Die Flasche am Kopf der Lehrerin

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Aggression Schule Wertheim

Kurz vor den Sommerferien waren wir in unserer Schule in einer total ausgelassenen Stimmung. Mir (w/15) war so ziemlich egal, was ich jetzt noch anstellte, da ich wusste, dass ich nach den Ferien ins Gymnasium gehen werde. Am Montag hatten wir Werken, und da ich mich während den zwei Lektionen ziemlich daneben benommen hatte, sollte ich den Boden wischen. Stattdessen rannte ich mit meiner Kollegin raus aus dem Schulhaus und wir versteckten uns, bis die Lehrerin weg war. Am nächsten Tag hatte ich wieder mit der alten Schachtel Unterricht. Da es der "Abschluss" des Hauswirtschaft-Unterrichts war, gingen wir, statt zu kochen, zu einer Brätelstelle und grillten dort. Die gute Frau Lehrerin hatte natürlich an alles gedacht und auch die 1,5-L-Eisteeflaschen nicht vergessen. Nachdem wir diese Flaschen also ausgetrunken (oder besser: einander den Eistee angeleert...) hatten, kamen wir auf die Idee, sie rumzuwerfen. Und das machten wir dann auch, bis mir meine Kollegin anbot: "Ich gebe dir 10.- Franken, wenn du der Lehrerin die Flasche an den Kopf wirfst!"

Ich war so aufgedreht, dass ich sofort einschlug und die Flasche in Richtung Lehrerin warf. Leider habe ich nicht sofort getroffen, sodass sie sich umdrehte und mich anmeckerte. Kaum hatte sie mir wieder den Rücken zugekehrt, versuchte ich mein Glück noch einmal. Und dieses Mal saß der Schuss: Ich hatte sie mitten in den Hinterkopf getroffen - es gab einen dumpfen Knall und sie schrie auf. Sie brüllte mich regelrecht an und brummte mir schon das zweite Mal die Strafe des Wischens an. Doch kaum hatte ich mit dem Fegen des Platzes begonnen, verschwand sie auch schon zum Auto, um einige Sachen zu verstauen. Ich nutzte die Gelegenheit und verduftete schon das zweite Mal ohne zu wischen. Die 10.- Franken meiner Kollegin habe ich erhalten und mich ohne schlechtes Gewissen darüber gefreut!

Beichthaus.com Beichte #00017327 vom 14.09.2006 um 03:20:52 Uhr in Wertheim (10 Kommentare).

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Meine Ex, der Busch-Gorilla

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Ex Rieseby

Es fing eigentlich damit an, dass eine (Ex-)Freundin sich die meiste Zeit des Tages nur noch aufspielen wollte, um auch nur ein bisschen Aufmerksamkeit zu erlangen. Irgendwann fing es dann an, dass meine Freunde und ich einfach genug davon hatten und bei jeder Gelegenheit über sie gelästert oder gelacht haben, wenn sie mal wieder einen ihrer Wutanfälle bekam, wenn sie sich beim Sport wehtat (Schadenfreude halt, aber nicht nur in solchen Situationen) oder einfach mal wieder Blödsinn redete. Zur Krönung gaben wir ihr Namen wie "Busch" oder "Gorilla", damit man uns nicht direkt durchschauen konnte. Letztens wollten ihre Eltern einen neuen Schrank aufbauen, als sie den anderen abgebaut hatten, entdeckten sie dahinter eine ziemlich große Fläche voller Schimmel. Seitdem heißt sie auch nur noch "Schimmel". Was noch kommen wird, weiß ich nicht, aber ich bin schonmal gespannt. Naja jetzt habe ich es mal gebeichtet!

Beichthaus.com Beichte #00017316 vom 13.09.2006 um 23:02:21 Uhr in Rieseby (2 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Du bist ET!

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Dummheit Engherzigkeit Boshaftigkeit

Ich würde auch gerne beichten. Ich kann nicht mehr mit den Sünden leben! Ich ärgere immer meine Mitschülerin, weil sie ziemlich dumm ist. Sie weiß gar nichts und behauptet, Kanada gehöre zur USA! Es gibt noch mehr solcher Dinge, aber das erzähle ich besser nicht! Gestern hatten meine Freundin und ich uns während des Unterrichts einen Spitznamen für sie ausgedacht. Nach der Schule hatte ich mit ihr geredet - über ICQ. Da meine Freundin auch dumm ist, habe ich den Verlauf gespeichert, da das "Gespräch" recht lustig war und habe es der Dummen geschickt, die den Spitznamen hat. Auf jeden Fall hatten wir auch über den Spitznamen geredet und sie weiß dadurch, wie sie heißt und ist sehr beleidigt. Ich meine, wer will schon ET genannt werden? Die Moral meiner Sünde: Verschicke niemals Nachrichtenverläufe und nenne andere nicht dumm, wenn du selbst dumm bist!

Beichthaus.com Beichte #00017302 vom 13.09.2006 um 06:21:10 Uhr (10 Kommentare).

