Mein Sex-Inserat

10

anhören

Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich bin noch keine 25 Jahre alt und habe eine extrem starke Libido bzw. ein großes Verlangen nach Sex. Ich bin zu fast jedem Fetisch bereit und hätte nicht einmal ein Problem damit, mich zu prostituieren. Leider lebe ich in einer Beziehung, mit der viel Verantwortungsbewusstsein einhergeht, und demnach bleibt es nur eine Fantasie. Ich stelle mir jedoch regelmäßig die Frage, ob ich meinen derzeitigen Partner einweihen sollte. Vorhin habe ich außerdem ein Inserat aufgegeben, um zu sehen, was für Anfragen eintreffen. Geht das schon zu weit? Ist das schon Fremdgehen? Ich bereue das Inserat grade ein wenig, jedoch reizt mich das Verborgene.

Beichthaus.com Beichte #00035197 vom 05.03.2015 um 06:19:43 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Snacks, Süßigkeiten und das Beziehungsende

12

anhören

Selbstsucht Ungerechtigkeit Ernährung Partnerschaft Crailsheim

Ich stehe auf dicke Männer. Meine Ex-Freunde waren alle etwas füllig, aber beim Letzten habe ich nachgeholfen und es wohl übertrieben. Er hatte vor der Beziehung schon um die 100 Kilo, nach zwei Jahren mit mir fast 150. Ich habe immer Snacks und Süßigkeiten gekauft und sie ihm untergejubelt. Am Anfang hat er es nicht gemerkt, leider ist er nun doch draufgekommen, es kam zu Streit und heftigen Diskussionen und schlussendlich hat er sich getrennt. Ich hoffe, er verzeiht mir, dass ich durch mein Verhalten seine Gesundheit gefährdet habe.

Beichthaus.com Beichte #00035189 vom 03.03.2015 um 20:06:13 Uhr in Crailsheim (12 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Mobbing und seine Folgen

13

anhören

Verzweiflung Ungerechtigkeit Schöllkrippen

Ich (m/19) hatte keine sonderlich leichte Kindheit. Zuallererst sollte man wissen, dass ich in der Grundschule eines dieser Kinder war, das "anders" als die anderen war. Ich war übergewichtig, allgemein etwas "sonderbar" und auch in Sachen Schule nicht unbedingt der Beste - ich brauchte einfach länger, um die Dinge im Unterricht zu kapieren. Da ich einer dieser Außenseiter war, hatte ich auch nicht viele Freunde und wurde hauptsächlich gemobbt. Ich wurde in der Pause geschubst, man nahm mir meine Sachen weg und forderte mich auf, den Dieb zu jagen, was aufgrund meines Übergewichts ein nahezu unmögliches Unterfangen war, man schmierte auch in meine Schulbücher und so weiter. Oft machten sich meine Mitschüler einen Spaß daraus, sich ein paar Tage mit mir abzugeben und mir das Gefühl zu geben, dass sie mich mögen würden. Allerdings wurde ich sofort wie ein nasser Sack fallen gelassen, wenn ich etwas auftaute und mich ihnen öffnete. Diese Umstände führten dazu, dass ich in der Schule ziemlich oft die Beherrschung verlor und irgendwann merkte, dass ich diese Konflikte aufgrund meines Übergewichts super mit Gewalt lösen konnte.


Also begann ich, meine Mitschüler mit den Fäusten förmlich in den Boden zu stampfen. In der zweiten Klasse brach ich jemandem sogar den Arm, weswegen meine Lehrerin meine Eltern verständigte und klarmachte, dass es so mit mir nicht weitergehen konnte. Das Gewitter aus bösen Blicken und einer Standpauke nach der anderen am Abend zu Hause habe ich heute noch in Erinnerung. Doch dieser Tag war eine Art Wendepunkt in meinem Leben. Ich begann stark abzunehmen und wurde im Laufe meiner weiteren Schulzeit einer dieser ruhigen, unauffälligen Typen im Heavy-Metal-Shirt, der still seines Weges ging und mit Kopfhörern im Ohr durch den Schulgang huschte. Meine schulischen Leistungen wurden auch von Schuljahr zu Schuljahr besser. Trotz allem war ich natürlich noch eine Art Außenseiter, hatte allerdings eine kleine Gruppe Freunde, mit denen ich meine Freizeit und die Pausen verbrachte. Mit einigen dieser Leute bin ich heute noch eng befreundet und man sieht sich fast jedes Wochenende und auch oft unter der Woche. Heute bin ich, mit 19 Jahren, ein exaktes Gegenteil von dem, was ich damals in meiner Schulzeit war.


