Papatime

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Faulheit Trägheit Verzweiflung Ehebruch

Ich (m/32) bin seit 6 Monaten Vater. Meine Frau war noch nie die fleißigste, aber seit der Geburt unseres Kindes ist sie nur noch faul. Vor und nach dem arbeiten (6:30-8:00 und 18:00 bis 21:00) ist Papatime. Nach 21:00 darf Papa noch den gesamten Haushalt machen. Am Wochenende ist Papa auch nur für Kind und Haushalt da. Wenn ich mich darüber beklage oder um Hilfe bitte, regt sich meine Frau auf oder zickt mich an. Sie hat ja so viel zu tun. Sex gab es seit 3 Monaten keinen mehr. Da bin ich Schuld, weil ich immer genervt bin, da vergeht ihr die Lust. Das ich einfach nur überarbeitet bin, wird von ihr nicht ernst genommen. Zeit für mich gibt es nicht. Ich beichte, dass ich meine Frau und meinen kleinen Michael ab Mittwoch verlassen werde. Ich habe dann eine Ein-Zimmerwohnung. Die alte Wohnung zahle ich weiter und für mein Kind zahle ich auch gerne. Ich habe das schon öfter angedroht und wurde daraufhin nur angezickt. An alle Frauen, die das lesen und ähnliche fleißige Männer haben: Respektiert ihn und lasst ihm seinen Freiraum, ansonsten geht er!

Beichthaus.com Beichte #00029466 vom 24.10.2011 um 21:01:03 Uhr (69 Kommentare).

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Nervenkitzel

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Fremdgehen Ehebruch Dieburg

Ich bin seit 7 Jahren glücklich verheiratet, habe drei Kinder und weiß, dass ich meine Frau fürs Leben habe. Trotzdem habe ich seit etwa einem Jahr eine Affäre mit der Frau meines besten Kumpels. Sie und ich waren uns schon von Anfang an sehr sympathisch, optisch als auch charakterlich voll mein Typ. Nach einem Streit zog Sie vorübergehend bei ihrem Mann aus und wir nahmen Sie auf. Am dritten Tag waren wir allein zu hause, sprachen über die Beziehung der beiden und wie es weiter geht. Irgendwann überkam es uns und wir taten es. Und seitdem regelmäßig ein bis zwei mal pro Woche. Dabei tun wir all das, wozu wir Lust haben und was wir mit unseren Partnern nicht tun können. Was soll ich sagen, es ist immer wieder gigantisch. Weder Sie noch ich wollen es derzeit beenden. Das Verlangen und der Nervenkitzel sind einfach zu stark, auch wenn wir wissen, dass es irgendwann heraus kommt.

Beichthaus.com Beichte #00029462 vom 23.10.2011 um 01:43:49 Uhr in 64807 Dieburg (Frankfurter Straße) (32 Kommentare).

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“Beichte

Escortdamen

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Wollust Fremdgehen Ehebruch Prostitution Berlin

Ich bin verheiratet und wir haben zwei kleine Kinder. Seit die Kinder da sind, ist meine Frau nicht mehr so aufmerksam und wenn wir mal Sex haben, ist es nicht so toll. Da ich geschäftlich viel unterwegs bin, ergibt es sich, dass ich oft auswärts übernachte. Jede […]
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Beichthaus.com Beichte #00029434 vom 12.10.2011 um 22:50:21 Uhr in Berlin (Halenseestraße) (24 Kommentare).

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Postnatale Depression

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Ignoranz Fremdgehen Ehebruch Gesundheit Partnerschaft Ex

Ich fange mal ganz vorne an mit der Beichte: 2005 im Sommer lernte ich meine Frau kennen. Wir kamen uns recht schnell näher und beschlossen, zusammen zu bleiben. Sie war hübsch und intelligent und vor allem sehr humorvoll, was mir enorm wichtig ist bei Frauen. 2008 im Sommer heirateten wir und bekamen 2009 im Frühjahr unsere Tochter. Als unsere Tochter da war, fiel mir zum ersten Mal auf, dass mit meiner Frau irgendetwas nicht stimmte. Sie kümmerte sich fast gar nicht um unser Kind, obwohl sie ab da den ganzen Tag zu Hause war und machte auch überhaupt nichts im Haushalt. Sie saß mehr oder weniger die ganze Zeit über vor dem Fernseher oder las irgendwelche Thriller. Dadurch, dass unsere Tochter sehr unregelmäßig gestillt und gewindelt wurde, ergaben sich bei ihr gesundheitliche Komplikationen, an meiner Frau ging das jedoch emotional vollkommen vorbei. Die Ärzte diagnostizierten bei meiner Frau eine postnatale Depression. Ich schickte sie zur Therapie und gab unsere Tochter zu einer Tagesmutter.


