Meine Freundin ist aus Silikon

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Fetisch Verzweiflung Intim

Meine Freundin ist aus Silikon
Ich (m/28) hatte noch nie eine Beziehung. Ich bin nicht wirklich hässlich, aber einfach total schüchtern und habe es bis heute nicht geschafft, eine Freundin zu bekommen. Durch eine Dokumentation im Fernsehen bin ich auf lebensechte Puppen gestoßen. Damit meine ich nicht aufblasbare Gummipuppen, sondern Frauen aus Silikon, die sich wie echt anfühlen und die auch genauso viel wiegen wie eine echte Frau. Nach der Suche im Internet bin ich dann auf eine Firma gestoßen, die solche Puppen nach Kundenwünschen produziert. Man kann sich Haarfarbe, Gesichtsform, Brustgröße, Hautfarbe und sogar den gewünschten Farbton der Brustwarzen aus Vorlagen heraussuchen. Nach wochenlangen Überlegungen habe ich mich dann doch getraut, diese Frau im Wert eines guten Gebrauchtwagens zu bestellen. Nach einigen weiteren Wochen wurde sie geliefert. Auch wenn sie logischerweise ein wenig steif wirkt, so fühlt sich ihre Haut sehr zart an. Man kann Arme und Beine bewegen, Mund, Scheide und After öffnen und natürlich die Dinge mit ihr tun, die man mit einer echten Frau auch tun würde.

Fiel es mir am Anfang noch etwas schwer, eine Freundin aus Silikon zu haben, so bin ich inzwischen verliebt in sie. Ich freue mich nach der Arbeit auf sie, obwohl sie eigentlich nur eine Puppe ist. Schon auf der Heimfahrt im Auto denke ich an sie und gebe ihr zu Hause erst einmal einen Begrüßungskuss, umarme sie und erzähle ihr wie mein Tag war. Ja, ich bin einsam. Aber die Silikon-Freundin, die ich Mia getauft habe, gibt meiner Freizeit wieder einen Sinn. Ich kaufe ihr online Klamotten ein, von Unterwäsche bis zur Jeans, ziehe sie an und bei Bedarf auch wieder aus. Ich gehe auch so weit, dass ich die Kleidung sogar wasche, obwohl sie gar nicht schmutzig wird. Ich will einfach so viel Realität wie möglich einbauen, also wasche und bügele ich die getragene Kleidung von Mia. Sie hat sogar einen Geburtstag, den ich spontan auf das Lieferdatum gelegt habe. Sie wird also im September auch ein Geschenk bekommen und wenn es nur ein Strauß Blumen ist. Ich schleife sie auch mit ihren 50 kg zum Esstisch und esse mit ihr zu Abend. Sie isst zwar nicht, dafür nimmt sie auch nicht zu. Dann trage ich sie aufs Sofa und wir schauen fern, später kuschele ich mit ihr im Bett, wo sie auch die ganze Nacht über bleibt. Mia steht mit mir auf und schaut mir beim Frühstück zu, danach sitzt sie auf dem Sofa, bis ich abends heimkomme. Das mag auf euch total krank wirken, aber wenn es mit den echten Frauen nicht klappt, dann bleibt mir eben nur diese Wahl.

Beichthaus.com Beichte #00035457 vom 13.04.2015 um 18:59:36 Uhr (33 Kommentare).

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Meine Schwester spielt RTL

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Hass Familie Bochum

Wir sind viele Geschwister, alle um die zwanzig und gut erzogen. Keiner von uns nimmt den üblichen Lebensweg, aber alle machen ihre Sache gut. Bis auf eine. Die spielt lieber RTL. Mit allem Drum und Dran. Schwanger, arbeitsloser Freund, Vater unbekannt (könnte der Freund sein oder auch nicht), Kriegsbemalung im Gesicht, Wurstpellen an den Beinen, selbst keine Ausbildung und keine Arbeit, fettige Haare, Schulden, rechts, und noch viel mehr. Jetzt zur Beichte. Ich freue mich heimlich sehr über ihre Art zu Leben, denn jetzt ist es egal, was ich in meinem Leben versaue, neben ihr werde ich immer gut und erfolgreich aussehen. Als Bruder schäme ich mich natürlich sehr für meine Gedanken, aber eigentlich hat sie es auch nicht besser verdient. Lügt immer und kümmert sich um nichts. Nur ihr Kind tut mir jetzt schon leid.