Ich habe mein stilles und zurückgezogenes Ich hinter mir gelassen und habe ein sonniges Gemüt, mache gerne Scherze und bin froh, meine Freunde zu haben, die zu mir halten und mit denen ich reden kann. Nun zu meiner Beichte: Ich weiß, dass ich mit meinen Freunden über so ziemlich alles reden kann, aber trotzdem trage ich immer noch die Angst aus meiner Schulzeit in mir mit herum, dass ich, sobald ich mich jemandem öffne, gleich wieder fallen gelassen und ausgelacht werde. Die Tatsache, dass ich mich so gut wie niemandem öffnen kann, ist auch einer der Gründe, wieso ich noch nie einem Mädchen meine wahren Gefühle gestehen konnte bzw. ihr sagen konnte, was ich für sie empfinde, da ich eine solch verflucht tief sitzende Angst in mir mit herumtrage. Dabei ist das Einzige, was ich will, nichts weiter als jemanden, der mich ab und zu mal in den Arm nimmt, wenn es mir schlecht geht und der mich einfach nur festhält, wenn ich das Gefühl habe, vollkommen hilflos oder verloren zu sein. Ich weiß, dass diese Arschlöcher aus meiner Kindheit mittlerweile nicht mehr relevant für mich sind, dennoch ist die Tatsache, so oft von mehreren Menschen verletzt worden zu sein, etwas, das ich nicht einfach ablegen kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035186 vom 03.03.2015 um 14:37:42 Uhr in Schöllkrippen (13 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Frau Doktor, bitte machen Sie sich frei!

29

anhören

Peinlichkeit Gesundheit

Frau Doktor, bitte machen Sie sich frei!
Mein Hausarzt ist seit einigen Monaten im Ruhestand. Nachdem die Praxis einige Zeit lang unbesetzt war, wurde sie nun von einer jungen Ärztin übernommen. Da es hier in der Gegend kaum Hausärzte gibt, waren alle froh, als die Praxis wieder eröffnet wurde. Ich habe mir zunächst nicht viele Gedanken darüber gemacht, da ich selten krank bin und seit der Eröffnung im September auch noch nicht dort war. Leider hat auch mich die aktuelle Grippewelle erwischt und mir blieb der Gang zu Frau Doktor nicht erspart. Ich (m/27) werde nicht gerne von Frauen behandelt. Man könnte ja auch mal Probleme an intimen Stellen haben und ich habe eigentlich nicht das Bedürfnis, mit einer Frau über Probleme zwischen meinen Beinen zu reden. Die Untersuchung bezüglich meiner Grippe stellte ich mir zunächst eher harmlos vor. Sie wäre auch harmlos gewesen, wenn ich es nicht vergeigt hätte.

Im Behandlungszimmer erwartete mich eine junge, hübsche Ärztin, vermutlich um die 30 Jahre alt. Irgendwie wendete sich meine Abneigung gegenüber Ärztinnen in eine Art Glücksgefühl. Sie begann mit der üblichen Untersuchung mit dem Holzstäbchen, soweit war alles gut. Dann war Abhören angesagt. Sie forderte mich auf, meinen Pulli hochzuschieben: "Machen Sie sich bitte mal frei." Irgendwie ist mir in diesem Moment eine Sicherung durchgebrannt und aus mir ist herausgerutscht: "Sie zuerst." Scheinbar gar nicht mal schockiert antwortete sie ganz banal: "Ich ziehe mich erst heute Abend für meinen Freund aus." Ich bin vermutlich knallrot angelaufen und konnte mich nicht mal entschuldigen, weil es mir so peinlich war. Sie gab mir ein Rezept und hat gesagt, ich solle in ein paar Tagen wiederkommen, wenn es nicht besser wird. Ich hoffe, es wird besser.

Beichthaus.com Beichte #00035184 vom 03.03.2015 um 12:34:28 Uhr (29 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Reiche Hobbyhure

24

Prostitution Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich prostituiere mich für Geld, obwohl ich es eigentlich nicht notwendig hätte. Ich stamme aus eher ärmlichen Verhältnissen und meine Eltern konnten sich nie viel leisten. Nur von meiner Oma hieß es immer, sie habe viel Geld. Man konnte davon aber nichts sehen, […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00035181 vom 03.03.2015 um 07:20:21 Uhr (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge