Ein Mann ist nicht genug

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Fremdgehen Morallosigkeit Schamlosigkeit Ex Attenweiler

Ich (w/20) sehe nicht schlecht aus und nutze dies, um mit verschiedenen Männern zu schlafen. Ich schlafe nur mit ihnen, wenn ich sie auch attraktiv finde, und serviere sie dann ab. Irgendwie gefällt es mir, mit so vielen Männern zu schlafen, aber langsam bekomme ich Angst, dass ich mit nur einem Mann nicht glücklich sein kann, was ich mit meinem Ex-Freund versucht habe. Als ich mit ihm zusammen war, habe ich jedoch gemerkt, dass es nicht klappen wird, da ich ihn betrogen habe. Ich habe direkt danach auch mit ihm Schluss gemacht, damit ich ihn nicht weiter verarsche, aber ändern kann ich das wohl nicht.

Beichthaus.com Beichte #00034117 vom 15.10.2014 um 23:20:03 Uhr in Attenweiler (14 Kommentare).

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Die fanatisch muslimische Familie meine Ex-Freundes

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Verzweiflung Hass Zorn Ungerechtigkeit Ex

Ich (w/25) hasse die Eltern meines Ex-Freundes. Sie sind fanatische Muslime und haben ihn einer kompletten Gehirnwäsche unterzogen - deshalb sind wir auch nicht mehr zusammen - sodass er nun davon überzeugt ist, dass die Beziehung zu mir eine Sünde war. Ich hasse […]
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Beichthaus.com Beichte #00034102 vom 13.10.2014 um 15:32:28 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Das harte Ende einer Beziehung

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Engherzigkeit Morallosigkeit Boshaftigkeit Ex Hemeringen

Ich (w/23) möchte beichten, dass ich ziemlich mies mit meinem Ex-Freund Schluss gemacht habe. Wir sind drei Jahre zusammen gewesen und unsere Beziehung war ziemlich öde. Er hat immer nur gezockt und hat sich nicht für mich interessiert. Dann habe ich jemanden kennengelernt. Erst habe ich mit ihm immer nur heimlich geschrieben. Irgendwann haben wir uns dann aber getroffen und für mich war es Liebe auf den ersten Blick. Mein Ex-Freund hat davon gar nichts mitbekommen. An einem Sonntag bin ich dann zu ihm gegangen und habe ihm einfach seine Schlüssel auf den Tisch gelegt, meine Sachen genommen und ihm gesagt, dass ich Schluss mache. Er fiel natürlich aus allen Wolken und wusste gar nicht, was los war, denn für ihn ist unsere Beziehung perfekt gewesen und er hat mich geliebt. Ich habe ihn allerdings schon lange nicht mehr geliebt. Hiermit möchte ich beichten, dass ich meinem Ex-Freund das Herz gebrochen habe, aber kein Mitleid für ihn empfinden kann, denn ich bin seit einem Jahr glücklich mit meinem neuen Freund zusammen.

Beichthaus.com Beichte #00034021 vom 27.09.2014 um 08:58:42 Uhr in Hemeringen (24 Kommentare).

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Seelische Reinigung im Grünen

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Selbstverletzung Verzweiflung Zorn Ex Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich mich immer wieder in mein Auto setze und einfach fahre. Das hilft mir sehr bei meinem Beruhigungsprozess und um Probleme zu verarbeiten. Ist das krank? Dazu kommt noch, dass ich immer alles in mir sammele, bis das Fass überläuft. In solchen Momenten setze ich mich dann wieder in das Auto, fahre zu unserem abgelegenen Grundstück im Grünen und schreie einfach los. So lasse ich alles aus mir raus und heule dabei wie verrückt. Das ist wie eine seelische Reinigung und danach geht es mir viel besser. Irgendwie kann ich Probleme nicht richtig oder nicht anders verarbeiten. Dabei geht es immer nur um meine Beziehungsprobleme, die wir uns selbst gegenseitig gemacht haben. Reden allein ist eben nicht immer eine Lösung. Gestern Abend war es mal wieder richtig schlimm. Meine Beziehung ist mittlerweile beendet und ich hatte eine solche Wut, Trauer, Enttäuschung und Leere in mir, dass ich im Auto saß und mir meinen linken Arm mit einer Glasscherbe aufgeschnitten habe. Ich wollte diesen furchtbaren Schmerz nicht mehr fühlen und ich spürte nicht einmal die Schnitte vom Glas. Für einen kurzen Augenblick war ich erleichtert, dass ich alles rausgelassen habe.