Beichthaus.com Beichte #00035442 vom 12.04.2015 um 13:29:09 Uhr in Bochum (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Sprachurlaub mit Muschi-Party

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Trunksucht Schamlosigkeit Selbstsucht Last Night

Ich (m/25) befinde mich momentan in einer größeren französischen Stadt auf einem Sprachaufenthalt. Dabei geht es mir gar nicht ums Französischlernen, mein Niveau in der Französischschule ist A1, also das Niedrigste. Mir werden diese zwei Wochen vom Arbeitgeber bezahlt, da Französisch anscheinend in meinem Beruf wichtig ist (Marketing Communications Trainee). Ich bin allerdings meine erste Woche fast nie zur Schule gegangen, weil ich verkatert war. Hier wird wirklich jeden Abend gefeiert und gesoffen, dass es eine wahre Freude ist. Gestern Abend habe ich es aber übertrieben. In unserer Studentenresidenz treffen wir uns jeweils zum Vortrinken, dabei hatte es so dumme 16-jährige deutsche Mädchen, die Vodka mit Bier mischten. Ich habe kräftig mitgetrunken, aber war danach so stramm, dass ich fast nicht mehr gehen konnte. Egal, wir liefen in die Stadt in eine Bar, wobei ich auf dem Weg leider wieder ausnüchterte. Einige Spanier, Mexikaner und Schweizer rauchten viele Joints, wobei ich natürlich kräftig mitgeraucht habe. Vor der Bar angekommen bot ich meinen restlichen Joint einer jungen Kolumbianerin aus unserer Gruppe an, sie fing allerdings nach einem Zug an zu husten und weinen, da er auch Tabak darin hatte. Ich half ihr leider nicht, was mir leidtut, denn vielleicht hätte ich mit ihr rummachen können.

In der Bar trank ich nur Chili Shots: Vodka mit Tabasco. Mein Mund war taub und ich war hoffnungslos betrunken. Einige Leute wollten dann noch auf eine Hausparty von belgischen Bekannten, da kam ich natürlich mit. Vorher nahm ich noch eine sexy Mexikanerin mit, die ich zuvor mal abgeschleppt hatte. Dort angekommen trank ich noch mehr, leider war alles voller dummer Belgier und Holländer. Die Mexikanerin musste um Mitternacht bei ihrer Gastfamilie sein, da sie noch minderjährig war. Viel Zeit hatte ich nicht mehr, also nahm ich sie auf das Zimmer einer Belgierin (WG) und hatte Sex mit ihr. Das Kondom war vergessen, also zog ich alles im richtigen Moment raus und spritzte auf das Kissen. Gutes Timing, da im nächsten Moment die Belgierin an die verschlossene Türe hämmerte und richtig ausrastete. Wir zogen uns schnell an, ich drehte das Kissen um und entschuldigte mich bei ihr, ich sagte wir hätten nur rumgemacht. Stellte sich heraus, dass die Belgierin selbst ficken wollte, und zwar mit einem Holländer mit langen Haaren und Babyface. Hoffentlich hatte sie nichts vom Sperma bemerkt. Ich war so betrunken, dass ich nach Hause ging, die Mexikanerin habe ich dort gelassen, was ich hier auch beichten möchte, da sie den Weg nicht kannte. Hoffentlich hat sie trotzdem nach Hause gefunden. Mir tut mein ständiges Saufen auch leid und ich gelobe, dass ich nächste Woche immer zur Schule gehen werde, ich muss ja auch ein wenig französisch lernen.

