Pornos machen mich glücklich

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Masturbation Maßlosigkeit Fetisch Sucht Medien

Das hier mag jetzt für einige wie eine billige Wichsvorlage wirken, aber es ist wirklich so: Ich (w/21) habe einen megamäßigen Pornokonsum. Morgens, wenn ich den PC anmache, suche ich mir gleich mehrere Pornos raus und gucke sie mir der Reihe nach an und ziehe mich […]
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Beichthaus.com Beichte #00035946 vom 17.06.2015 um 08:48:19 Uhr (23 Kommentare).

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Der Geruch der Müllhalde

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Ekel Fetisch Masturbation Schamlosigkeit Arbeit

Ich arbeite seit ungefähr einem Jahr in einem Abfall-Entsorgungsbetrieb. Wir bekommen vom ganzen Landkreis den Hausmüll herangefahren, der bei uns weiterverarbeitet wird. Nach einem halben Jahr in diesem Job erwischte ich mich dabei, dass ich auf diesen Müllgeruch […]
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Beichthaus.com Beichte #00035921 vom 13.06.2015 um 21:05:31 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Von der Sandkastenfreundin zur Sexbombe

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Masturbation Begehrlichkeit WG

Ich möchte beichten, dass es um meine geistige Gesundheit gerade nicht so toll bestellt ist, und ich mich in einem echten Gewissenskonflikt befinde. Aber der Reihe nach: Vor vier Jahren zog ich (m/24) in eine WG - mit meiner gleichaltrigen besten Freundin, und noch einem anderen guten Freund. Meine beste Freundin kenne ich, seit ich mich erinnern kann. Wir wohnten schon früher in Nachbarhäusern im selben Ort. Sie war früher immer das eher etwas dickliche, unsportliche, nicht besonders stylische, aber durchaus witzige Mädchen. Als andere sich für Jungs zu interessieren begannen, hing sie immer noch in ihrer Barbiepuppen- und Pferdephase fest. Bald waren alle anderen Mädchen aus der Klasse wesentlich weiter als sie, und sie geriet zunehmend ins Abseits. Ich hielt dennoch zu ihr, zum einen, weil sie, wie schon gesagt, sehr lustig war, zum anderen, weil man mit ihr immer gepflegten Unsinn machen konnte.


Natürlich hatte ich zwischendurch auch einige Beziehungen, aber der Kontakt zu meiner besten Freundin blieb immer bestehen, und so beschlossen wir eben, für die Zeit des Studiums eine WG zu gründen, nachdem sie ein Jahr in Amerika verbracht hatte, und ich eines in Australien. Das Auslandsjahr hatte meine beste Freundin, die ja eben schon immer etwas moppelig war, im Übrigen sogar noch etwas mehr aus dem Leim gehen lassen. Wir zogen also zusammen. Das WG-Leben lief hervorragend, wir spielten uns ständig kleine Streiche, aber nichts wirklich Bösartiges. Einige Zeit später hatte unser dritter Mitbewohner jedoch einen Unfall und konnte danach die Treppen zur Wohnung nicht mehr so richtig gut steigen. Er zog also schweren Herzens aus und wir suchten uns jemand neuen. Dieser Jemand war eine vollkommen Fitnesswahnsinnige, wie sich herausstellen sollte. Ich bin ja auch ein sehr regelmäßiger Fitti-Gänger, aber an diesem Mädchen sah man, dass man eben alles übertreiben kann. Sie hatte winzige Brüste, aber ein krasseres Sixpack als ich, auf ihren Armen und Beinen zeichneten sich die Adern ab, und ihr Gesicht wirkte irgendwie verhärmt. Immerhin hatte sie einen schönen Hintern.


Sie stand früh um sieben auf, auch wenn sie mittags erst an die Uni musste, und rannte erst einmal zehn Kilometer, danach machte sie noch Krafttraining. Man bekam ungefragt und ständig Ernährungs- und Sporttipps von ihr, und obwohl sich meine beste Freundin anfangs ziemlich darüber lustig machte, begann sie irgendwann, sich auch gesünder zu ernähren, ließ die Schokoriegel und die Chips weg und versuchte es schließlich mit Sport. Nach circa einem halben Jahr fiel mir auf, dass sie neuerdings recht gut aussah. Ich ertappte mich immer öfter dabei, wie ich ihr auf den Hintern guckte. Außerdem begannen sich plötzlich die Jungs für sie zu interessieren, was mich sehr für sie freute. Als sie ein Jahr dabei war, konnte ich nur noch ganz schlecht weggucken, wenn sie vor mir lief, oder sich vorbeugte. Sie war zu einer echten Granate mutiert, und eines schönen Tages kam sie nur in knappem Top und Tanga aus dem Bad, guckte mir kurz beim Kochen des Abendessens zu, und verschwand in ihrem Zimmer. Ihre leicht nach oben stehenden Nippel zeichneten sich deutlich ab, und ihr neuerdings sehr muskulöser Hintern kreiste langsam beim Laufen. Ich bekam einen spontanen Ständer, ging meinerseits ins Bad und ließ den Druck ab.


