Vergorener Apfelsaft

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Ekel Trägheit Unreinlichkeit

Vor zwei Tagen musste ich mitten in der Nacht ein dringendes Geschäft verrichten. Als ich also aufwachte, griff ich aus Faulheit zu einer Flasche. Diese pinkelte ich etwa halb voll. Durch die schnelle Vollführung der Tat, mitten in der Nacht, vergaß ich das am nächsten Tag und ließ die mit Pipi gefüllte Flasche neben meinem Bett stehen. Später besuchte mich ein Freund und fragte mich, ob er etwas trinken könne. Ich bot ihm die vollurinierte Flasche an - er trank natürlich daraus, spuckte es sofort wieder aus und fragte, was das für ein Zeug sei. In diesem Moment fiel mir erst wieder ein, dass ich in diese Flasche gepinkelt hatte. Notgedrungen gaukelte ich ihm vor, dass es vergorener Apfelsaft gewesen wäre. Ich bereue meine Faulheit, wenn auch mit einem leichten Grinsen!

Beichthaus.com Beichte #00032672 vom 04.02.2014 um 17:18:54 Uhr (9 Kommentare).

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Kein Bier für Frauen

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Vorurteile Trunksucht

Kein Bier für Frauen
Ich (m/25) möchte beichten, dass ich Bier trinkende Frauen abstoßend finde. Bier ist für mich etwas Derbes und mit dem Bild einer schönen, femininen Frau einfach nicht vereinbar. Mit Bier assoziiere ich einen ungepflegten, glatzköpfigen Fettsack mit haarigem Bierbauch, der grölend auf der Couch vorm Fernseher sitzt, Fußball guckt und sich dabei an seinen Eiern kratzt. Oder einen Penner in der S-Bahn mit Bierfahne. Es tut mir leid, wenn das sexistisch ist, aber Frauen, die Bier trinken, törnen mich so ab, dass sie bei mir gleich unten durch sind. Ich dagegen trinke ganz gerne mal ein Bier.

Beichthaus.com Beichte #00032668 vom 03.02.2014 um 22:14:59 Uhr (48 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Von Steuergeldern leben

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Vorurteile Ignoranz Maßlosigkeit Geld

Ich möchte beichten, dass ich Menschen, die keine Lust haben zu arbeiten und Geld vom Staat kassieren sehr verachte, obwohl der Staat für mich mehr blecht als für einen Harz-IV-Empfänger. Seit fünf Jahren bezahlt das Jugendamt jeden Monat fast 5.000 Euro, damit ich in einer Jugendeinrichtung und inzwischen in meiner eigenen Wohnung wohnen kann. Das heißt, die Steuerzahler bezahlen meinen Lebensstandard. Ich dürfte sechs Freizeiten mitmachen und meine komplette Wohnungseinrichtung mit 1.400 Euro wurde mir bezahlt. Selbst das Geld, das ich angespart habe und von dem ich mir gerade einen neuen Laptop gekauft habe, kommt von den Steuerzahlern. Dafür mache ich aber eine Ausbildung ohne Vergütung, und wenn ich damit fertig bin, werde ich auch Steuern zahlen. Aber immerhin schaffe ich Arbeitsplätze - die Erzieher, die Behörden. Und wäre ich nicht in der Einrichtung gewesen, würde ich wegen Depressionen wohl nie arbeiten. Ich konnte auch nichts für meine blöde Kindheit. Trotzdem tut es mir leid, dass ich von Steuergeldern lebe. Aber das hat ja auch bald ein Ende.

Beichthaus.com Beichte #00032667 vom 04.02.2014 um 00:25:08 Uhr (16 Kommentare).

