Neufünfländer sind schlimmer als Flüchtlinge!

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Hass Zorn Vorurteile Feigheit Gesellschaft

Wie schon oft durchgekaut - mich nerven diese ungefilterten Flüchtlingsströme, die zurzeit gleich einer Zombieapokalypse hier in Deutschland einfallen. Wenn ich mir den Großteil der Gesichter da ansehe, ist mir klar, dass das keine Facharbeiter und Akademiker sind... […]
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Beichthaus.com Beichte #00036928 vom 27.10.2015 um 09:49:39 Uhr (36 Kommentare).

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Die deutsche Neidkultur

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Neid Zorn Verschwendung Gesellschaft

Ich verdiene 65.000 Euro brutto im Jahr und beichte, dass ich einen fünf Jahre alten Renault Clio fahre. Ich brauche keinen Audi, keinen BMW, keinen Mercedes oder Ähnliches für mein Ego, für die Nachbarn oder mein Umfeld. Mich kotzt die Neidkultur in diesem Land an, dieses Sehen und Gesehen werden. Die Leute, die nur für ihr Umfeld arbeiten gehen, um ja gut dazustehen und einen auf dicke Hose zu machen. Aber deren Konto will ich nicht sehen und in den kargen Kühlschrank auch nicht. Ich bemitleide den Teil der Bevölkerung - die Leute, die Dinge kaufen, die sie eigentlich nicht brauchen, um Leute zu imponieren, die sie nicht leiden können. Ein wenig mehr Demut und Bodenständigkeit würde diesem Land mal gut tun.

Beichthaus.com Beichte #00036907 vom 24.10.2015 um 13:37:33 Uhr (29 Kommentare).

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Eine Parallelgesellschaft in Deutschland

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Vorurteile Engherzigkeit Ungerechtigkeit Gesellschaft

Ich bin fremdenfeindlich. Ich habe überhaupt kein Problem mit Ausländern, ich bin auch mit vielen befreundet und schätze den Kulturaustausch sehr. Ich bin auch nicht ungebildet, ich habe Abitur und studiere Jura. Und trotzdem stört mich dieser riesige Zustrom an Flüchtlingen. Nicht die einzelnen Personen, sondern die Menge. Es macht mir Angst. Ich habe früher in einem Brennpunktbezirk im Jugendhaus geholfen und da gab es viele ganz tolle ausländische Jugendliche und ihre Familien, die sich integriert haben, deutsch gesprochen haben und einer geregelten Arbeit nachgegangen sind. Und dann gab es die Familien, in denen der Vater Legislative, Judikative und Exekutive in einem ist, die Frau nach 20 Jahren in Deutschland nicht ein Wort deutsch sprechen kann, die Söhne, die meinen, sie dürfen alles, und die eingeschüchterten Töchter, die in Ganzkörperverschleierungen gezwungen werden. Das ist eine Kultur, von der ich einfach nicht will, dass sie sich in Deutschland ausbreitet.


Damit will ich auch nicht behaupten, dass alle Flüchtlinge so sind, aber ich habe Angst, dass sich eine Art Parallelgesellschaft entwickelt. Bei uns in hinten auf dem Feld wird ein Asylheim gebaut. Ich habe mich dann dabei ertappt, wie ich gedacht habe: "Na toll, dann mache ich den Zaun gleich mal höher." Ich schäme mich für solche Gedanken, es ist ungerecht, diesen armen Menschen so etwas zu unterstellen, aber ich kann nichts gegen die Gedanken tun. Natürlich hüte ich mich davor, diese im Gespräch mit anderen auszusprechen, aber sie sind irgendwo in mir. Ich habe auch keine Angst, dass sie mir den Job wegnehmen, das passiert bei Jura wohl weniger, auch das Geld ist nicht das Problem. Aber was ist, wenn die Integration scheitert?

Beichthaus.com Beichte #00036867 vom 18.10.2015 um 23:06:37 Uhr (77 Kommentare).

