Hass auf Suchtkranke

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Hass Trunksucht Sucht Arbeit Grammentin

Ich (m, Pfleger in einer Psychiatrie für Suchtkranke) möchte hiermit beichetn, dass ich all meine Patienten hasse. Sie haben sich aus freien Stücken das Hirn versoffen und wir dürfen jetzt dafür zahlen. Meiner Meinung nach sollte man das ganze Pack auf die Straße […]
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Beichthaus.com Beichte #00022552 vom 15.08.2007 um 08:35:45 Uhr in Grammentin (10 Kommentare).

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Date ohne Date

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Lügen Morallosigkeit Arbeit Dating

Ich habe bei einem Kontaktanzeigenmarkt einen Typen angeschrieben der laut Anzeige gleich hier um die Ecke wohnt und seiner Freundin fremdgehen will. Sucht wohl nen schnellen Quicky heute noch. Also habe ich (m) mich als Melanie ausgegeben und ihm vorher spaßeshalber geschrieben. Ihr glaubt gar nicht wie schnell der geantwortet hat. Wir haben uns dann gestern für heute verabredet. Hab ihm den Supermarkt als Treffpunkt vorgeschlagen der direkt gegenüber von meinem Bürofenster ist. In knapp 20 min ist es schon so weit und der Depp wird da rumstehen und warten. Ich versüße mir so noch meine restliche Arbeitszeit. Eigentlich ziemlich fies, aber mir war gerade langweilig.

Beichthaus.com Beichte #00022549 vom 15.08.2007 um 08:07:32 Uhr (3 Kommentare).

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“Folge

Er hat mir das Leben gerettet - und ich ihn betrogen!

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Fremdgehen Verzweiflung Selbstsucht

Ich bin 21 und in einem anderen Land aufgewachsen. Bin erst vor ca. 5 Jahren hierhergezogen. Keiner von meinen Freunden weiß, was mir passiert ist in diesem anderen Land und das frisst mich auf. Ich musste mit ansehen, wie der Mann, den ich über alles liebte und der mich regelmäßig stark misshandelte und missbrauchte, sich umbrachte. Ganz langsam. So dass es richtig wehtut, es mit anzusehen. Seit Jahren träume ich von ihm. Es zerreißt mich innerlich. Vor ca. 1,5 Jahren stand ich auf der Hafenbrücke und wollte springen. Mir geht es eben nicht gut. Ich nahm viele Drogen, trank sehr sehr viel. Mein einziger Freund zu dieser Zeit rettete mein Leben.

Wir sind jetzt verlobt und es geht mir gut. Ich habe sämtliche nervöse Ticks und auch noch hin und wieder Albträume von dem ständigen Missbrauch, den ich ertragen musste, aber es geht mir besser. Es geht mir eigentlich sogar sehr gut. Ich zerkaue mich noch meine Unterlippe und zappel zu viel, aber es geht mir gut. Mein Verlobter hat mir mein Leben gerettet und ich habe ihn betrogen. Mit einem Mann, für den ich gar nichts empfinde. Einmal. Ich will es ihm eigentlich sagen. Ich werde es ihm sagen. Irgendwann. Danke fürs lesen.

Beichthaus.com Beichte #00022545 vom 15.08.2007 um 06:19:57 Uhr (7 Kommentare).

Gebeichtet von idesperados
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Mein Bruder geht mir nicht mehr aus dem Kopf!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Maßlosigkeit Familie

Ich hasse mich selbst dafür ein wenig, dass ich das jetzt hier schreibe, aber irgendwie muss es trotzdem raus. Als ich (w/24) 16 war, habe ich mit meinem drei Jahre älteren Bruder geschlafen. Das Erlebnis an sich war nicht so toll, aber in letzter Zeit denke ich immer öfters darüber nach, es wieder zu tun. Es ist krank und ich weiß, dass es falsch ist. Trotzdem flüchte ich mich in Fantasien und Vorstellungen von ihm und mir, die alles andere als 'brüderlich' sind. Ich schäme mich, aber was soll ich machen? Ich liebe ihn und er geht mir nicht mehr aus dem Kopf!

Beichthaus.com Beichte #00022522 vom 15.08.2007 um 00:51:56 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Eure Väter schmuggelten Nazigold!

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Vorurteile Dummheit Betrug Arbeit

Ich sitze hier in einem noblen Bürogebäude an einer supernoblen Einkaufstraße in der teuersten Stadt Deutschlands und bekomme grade mal sieben Euro in der Stunde. Ich bin Student und werde ausgebeutet. Aber, solange mein Chef so tut, als würde er mich richtig bezahlen, tue ich so, als würde ich richtig arbeiten. Ich sitze nur acht Stunden im Büro und surfe im Internet, schreibe dann neun Stunden auf und bereue nichts. Meine Chefin, der anscheinend dieses korrupte und ungefähr so zuverlässig wie die kolumbianische Regierung funktionierende Unternehmen gehört, hat sich das Geld dafür bei ihren reichen Freunden erbettelt und tut jetzt so, als sei die die Chefin eines gut laufenden Unternehmens.

Ich finde das erbärmlich. Sie ist selbst Schuld, wenn ich gar nichts mache. Für so jemanden reiße ich mir kein Bein aus. Außerdem hasse ich diese neureichen Piefkes, die hier vor dem Gebäude ihren Kaffee für 10 Euro trinken und sich geil vorkommen, weil ihr Vater Nazigold geschmuggelt hat. Und die ganzen Anzüge hier im Gebäude tun mir leid. So wie mein Chef, der Assistent der Chefin. Er ist zwei Jahre älter als ich, steht morgens um vier Uhr auf und ist abends um 23 Uhr zu Hause, fährt einen uralten Audi 80 und läuft jeden Tag im Anzug rum. Er tut mir echt leid. Da bin ich lieber frei und mache, was mir passt. Wenn ich keinen Bock mehr habe, gehe ich einfach heim. Gott, vergib mir, dass ich so faul bin. Und vergib meinem Chef, dass er sich so schinden lässt.

Beichthaus.com Beichte #00022518 vom 14.08.2007 um 23:22:09 Uhr (2 Kommentare).

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