Die Praktikantin im Kindergarten

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Wollust Kindergarten

Ich bin 35 und bringe jeden Morgen meine 5-jährige Tochter in den Kindergarten. Neuerdings ist in der Gruppe eine ca. 19-jährige Praktikantin, die mir durch ihre Riesentitten, ihre extrem sexy heißen Klamotten und - natürlich - ihr Arschgeweih aufgefallen ist. Letzte […]
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Beichthaus.com Beichte #00022023 vom 13.06.2007 um 18:56:34 Uhr (14 Kommentare).

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Shopping am Flughafen

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Verschwendung Falschheit Geld Flug & Co.

Ich habe neulich von British Airways 250 Euro dafür bekommen, dass ich meinen Platz im überbuchten Flieger freigebe. Meinem Chef habe ich gesagt, ich hätte Verspätung. Mit dem Geld war ich dann schön am Airport shoppen.

Beichthaus.com Beichte #00022009 vom 10.06.2007 um 19:27:46 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Die Sticheleien meiner Ex

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Rache Boshaftigkeit Zwietracht Ex Falkenhagen

Die Sticheleien meiner Ex
Ich fürchte, ich muss wohl auch mal was beichten. Es gibt eine Sache, die mir seit ein paar Tagen nicht mehr aus dem Kopf geht. Vor ungefähr einem Monat habe ich (29, freiberuflicher Programmierer, wohne in einer ziemlich konservativen Kleinstadt in Bayern) meine 3-jährige Beziehung mit meiner Freundin beendet. Es ging einfach nicht mehr weiter so wie es war. ständig hat sie mich, ohne wirklich einen Grund zu haben, kontrolliert (Handys, Briefe) oder mir hinterher spioniert. Dabei hat sie es eigentlich nicht nötig dermaßen eifersüchtig zu sein. Weder ist sie unattraktiv noch dumm oder sonst was, und unser Liebesleben war toll und ausgiebig. Mit ihren Eltern habe ich mich auch gut verstanden und habe sogar für ihren Vater (ein ebenfalls arg konservativer Katholik) in dessen Logistikunternehmen (in dem sie auch gearbeitet hat) die Software und die Datenbanken optimiert. Ich habe sie von Herzen geliebt und ihr das auch bei jeder Gelegenheit gezeigt und gesagt. Des Öfteren habe ich versucht ihr klar zu machen, dass ich mich eingeengt fühle und dass Vertrauen die Grundlage einer vernünftigen Beziehung sein muss. Aber vergebens. Vor fünf Wochen war es dann soweit. Ich konnte den Druck einfach nicht mehr aushalten und habe die Beziehung beendet - in der Hoffnung, dass sie vielleicht die Zeit nutzen würde um mal über sich selbst nachzudenken, und wir vielleicht dann noch mal einen Neuanfang starten könnten.

Ich brauche euch wohl nicht zu schreiben, warum das total "in die Hose" gegangen ist. Sie hat sich total aufgeregt, gemeint ich hätte eh schon lange eine Andere und dass sie ja sowieso die ganze Zeit über Recht hatte. Dann hat sie sich nach einer Woche einen Neuen gesucht und ist mit ihm durch die Nacht gezogen. Sie muss mich wirklich unglaublich geliebt haben. Zu etwa der gleichen Zeit gingen auch ihre Sticheleien los. Sie behauptete in unserem gemeinsamen Freundeskreis sie hätte die Beziehung beendet, da ich sie betrogen hätte und verbreitete auch sonst an jeder erdenklichen Stelle Unwahrheiten über mich und unsere Beziehung. Viele Dinge waren auch deutlich unterhalb der Gürtellinie. Da ich sie immer noch liebte und grundsätzlich ein sehr entspannter Kerl bin, ließ ich das Alles über mich ergehen und dementierte nur bei meinen engsten Freunden die ein oder andere zu "abgefahrene" Geschichte. Bis letzte Woche Freitag. Ich bin ja wirklich ein netter Mensch und lasse mich normalerweise durch solche Handlungsweisen nicht dazu provozieren, mich auf das gleiche Niveau herabzulassen, aber das ging eindeutig zu weit. Beim checken meiner E-Mails fand ich eine Mail von ihr im Postfach mit angehängten Bilddateien. Eigentlich habe ich mich ziemlich gefreut, da ich immer noch nicht die Hoffnung aufgegeben hatte sie könnte vielleicht zur Vernunft gekommen sein. Die Freunde verflog innerhalb von Sekundenbruchteilen als ich die leere Mail und die Anhänge öffnete. Fotos von ihr und ihrem neuen Freund im Bett in eindeutigen Posen. An diesem Punkt war für mich der Spaß vorbei. Das hat das Fass, wie ihr vielleicht verstehen könnt, einfach zum Überlaufen gebracht. Wie niederträchtig und hasserfüllt muss man sein um zu versuchen seinem Ex-Freund dermaßen weh zu tun? Ich hatte vermutlich schon weiter oben erwähnt, dass wir beide erwachsen sind? Dachte ich zumindest. Bis zu diesem Tag eben.

