Ich brauche keine Zahnbürste!

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Ekel Unreinlichkeit Verschwendung Faulheit WG

Da ich mir nur selten die Zähne putze, habe ich vor Jahren beschlossen, einfach keine Zahnbürste mehr zu besitzen. Stattdessen nehme ich heimlich die meiner Mitbewohnerin und wische damit kurz durch. Bisher hat sie es nicht gemerkt, aber wenn sie es täte, würde ich mich bestimmt schrecklich fühlen. Es tut mir leid und vielleicht kaufe ich doch demnächst eine eigene Bürste.

Beichthaus.com Beichte #00037509 vom 31.01.2016 um 23:04:19 Uhr (18 Kommentare).

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Meine Schwester wurde bevorzugt

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Ungerechtigkeit Hochmut Neid Familie

Ich beichte meine arrogante Einstellung. Ich habe zwei Schwestern und einen Bruder, und wir wurden als Kinder immer relativ unterschiedlich behandelt. Während mein Bruder und ich meistens den Ärger für irgendwas bekamen, was nicht unsere Schuld war, erntete meine ältere Schwester öfter Lob und wurde, vor allem von meiner Mutter, gerne bevorzugt behandelt. Sprich, ihr wurde Geld zugesteckt, sie wurde zu Freunden chauffiert, während wir immer das Rad nehmen durften, und mehr solcher Dinge. Besonders meinem Bruder, aber auch mir gegenüber, wurde meine Mutter oft laut und bisweilen auch handgreiflich und hat mit ihrer neurotischen Art unser Teenagerdasein sehr schwer gemacht. Grund dafür gibt es aus meiner Sicht nicht wirklich, höchstens dass wir im Gegensatz zu meiner Schwester öfters mal abends ausgingen. In der Schule hatten wir nie Probleme, auch Drogen habe ich zumindest nie angerührt, von Alkohol und mal einer Zigarette aus Neugier mal abgesehen. <br /> <br /> <br /> Meine kleine Schwester ist deutlich jünger als wir und ist eigentlich ein bisschen getrennt von uns aufgewachsen, deswegen lasse ich sie mal außen vor. Mein Bruder hat mittlerweile VWL studiert und arbeitet in einer guten Position für eine Behörde, ist also von meinen Eltern finanziell unabhängig. Ich studiere zurzeit Mathe und habe dank guter Noten und Kontakte an der Uni klasse Karriereaussichten. Meine Schwester hat nach dem Abi angefangen, Soziologie zu studieren, jedoch abgebrochen und eine Ausbildung gemacht. Sie ist fertig, arbeitet in einer Apotheke und wohnt mit Ende zwanzig noch zu Hause. Selbstverständlich von meinen Eltern noch komplett ausgehalten. Mein Bruder und ich bekamen bzw. bekommen zwar etwas Geld für Miete und Essen, hatten aber noch Nebenjobs, ohne die zumindest ich im Monat vielleicht 70 Euro zum Essen, Ausgehen, für Klamotten und Unisachen hätte. <br /> <br /> <br /> Während meine Schwester studierte, bekam sie zwar auch grundsätzlich nicht mehr, jedoch öfters mal hier etwas Geld und da mal ein Zugticket gezahlt, weil es bei ihr sonst nicht gereicht hätte. Ich halte mich und meinen Bruder jetzt für deutlich "erwachsener" und erfolgreicher als meine Schwester, und bin der Meinung, dass wir es ihr im Nachhinein gezeigt haben. Ich weiß, wie herablassend und arrogant das ist, schließlich ist ihr Leben ja nicht schlechter und sie ist so weit ganz glücklich damit. Außerdem war es ja nicht ihre Schuld, dass sie bevorzugt wurde. Es tut mir leid. Übrigens liebe ich meine Familie.

