Meine Abrechnung

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Hass Aggression Partnerschaft

Meine Abrechnung
Ich beichte, dass ich solch opportunistischen Frauen wie aus 00022304 auf der einen Seite am liebsten alle Geschlechtskrankheiten der Welt an den Hals wünschen würde - auf der anderen Seite empfinde ich dann aber großes Mitleid mit ihren Lebensgefährten, die sie […]
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Beichthaus.com Beichte #00022305 vom 19.07.2007 um 02:48:17 Uhr (58 Kommentare).

Gebeichtet von Wurstgewitter aus Berlin
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Flirt mit dem Chef

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Begehrlichkeit Fremdgehen

Ich (w/26/vergeben) habe heute mit meinem Chef geflirtet, es ergab sich einfach so und es war auch keine Absicht. Doch plötzlich waren wir mittendrin. Dabei ist er mir noch nie als gut aussehender Mann aufgefallen. Ich habe ihn immer nur als Vorgesetzten gesehen, obwohl wir schon immer ein recht lockeres Kollegenverhältnis hatten, ist aber in der ganzen Firma so. Er ist fast 10 Jahre älter als ich und eigentlich stehe ich ja auf jüngere Männer. Aber es hat mir sehr gefallen. Ich denke er weiß, was ein Frau will. Mein Freund vernachlässigt mich zur Zeit sehr und ich bin einfach nur auf der Suche nach etwas Geborgenheit und Zärtlichkeit. Ich vermisse es begehrt zu werden, zart berührt, sanft geküsst, leidenschaftlich verführt. Ich bin auch sehr dominant im Bett und möchte es endlich mal wieder ausleben. Ich liebe es zu verwöhnen. Ich glaube sollte es weiter gehen und es wirklich mal dazu kommen, dass wir miteinander im Bett landen, werde ich es richtig genießen und auch kein schlechtes Gewissen haben. Ich frage mich, warum ich mir überhaupt Gedanken dazu mache, ich bin ja sonst nicht so, immerhin wär es nicht das erstmal für mich mit einem Kollegen. Wahrscheinlich liegt es nur daran, dass er mein Chef ist. Ich hoffe nur, dass er dies hier niemals liest.

Beichthaus.com Beichte #00022297 vom 18.07.2007 um 20:40:17 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Ich bin ein richtiges Miststück!

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Selbstsucht Schamlosigkeit Faulheit

Meine Wenigkeit ist ein ziemliches Miststück. Ich bin Ende 20 und habe seit vielen Jahren eine Beziehung. Eigentlich bin ich glücklich, da ich mit ihm einen guten Fang gemacht habe. Er ist meine Sicherheit, mein Ruhepol, mein Liebhaber und mein bester Freund. Dennoch verdrehe ich zu gerne Männern im Internet den Kopf, treffe mich völlig unverfänglich mit ihnen und genieße es, wenn sie sich in mich verlieben. Dabei ist mir auch einer ins Netz gegangen, der in einer Beziehung lebt und Kinder hat. Anfangs hatte ich ein schlechtes Gewissen, mittlerweile jedoch nicht mehr. Er sieht einfach zu gut aus, teilt meine Interessen und ist intelligent. Es ist einfach eine Genugtuung, dass er mir hinterher läuft und mir verliebte E-Mails schreibt. Und das schon seit zwei Jahren. Einen Beischlaf mit mir würde ich ihm selbstverständlich nie gestatten, es ihm aber verraten würde die Sache vermutlich zunichte machen. Und es gefällt mir doch so gut, mit ihm machen zu können, was ich will, nur, weil er mit mir in die Kiste will. Männer... es ist so einfach!