Während mir die erste Rauchschwade des anbrennenden Essens in die Nase geriet, überlegte ich, ob ich wirklich grade bei der Selbstbefriedigung an meine Sandkastenfreundin gedacht hatte. Es wurde immer schlimmer, und bald begannen die gegenseitigen Streiche, die wir uns spielten, mehr und mehr sexuellen Charakter anzunehmen. Wo wir früher Salatöl in die Apfelschorleflasche des anderen gefüllt hatten, oder uns aus dem Hinterhalt mit Haargummis abschossen, war beispielsweise mein Desktophintergrund bei einer Präsentation an der Uni plötzlich eine Frau in sehr sexy Unterwäsche, die sich auf einem Bett rekelte. Trotz des nichtvorhandenen Kopfes wusste ich sofort, zu wem der Körper gehörte, und es erwischte mich so eiskalt, dass ich mich beim Vortrag nur noch sehr schwer konzentrieren konnte. Dafür öffnete ich die Badtür mithilfe einer Münze von außen und klaute ihre Wäsche und ihr Handtuch, während sie duschte, sodass sie nackt vor mir über den Flur laufen musste. Natürlich drehte sie den Spieß herum, kam aus dem Bad spaziert, lehnte sich, so nackt wie sie eben war, lasziv an die Tür, und fragte mich, ob ich ihr vielleicht das Handtuch reichen könne. Mir wurde ziemlich warm dabei, weil ihr Körper mittlerweile wirklich der helle Wahnsinn ist. Ihre Brüste sind verhältnismäßig groß geblieben, kommen jetzt natürlich aber viel besser zur Geltung, und der Rest ist mindestens genauso paradiesisch.


Naja, was soll ich sagen, unser letzter Streich vor zwei Tagen beinhaltete das gegenseitige, zärtliche Berühren der Geschlechtsorgane, und es ist vollkommen klar, auf was die Sache im Endeffekt hinauslaufen wird. Ich will aber eigentlich nicht aus rein hormongesteuerter Hirnschmelze heraus die Freundschaft ruinieren, dennoch denke ich nicht, dass ich ihr nur noch ein einziges Mal widerstehen kann. Heute Abend werden wir alleine sein, und ich gehe davon aus, dass meine Selbstkontrolle über kurz oder lang kläglich versagen wird. Gott steh mir bei.

Beichthaus.com Beichte #00035858 vom 04.06.2015 um 11:46:36 Uhr (18 Kommentare).

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Kekse für kleine Kinder

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Ekel Masturbation Schamlosigkeit Kinder Südtirol

Ich (m) war vor ungefähr zwei Jahren mit meiner damaligen Freundin, deren Eltern und Verwandtschaft im Skiurlaub. Meine Freundin und ich waren damals auf unserem Hotelzimmer und haben uns ein wenig "vergnügt", plötzlich klopfte es an der Tür. Dort lauerte ihr kleiner 7-jähriger, nervtötender, unter ADHS leidender Cousin. Wir sagten ihm, er solle doch bitte weggehen, daraufhin antwortete er jedoch mit einem lautem "Nein". Dieses Spiel zog sich dann einige Minuten, er ging einfach nicht von der Tür weg und es schien, als ob dies in einer endlosen Diskussion enden würde. Um diese zu umgehen, dachten wir kurz nach, was ein kleines, 7-jähriges Kind befriedigen könnte. Die Antwort waren Süßigkeiten - die alle Kinder lieben. Und bei uns lagen glücklicherweise noch Oreo-Kekse vom Vorabend herum. Also versprachen wir ihm eine Überraschung, wenn er kurz warten würde, daraufhin willigte er ein.


Als kleinen Racheakt sollte er jedoch keinen normalen Keks bekommen, sondern einen mit besonderem Geschmack, also nahmen wir einen Keks, drehten diesen auseinander und entnahmen ein wenig von der Milchcreme. Anschließend hat mich meine Freundin oral befriedigt und wir verpassten dem Keks eine neue cremige Füllung, der Kleine wartete voller Euphorie auf die versprochene Überraschung vor der Tür. Seine Augen wurden immer größer als er den Keks sah und er riss ihn uns aus der Hand und begann sofort laut zu schmatzen. Wir fragten ihn anschließend, ob der Keks gut gewesen sei, er meinte er war sehr lecker und besonders süß gewesen. Meine Freundin und ich schlossen die Tür wieder und konnten uns vor Lachen kaum noch halten. Ich denke, sobald er 18 ist, werde ich ihn einmal aufklären, was er damals zu sich nahm. Aber bis dahin ist noch eine Weile hin.

Beichthaus.com Beichte #00035846 vom 02.06.2015 um 13:17:59 Uhr in Südtirol (Olang) (28 Kommentare).

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Selbstbefriedigung hat schlimme Folgen!

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Masturbation Manie

Jedes Mal, wenn ich onaniert habe, passiert mir am nächsten Tag etwas Schlechtes. Wenn ich an einem Tag onaniere, dann stelle ich mich schon darauf ein, dass am nächsten Tag etwas Schlimmes passiert. Ich versuche dann an dem Tag darauf zu achten, nichts falsch zu machen, doch irgendetwas passiert trotzdem immer. Deshalb onaniere ich vor wichtigen Ereignissen inzwischen nicht mehr, damit nichts schief läuft. Oft schaffe ich das dann aber doch nicht und das bekomme ich am nächsten Tag dann zu spüren.

Beichthaus.com Beichte #00035784 vom 25.05.2015 um 00:49:51 Uhr (24 Kommentare).

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