Eine Schnarchnase im Bett

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Fremdgehen Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (w/20) bin einfach so unglaublich unzufrieden mit meiner dreijährigen Beziehung! Mein Partner ist einfach nur eine Schnarchnase! Sex gibt es einmal in zwei Wochen auf dem Bett für zehn Minuten. Ich hätte aber solch eine Lust, mal wieder so richtig durchgebürstet zu werden! Nun habe ich durch Zufall jemanden kennengelernt, mit dem ich geschrieben und telefoniert habe, und er ist einfach unglaublich. Ganz anders als mein Freund - er weiß was er will und holt es sich im Zweifelsfall auch. Und das macht mich so unglaublich geil, dass ich mich den halben Tag auf nichts anderes konzentrieren kann. Jetzt haben wir ausgemacht, uns übermorgen zu treffen. Ich weiß nicht einmal, wieso ich zugestimmt habe, aber ich habe kein "Nein" über die Lippen gekriegt. Also steht es wohl und ich rede mir ein, dass ich einfach nicht hingehe, aber ich weiß, dass ich schwach werde. Ich habe aber jetzt schon ein schlechtes Gewissen, weil ich jemanden begehre, der nicht mein Freund ist. Aber ich beichte hiermit, dass ich meinen Freund übermorgen nach allen Regeln der Kunst verführen werde.

Beichthaus.com Beichte #00035698 vom 13.05.2015 um 06:55:24 Uhr (13 Kommentare).

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Die Angst alleine zu sein

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Feigheit Partnerschaft

Ich (m/18) bin seit ca. einem drei viertel Jahr mit meiner Freundin zusammen. Am Anfang lief alles super und wir waren beide echt glücklich, aber mit der Zeit habe ich gemerkt, dass unsere Interessen komplett anders sind und sie mit meinen Hobbys leider nichts anfangen kann. Außerdem ist sie total scheu, neue Leute kennenzulernen, was problematisch ist, da mein Freundeskreis groß ist und dementsprechend oft neue Leute dabei sind, wenn wir etwas unternehmen. Außerdem sind meine Gefühle für sie seit einiger Zeit nicht mehr die, die sie mal waren. Nun zu meiner Beichte: Trotz dieser Umstände habe ich noch nicht Schluss gemacht, weil wir in einer Ausbildungsgruppe sind und ich angst habe, wieder allein zu sein. Und weil ich wohl einfach nicht die Eier dazu habe.

Beichthaus.com Beichte #00035696 vom 12.05.2015 um 20:30:29 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Fressattacken wegen Liebeskummer

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Verzweiflung Völlerei Sucht Partnerschaft

Ich (w/23) war schon immer etwas weiblicher gebaut - um es positiv zu formulieren. Nun habe ich bisher in meinem Leben eine über dreijährige ernsthafte Beziehung gehabt, welche mich zwar sehr glücklich, aber am Ende auch sehr unglücklich gemacht hat. Aus guten Gründen ging die Beziehung in die Brüche und ich bin nun seit Februar 2014 wieder alleine. Ich will meinen Ex-Freund auch nicht zurück, damit das klar ist. Aber ohne Partner fehlt mir etwas im Leben, denn er war neben meinem Partner auch mein bester Freund und Vertrauter. Ich habe mein ganzes Leben nach ihm ausgerichtet und seither fehlt mir diese Person, mit der ich alles teilen kann. Lachen, Weinen, Spaß und natürlich auch Sex.
In der Zwischenzeit habe ich mich endlich ausgelebt und all das nachgeholt, was ich vorher nicht ausprobiert hatte. Ich hatte Bettgeschichten - die haben sehr viel Spaß gemacht und ich kann sehr gut damit klarkommen, Sex ohne Liebe zu haben! Das macht Spaß und ich liebe das Gefühl, wenn nur wir zwei es wissen, während wir unter Freunden oder Bekannten sind und unsere Blicke uns gegenseitig ausziehen. Tja, ich kann es nicht verleugnen. Mir fehlt der Sex!