Mir ist bewusst, dass mein Verhalten falsch ist und dass es so nicht mehr geht. Am heutigen Morgen habe ich es jedoch nicht bereut. Ich brauchte diesen Verarbeitungsprozess und alle Gedanken, die ich dabei hatte, haben dazu geführt, dass ich langsam emotional einen deutlichen Abstand zu meinem Ex bekommen habe. Das klingt alles wohl sehr krank, das ist mir bewusst, aber mir hat das geholfen. Es ist nicht einfach, einen Menschen nach so langer Zeit abzuschreiben und gehen zu lassen, wenn die Liebe noch auf beiden Seiten vorhanden ist. Ich hoffe, ich werde dies niemals wieder tun! Ich bitte um Absolution für meine Selbstzerstörung und dafür, dass ich oft ein emotionales Wrack bin!

Beichthaus.com Beichte #00033927 vom 11.09.2014 um 23:23:14 Uhr (14 Kommentare).

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“Folge

Die Rache an meiner großen Liebe

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Boshaftigkeit Feigheit Selbstsucht Rache Ex

Meine Geschichte begann vor drei Jahren. Ich (m/26) war in den Endzügen meines Studiums, da traf ich auf einer WG-Party die Liebe meines Lebens, oder zumindest hielt ich sie dafür. Wir haben uns auf Anhieb super verstanden und häufig Dinge zusammen unternommen. Wir wurden im Prinzip beste Freunde. So ein Gefühl von Glück und Geborgenheit habe ich noch nie bei einem anderen Menschen empfunden. Allerdings war sie noch in einer Beziehung. Ihr damaliger Lover war glücklicherweise ein Arsch und diese Beziehung ging schnell in die Brüche. Ich war natürlich für sie da und habe sie getröstet. Als dann etwas Zeit verstrichen war, habe ich ihr meine Gefühle offenbart – und natürlich einen Korb bekommen. Mit der Aussage, dass sie für eine Beziehung gerade nicht bereit sei. Das war natürlich ein tiefer Schlag für mich und im Nachhinein betrachtet wäre es wohl für alle Beteiligten das Beste gewesen, hätte ich sie daraufhin in den Wind geschossen. Doch ich dachte, ich gebe der ganzen Sache noch eine Chance und wurde nicht enttäuscht.

Unsere Freundschaft wurde immer intensiver, bis dahin, dass wir uns küssten und miteinander schliefen. Als sie dann Stress mit ihrem Vermieter bekam, war es für mich selbstverständlich, dass sie bei mir wohnen könnte. Ab diesem Zeitpunkt habe ich ihr auch häufig kleine Überraschungen bereitet, ihr Blumen geschenkt, großartig für sie gekocht, sie auf kleine Wochenendtrips eingeladen, etc. Auch mit ihrer Familie verstand ich mich sehr gut. Ich habe häufig Wochenenden bei ihren Eltern verbracht und bei Arbeiten am Haus geholfen. Zwischenzeitlich hatte sie zwar wieder eine eigene Wohnung, verbrachte allerdings die meiste Zeit bei mir. In meinen Augen waren wir in einer glücklichen Beziehung. Dann, Anfang vergangenen Jahres, wurde bei meiner Mutter Krebs diagnostiziert. Gleichzeitig wurde es sehr stressig in meinem Job und ich hatte nur noch wenig Zeit für meine Freundin, da ich häufig bei meiner Mutter war und selten vor den Abendstunden das Büro verließ. Und dann ging alles Schlag auf Schlag: Meine Mutter starb, ich verlor meinen Job und sie sagte mir, dass sie uns nicht als Paar sieht, sondern nur als sehr gute Freunde. Kurz darauf hatte sie einen neuen Typen am Start und ich musste zurück in mein Elternhaus ziehen, da ich die Wohnung in der Stadt nicht mehr halten konnte.