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Der Charakter eines Menschen ist unantastbar

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Engherzigkeit Zorn Selbstsucht

Eines Tages zu einer Sommerzeit vor einigen Jahren, damals war ich ca. 18 Jahre alt, saß ich mit einem guten Freund auf einer Bank an einem Basketballplatz auf einem Schulhof, auf dem wir oft trainiert haben. Wir waren beide in einer Mannschaft und Training war wichtig, sodass wir bei gutem Wetter den ganzen Tag auf dem Schulhof waren. Es war zu den Sommerferien und es gab vereinzelt Kurse oder Sonstiges für kleine Kinder, worüber ich aber nicht viel weiß, da das nicht unsere Schule war. Zu der Zeit haben wir auch oft Gras geraucht, größtenteils pur, auch wenn wir Sportler waren, es war einfach erholsam und so kam man natürlich oft auf dumme Gedanken. An dem genannten Tag saßen wir also so um 18 Uhr da und alle Kinder waren weg, was man an den leeren Fahradständern merkte. Doch ein Fahrrad stand da noch, es gehörte einem kleinen ca. neun Jahre alten Jungen, der auch mal kurz vorbeikam, aber auch wieder ging, der irrte durch die Gegend. Wir sahen, dass sein Schloss nur aus drei Ziffern bestand und wir meinten zu uns selbst "Okay, 10 Minuten werfen wir noch Körbe, wenn der Junge wieder nicht kommt knacken wir sein Schloss!".

Zehn Minuten später haben wir uns hingesetzt und noch kurz gewartet, eine Kippe geraucht, es war einfach angenehm, der Abendluft nach einem anstrengenden 1 gegen 1. Mein Freund packte sich das Schloss und fing an zu drehen, ich fand das sehr lustig, da er immer so verrückte Sachen brachte wie "Ich knacke es schon, da muss du aber still sein". Er hat halt viel Wert auf Kleinigkeiten, oder besser gesagt auf dumme, nichtssagende Sachen gelegt, wie z. B. auf einen Baum klettern ohne Äste und Stämme oder wie Spiderman auf Wände klettern, nur um dann oben auf einem Dach zu stehen und sagen zu können "Ich wusste, ich kriege es hin!". Das habe ich sehr an ihm gemocht und so hat er es auch geschaft bei der Zahl 319 das Schloss zu knacken. Okay, nun hatten wir ein Schloss und ein Fahrrad. Was tut man wohl? Vor lauter Freude, was eher aber daran lag, dass wir ein Rad von einem 9-Jährigen klauen könnten, haben wir erst mal seinen Sattel aufgeschlitzt und auf den Fahrradständer gelegt, wo sein Rad stand. Dann sind wir zum nächsten Baum, mein Freund ist hochgeklettert und hat ca. vier Meter höher sein Rad an den Baum befestigt und das Schloss wieder dran gemacht.

Nun hing ein Rad da oben und mit Hilfe hätte der Junge es bestimmt wieder runterbekommen, aber das haben wir uns natürlich gedacht. Aus diesem Grund haben wir vorher sein Fahrrad richtig zusammengetretten, sodass es aussah wie nach einem Unfall mit einem Lastwagen.

Solche dummen Aktionen, unter denen unschuldige Leiden mussten, begingen wir des Öfteren und ich werde jetzt auch die alten Stories die nächste Zeit auspacken. Ich selbst bin jetzt eher das Gegenteil von dem, was ich jetzt bin, mit meinem alten Wegbegleiter habe ich keinen Kontakt mehr, er studiert. Ich selbst setze mich für soziale Projekte ein, helfe gerne im Jugendhaus und predige, dass Drogen schlecht sind und versuche den Kids auf den Straßen ein Vorbild zu sein. Ich bereue nichts von der alten Zeit, denn sie hat mich zu dem gemacht, was ich jetzt bin. Leider ist dadurch, dass ich kaum noch Adrenalinanfälle habe, durch Amokaktionen wie z. B. Graffiti, meine Sexlust gestiegen, was meine Freundin sehr gut weiß. Aber jeder Mensch hat seine Macken und ich bin leider auch ein Mensch, der seine Fehler hat und auch Fehler macht. Doch was sind schon Fehler, was ist untreu sein, es sind nur Wörter, doch der Charakter eines Menschen ist unantastbar und man sollte es als Individium pflegen, also schämt euch nicht wegen euren Verrückten, Kranken und vielleicht Verletzlichen Seiten.

Beichthaus.com Beichte #00017150 vom 08.09.2006 um 12:30:42 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hör nicht auf Lehrer!

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Lügen Falschheit Schamlosigkeit

Letztens in der Schule hatte ich mal wieder den übelsten Stress: Ich hatte in der Pause keinen Bock zum Mülleimer zu laufen, also schmiss ich meinem Müll mal wieder auf den Boden. Meine verf***** Englischlehrerin kam natürlich sofort wieder angelaufen und sagte, ich sollte das unbedingt aufheben. Ich hatte aber null Bock und sagte ihr, mein Vater sei Richter (was nicht stimmt, er ist selbst Lehrer, an einer anderen Schule) und der hätte gesagt, dass ich mir von meine Lehrern nichts gefallen lassen soll, sie würden Müll reden, sobald sie den Mund aufmachen und seien sowieso nur untergeordnete Beamten, die nichts zu sagen hätten. Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen, meinem Vater gegenüber, meine besch****** Lehrerin hat es auf jeden Fall verdient!

Beichthaus.com Beichte #00017117 vom 07.09.2006 um 23:40:14 Uhr (5 Kommentare).

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