Meine Freundin bekommt einen Nervenzusammenbruch!

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Feigheit Partnerschaft Würzburg

Ich bin eine feige Sau. Warum? Weil ich mich nicht traue, mit meiner Freundin Schluss zu machen. Sie macht mir alle paar Tage wegen kleinsten Kleinigkeiten das Leben zur Hölle. Seit Silvester haben wir uns drei Mal heftig gestritten. Einmal ist sie derart ausgerastet, dass ich den Notruf angerufen habe, weil sie sich in einen Nervenzusammenbruch hineinsteigerte. Wegen der Benutzung einer Bettdecke. Wenn ich mal eine Serie schauen will, dann muss ich das ausschalten, weil sie von Serien wie GoT oder Vikings "traumatisiert" wird und stattdessen sind es immer dieselben Filme. Mann liebt Frau, Frau aber nicht Mann, und zum Schluss merkt sie, dass der Mann doch nicht so übel ist. Wenn ich mal zocken will, dann passt das auch nicht, sondern dann muss genau zu diesem Zeitpunkt irgendwas Wichtiges besprochen werden. Und dann das Thema Kinder. Seit einem Jahr setzt sie mich damit unter Druck. Je mehr sie drängt, desto weniger will ich. Das weiß sie auch. Aber sie könne nicht anders. Warum ich nicht gehe? Sie ist labil. Ich habe echt Bammel, dass sie das nicht verkraftet.

Beichthaus.com Beichte #00039194 vom 10.01.2017 um 09:22:43 Uhr in Würzburg (20 Kommentare).

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Klo-Reise durch Europa

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Fetisch Neugier Ekel Wuppertal

Ich denke, dass ich (m/25) einen kleinen Fetisch entwickelt habe. Vielleicht ist es in manchen Augen gar keiner, aber ich fühle mich in meinem Freundeskreis ziemlich speziell damit. Alles begann vor etwa drei Jahren, als ich nach einer Woche Malle richtige Magenprobleme hatte. Als wir wieder gelandet sind, verbrachte ich den ganzen Tag im stillen Örtchen, aber abends musste ich zwangsweise wieder raus. Wir waren verabredet - in einer Schlagerdisco in Köln, die nicht gerade für ihre Sanitäreinrichtung bekannt ist. Dort dachte ich mir, ich gehe besser direkt zu Beginn des abends, wo die Putzfrau noch frisch sauber gemacht hat. Gesagt, getan. Das Ganze hielt bei der billigen Freibierplörre gerade mal eine Stunde. Der stündliche Rhythmus stellte sich ein und der Ekel war zu Beginn ein ständiger Begleiter, aber ab der dritten Stunde war es mir egal und ab der vierten Stunde habe ich nur noch teilweise Erinnerungen.

Was danach folgte, war ein wahrer Eurotrip durch die WC-Einrichtungen. Mein Highlight ist das Mitarbeiter-WC einer kleinen Eisdiele in Kroatien - die armen Menschen dachten bestimmt, ich muss nur klein, als ich gefragt habe. Seitdem habe ich keine Möglichkeit ausgelassen, um einen Teil von mir dazulassen. Es ist sogar so weit gekommen, dass ich Stecknadeln in meinem Handy gesetzt habe. Meine engsten Freunde wissen davon und haben sich nach anfänglichem Gespött damit abgefunden. Manch einer beneidet mich, dass ich keine Scheu habe mein Geschäft ohne Skrupel auswärts zu verrichten. Für die Hygienefanatiker: Ich baue mir zu 99 % immer einen Thron aus Toilettenpapier. Diese Beichte schreibe ich natürlich von der Toilette in der Bib. Irgendwie habe ich heute wieder Magenprobleme. Ich bitte hiermit um Absolution dafür, dass ich manch einem ziemlich hohe Toilettenpapier-Kosten verursache. Die armen Putzfrauen müssen übrigens nicht darunter leiden!

Beichthaus.com Beichte #00039193 vom 09.01.2017 um 19:18:54 Uhr in Wuppertal (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Tolle Zähne sind Glückssache!