Meine Frau war ein Jahr in Therapie, während dieser Zeit war ich komplett Luft für sie, sie ignorierte mich, kümmerte sich nicht um unser Kind und sprach manchmal wochenlang kein einziges Wort mit mir. Sie wirkte allerdings auch nicht unglücklich mit der Situation. Irgendwann fing sie an über Nacht wegzubleiben. Sie sagte mir nicht wo sie hinging und wann sie wieder zurückkommt, sie meinte nur immer, ich solle mich um meinen eigenen Kram kümmern, und sie wäre mir keine Rechenschaft schuldig. Eines Nachts, als ich sie wieder einmal weg wähnte, wachte ich auf und merkte, dass meine Frau doch wieder nach Hause gekommen war und mich befummelte. Wir schliefen miteinander, allerdings hatte ich nicht den Eindruck, dass es ihr Spaß machte. Einen Monat später lag ein Zettel auf dem Küchentisch, auf dem sie mir lapidar mitteilte, sie wäre wieder schwanger. Trotzdem änderte sich nichts an unserem Verhältnis und ihren Gewohnheiten. Sie wollte weder eine Ehetherapie noch ihre Depressionstherapie, obwohl ich sie nahezu anbettelte. Mir schwante langsam Übles, also fing ich an ihr hinterherzuspionieren, und siehe da, sie fuhr zu einem anderen Mann, wenn sie Nachts weg war. Dumm nur, dass es jedes mal ein anderer war. Ich dachte erst, ich wäre im falschen Film gelandet, Ich sprach sie darauf an, sobald sie wieder zu Hause war. Sie reagierte erst gar nicht auf mich und dann sagte sie zu mir, sie würde mich wegen Vergewaltigung in der Ehe anzeigen, wenn ich die Vaterschaft für das zweite Kind nicht anerkennen würde. Dann drehte sie sich um und verschwand für zwei Monate komplett aus meinem Leben. Ich beriet mich in dieser Zeit mit ihrem Therapeuten und meinem Anwalt. Ihr Therapeut teilte mir mit, sie hätte eine soziopathische Verhaltensstörung. Das wäre nicht therapierbar und ich solle sie im schlimmsten Falle mit seiner Hilfe entmündigen und einweisen lassen. Ich sagte zu, und meine Ex wurde zwangseingewiesen. Sie wurde jedoch kurze Zeit später aus mir unbekannten Gründen wieder entlassen und begann mir mein Leben zur Hölle zu machen. Ich erhielt Morddrohungen und Drohungen gegen meine Tochter. Mein Auto sowie meine Wohnung wurden beschädigt. Ich zeigte sie an und sie kam wieder in die Klinik. Mittlerweile habe ich Ruhe vor ihr, ich mache mir nur die ganze Zeit Vorwürfe, warum ich nicht eher etwas davon gemerkt habe. Meine Beichte ist, dass ich mir und meiner Tochter, das andere Kind hat meine Frau verloren oder heimlich abtreiben lassen, diese ganze Tortur hätte ersparen können, wenn ich eher gemerkt hätte, wie groß die Probleme meiner Ex in Wirklichkeit sind.

Beichthaus.com Beichte #00029410 vom 05.10.2011 um 11:23:32 Uhr (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Rächerin der Fremdgeher

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Verrat Fremdgehen Falschheit Ehebruch Partnerschaft

Ich (w) hatte eine sogenannte gute Freundin, die zu diesem Zeitpunkt mit ihrem Lebensabschnittsgefährten (LAG) schon mehrere Jahre zusammen ist. Er ist in meinem Alter, sie 16 Jahre jünger als wir. Der Typ ist ein netter Kerl, der in seinem Handwerkerberuf Überstunden schiebt und sich noch in der Jugendarbeit engagiert. Sie arbeitet im Büro und hat keine Hobbys, außer sich mit Freundinnen zu treffen. Die beiden haben eh so ein komisches Verhältnis, gehen oft getrennt irgendwo hin, trinken dann gerne mal einen über ihren Durst. Seine erste Ehe zerbrach, weil er betrogen wurde. Die beiden waren schon mal getrennt, sind aber wieder zusammengekommen.
Sie jammerte mir ständig vor, dass sie sich von ihm nicht befriedigt fühlt und ihn eigentlich am Liebsten verlassen würde, aber sie möchte ihm ja nicht weh tun, das würde er nicht überstehen, denn er liebt sie ja so sehr. Ich habe wirklich eine Engelsgeduld mit ihr gehabt, ihr erklärt, dass er natürlich auch fix und fertig ist, wenn er von der Arbeit kommt. Dass sie mit ihm reden sollte. Das sie vielleicht auch mal Interesse für seine Jugendarbeit zeigen könnte. Auf einem Stadtfest waren die beiden getrennt unterwegs, sie hat sich betrunken mit einem anderen rumgeknutscht. Dieses hat der LAG irgendwann erfahren und es gab nur etwas Knatsch zwischen den beiden. Als diese Freundin noch eine eigene Wohnung hatte, hatte sie Kontakt zu einem Ex-Freund, den sie noch heimlich für Schäferstündchen besucht hat. Trotzdem ist sie mit ihrem LAG in eine gemeinsame Wohnung gezogen.


