Bier-Urin-Mix

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Ekel Boshaftigkeit Engherzigkeit Trunksucht Last Night

Auf Partys habe ich des Öfteren schon mit ein paar Freunden halb volle Bierflaschen mit Urin aufgefüllt, danach den Deckel wieder drauf gemacht und diese dann zurück in den Kasten gestellt oder auch betrunkenen Leuten einen Grapefruit-Bier-Urin-Mix in die Hand gedrückt und den Geschmack des Getränks auf den bitteren Geschmack von Grapefruit geschoben. Nur ein einziges Mal hat es einer gemerkt und war ziemlich "angepisst". Danach hatten wir alle ein schlechtes Gewissen. Außer ich.

Beichthaus.com Beichte #00023384 vom 14.02.2008 um 07:49:27 Uhr (11 Kommentare).

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Mündliche Nachhilfe im Deutschunterricht

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Schamlosigkeit Masturbation Begehrlichkeit Studentenleben Schule

Heute muss ich auch beichten, denn ich (m/Student) hatte Oralsex im Hörsaal. Letzte Reihe, die Vorlesung war eh saulangweilig und so kam es, dass ich dem Professor lauschte, während meine Freundin es mir untenrum besorgte. War super, aber nicht der Grund meiner Beichte. Aber lustigerweise erinnerte mich die Situation an meine Deutschlehrerin in der achten Klasse. Das war eine ganz Süße und jeder von uns Jungs war in sie verknallt. Ich gehe davon aus, dass während des Unterrichts sämtliche Piephähne der Jungs in der Hose zwickten, so auch meiner. Eines Tages, schon damals erkannte ich die Vorteile der letzten Reihe, öffnete ich meinen Reißverschluss zur Druckentlastung, um die bedrückende Enge der für Erektionen nicht ausgelegten Hose zu bekommen.

Allerdings musste ich dabei feststellen, dass ich sehr leicht an meinen Penis greifen konnte. Und so kam eins zum anderen, und ehe ich mich versah, wedelte ich mir unterm Tisch zur Lehrerin die Palme. Ich habe keine Ahnung, ob sie es mitbekommen hat, dass ich onaniere, auf jeden Fall muss sie Veränderungen an meinem Verhalten bemerkt haben, denn sie schaute sehr oft zu mir rüber. Vielleicht hat sie gedacht, dass mir schlecht geworden ist oder so etwas. Liebe Frau ****, es tut mir leid, ich hätte sie lieber direkt fragen sollen, ob sie mir in Deutsch meine Note durch mündliche Nachhilfe aufbessern hätten können, ich glaube, sie fanden mich auch geil.

Beichthaus.com Beichte #00023366 vom 13.02.2008 um 22:56:14 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Der Besteckkoffer unter dem Bett

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Engherzigkeit Maßlosigkeit

Ich habe eine beste Freundin - wir haben in unserer Kindheit eigentlich jeden Tag miteinander gespielt und treffen uns auch heute noch regelmäßig. Vor einigen Jahren, sie muss damals so um die 14 (ich 15) gewesen sein, bekam ich einen Anruf von ihr. Sie war völlig außer sich und faselte nur irgendwas von einem Besteckkoffer, der bei ihrer Mutter im Schlafzimmer unter dem Bett lag, und bat mich, schnell zu ihr zu kommen. Als ich bei ihr war, zerrte sie mich sofort ins Schlafzimmer, öffnete den "Besteckkoffer" und ich fing an zu lachen. Ihre Mutter hatte sich einen Koffer mit diversen schmutzigen Filmchen, einem Vibrator in Übergröße und mindestens 20 Pornozeitschriften zugelegt. Da ihre Mutter natürlich eine gläubige Christin ist und jeden Mittwoch brav zum Glaubenskurs ging, haben wir während dieser Zeit immer Movie-Abende veranstaltet und uns einen Porno nach dem anderen reingezogen! Das ging ungefähr zwei Monate gut. Eines Tages aber saßen die beiden am Tisch und aßen (war wohl kurz nachdem die Müllabfuhr da gewesen war) und die Mutter meinte nur zu ihr: "Falls du den Koffer suchst, der ist im Müll!" Meiner Freundin war das alles etwas unangenehm, weil sie dachte, wir hätten keine Spuren hinterlassen, die daraufhin wiesen, dass wir am Koffer waren, doch dem war anscheinend nicht so!

Beichthaus.com Beichte #00023356 vom 13.02.2008 um 10:30:39 Uhr (9 Kommentare).

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Der Tod meiner Küken

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Mord Gewalt Neugier Tiere Oepfershausen

Falls ihr Gewalt und das Töten von Tieren widerlich findet, dann scrollt bitte runter und lest das hier nicht durch. Außerdem will ich vorher sagen, dass das, was ich jetzt erzähle, so gut wie niemand weiß, und dass ich auf keinen Fall auf irgendwas davon stolz bin. Ich möchte jetzt erzählen, wie ich, als ich so um die sieben Jahre alt war, ein Tier (eine Entenküken) getötet habe.