Was Madame allerdings in ihrer unbeschreiblichen Wut offenbar vergessen hatte war, dass ich trotz unserer Trennung, und auch dem daraus resultierenden Kontaktabbruch zu ihren Eltern, immer noch externen Zugang zum Firmen-Netzwerk ihres Vaters hatte und in selbigem immer noch als Administrator geführt wurde. Ich habe also die Bilder zu einer netten Diashow verarbeitet, diese mit dem Song „Engel“ von Rammstein unterlegt und das alles schön in eine Datei verpackt. Dann habe ich mich über einen externen Proxy-Server abends in das Netzwerk der Firma eingeloggt und die Datei gut versteckt und geschützt als Autostart auf dem Server abgespeichert. Da außer mir und ihrem Vater niemand von den zwölf Mitarbeitern in der Firma (auch sie nicht) in diesem Netzwerk Administratorrechte hatte und ihr Vater meist erst am späten Vormittag in die Firma kam, war somit sichergestellt, dass jeder, der den Rechner an seinem Arbeitsplatz hochfuhr, als allererstes mein kleines "künstlerisches Werk" zu Gesicht bekam. Ich wäre an diesem Tag so gerne dort gewesen. Das könnt ihr euch sicher vorstellen. Zum Glück kenne ich ja den ein oder anderen von den Leuten dort privat, und einer davon gehört eben auch zu meinen besten Freunden die schon vorher diese ganzen Gemeinheiten von ihr mitbekommen haben. Also hab ich zumindest aus zweiter Hand erfahren, was an diesem Tag dort los war. Meine Ex hat einen nicht enden wollenden Heulkrampf gekriegt und die Mitarbeiter haben sich mehr oder weniger köstlich amüsiert. Als dann ihr Vater in die Firma gekommen ist, ist die Bombe erst richtig geplatzt. Da ist wohl der ein oder andere Kraftausdruck gefallen, was sicher nicht dazu beigetragen hat, den Heulkrampf meiner Ex zu beenden. Das Ergebnis ist: Meine Ex wurde auf unbestimmte Zeit von ihrem Vater beurlaubt und sucht jetzt wohl einen anderen Job, da sie die Blicke der anderen Mitarbeiter einfach nicht ertragen kann, ohne in Tränen auszubrechen. Sie hat, um nicht total mit ihrer Familie zu brechen, die Beziehung zu ihrem Freund beendet.

Sie traut sich kaum mehr aus dem Haus, da sich diese Geschichte natürlich in unserem kleinen Städtchen wie ein Lauffeuer verbreitet. Aus oben genannten Gründen ist sie nun in psychiatrischer Behandlung. Irgendwie tut es mir leid. Noch nicht einmal, dass ich getan habe, was ich getan habe, sondern dass sie es geschafft hat, mich auf dieses Niveau runterzuziehen. Ich hoffe damit ist dieser „Rosenkrieg“ endgültig beendet. Vielleicht hat sie ja etwas daraus gelernt. Gutmütigkeit ist keine Dummheit, und auch die Gutmütigkeit hat irgendwo ihre Grenzen!

Beichthaus.com Beichte #00021991 vom 10.06.2007 um 08:05:42 Uhr in Falkenhagen (112 Kommentare).

Gebeichtet von Mo
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3.000 Euro für Firmensabotage

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Arbeit Geringswalde

Ich arbeite als Systemadministrator in Deutschlands größtem Telekomunikationskonzern. In regelmäßigen Abständen erlaube ich mir, den dortigen schwachsinnigen Angestellten, meine Überlegenheit und meine Geringschätzung denen gegenüber zum Ausdruck zu bringen. Heute beispielsweise habe ich auf der kompletten 5. Etage an allen Rechnern mehrere Fenster geöffnet, davon per Strg+Druck einen Screenshot erstellt und diesen dann als Desktophintergrund eingerichtet. Es ist manchmal unglaublich, wie dämlich manche Leute sind.

