Die Tochter eines Asylbewerbers

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Lügen Falschheit Selbstsucht Missbrauch Schamlosigkeit Haundorf

Ich (m/32) beichte, dass ich meine Position als ehrenamtlicher Deutschlehrer in einem Asylbewerberheim ausnutze, um mit der Tochter eines Bewerbers zu schlafen. Sie genießt dadurch natürlich Vorteile wie beispielsweise ein großes, warmes Bett, gutes Essen und gelegentliche "Finanzspritzen" meinerseits. Ihr Vater, übrigens ein Albaner, weiß Bescheid, ihm habe ich erzählt, seine Chance, mit seiner Familie hier zu bleiben, erhöhe sich dadurch stark. Auf Details will ich gar nicht eingehen, aber da es sich um eine muslimische Familie handelt und seine Tochter bis jetzt Jungfrau war, gibt mir dieses "entehren" einfach einen besonderen Kick. Ich achte übrigens besonders auf die Verhütung! Ich hoffe, das geht noch eine Weile so gut.

Beichthaus.com Beichte #00036765 vom 04.10.2015 um 19:25:04 Uhr in Haundorf (40 Kommentare).

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Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde

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Schamlosigkeit Masturbation Peinlichkeit

Meine Cousine (17) ist eine attraktive junge Dame. Sie ist eine Pferdeliebhaberin, reitet gerne und wohnt noch bei ihren Eltern. Irgendwann bekam ich zufällig ein Gespräch von ihrer Mutter und deren Freundin mit, wo es darum ging, wie angenehm so ein Ausritt sein kann, wenn Frau auf dem Sattel die richtige Position hat und beide redeten so über ihre Erlebnisse. Dabei kam das Gespräch auch auf meine Cousine und ihre Mutter erwähnte, dass sie schon extra ein Ersatzhöschen zum Reiten mitnimmt, weil sie danach dermaßen feucht wäre und sie sich wohl nicht nur einen Orgasmus beim Reiten gönnen würde.


Ich möchte hiermit jedenfalls beichten, dass ich, als ich einmal Taxi für meine Cousine spielte und sie ihre Reitsachen dabei hatte, diese allerdings in meinem Auto ließ, gezielt nach dem feuchten Höschen suchte, es auch fand, daran roch, leckte und mir damit einen runterholte. Ich achtete darauf, keine Spuren zu hinterlassen und fand es absolut geil, mich an ihrem Höschen aufzugeilen und damit zu wichsen. Hinterher schämte ich mich, aber sie ohne ihr Wissen dermaßen als Lustobjekt ausgenutzt zu haben und bereue es, dass ich mich als 38-Jähriger dazu hinreißen ließ.

Beichthaus.com Beichte #00036764 vom 04.10.2015 um 10:42:10 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Geheimnis meiner Affären

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Wollust Fremdgehen Selbstsucht Morallosigkeit

Als ich (w/34) meine Ausbildung mit 18 Jahren begann, wohnte ich in einer Ferienwohnung, die meiner Tante gehörte. Normalerweise wohnten dort nur im Sommer Gäste. Das Haus war zweigeteilt und es gab eine weitere Wohnung, die zunächst leer stand. Dann zog dort plötzlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00036763 vom 04.10.2015 um 06:10:56 Uhr (10 Kommentare).

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Mein Sexdate über Tinder

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Selbstsucht Schamlosigkeit Dating

Ich (m/24) sehe scheinbar ganz gut aus, was ich an den Frauen, mit denen ich ausgehe, festmache. Eigentlich halte ich von Online-Dating nichts, aber als Tinder rauskam, habe ich mich doch mal angemeldet, einfach um meinen Marktwert zu testen. Wirklich aktiv genutzt habe ich das Ganze nicht, nur vereinzelt habe ich mal ein "Match" angeschrieben, wenn sie mir wirklich ausnehmend gut gefallen hat. Selbst wenn ich angeschrieben wurde, habe ich nicht immer darauf reagiert. Irgendwie kam es dann doch, dass ich aufgrund einer seltsamen Mischung aus Notgeilheit und Langeweile tatsächlich mal zu so einem Date hingegangen bin. Zwar hatte mir besagte Damen auf den Bildern schon nicht wirklich zugesagt und im Nachhinein frage ich mich ehrlich, wieso ich damals auf "Like" geklickt hatte - muss wohl ein Versehen gewesen sein. Letztendlich stand ich also da, mit einem wenig hübschen Mädel. Ich bin dann noch mit zu ihr und sie hat mir einen geblasen. Als ich danach ihr Badezimmer betrat, wurde mir "etwas" anders, denn geputzt wurde da schon lange nicht mehr. Überall lagen ihre roten Haare. Die Woche darauf kam es dann zum tatsächlichen Verkehr.

