Seine Jugend ist verführerisch!

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Begehrlichkeit Peinlichkeit

Ich (w/41) bin seit 20 Jahren mit meinem Mann zusammen und seit 12 Jahren verheiratet. Wir haben zwei tolle Kinder und eigentlich geht es mir gut und wir sind alle glücklich. Nun kommt jedoch das große "Aber": mein Sohn (18) hat einen Kumpel mit nach Hause gebracht. Und ihr könnt es euch denken: Ich finde ihn unwiderstehlich. Es ist nicht mal sein Aussehen, sondern einfach diese Jugend (er ist 21). Seine Haut ist wunderbar glatt und an seinem Körper ist kein Gramm Fett. Er ist durchtrainiert, hat volles Haar und perfekte Zähne. Mit anderen Worten: Er ist das genaue Gegenteil meines Mannes.

Dieser junge Mann sendet mir keinerlei Signale und ich liebe meinen Mann wirklich sehr, betrügen würde ich ihn auch niemals und meinem Sohn würde ich so etwas im Leben nicht antun. Aber ich möchte trotzdem beichten, dass mich ein so viel jüngerer Mann anturnt und meine Gedanken mehrmals am Tag zu ihm schweifen. Mittlerweile verstehe ich sogar die alten Männer, die einfach das junge Fleisch von Tweenie-Damen begehren.

Beichthaus.com Beichte #00038754 vom 23.09.2016 um 18:15:08 Uhr (14 Kommentare).

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Teure Geschenke zur ersten Bestellung

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Dummheit Peinlichkeit Feigheit

Gerade war ein Tiefkühlkostverkäufer bei uns, der immer aus seinem Lieferwagen aus verkauft. Ich habe noch nie dort bestellt, habe mir beim letzten Mal allerdings einen Katalog geben lassen und wollte ein bisschen Eis kaufen. Nun kam er heute, ich öffnete die Tür und er stand da, mit einem vollen Korb mit Mandelhörnchen, einem Likör und Küchlein. Cool, dachte ich, Geschenke zur ersten Bestellung! Mandelhörnchen mag bei uns niemand, deshalb habe ich sie liegen gelassen, die Küchlein und den Likör rausgenommen und mich bedankt. Dann habe ich gesagt, welches Eis ich gerne hätte. Drei Sorten für jeweils knapp 10 Euro.

Er holte die Kartons und machte die Rechnung. Ich war schockiert, als da knapp 50 Euro draufstanden. Dann wurde mir klar, dass in dem Korb zuvor keine Geschenke waren! Er hat mir etwas aufgeschwatzt und mir war es zu peinlich, zuzugeben, dass ich dumm genug war, um zu glauben, ich bekäme was geschenkt! Ich habe es bezahlt - es war wohl Lehrgeld. Ich bin so dumm, ich schäme mich sehr.

Beichthaus.com Beichte #00038751 vom 23.09.2016 um 11:52:16 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Oh du schöner Westerwald

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Peinlichkeit Musik

Ich (w) bin grade mal vierzig Jahre alt und habe auf meinem Handy unter anderem das Stück "Oh du schöner Westerwald" von Heino. Beim Walken stelle ich das auch gerne mal lauter. Eine Zeitlang hatte ich den "Radetzky-Rap" von Klaus und Klaus als Klingelton - meine Chefin hat meine Kolleginnen deshalb schon oft vielsagend angesehen, wenn mein Handy klingelte.

Beichthaus.com Beichte #00038742 vom 20.09.2016 um 20:28:26 Uhr (10 Kommentare).

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Warum ich einen Einkaufswagen mopste

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Peinlichkeit Falschheit Faulheit Shopping

Ich habe im Baumarkt Kopfsteinpflaster-Steine zum Basteln holen wollen, hatte aber kein Kleingeld oder Chip, um einen Einkaufswagen auszuleihen. Ich dachte, die 5 Steine schafft man doch auch so. Aber denkste... jeder der Steine war nicht nur scharfkantig, sondern wog dazu auch noch eine gefühlte Tonne, also entwendete ich einen der unbeaufsichtigt geparkten Einkaufswagen aus einem der Gänge. Ich war zu faul zur Kasse zu gehen, mir den 50-Euro-Schein in Kleingeld wechseln zu lassen und mir dann doch einen Wagen zu holen. Den Wagen zu mopsen war viel bequemer und den Euro wollte ich auch einstecken.