Der heutige Rekord lag bei knapp 2,5 Stunden, die ein User versuchte die "geöffneten Fenster" des Desktops "wegzuklicken". Unter großem Tamtam ziehe ich dann lautstark durch die Büros und bekämpfe die "Fehlfunktionen." Manchmal lass ich mich auch von einigen Leuten beschenken, damit ich sie bevorzugt behandele. Das geht von kleinen Süßigkeiten bis zu neusten Mobilfunkgeräten. Dadurch verbringe ich so schon den halben Arbeitstag. Den Rest der Zeit surfe ich privat im Internet, ziehe Pornos und Raubkopien bei Emule, und flirte mit den weiblichen Wesen der Abteilungen. Für diese Glanztaten bekomme ich eine monatliche Schmerzensvergütung von ca. 3000,-€. Ich verstehe gar nicht, warum meine anderen "Kollegen" in letzter Zeit alle streiken.

Beichthaus.com Beichte #00021960 vom 07.06.2007 um 07:29:06 Uhr in Geringswalde (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich kenne den Brandstifter!

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Falschheit Lügen Vandalismus Polizei

Ich kenne jemanden, der vor gut zehn Jahren in meinem Wohnort mutwillig und bei voller Zurechnungsfähigkeit ein Haus angezündet hat. Bei diesem Brand konnte sich die Familie im Haus noch in Sicherheit bringen, aber alle ihre Haustiere sind gestorben. Zwei große Hunde (waren liebe Tiere), ein Nymphensittich und auch zwei Kaninchen. Es war fürchterlich, alle Tiere sind gestorben. Noch viel fürchterlicher aber, dass derjenige der das getan hatte, wahrlich vorhatte, alle im Haus anzuzünden, sprich umzubringen, und einen geradezu bestialischen Hass gegen diese Familie hegte. Es konnte Brandstiftung nachgewiesen werden, aber ihm konnte es nie bewiesen werden - aus welchen Gründen auch immer. Und das ist die Pointe. Ich weiß einfach, dass er es war. Er hatte es mir einige Tage zuvor gesagt, er wird noch durchdrehen und von "denen die Butze anzünden."

Er hatte Streit mit dem ältesten Sohn der Familie, der mit uns in eine Klasse ging. Er hätte unglaublichen Ärger gekriegt, egal ob wir alle noch minderjährig (also unter 14 Jahre alt) waren. Das war "versuchter Mord", Mehrfach-Mord möchte ich anmerken. Ich selber habe nichts gesagt und irgendwie fühle ich mich unvollkommen. Ich beichte es jetzt hier, ich bin "Wissender" (oder "Mitwisser"?) einer ziemlich monströsen Tat. Ich könnte mich rausreden, schließlich ist das Ganze ja kein "100%iger Beweis", wenn ich "nur meine Zeugen-Aussage" abgebe, oder? Es ist vielmehr so, dass ich "in meinem Kopf" 100%ig weiß, dass er es war. Vor allem weil er die Tage, in denen dann im Dorf geredet wurde und die Familie bemitleidet wurde, immer geschwiegen hatte und mich auch einige Male heimlich im Stillen dumm angelächelt hatte. So nach dem Motto "siehst du, ich habe ja gesagt, ich tue es und nun habe ich es getan". Dieser Elendige...

Es war all die Jahre nicht wirklich schwer, eher anfangs war es immer schwer, den Mund zu halten. Doch immer, wenn ich mal den betroffenen Klassenkameraden oder den "Täter", den ich ohne Umschweife als "Bekannten" bezeichnen würde sehe, muss ich daran denken. Der kritischste Punkt meiner Beichte ist, ich wurde einmal sogar direkt von der Polizei gefragt, ob ich wüsste oder ahnen würde, wer der Täter ist. Und ich sagte nur: "Nein, ich habe keine Ahnung..." Ich weiß nicht, ob es richtig oder falsch war, den Mund zu halten. Ich wollte meinen Bekannten eben nicht "anpissen"... Ich habe ihm damit zwar nicht geschadet, aber im Extremfall hätte meine Aussage juristisch gesehen Gerechtigkeit bringen können und dies habe ich der Familie damit eben vorenthalten. Irgendwie fühle ich mich nicht gut dabei, aber es tut gut, das mal loszuwerden.

Beichthaus.com Beichte #00021905 vom 29.05.2007 um 20:21:33 Uhr (4 Kommentare).

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