Beichthaus.com Beichte #00035397 vom 05.04.2015 um 15:58:25 Uhr (18 Kommentare).

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Geld vs. furchtbare Ehe

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Verzweiflung Ekel Falschheit Partnerschaft Büsum

Ich beichte, dass ich meinen Mann hasse, mich aber nicht scheiden lassen will. Also es ist so: Mein Mann und ich sind seit 17 Jahren verheiratet. Er ist 39, ich bin 38. Die ersten Jahre unserer Ehe waren sehr gut, aber mit der Zeit haben wir uns auseinandergelebt. Im Bett läuft bei uns schon seit ein paar Jahren nichts mehr, weil er irgendwann anfing, sich immer mehr gehen zu lassen. Mittlerweile ist es so, dass er sich nur noch ungefähr einmal die Woche am Waschbecken wäscht und frische Unterwäsche und ein frisches Hemd anzieht. Seine Anzüge waren alle samt schon ewig nicht mehr in der Reinigung. Aber er kann es sich leisten, stinkend und mit fettigen Haaren zur Arbeit zu gehen, weil er der Chef ist. Duschen tut er nur noch, wenn er einen sehr wichtigen Geschäftstermin hat. Ich will ihm aber nicht mehr näher kommen und er hat auch kein Interesse mehr daran. Im Haushalt macht er gar nichts und in seiner Freizeit sitzt er meistens vor dem PC. Ich mache den Haushalt allein. Ansonsten treffe ich mich gern mit meinen Freundinnen, fahre mal ein Wochenende weg oder gehe shoppen. Jetzt werden sicherlich manche sagen: Warum lässt du dich nicht scheiden? Nun ja, das will ich nicht, weil er ganz gut verdient. Ich schäme mich zwar ein bisschen dafür, aber ich will einfach nicht auf meinen Lebensstandard verzichten.

Beichthaus.com Beichte #00035383 vom 03.04.2015 um 16:19:07 Uhr in Büsum (25 Kommentare).

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Der heiße Hufschmied

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Vor zwölf Jahren war ich (w/28) wohl ein echter Männertraum. Ich hatte eine äußerst straffe 60 D, einen Knackpo, lange, muskulöse Beine und eine Wespentaille. Mein Gesicht fand ich selber zwar nicht so hübsch, aber ich bekam trotzdem genug Komplimente dafür. Leider war ich auf dem Gebiet der Liebe eine echte Spätzünderin. Zwar interessierten sich eine Menge Jungs für mich, aber keiner von denen weckte irgendwelche Begehrlichkeiten bei mir. Wenn ich, was an und für sich selten vorkam, mich mal selbst befriedigte, dann dachte ich dabei immer an Schauspieler oder Musiker. Meistens an die etwas schräge Sorte. Paul Doyle Caiafa, wem das was sagt, Jared Hasselhoff, oder auch die geläufigeren Johnny Depp und Keanu Reeves. Auf dem Reiterhof, auf dem ich wöchentlich mindestens vier Mal reiten ging, trieben sich außer mir nur Pferdemädchen und ein eher großväterlicher Mann herum, sodass ich außer den Jungs in meiner Klasse so gut wie keine männlichen Sozialkontakte hatte. Eines Tages sagte uns die Besitzerin des Hofes, dass wir einen neuen Hufschmied hätten, da der Bisherige eine schwere Verletzung von einem Pferdetritt davongetragen hatte und vermutlich eine lange Zeit ausfallen würde. Ich nahm das eher als Randnotiz auf, und war zunächst auch etwas erstaunt, als bei uns auf dem Hof plötzlich ein riesiger, äußerst attraktiver, langhaariger Typ stand und mit der Besitzerin reden wollte.