Meine Steine bekam ich noch bis an die Kasse, wo der Kaufhausdetektiv, zwei sehr stinkige Kunden und eine angefressene Marktleiterin auf mich warteten. Man behandelte mich wie eine 5-jährige Blage und drohte mir mit Hausverbot. Ob ich denn kein Benehmen hätte, wurde ich auch gefragt, ebenso wie: "Sie wissen wohl nicht, wie man sich in der Öffentlichkeit verhält? Das ist nicht lustig, sondern geschäftsschädigend!" Ich habe mir ein Loch gewünscht, in dem ich hätte verschwinden können. Meine Beichte? Ich habe die Geschichte später zum Besten gegeben und war bei meinen Leuten der Held des Tages. Ich bereue es nicht wirklich, da ich keinem wirklich geschadet habe. Aber sehr peinlich war es schon, daher mache ich es bestimmt auch nicht wieder.

Beichthaus.com Beichte #00038736 vom 18.09.2016 um 21:19:33 Uhr (15 Kommentare).

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Was habe ich in dieser Nacht getan?

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Last Night

Ich (m) habe wohl einiges zu beichten, doch ich beschränke mich mal auf das wohl wichtigste Ereignis. Vorneweg, ich lebe in einer eher ländlichen Gegend, von der man aber auch schnell in die Stadt kommt. Eines Samstagabends war ich mal wieder mit ein paar Freunden feiern, wobei wir unsere Adern ordentlich mit Ethanol füllten. Ich erinnere mich nur daran, dass meine Freunde und ich abends noch in eine Disco gegangen sind. Auch, wenn ich ab da einen absoluten Filmriss habe, den Morgen danach werde ich nie vergessen. Ich erwachte und starrte eine mir unbekannte Zimmerdecke an. Mein Kopf brummte wie ein eigenes Konzert und ich brauchte etwas, bis ich bemerkte, dass ich in einem Bett lag. Nackt!

Neben mir lag eine schön anzusehende, junge Frau, die ich, bei Gott, noch nie gesehen hatte. Noch dazu stellte ich fest, dass mein Schritt ungemein in Flammen stand. Trotz der Tatsache, dass ich kaum einen Gedanken fassen konnte, sah ich aus dem Fenster, nur um festzustellen, dass ich das Dorf draußen nicht wiedererkannte. Nach einigen, scheinbar endlosen, Minuten des Stöhnens vor Kopfschmerzen erwachte die junge Dame. Sie hieß Nadja, wie ich bald erfuhr und ich war mir komplett sicher: Die hatte ich noch nie gesehen. Ohne Orientierung, Würde und Klamotten versuchte ich also herauszufinden, was passiert war. Wie es sich herausstellte, lag das Dorf, in dem ich mich befand, nicht allzu weit von zu Hause entfernt, doch es war ein absolutes Kaff und nicht einmal der Name kam mir bekannt vor. Nach Wiedererlangung meiner Kleider und ein paar Gesprächen mit Kaffee und Kopfschmerztabletten war ich dann wieder einigermaßen lebendig.

Heute ist Nadja meine Freundin und wir verstehen uns super. Wenn wir uns auch beide nur an diesen Morgen erinnern konnten. Jedoch ist die Geschichte bis heute immer wieder für einen Lacher gut. Seither habe ich keinen Alkohol mehr getrunken, da so ein Erlebnis dann doch ein Einzelfall bleiben sollte. Ich beichte also einen übermäßigen Alkoholkonsum, den ich nur dank Glück wohl behalten überstanden habe. Allerdings kann ich niemandem auch nur im Ansatz dazu raten, es auch darauf anzulegen.

Beichthaus.com Beichte #00038722 vom 14.09.2016 um 23:10:38 Uhr (19 Kommentare).

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