War zwar nicht schlecht, aber irgendwie fühlte ich mich danach schmutzig und fuhr sofort nach Hause um zu duschen. Tatsächlich war die Dame nicht nur mäßig attraktiv und hatte von Sauberkeit wenig gehört, sie war auch noch derart realitätsfern, dass sie ernsthaft glaubte, ich würde mit ihr eine Beziehung eingehen. Ich ließ sie in dem Glauben, um noch ein letztes Mal mit ihr zu verkehren. Anschließend erklärte ich ihr, dass ich zeitlich derart gebunden bin, dass eine Beziehung für mich gegenwärtig undenkbar wäre. Überraschenderweise schlug sie daraufhin eine rein sexuelle Beziehung vor. Dazu kam es aber letztendlich nicht mehr, weil ich weiterhin derart angewidert war, dass ich ständig neue Ausreden fand, um sie nicht besuchen zu müssen. Ich ließ den Kontakt letztlich einschlafen und antwortete ihr gar nicht mehr. Ich beichte also, dass ich ein Mädchen, welches sicher ihre Qualitäten hat, beschlafen habe, nur um meine Triebe zu befriedigen. Noch dazu war ich so feige, sie standesgemäß abzuservieren und ihr die Dinge mitzuteilen, die meinen Nachfolger vermutlich ebenso stören werden.

Beichthaus.com Beichte #00036758 vom 03.10.2015 um 13:47:32 Uhr (17 Kommentare).

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Neue Freundschaften

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Falschheit Lügen Selbstsucht Basthorst

Meine Freundin und ich wollen gerne aus unserem kleinen Städtchen in ein größeres ziehen, so weit, so gut. Bis auf Arbeitgeber und Kollegen wissen auch alle Bescheid. Nur leider haben wir in den letzten Monaten ein anderes Pärchen, die ein Kind im gleichen Alter unseres Sohnes haben, sehr gut kennen und mögen gelernt und wir verbringen viel Zeit miteinander. Nun ist es jedoch so, dass die Mutter der Frau dieses besagten Pärchens auch eine Arbeitskollegin von mir ist. Als wir das Pärchen kennengelernt haben, haben wir denen natürlich nichts von unserem Wunsch erzählt, da das sonst auf der Arbeit hätte herauskommen können und wir wussten zu dem Zeitpunkt auch noch nicht, dass wir eine so enge und wirklich gute Beziehung zu denen aufbauen würden.


Mittlerweile hatte ich schon zwei Vorstellungsgespräche in der neuen Stadt und der Umzug kann sehr plötzlich sehr konkret werden und unsere guten Freunde wissen aufgrund der Verbindung zu meiner Arbeit immer noch nicht Bescheid. Wirklich alle anderen Freunde und Familie wissen schon seit über einem Jahr davon, dass es uns in die Ferne treibt, nur eben dieses Pärchen nicht. Die aber grade drauf und dran sind, momentan den Status unserer fast engsten Freunde einzunehmen. Ich habe ein sehr schlechtes Gewissen deshalb. Ich glaube, sie würden es verstehen, aber sicher bin ich mir nicht. Zumal man ja sehr viel Zeit in eine aufkommende Freundschaft steckt, die dann durch den Umzug dann wieder ganz schön auf die Probe gestellt wird bzw. der bisherige Kontakt ja nicht auf gleicher Ebene aufrechterhalten werden kann. Ich hoffe, sie werden uns verstehen und verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00036752 vom 02.10.2015 um 10:38:12 Uhr in Basthorst (4 Kommentare).

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