Irgendwann fuhr sie alleine in den Urlaub zu einer anderen Freundin und rief mich von dort an, weil sie in der Disco einen Typen kennen lernte, mit dem sie ihren LAG betrog. Sie wusste nicht, was sie machen sollte, der sei ja so süß und bla bla bla. Sie wollt endlich ausziehen, doch dann stellte sich irgendwann heraus, dass der Typ sie nur ficken wollte. Wieder zu Hause, die gleiche Leier, immer noch das Jammern und Ja und Aber.
Diese Freundschaft wurde mir irgendwann zu einseitig, denn wenn ich mal was zum Bereden hatte, fehlte die nötige Tiefe. Wenn ich sie mal überraschend besuchte, hatte sie nie Zeit, umgekehrt war ich aber da, wenn sie plötzlich mal vorbeikommen wollte. Ich war oft ärgerlich deswegen. Zu dieser Zeit arbeitete ich im Verkauf. Plötzlich stand ihr LAG mit einer Flasche Sekt und Eis da und erzählte freudestrahlend, dass sie ja morgen Geburtstag hätte und er sich heute extra frei genommen hat und damit sogar seinen Arbeitsplatz riskiert hat, denn die Firma hatte dringende Terminarbeit zu erledigen. Und das alles nur, um ihr eine Torte zu backen und um Mitternacht gäbe es den Sekt. Da tat er mir etwas Leid, dass ich ihn um ein kurzes Gespräch unter vier Augen bat und ihm in einem freien Moment (denn ich war ja auf Arbeit) die ganzen Stories erzählt habe. Er meinte noch, er wird ihr erst mal nicht sagen, dass er das nun alles weiß, denn es ist ja ihr Geburtstag.


Am nächsten Tag schrieb ich ihr eine SMS, in der ich ihr zum Geburtstag gratulierte und auch schrieb, dass ich ihrem LAG alles erzählt hätte. Ich würde also aus dem Grund nicht zum Geburtstag kommen und schrieb auch, dass damit wohl unsere Freundschaft zu Ende sein würde. Ich wünschte ihr, dass sie endlich erwachsen wird und lernt, ihre Probleme zu lösen. Ich könnte das alles nicht mehr aushalten, da ich ja ihren LAG als netten Kumpel kenne und meine Loyalität ihr gegenüber in krassem Kontrast zu meinem Gewissen stand.
Er hat mich später noch angerufen und gesagt, dass sie selbst in diesem Moment nichts zu ihm gesagt hätte und er auch noch nicht in der Lage war, mit ihr zu reden. Sie kam sogar bei mir auf Arbeit vorbei, um einzukaufen, sagte aber nichts. Sie sah ziemlich fertig aus. Der Kontakt zu den Zweien war dann beendet. Heute sind die beiden immer noch ein Paar, wurden Händchen haltend gesehen, und wie ich von seinem Bekannten hörte, sind sie sogar zusammen in den Urlaub zu der Freundin gefahren, bei der sie die Disco-Bekanntschaft machte. Mit mir redet niemand mehr.
Ich beichte nun, dass ich eine "Freundin" verraten habe, aber ich es trotzdem nicht bereue, auch wenn ich nun der Buhmann bin. Ich fühle mich aber frei. Abgesehen davon, dass in meinem ganzen Leben somit bisher schon 7 Freundinnen/Bekannte an mir vorbeigezogen sind, die ihren Partner betrogen und mich mit diesem ganzen Scheiß belastet haben. Ich beichte auch, dass ich eine andere dieser Personen ebenfalls verraten habe, aber erst, nachdem diese schon bei ihrem Mann ausgezogen ist zu dem neuen Partner, diese Story würde hier den Rahmen sprengen. Ich weiß nur, dass der Ex von dieser zweiten Tussi dann sehr dankbar war, weil er sich plötzlich viele Dinge erklären konnte und er sich nicht mehr die Schuld am Ende seiner Ehe geben musste, weil er sich immer unzureichend gefühlt hatte.


Selbst wenn Fremdgehen bei vielen eine Freizeitbeschäftigung zu sein scheint, werde ich für solche Leute nie wieder der seelische Mülleimer sein. Entweder behalten die alle ihre dreckigen Geheimnisse für sich oder die sollen mir fern bleiben. Ich bin nicht eifersüchtig auf sowas und prüde schon gar nicht, aber zu meiner Lebenseinstellung gehört Treue zum Partner. Ich bin sehr glücklich mit meinem Freund. Der wurde, genau wie ich, in vorherigen Beziehungen auch schon betrogen.

Beichthaus.com Beichte #00029398 vom 29.09.2011 um 22:26:58 Uhr (25 Kommentare).

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