Innerhalb der Beziehung habe ich 6 Kilo abgenommen und danach noch einmal 4 Kilo. Leider sind mittlerweile über 10 Kilo wieder drauf, da ich mit dem Leben ohne Partner einfach nicht richtig zurechtkomme. Wenn ich alleine bin und keine Bestätigung bekomme, fange ich an zu essen. Und damit meine ich nicht nur ein süßes kleines Äpfelchen, sondern richtige Fressattacken. Ich bin zwar noch kein Walross, aber ich fühle mich so. Durch meine Gewichtszunahme fühle ich mich unattraktiv und ekele mich vor mir selbst. Deshalb habe ich angefangen, mich nach solch extremen Anfällen zu übergeben. Ich war immer eine starke und unabhängige Frau - doch jetzt habe ich das Gefühl, dass meine Welt aus den Angeln gerissen wurde und ich nur noch umherirre. Ich wünsche mir einfach nur jemanden, der mir das Gefühl gibt, es wert zu sein, geliebt zu werden. Jemanden, der mich so akzeptiert, wie ich bin. Das große Problem dabei ist, dass ich das selbst nicht kann. Ich mag mich so, wie ich bin, nicht! Männer wollen entweder nur Sex oder nur Freundschaft und mein Herz bleibt dabei auf der Strecke.

Beichthaus.com Beichte #00035695 vom 12.05.2015 um 20:17:16 Uhr (20 Kommentare).

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Meine Schamlippen und der Wasserstrahl

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Peinlichkeit Masturbation Maßlosigkeit

Ich (w/24) beichte, dass ich mir mit meiner, eher weniger geeigneten, Masturbationstechnik selber geschadet habe und damit trotzdem nicht aufhöre. Und zwar masturbiere ich immer mit der Duschbrause, die dabei voll aufgedreht und auf den dünnen Massagestrahl eingestellt ist. Der Wasserdruck ist daher ziemlich hoch und ich halte den Strahl nicht mit etwas Abstand auf mein Geschlechtsorgan, sondern ich drücke das voll aufgedrehte Teil fest auf die Stelle oberhalb der Klitoris, und zwar leicht angeschrägt, sodass der harte Strahl von oben auf meine Klitoris runterschießt. Da ich das fast täglich mache, und das, seit ich schätzungsweise acht Jahre alt bin, bin ich mir ziemlich sicher, dass sich meine Klitoris, oder zumindest die Haut darüber, nach unten verschoben hat. Ich hatte bisher nur Geschlechtsverkehr mit einem einzigen Mann und der hatte trotz Erfahrung Probleme, meine Klitoris ausfindig zu machen. Sie ist auch merkwürdig empfindlich, wenn man sie erst mal freigelegt hat, mir tut es richtig weh, wenn man sie direkt anfasst - den Wasserstrahl richte ich ja immer nur auf die Haut darüber.


Ich finde es allgemein unangenehm, wenn mein Freund mich da anfasst, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich zu sehr an den Wasserstrahl gewöhnt bin. Ich habe noch nie die Geschlechtsorgane anderer Frauen näher betrachtet, daher dachte ich immer, bei mir sieht alles normal aus, und mein Freund hat - wahrscheinlich aus Höflichkeit - auch nie etwas gesagt. Aber im Vergleich mit Bildern aus dem Internet, habe ich festgestellt, dass meine inneren Schamlippen ziemlich lang/groß sind und bei anderen Frauen die Klitoris auch recht gut sichtbar ist, während bei mir ein ziemlicher Hautlappen darüber hängt und die Klitoris sich auch sehr weit unten befindet. Trotzdem masturbiere ich genau so weiter. Meine inneren Schamlippen sind außerdem ziemlich empfindlich, deshalb ist die Tatsache, dass sie ziemlich weit aus meiner Scheide herausgucken und daher immer im Schritt an der Hose reiben, nicht gerade förderlich. Abgesehen davon sind mir meine langen inneren Schamlippen auch ziemlich peinlich. Am Liebsten würde ich sie operativ verkleinern lassen, was aber wohl für die sexuelle Erregung nicht so dienlich ist, da sich daran ja auch Nerven befinden. Ich denke, durch meine ungünstige, jahrelange Masturbationstechnik wurden meine Schamlippen "gedehnt", weil sie ja von dem harten Wasserstrahl immer nach unten gedrückt und somit verlängert wurden. Ich beichte, dass ich mir so selbst schade, aber trotzdem nicht damit aufhöre.