Weiterhin arbeite ich im Büro so wenig wie möglich und bin Meisterin der Delegation! Ich verstehe es, mein privates Internetsurfen, E-Mails schreiben und Herumträumen so geschäftig wie möglich aussehen zu lassen, sodass mir jeder umgehend helfen möchte, was ich selbstredend gerne annehme. Damit lässt es sich durchaus aushalten, von der jährlichen Gehaltserhöhung mal ganz abgesehen. Meine Kollegin ackert also zeitweilig für uns beide und merkt es nicht einmal. Da ich sie ohnehin nicht leiden kann, genieße ich diesen Zustand. Wenn ich mir trotz allem mal eine Auszeit gönnen möchte oder unzufrieden bin, mache ich einfach ein paar Tage krank. Dann hocke ich daheim vorm PC, lümmele auf der Couch oder kümmere mich um Sachen, zu denen ich sonst nie komme. Dazu natürlich schon Mittags ein kühler Weißwein, ist klar.

Auch mit Freunden springe ich gern so um, wie es mir passt. Habe ich auf ein Treffen keine Lust, erfinde ich eine Ausrede. Zweimal mit den Wimpern klimpern, schon vergibt man mir. Generell drehe ich alles so, dass mein Gegenüber ein schlechtes Gewissen hat, obwohl ich es eigentlich haben sollte. Prinzipiell bin ich am liebsten mit mir allein. Da brauche ich mich nicht verstellen und muss den unansehnlichen Minderheiten mit ihren exorbitanten Nichtigkeiten nicht gegenübertreten. Es genügen schon Rechtschreib- oder Sprachfehler, ein hässliches Antlitz oder ein armseliges Gehalt, schon fühle ich mich erhaben. Kriegt natürlich durch mein hübsches Erscheinungsbild sowie den bis zur Perfektion ausgereiften Hundeblick, der in jedem Mann umgehend den Beschützerinstinkt weckt, keiner mit. Und? Alles halb so schlimm. Durch Freundlichkeit wird man nur ausgenutzt, belächelt und nicht ernst genommen. Das Leben ist zu kurz, um auf sich herumtrampeln zu lassen!

Beichthaus.com Beichte #00022293 vom 17.07.2007 um 11:06:12 Uhr (8 Kommentare).

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Ich habe mehr zu sagen als mein Chef!

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Diebstahl Dummheit Arbeit

Ich (m/39) arbeite seit drei Jahren in einem Familienbetrieb. Der Vater gründete den Betrieb, der ist aber schon tot, und seine Söhne (35 und 37 Jahre alt) leiten den Betrieb schon seit etwa fünf Jahren. Beide haben von der Arbeit, die sie machen, aber fast keine Ahnung. Sie wissen auch nicht welche Maschinen und Werkzeuge wir brauchen, was die kosten und wo man sie kostengünstig einkaufen kann. Da ich früher selbstständig war, weiß ich all diese Dinge besser als sie, und die beiden wissen das auch. Ich kaufe über ein Auktionshaus im Internet Werkzeuge, die werden vom Firmenkonto bezahlt und zu mir nach Hause geliefert.

Ich behalte immer 50 % der Werkzeuge und verkaufe sie gleich wieder. Außerdem bestelle ich mir z. B. PC-Zubehör auf Firmenrechnung, ohne dass meine Chefs es wissen. Manchmal komme ich mir vor, als hätte ich mehr zu sagen als die beiden. Letzte Woche musste ich früher nach Hause und als ich gehen wollte, hielt mich der eine auf und wollte, dass ich weiterarbeite. Ich habe ca. 2 Minuten mit ihm diskutiert und habe ihn dann einfach stehen lassen. Und am nächsten Tag, ich rechnete mit einer Abmahnung oder etwas in der Art, kam er an und hat sich bei mir entschuldigt und ab nächsten Monat verdiene ich mehr. Ich fühle mich bei all dem sauwohl und werde das auch weiter so machen.

Beichthaus.com Beichte #00022291 vom 17.07.2007 um 03:09:24 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Dicke haben mehr Spaß beim Sex!

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Begehrlichkeit Vorurteile Fetisch

Ich stehe total auf mollige und dicke Frauen. Nur eine Bedingung gibt es: Untenrum müssen sie sauber rasiert ein. Wenn ich so diese dürren Models sehe, wird mir schlecht. Ein dicker Arsch und dicke Titten sind das Größte! Das sind richtige Frauen und die haben auch […]
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Beichthaus.com Beichte #00022282 vom 13.07.2007 um 21:12:22 Uhr (14 Kommentare).

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