Nasenbluten und die Reiterstellung

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Lügen Falschheit Feigheit Kinder

Ich (w/23) möchte ein Geschehnis beichten, welches sich vor jetzt gut 16 Jahren ereignete. Wir waren damals in eine andere Stadt gezogen und es fiel mir schwer, in der neuen Schule Freunde zu finden. Nur mit dem Nachbarskind verstand ich mich sofort super und freundete mich mit dem Jungen Tom (12), der für sein Alter noch ziemlich kindisch war, an. Ich verbrachte viel Zeit bei meinem Nachbarn und eines Tages passierte es. Ich war auf Toilette, als meine Nase auf einmal anfing, stark zu bluten. Das letzte Toilettenpapier hatte ich gerade verbraucht und ich suchte etwas, um das Blut zu stoppen. Da ich gelernt, hatte die Sachen anderer nicht schmutzig zu machen und meine Mutter immer sauer wurde, wenn ich meine Kleidung einsaute, nahm ich kurzerhand meinen Schlüpfer, "da Mama das dort bestimmt nicht entdecken würde" und wischte mir damit das Blut weg. Danach zog ich ihn wieder an und ging zurück in das Zimmer des Jungen. Anmerken ließ ich mir natürlich nichts und spielte munter weiter. Als ich dann nach Hause kam, hatte ich die Sache mit dem Blut schon wieder vergessen. Als meine Mutter am nächsten Tag beim Waschen den blutigen Schlüpfer entdeckte, kam sie zu mir, fragte, woher das Blut käme und ob ich mich beim Spielen verletzt hätte. Ich hatte Angst, sie würde mich deswegen wieder anschreien, weshalb ich ihr sagte, ich wüsste nicht, woher das Blut käme und verletzt hatte ich mich auch nicht, da wir gestern ja nur Reiten (ich meinte das Reiten auf des Anderen Rücken) in Toms Zimmer gespielt haben.


Doch statt der erwarteten Standpauke schickte sie mich nur auf mein Zimmer und lief aufgebracht zum Telefon, sie müsse die Nachbarn anrufen. Damals wusste ich natürlich nicht, was ich mit dieser Lüge angerichtet hatte und dass meine Mutter den Zusammenhang von Reiten und dem Blut in meinem Schlüpfer als Missbrauch und Entjungferung interpretierte. Das Telefonat führte dazu, dass ich mich nicht mehr mit Tom treffen durfte und er von seinen Eltern heftig gezüchtigt wurde. Sie schlugen ihn so fest, dass der Sportlehrer, nachdem er die blauen Flecken auf Toms Körper entdeckte, das Jugendamt einschaltete. Die ganze Geschichte führte dazu, dass Tom in eine Pflegefamilie mit fünf Kindern gesteckt wurde, die ihre Kinder die meiste Zeit wie Dreck behandeln und nur das Geld vom Staat kassieren wollen. Seine Eltern trennten sich nach heftigen Streitereien und zogen aus Scham in eine andere Stadt. Durch dieses dumme Nasenbluten und meine Lüge habe ich eine gesamte Familie zerstört. Es tut mir bis heute unendlich leid und ich kann noch immer an manchen Tagen nicht einschlafen, weil ich mich frage, was aus Tom und seinen getrennten Eltern geworden ist.

Beichthaus.com Beichte #00035751 vom 19.05.2015 um 20:11:34 Uhr (20 Kommentare).

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Nachbarn mit schreiendem Kind

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Zorn Hass Boshaftigkeit Nachbarn Kinder

Vor sechs Monaten bin ich in eine neue Wohnung umgezogen. Eine schöne Dachgeschoss Neubau-Wohnung von denen es in Berlin nicht viele gibt. Nahezu alles war perfekt: gute Lage, Süd-Ost Ausrichtung zur einen Seite. Wunderbar, um sonntagmorgens in der Sonne auf dem Balkon […]
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Beichthaus.com Beichte #00035736 vom 18.05.2015 um 12:04:56 Uhr (14 Kommentare).

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Der Kamm aus dem Schwimmbad

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Diebstahl Kinder

Der Kamm aus dem Schwimmbad
Ich möchte beichten, dass ich gehandelt habe, ohne zu denken. Als ich mich vor einigen Wochen im Schwimmbad umzog, fiel mir in der Umkleidekabine ein Kamm ins Auge, der meinem Kamm zu Hause sehr ähnlich sah. Ich dachte, ich hätte ihn versehentlich eingesteckt, weil ich noch ein bisschen high war, und packte ihn in meine Tasche, dies stellte sich aber als Irrtum heraus, als ich beim Rausgehen einen kleinen Jungen sah. Dieser hatte Tränen in den Augen und suchte wie verrückt seinen Kamm, es war zwar nichts Teures, aber darauf kommt es Kindern ja auch nicht an. Sein Vater half ihm beim Suchen und mir war relativ schnell klar, dass ich die Sache so nicht beenden kann. Einem kleinen Jungen so viel Trauer zu bereiten, ist einfach nicht meine Art, dennoch war sein Kamm in meiner Tasche.

Ich half ein wenig mit, in den Umkleiden zu suchen und begab mich dann Richtung Ausgang, wo ich den Kamm einfach auf den Treppen habe fallen lassen. Da es ein nur einen Weg nach draußen gibt, musste der Junge also auch da lang und einige Minuten später, als ich im Auto saß, kam der Kleine mit seinem Vater ebenfalls raus und hatte ein Grinsen im Gesicht. Es macht zwar absolut keinen Sinn, dass der Kamm plötzlich nicht mehr bei den Umkleiden war und außerdem hätte mein Kumpel fast etwas bemerkt, aber im Endeffekt ging ich mit gutem Karma nach Hause. Dennoch sollte ich das nächste Mal etwas mehr nachdenken.

Beichthaus.com Beichte #00035664 vom 07.05.2015 um 22:03:49 Uhr (5 Kommentare).

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Bier für einen Dreijährigen

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Hass Zorn Aggression Kinder Familie

Momentan befinde ich (w/21) mich im Ausland bei meiner Familie. Ich liebe Kinder über alles, demnach könnte ich meiner Schwester (32) jedes Mal eins in die Fresse hauen, sobald ich mitbekomme, dass sie meinem Neffen (3) Bier zu trinken geben will. Hinzu kommt, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00035602 vom 30.04.2015 um 20:00:17 Uhr (10 Kommentare).

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Apokalyptisches Babygeschrei

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Aggression Hass Arbeit Kinder

Ich arbeite als Verkäufer in einer sehr großen Kette in Österreich. Neben Optik, Handys und solchem Kram, machen wir auch Passfotos. Um 9 geht die Tür auf, und dann stürmt jeden Tag eine Horde Frauen mit ihren Säuglingen den Laden, um diese dämlichen Passfotos […]
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Beichthaus.com Beichte #00035592 vom 29.04.2015 um 19:17:32 Uhr (5 Kommentare).

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