Beichthaus.com Beichte #00035691 vom 12.05.2015 um 14:09:04 Uhr (19 Kommentare).

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Das geheime Regierungsgebäude

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Neugier Dummheit Arbeit Teupitz

Ich bin Monteur bei einer Aufzugsfirma, die Teil eines internationalen Konzerns ist. Seit einigen Jahren betreue und warte ich Anlagen, welche der Bundesregierung gehören. Eigentlich sind die Monteure nur regional unterwegs, aber ich bin eigentlich bundesweit unterwegs - was nicht die Regel ist. Eine Anlage ist etwas speziell, denn sie liegt wahrscheinlich unter der Erde und dürfte nicht offiziell sein. Wenn alle zwei Monate eine Wartung dort ansteht, werde ich in einem Kastenwagen, welcher keine Fenster hat, dort hingeführt, wobei die Fahrt circa zwei Stunden dauert und wenn ich aussteige, bin ich schon in dem Gebäude. Mein Telefon muss ich vor Fahrtantritt abgeben und bekomme es erst zurück, wenn wir wieder am Abfahrtsort angekommen sind. Ich habe auch immer einen "Aufpasser" an meiner Seite. Aber es sind dort alle freundlich und wir gehen in den paar Stunden, in denen ich dort bin, auch ein bis zwei Mal zum Kaffeeautomaten in der Küche. Man kann mit den Angestellten dort ganz normal über Alltägliches sprechen. Was dort aber gemacht wird, darüber verliert keiner ein Wort.


Ich habe dort außer der Ladehalle, wo ich aus dem Fahrzeug aussteige, der Aufzugsanlage, der Kaffeeküche und der Toilette nie einen anderen Raum gesehen. Irgendwann ist meine Neugier mit mir durchgegangen und ich habe mir das Telefon meiner Frau geliehen und eine App darauf geladen, welche zurückgelegte Wege aufzeichnet. Als die nächste Wartung in der besonderen Anlage anstand, habe ich das Telefon in meiner Werkzeugtasche versteckt. Am folgenden Wochenende fuhr ich die Strecke, welche ich aufgezeichnet hatte, und kam zu einem unscheinbaren größeren Haus in einer Wohnsiedlung mitten in der Pampa - dort wo sich Fuchs und Hase Gute Nacht sagen. Das sollte es also sein? Zuerst konnte ich es nicht glauben, aber die Kameras rund um das Haus und die festeren Zäune im Vergleich zu den Häusern rundherum ließen schon darauf schließen, dass es diese Anlage war. Ich fuhr dann wieder heim und ärgerte mich irgendwie, weil ich mehr erwartet hatte.


Am Dienstag der Woche darauf wurde ich in die Firma beordert. Sie sagten mir, dass ein anderer Monteur in Zukunft für meine Anlagen zuständig wäre und dass ich nur mehr in der Stadt zu tun habe - ohne weitere Begründung. Jetzt mache ich Wartungen in Sozialbauten, wo in die Kabinen gepinkelt und gekotzt wird und die Anlagen generell in einem schlechten Zustand sind. Ich möchte hiermit beichten, dass ich mir wahrscheinlich aufgrund meiner dummen Neugier meine Arbeitsanstellung mehr als nur verschlechtert habe. Ich bitte um Absolution und darum, wenn es da weit oben jemanden gibt, der allmächtige Entscheidungen trifft, dass dieser mich bitte wieder in meine alte Position bringen möge, in der es mir mehr als nur gut gegangen ist.

Beichthaus.com Beichte #00035688 vom 12.05.2015 um 08:12:07 Uhr in Teupitz (21 Kommentare).

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