Verwundert führte ich ihn ins Büro, wo sich herausstellte, dass es sich bei dem Mann um den neuen Hufschmied handelte. Den kompletten Weg, den wir gemeinsam zurücklegten, hatte ich ein nicht unangenehmes, krampfartiges Ziehen im Unterleib. Als er zu arbeiten anfing, stellte ich fest, dass er gigantische Muskeln hatte und offensichtlich kein Gramm Fett an ihm dran war. Mich überfiel eine vollkommen hirnlose Geilheit, während ich ihm beim Hufebeschlagen half und als ich anschließend nach Hause ging, klebte meine Unterhose regelrecht im Schritt fest. Zu Hause angekommen schloss ich mich direkt in meinem Zimmer ein und masturbierte hemmungslos mehrmals hintereinander. In der Folgezeit versuchte ich alles, um bei ihm zu landen, obwohl er locker doppelt so alt war wie ich. Anstelle meiner etwas schmuddeligen Arbeitsklamotten trug ich weit ausgeschnittene Spaghettitops und knallenge Shorts, gelegentlich ließ ich sogar den BH weg. Ich legte auch immer etwas Parfüm und Make-up auf und übte mich darin, mich sexy irgendwohin zu beugen, um ihm einen super Blick auf meinen Hintern und meinen Ausschnitt zu ermöglichen.

Nach einiger Zeit spürte ich, dass ich wohl Erfolg hatte, denn er sah mich anders an als sonst und wurde in meiner Nähe unruhig. Ich interpretierte das als Paarungsbereitschaft seinerseits und ging in die Vollen. Eines Tages lockerte ich das Eisen eines Pferdes, als ich wusste, dass ich nachmittags allein auf dem Hof sein würde, und bestellte ihn notfallmäßig her. Er sah sich die Bescherung an und machte sich an die Arbeit. Ich achtete auf so viel wie möglich Körperkontakt zu ihm, und rieb - ganz zufällig - meine Brüste an seinem Arm. Er wurde immer nervöser und begann schneller zu arbeiten. Als er fertig war, lockte ich ihn unter einem Vorwand ins Büro, wo ich mich an ihn schmiegte und mein Top so verrutschen ließ, dass er meine bloße Brust sehen konnte. Er packte mich daraufhin am Arm, eine Welle der Geilheit durchströmte mich und in Erwartung des nun folgenden hemmungslosen Sex schloss ich die Augen und öffnete die Lippen lasziv. Doch anstelle eines Kusses bekam ich eine saftige Standpauke.

Was ich mir dabei denken würde, ihn verführen zu wollen, er sei erstens viel zu alt für mich, und zweitens homosexuell. Ob ich denn keine Jungs in meinem Alter kennen würde und dass er sehr schockiert von meinem Verhalten wäre. Insgesamt war alles sehr kränkend und herablassend und die bis dahin demütigendste Situation meines Lebens. Ab diesem Tag ging ich ihm auffallend aus dem Weg, tauschte meine knappen Klamotten wieder gegen die Arbeitskleidung ein und ignorierte ihn. Natürlich fiel das auf dem Hof auf, und Gerüchte machten die Runde, wir hätten eine Affäre gehabt, die schiefgegangen sei. Ich war froh, dass das Gerede aufhörte, als wir schließlich unseren alten Hufschmied wiederbekamen. Danach war mir der Umgang mit dem männlichen Geschlecht ers tmal gründlichst verleidet. Tatsächlich prägte mich die ganze Sache sogar in der Art, dass ich bis zu meinem zwanzigsten Lebensjahr Jungfrau blieb und mich bis heute nicht traue, von selbst auf Männer zuzugehen. Ich bereue, dass ich mich damals wie ein Flittchen aufgeführt habe, aber meine Lektion habe ich dadurch sehr gründlich gelernt.

Beichthaus.com Beichte #00035380 vom 02.04.2015 um 12:50:20 Uhr (16 Kommentare).

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