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Ekel Gesundheit

Ich (m/30) möchte beichten, dass meine Zahnhygiene nicht immer die beste war. Mittlerweile putze ich meine Zähne mehrmals täglich, allerdings nicht, um Karies vorzubeugen, sondern einzig und allein aus dem Grund, immer frisch aus dem Mund zu riechen. Obwohl ich mir jahrelang nur sporadisch die Zähne geputzt habe (vor allem während meiner Jugend und meines frühen Erwachsenenalters), habe ich zurzeit genau 32 Zähne in meinem Mund mit nur drei Plomben, die auch nicht besonders tief sind. Meine Zähne sind also im Großen und Ganzen überaus gesund.

Worin besteht jetzt eigentlich meine Beichte? Ich habe gleichaltrige Freunde, die die Zahnhygiene immer sehr ernst genommen haben und trotzdem ständig mit Zahnschmerzen zum Zahnarzt rennen und kaum noch Backenzähne haben - also junge Leute, die mit 30 schon Brücken und Kronen haben. Dies veranlasst mich zu glauben, dass Zahnhygiene im Großen und Ganzen nur aus sozialen, aber nicht aus medizinischen Gründen erforderlich ist. Für die Zahngesundheit ist es völlig egal, ob und wenn ja, wie oft man sich die Zähne putzt... Manche Menschen, wie ich, haben einfach gute Gene und haben gesunde Zähne, andere Leute haben beschissene Gene und können so viel putzen wie sie wollen, sie werden trotzdem immer Dauergast bei der Wurzelbehandlung bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00039192 vom 09.01.2017 um 18:06:50 Uhr (13 Kommentare).

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Lebe ich den Traum vieler Männer?

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Begehrlichkeit Verzweiflung Gesellschaft

Mein Leben besteht derzeit nur aus Arbeit, Freunden, Hobbys und losen Damenbekanntschaften. Nur Affären. Mein Beuteschema ist mittlerweile auch sehr eindeutig. Das war früher nicht so. Heute Abend bekomme ich zum Beispiel auch wieder Damenbesuch. Ich bin ein Durchschnittstyp und mein Lebenswandel war immer der, ein geregeltes Privatleben zu haben und das hat lange Zeit sehr gut funktioniert. Das gibt es jetzt irgendwie nicht mehr. Ich beichte, dass mich dieser Umstand todunglücklich macht, obwohl andere Menschen wahrscheinlich überglücklich damit wären. Im Endeffekt mache ich das nur, um nicht allein zu sein. Ich stehe mit beiden Beinen fest im Leben und wünsche mir ein geregeltes Privatleben zurück mit einer Partnerin, mit der es stimmt. Aber irgendwie funkt es nie. Und wenn, dann nur einseitig.

Beichthaus.com Beichte #00039191 vom 09.01.2017 um 14:41:31 Uhr (8 Kommentare).

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Das Höschen meiner Ex

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Diebstahl Fetisch Ex

Ich verstehe mich mit meiner Ex-Freundin noch sehr gut (freundschaftlich), also hat sie mich vor 2 oder 3 Jahren auch zu ihrer Geburtstagsfeier eingeladen. Irgendwann gab ich vor auf die Toilette zu gehen, stattdessen aber in den zweiten Stock hochgeschlichen, da ich oben ihr Zimmer vermutete. Nach einer Weile habe ich ganz hinten im Gang eine Zimmertür gefunden, auf der ihr Name stand. Ich bin rein und hatte sicher einen Puls von 180, bin zu ihrem Schrank gegangen, habe ein paar Schubladen durchsucht und bei der untersten Schublade habe ich dann ihre Unterwäsche gefunden. JACKPOT! bimmelte es in meinem Gehirn. Ratzfatz habe ich einen BH und Schlüpfer mitgehen lassen, in meine Tasche gesteckt und bin wieder nach unten. Zu Hause habe ich ihn begutachtet, der Geruch ist Bombe. Seitdem vergnüge ich mich manchmal mit dem Zeug. Vielleicht habe ich ja einen Unterwäschefetisch, wer weiß.

Beichthaus.com Beichte #00039190 vom 09.01.2017 um 12:40:38 Uhr (8 Kommentare).

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