Für mich stand meine gesamte Welt in Scherben, ich hatte alles verloren - Familie, Freundin, Job und das Bitterste daran, meine beste Freundin. Ich war praktisch allein. In den ersten Monaten war ich nur ein Häufchen Elend, fast jeden Tag betrunken. Kontaktversuche ihrerseits habe ich komplett abgeblockt. Trotzdem habe ich irgendwann die Kurve gekriegt, sei es wegen meiner beiden Geschwister, dem Andenken an meine verstorbene Mutter oder sonst irgendwas, die Hauptsache ist, dass ich wieder angefangen habe zu leben. Ich habe wieder einen Job gefunden und ließ wieder Kontakt mit meiner Freundin zu. Diese war sehr glücklich, ihr Leben lief gut. Auch mit der neuen Beziehung war sie glücklich, was mir natürlich einen Stich versetzt hatte. Ihren neuen Freund wollte ich auch nie kennenlernen, da ich nichts als Hass für ihn empfand. Irgendwann erzählte sie mir dann, dass sie bald auf eine große Rundreise durch Südostasien gehen würden, genau die Reise, die ich mit ihr zusammen geplant hatte. Bis ins letzte Detail. Das hat mir einen heftigen Stich versetzt und irgendwie sind bei mir die Sicherungen durchgebrannt.
Ich gab ihr an allem die Schuld. Trotzdem habe ich noch den guten Kumpel geheuchelt und mich für sie "gefreut." Als sie wieder zurück waren, setzte ich alles daran, die Beziehung zu zerstören. Mit Erfolg - von Fotos und Schnüffeleien wusste ich, wie ihr Lover aussieht, wo er wohnt, wo er häufig hingeht. Irgendwann habe ich ihn dann "zufällig" in einer Bar getroffen und den freundlichen Fremden gespielt, der neu in der Stadt ist und mit Fremden einfach feiert.

Glücklicherweise wusste er nicht, wie ich aussehe. So konnte ich ihn recht leicht ordentlich abfüllen und dann den zweiten Teil meines Plans umsetzen: Eine Prostituierte als Treuetesterin auf ihn anzusetzen. Da er schon jenseits von Gut und Böse betrunken war, sprang er mehr oder weniger auf die aggressiven Annäherungsversuche der guten Frau an und ich konnte einige Schnappschüsse machen. Diese habe ich dann anonym an meine ehemalige Freundin geschickt, deren Leben momentan sonst auch nicht so rund läuft. Und mit der ganzen Aktion war ich sehr erfolgreich: Die Beziehung ging in die Brüche. Als sie dann weinend bei mir an der Tür stand, brachte ich es trotzdem nicht fertig, sie wie geplant einfach abzuweisen. Jetzt, wo ich den Schmerz in ihren Augen gesehen habe, fühle ich mich mit der ganzen Sache überhaupt nicht mehr gut. Ich bereue die Aktion zutiefst, Freunden tut man so etwas nicht an, egal was zuvor war. Ich kann es nicht mehr rückgängig machen, ich kann mich nur entschuldigen, aber den Mut, ihr alles zu beichten habe ich auch nicht. Es tut mir so unendlich Leid K! Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033833 vom 27.08.2014 um 19:14:45 Uhr (18 Kommentare).

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