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Die Kinder schlechter Eltern

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Zorn Hass Engherzigkeit Kinder

Ich (w) muss beichten, dass ich zu Kindern nicht immer gerecht bin. Ich arbeite jetzt seit zwei Jahren ausbildungsbedingt in einer Krippe - dort bin ich auch absolut professionell und habe mich unter Kontrolle, aber wenn ich am Wochenende bei meinen Eltern bin, sieht das ganz anders aus. Ich bin dann oft wie ausgewechselt und hasse die Kinder dort! Meine Eltern wohnen in einem sozialen Brennpunkt und vor allem das knapp drei Jahre alte Kind der Nachbarn ist ganz furchtbar. Liegt vermutlich an den Eltern - beide Arbeiten nicht, holen ihr Essen bei der Tafel und kaufen sich aber gleichzeitig jeden Schnickschnack, den man nicht braucht. Aber auf jeden Fall ist das Kind kein Stück erzogen und ruiniert meine freien Tage. Die Mutter ist dumm wie Brot und schlägt dem Kind nicht nur auf den Po, sondern auch auf die Finger und sogar auf den Kopf. Ich kann das nicht nachvollziehen, inzwischen habe ich es aber aufgegeben, mit ihr zu reden, da sie einfach nicht intelligent genug ist, um etwas zu ändern. Wenn sie das Gör in die Wohnung meiner Eltern mitbringen, schreit es nur laut herum, fasst alles an und macht das meiste davon dann auch noch kaputt.


Die Eltern juckt es nicht, wenn sie die Bude auseinandernimmt, deshalb wurde mein Smartphone schon auf den Tisch gehauen und Nutella auf den neuen Fernseher geschmiert. Das Kind darf Glasflaschen aus dem Kasten holen und ist dann natürlich auch einmal damit hingefallen und hat sich an der Hand verletzt. Sie achten einfach gar nicht darauf, was das Gör tut, und deshalb darf ich ihm den ganzen Tag hinterherrennen, um unsere Sachen zu schützen. Aber nicht nur das, auch die anderen Kinder sind nicht gut erzogen. Die eine trägt mit fast fünf Jahren noch eine Windel am Po und das andere Kind hat bestimmt ADHS, wogegen aber nichts getan wird. Das Kindergeld wird verqualmt und in unsinnige Dinge gesteckt. Was sind das nur für Menschen? Ich bin froh, wenn ich in einem halben Jahr endlich in die Heimerziehung darf, vielleicht entspannt sich dann alles wieder. Ich mache drei Kreuze in den Kalender, wenn ich endlich mit den Kindern solcher Leute arbeiten darf, um sie vor ihrer scheußlichen Zukunft zu bewahren. Solche Leute braucht die Welt einfach nicht, aber es ist ein Teufelskreis. Es tut mir leid, dass ich von den Kindern genervt bin und gereizt reagiere, denn sie können nun wirklich nichts dafür.

Beichthaus.com Beichte #00032665 vom 02.02.2014 um 22:51:08 Uhr (20 Kommentare).

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Diebstahl in der Diskothek

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Diebstahl Boshaftigkeit Zorn Rache Trunksucht

Mein Ex, der sich vor drei Jahren von mir trennte, hat mich damit abserviert, dass er mir an den Kopf knallte, dass er mich sieben Mal mit der Bedienung unserer damaligen Lieblings-Diskothek betrogen hat. Da ich herausfand, wer sie war und sie es dann auch noch für nötig hielt, mich als dumm und hässlich zu betiteln, habe ich es ihr heimgezahlt. In diese Diskothek setzte ich daher nur noch einmal einen Fuß und es war der beste Abend, den ich dort je erlebt habe. Wir klauten, als sie beschäftigt war, aus ihrer Bar zwei Flaschen Wodka, eine Flasche Rum und etwas Geld. Es war wirklich ein sehr lustiger Abend. Wir haben sogar eine der Wodka-Flaschen verschenkt, weil wir sie nicht mehr geschafft haben. Eine Woche später erfuhr ich dann, dass sie entlassen wurde und den Schaden ersetzen musste. Der Betreiber war offenbar sicher, dass sie die Sachen genommen hat, da so etwas wohl schon öfters vorgekommen war. Inzwischen weint mein Ex mir hinterher und ich genieße sein Leid, schließlich ist er selbst schuld daran!

Beichthaus.com Beichte #00032664 vom 02.02.2014 um 19:05:05 Uhr (15 Kommentare).

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