Badezimmer-Experimente

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Peinlichkeit Neid Gesellschaft

Badezimmer-Experimente
Neulich als mein Freund arbeiten war und ich (w) somit das Haus für mich allein hatte, machte ich einige Badezimmer-Experimente. Zum Beispiel nahm ich eine leere Klopapierrolle, stellte mich auf den Wannenrand und tat so, als hätte ich einen Schwanz. Ich pinkelte da durch. Das war irgendwie ekelhaft, da sich die Rolle schnell auflöste. Ich weiß nicht, ob ich mich dafür schämen sollte, solche Gedanken zu haben. Aber so ein männliches Geschlechtsteil ist einfach viel praktischer! Man hat mehr Spaß damit und kann sich überall erleichtern, wo man gerade ist.

Beichthaus.com Beichte #00026681 vom 16.07.2009 um 19:55:39 Uhr (52 Kommentare).

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Löcher mit Kondom aus dem Automaten

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Vandalismus Hochmut Kinder

Ich habe mal als Kind an einem mechanischen, alten Kondom-Automat in einer Herren-Toilette die Schublade rausgezogen, ein paar Mal mit einer Nadel reingestochen und die Schublade wieder zugezogen, was an diesem Automat möglich war. Wir sind dann schnell weggerannt und haben bestimmt eine halbe Stunde am Stück darüber gelacht und uns vorgestellt, wer als Nächstes genau diese Marke zieht und wie sein Leben verlaufen würde.

Beichthaus.com Beichte #00026667 vom 15.07.2009 um 20:29:21 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Liebe Klofrauen, seid lieber freundlich!

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Zorn Unreinlichkeit Restaurant

Ich (m/22) war vor knapp sehcs Jahren mit ein paar Freunden unterwegs. Nach einer Weile bekamen wir alle Hunger und gingen aus Geldmangel bei einem sehr bekannten Fast-Food-Tempel essen. Vor dem Essen ging ich zur Toilette, um mir die Hände zu waschen. Auf dem Flur bemerkte den üblichen Tisch mit einem Teller und Kleingeld darin, jedoch keinen Besitzer. Das passte mir ganz gut, da ich ohnehin kein Kleingeld hatte und mit dem einzigen Schein, den ich hatte, essen wollte. Auf dem Weg zurück in das Restaurant bemerkte ich, dass die Dame, die für die Reinigung der WCs zuständig ist, wieder zurück war und am Tisch saß. Mir blieb leider nichts übrig, als ohne etwas Trinkgeld zu geben zurückzugehen, den Kopf gesenkt ging ich wieder in Richtung Restaurant.

Als ich an der Dame vorbeilief und sie bemerkte, dass ich ihr kein Geld geben werde, stand diese auf, sagte etwas zu mir auf ihrer Muttersprache, was ich leider nicht verstand. Ich machte eine "Tut mir leid"-Geste mit der Hoffnung, dass sie Verständnis zeigt und sich beruhigt und ging weiter. Die nette Dame beruhigte das leider überhaupt nicht, sie fing an, mich ziemlich laut zu beschimpfen, auch wenn ich sie nicht verstand, war mir klar, dass sie nicht gerade etwas Nettes sagt. Ich regte mich tierisch auf und ging bestellen.

Als ich dann an der Kasse stand, schaute ich noch einmal in ihre Richtung und bemerkte zwei Dinge: Die Dame schaute mich noch immer böse an. Und auf dem Flur hing an der Decke ein Schild, das ich vorher nicht gesehen hatte. Darauf stand, dass ein Toilettengang 50 Cent kostet. Nun wurde mir klar, weshalb die Dame sich aufgeregt hatte. Da ich jedoch trotz allem kein Verständnis dafür hatte, dass man als Kunde für so etwas angeschnauzt wird, zudem noch in einer Sprache, die man nicht versteht, wollte ich ihr eins auswischen. Ich ging mit meinen Kumpels an die Kasse, bestellte mein Essen und ein großes Getränk dazu. Wir aßen in aller Seelenruhe auf, saßen dort noch circa eine Stunde, um das Essen zu verdauen, und ich wartete bis zum Schluss, um auf die Toilette zu müssen.

Als wir dann langsam los wollten, ging ich auf die Toilette, die Dame war noch immer sichtlich erbost über den Vorfall und fing wieder an etwas zu sagen. Ich zückte 50 Cent, legte es sachte in ihren Teller und lächelte sie an. Sie freute sich darüber, ihr Gesichtsausdruck änderte sich, man sah ein Gemisch, aus dem Gefühl "gesiegt" zu haben und Freude. Während sie sich über das Geld freute, ging ich auf die Toilette, pinkelte absichtlich überall hin, nur nicht in die Toilette, wusch mir die Hände, verabschiedete mich freundlich und ging mit meinen Freunden weg.

Einerseits tut mir die Sache manchmal leid, ich habe mich benommen wie ein Tier. Anderseits behandel ich unsere Kunden und Gäste stets freundlich und respektvoll und würde nie auf die Idee kommen, sie überhaupt und dann noch in meiner Muttersprache zu beschimpfen.

Beichthaus.com Beichte #00026659 vom 14.07.2009 um 23:40:40 Uhr (28 Kommentare).