Es war ein sonniger schöner Tag, ich habe etwas außerhalb gewohnt und habe mit einem Freund gespielt und wir fanden die Küken und Gänse, die in der Nähe waren, immer süß und wollten sie befreien. Das haben wir auch geschafft. Als wir dann eine kleine Farm aufmachen wollten (ich war sieben Jahre alt), haben die Küken plötzlich fürchterlich Geräusche gemacht und waren sehr laut und wir hatten Angst davor, erwischt zu werden (mit "Wir" meine ich meinen damaligen jüngeren Freund und mich). Also haben wir ihnen die Schnäbel zugehalten und ein wenig gewartet, dass sie sich beruhigt haben. Doch sie hatten sich nicht nur beruhigt, sondern sie waren tot. Das Schuldgefühl hat mich zwar zerfressen, doch dumm, wie ich war, habe ich das lustig, oder besser gesagt auf eine kranke Art und Weise interessant gefunden. Ich habe mein Taschenmesser genommen und "Metzger gespielt." Ihr wisst nicht, wie widerlich mich während dieser Zeilen fühle. Nachdem ich aus dem Blutrausch gekommen war, habe ich geheult (sehr sehr lange und sehr arg) und wir haben versucht, sie zu verstecken. Als ich nach Hause kam, habe ich am ganzen Körper gezittert und geheult. Meine Familie hat nicht verstanden, wieso und mein Freund hat gesagt, wir hätten etwas Schlimmes gemacht - sie haben es erfahren.

Als sie gemerkt haben, dass der Freund nicht gelogen hatte, hat mich meine Schwester halbtot gehauen und ich habe jeden Schlag in einer komischen Art und Weise genossen - ich habe jeden Schlag verdient. Die nächste Woche habe ich nichts gegessen und hauptsächlich geheult. Als ich dann einen Schwächeanfall hatte, als ich nachts abgehauen bin, bin ich nur knapp dem Erfriertod in der Kälte entkommen, wurde gerettet und nach Hause gebracht. Ich habe dieses Erlebnis nie vergessen und habe seitdem kein Tier mehr fies behandelt. Bei dem Schreiben dieser Zeilen bin ich auch am Weinen, weil ich schon seit über fünf Jahren nicht mehr darüber nachgedacht habe. Ich weiß, dass ich widerwärtig bin und ich fühle mich wirklich schuldig. Es war trotzdem gut, das ausgeschrieben zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00023344 vom 13.02.2008 um 02:08:10 Uhr in Oepfershausen (30 Kommentare).

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Hakenkreuze im Kino

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Peinlichkeit Engherzigkeit Boshaftigkeit Schamlosigkeit Schule

Vor ungefähr einem halben Jahr mussten wir leider mit unseren Englisch-LK in so einen indischen Film. Naja, man kann sich vorstellen, dass man ohne die Einnahme von Drogen so einen Film nicht aushält. Da ich grundsätzlich keine Drogen nehme, mussten ich und ein guter Freund anders Abstand von dieser geistigen Vergewaltigung nehmen. Dazu muss man sagen, dass wir zwei recht kreative Köpfe sind und uns in so einer aussichtslosen Situation eigentlich so gut wie immer eine Lösung einfällt. Und da wir unsere Schulsachen dabei hatten, fanden wir auch schnell das richtige Werkzeug, um einen teuflischen Plan durchzuführen. Ein gewöhnlicher Edding 3300 sollte Großartiges verbringen. Das Opfer, Jürgen, war ebenfalls ein guter Freund. Der leider das unglaubliche Pech hatte, bei dem Film eingepennt zu sein. Ich denke, das bereut er heute noch. Also nahmen wir uns vor, sein Gesicht etwas zu verschönern - dies gestaltete sich nach unserer Meinung am Besten mit einem Zeichen, das seit etwa 60 Jahren in Deutschland nicht mehr benutzt wird.

So weit, so gut - der Film war zu Ende und wir gingen aus dem Saal. Und mit uns der Rest des Kinos, auch die anwesenden Lehrkörper. Alle, die jetzt an unserem wunderbar gut dekorierten Freund vorbeiliefen, mussten entweder lachen oder vor Empörung staunen. So auch seine Lehrerin. Das Dumme war, er wusste ja nichts von seinem Glück und dachte, alle würden ihn auslachen, weil seine Haare vom Schlafen durcheinander waren und er lachte fleißig in die empörten Gesichter der Leute, unter denen sich auch ausländische Mitbürger befanden. Glaubt mir, ich vergesse nie wieder, wie wir ihn ausgelacht haben und er noch mitlacht und wie ihn die Leute angeguckt haben. Aber da wir gute Freunde sind, haben wir ihm das nach knapp 15 Minuten gebeichtet, ihr könnt euch ja sicherlich vorstellen, dass er das nicht lustig fand. Aber ich muss zugeben, das hat mir den Kinobesuch sehr versüßt.

Beichthaus.com Beichte #00023321 vom 11.02.2008 um 06:34:05 Uhr (21 Kommentare).

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