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Die Teenies von heute

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Engherzigkeit Ekel Vorurteile Gesellschaft

Wenn ich über die Straße gehe und Teenies sehe, die sich entweder wie kleine Prostituierte gestylt haben oder aber mit geschätzten 16 noch Kinderklamotten oder sackartige Sachen tragen, denke ich immer, dass die Eltern diese Kinder nicht lieben. Ich weiß, dass die Schlussfolgerung sehr schlimm ist. Aber wer lässt sein Kind denn so herumlaufen? Dasselbe ist es, wenn ich dicke Teenager sichte, die sich noch fix beim goldenen M etwas holen oder Kids in total heruntergekommenen Kleidern. Da muss man doch etwas tun! Kinder und Teenager sind halt so grausam und mobben ihresgleichen, nicht zwingend, weil sie anders sind, aber für Sperrmüllkleider, fettiges Haar, Fett oder Nuttenlook. Da schiebt man als Eltern doch einen Riegel vor, lässt das Kind jeden Tag duschen, wenigstes zu Hause nur gesund essen und kauft auch mal neue Jeans, anstatt die Alte zum zwanzigsten Mal zu flicken, ansonsten gehört man nicht in die Position eines Erziehungsberechtigten. Am Liebsten würde ich diesen Eltern eine reinhauen und den Kids auf der Straße Tipps geben, um sich in den Griff zu kriegen, wenn die Alten das schon nicht machen. Am Ende haben wir sonst wieder überrannte Krankenkassen aufgrund von psychischen Folgeerkrankungen.

Beichthaus.com Beichte #00036800 vom 09.10.2015 um 12:27:47 Uhr (29 Kommentare).

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Der Restposten der Gesellschaft

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn Dummheit Gesellschaft

Ich (w/31) bin Ausbilderin bei einem großen Bildungsträger. Ich freue mich eigentlich ja darüber, dass wir in Deutschland im Moment eine recht geringe Arbeitslosenquote haben. Mein Problem ist eher der Teil der Arbeitslosen, die dann hier aufschlagen, weil das Arbeitsamt sie schickt. Die Restposten der Gesellschaft sozusagen. Nun zum eigentlichen Thema: Ich hasse diese Menschen abgrundtief. Wenn ein 25-jähriger Kerl vor mir steht, dem mit unseren Steuern der Weg ins Arbeitsleben geebnet werden soll und der mir rotzfrech ins Gesicht sagt, er wüsste gar nicht, was er hier solle, er würde eh niemals arbeiten gehen. Leute, die stinken wie ein toter Iltis, keinen Zahn mehr im Mund haben und sich dann fragen, warum keiner sie einstellt. Leute, die noch nie im Leben etwas zustande gebracht haben, sich aber darüber aufregen, dass der Türke von nebenan, der einen Dönerladen hat, sich einen BMW leisten kann.


Leute, die keine Ahnung von Nichts haben, aber mit mir über Gesetzgebungen diskutieren wollen. Leute, die kommen und gehen wie sie Lust haben und sich dann beim Amt beschweren, wenn es Abmahnungen hagelt. Leute, die weder lesen noch schreiben wollen, aber sehr wohl können, und sich dann beschweren, weil man ihnen die Prüfungen nicht vorliest. Ausländische Mitbürger mit erheblichen Sprachproblemen, die dann einfach nicht verstehen wollen, dass man den Unterricht nicht auf deren Landessprache hält. Ich muss mich jeden Tag aufs Neue zusammenreißen, dass ich diese Menschen nicht anschreie, dass sie endlich ihr Leben auf die Reihe kriegen sollen, statt sich zu beschweren, dass es zu wenig ALG2 gibt. Ich weiß, ich könnte - und werde wohl - den Job wechseln. Aber das ändert leider überhaupt nichts daran, dass es diese Menschen gibt. Ich bitte um Vergebung für meinen Hass auf die Menschheit, der jeden Tag wächst.

Beichthaus.com Beichte #00036784 vom 07.10.2015 um 15:11:07 Uhr (19 Kommentare).

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