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Die Kollegin ohne Schuhe

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Boshaftigkeit Rache Diebstahl Kollegen

Ich habe eine Kollegin, die ich absolut nicht leiden kann. Sie ist hinterhältig, falsch und egoistisch. Sie hat die Angewohnheit, im Sommer barfuß durchs Büro zu laufen und stellt ihre Schuhe neben ihrem Schreibtisch ab. Als ich letzte Woche an ihrem Büro vorbeikam, war sie gerade nicht da. Ich habe mir die Schuhe (ziemlich neue, teure Pumps) geschnappt und habe sie in die Mülltonne vor dem Bürogebäude geworfen. Sie hat keine Ahnung, was aus ihrem Pumps geworden ist und lässt seitdem die Schuhe immer an.

Beichthaus.com Beichte #00026655 vom 14.07.2009 um 14:02:18 Uhr (33 Kommentare).

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“Folge

Der Stalking-Kollege

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Zwietracht Neid Kollegen Bad Aibling

Der Stalking-Kollege
Ich habe gerade eine sehr krasse Sache hinter mir. Vor etwa einem Jahr fing bei mir in der Firma ein zwei Jahre jüngerer Mann (ich bin 33) an, den ich eigentlich sehr mochte. Er erzählte auch sehr freimütig, dass er im Heim aufwuchs, Drogenprobleme hinter sich hatte, im Gefängnis war, aber sein Leben jetzt auf der Reihe war. Naja, dachte ich, freut mich für ihn, es gepackt zu haben.
Nun, bei uns ist es eine Firmentradition, dass jeder mal zum Grillen einlädt, und das es dabei sehr lang dauert, also auch mal bis zum morgen getrunken und gefeiert wird, und auch beim Einladenden geschlafen wird, wenn möglich. Diesmal war ich dran. Der Kerl war auch dabei. Ich habe eine Frau und eine Tochter, und mit viel Arbeit und Liebe haben wir uns ein kleines Paradies geschaffen, ein Haus mit Garten und ausgebauten Nebengebäuden, der Schuppen ist eine Art zweite Wohnung, usw. Jedenfalls war der Kerl total erstaunt und fühlte sich sichtlich wohl bei soviel Nestwärme. Nun, wir feierten insgesamt bis 9 Uhr in der frühe, und dann gingen wir schlafen. Gegen Nachmittag gingen dann alle heim, nur er wollte irgendwie nicht, wie man merkte, und erst nach dem gemeinsamen Abendessen mit meiner Familie ging er dann auch.
Nach ein paar Tagen passierten dann plötzlich seltsame Dinge. Meine Frau bekam einen Anruf, ich würde fremdgehen, und vermeintliche Fotos, denen man den Photoshop auf drei Meter Entfernung ansah. Sie bekam auch Blumen geschickt, und alles war mit "Ein Freund, der Dein Bestes will" unterzeichnet. Zur selben zeit fing der Kollege an zu nerven, wann wir denn mal wieder in unserem Garten einen Trinken würden.
Auch meine Tochter wurde offenbar beobachtet, eine Kindergärtnerin sagte mir, ein Auto wäre immer da, wenn meine Frau die Kleine holte. Das ganze wurde mir unheimlich, aber der Zusammenhang war mir noch immer nicht klar. Bis ich dann auf eine Fortbildung fuhr und mein Kollege bei meiner Familie auftauchte, als ich weg war. Er behauptete, ich würde sie mit allen Frauen in der Firma betrügen, hätte eine Lebensversicherung auf sie abgeschlossen und plane, sie zu töten. Meine Frau warf ihn aus der Wohnung, doch er hörte nicht auf.
Die Polizei wurde informiert, doch es passierte trotz Anti-Stalking-Gesetz nichts. Mir fiel nichts ein, wie ich das beenden könnte, ohne Gewalt anzuwenden. Denn mittlerweile hatte er auch in der Firma angefangen, Lügen zu erzählen. Er konnte sehr überzeugend sein, wenn er wollte. Ich nahm ihn mir vor, und sagte mir lächelnd, ich habe so ein tolles Leben gar nicht verdient und er würde alles tun, um meine Familie, mein Haus und meinen Job zu kriegen. Es habe ja schon begonnen, und ich könne ja nichts dagegen tun, außer ihn zu töten. Was natürlich nicht in Frage kam!

Mir gingen die Ideen aus, denn ich bin ziemlicher Normalo und habe nie irgendwas ungesetzlicheres gemacht, als Mal ein Ticket zu kassieren oder Kippen wegzuwerfen. Aber mir fiel ein alter Freund aus Ausbildungszeiten ein, der ein Russe ist. Ich kontaktierte diesen, und er bat mich, zu ihm zu kommen und alle "nötigen Unterlagen" mitzubringen. Als ich zu ihm kam, sassen dort 4 Russen, jeder 3 Meter im Quadrat, aber saumäßig nett. Ich schilderte die Situation und bat um Gewaltlosigkeit. Um 2.000 Euro ärmer ging ich mit nagendem Gewissen nach Hause. Am Montag darauf kam er das letzte Mal zur Arbeit zur Arbeit, um zu kündigen. Er war äußerlich völlig unversehrt, und als er in mein Büro kam, entschuldigte er sich tausende Male und sagte, er würde in eine andere Stadt ziehen. Ich habe noch nie eine solche Angst in den Augen eines Menschen gesehen.
Ich weiß bis heute nicht, was diese Brecher ihm gesagt haben, aber ich tue alles für meine Familie und meinen Frieden, und das war es wert.

Beichthaus.com Beichte #00026650 vom 12.07.2009 um 16:51:38 Uhr in Bad Aibling (93 Kommentare).

Gebeichtet von ölpenis
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