Beichthaus.com Beichte #00037508 vom 31.01.2016 um 19:33:00 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Blonde Sexbombe am Baggersee

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Trunksucht Peinlichkeit Rache Engherzigkeit Schule

Zu meinen Schulzeiten gab es in unserer Stufe eine ziemlich heiße Blondine. Sie war quasi unsere Schulschönheit und war der feuchte Traum so gut wie jedes spätpubertären Jungens. Ihre Beine waren schlank und muskulös, auf ihrem Bauch zeichnete sich ein Sixpack ab und ihr Hintern war schön rund und straff. Zwar waren ihre Brüste recht klein, aber das passte hervorragend zu ihrer Figur. Sie war allerdings wirklich kein besonders netter Mensch. Ihre Mimik präsentierte immer eine Mischung aus Langeweile und Verachtung, ihre einzigen beiden Interessengebiete waren hübsche, muskulöse, möglichst tätowierte Jungs und Pferde. Alles andere ging ihr am straffen Popo vorbei. Sie wollte permanent die Hausaufgaben irgendwo abschreiben, weil sie zu faul war, diese selbst zu erledigen, und verhielt sich auch in Gruppenarbeiten grundsätzlich ziemlich schmarotzerhaft. Wenigstens war sie so clever, sich immer zumindest ein wenig an die Leute zu hängen, die im jeweiligen Fach nicht ganz schlecht waren, und die sie mit ihren körperlichen Reizen beeindrucken konnte.<br /> <br /> <br /> Eines Tages forderte sie von mir, ich solle ihr doch mal meine Hausaufgaben zum Abschreiben geben, sie hätte gestern keine Zeit gehabt. Ich tat es aus einer Mischung von Nettigkeit und dem Bewusstsein, dass, wenn ich es ihr nicht erlaubte, sie sowieso immer jemand finden würde, und sie dann wohl auch noch sauer auf mich wäre. Im betreffenden Fach war ich eigentlich recht gut, nur war das aktuelle Thema nicht ganz so nach meinem Gusto, dementsprechend war die Hausaufgabe eher mau gelöst. Zu allem Unglück musste ausgerechnet sie an die Tafel vor, um das Ganze auch noch auf Zensur zu präsentieren. Mangels eigener Sachkenntnis und dank meines zugegebenermaßen unmotivierten Geschreibsels bekam sie leider eine Fünf. Das ganze restliche Jahr durfte ich mir von ihr anhören, dass ich ein lächerlicher Idiot sei. Sie beeinflusste die komplette männliche Stufe dahin gehend, dass sie mich meiden sollten - was mich dann zunehmend isolierte. <br /> <br /> <br /> Am Ende des Schuljahres gab es eine große Abschlussfeier, die an einem Baggersee stattfinden sollte. Natürlich wurde es dank Alkohol eher eine Abschussfeier. Blondie war bereits nach zwei Stunden so gründlich im Tee, dass sie nur noch sinnlos kicherte und sehr geneigt war, dem Vorschlag, doch bitte mal ihren Bikini auszuziehen, nachzukommen. Einige verantwortungsbewusste Mitschüler, deren Resthirn noch nicht in einer hochprozentigen Ethanollösung schwamm, wussten das allerdings vorerst zu verhindern. Je weiter der Abend fortschritt, desto weniger griffen sie jedoch ein, und Blondie gelang es schließlich, sich nackt in die Fluten zu stürzen. Einige taten es ihr dann auch nach. Ich fand indessen, dass die Gelegenheit äußerst günstig war, und versteckte ihren Bikini. Da die Temperaturen sich auch nachts noch wacker im zwanziger Bereich hielten, fiel Blondi das bei ihrem alkoholinduzierten Synapsenfasching gar nicht so recht auf. <br /> <br /> <br /> Stattdessen begann sie, nackt und voll, wie sie war, herumzutorkeln und allen zu erklären, dass sie sowieso die Allergeilste sei. Manche, vor allem weibliche Mitschüler, die etwas Anstand besaßen, versuchten hektisch ihren Bikini zu finden. Dieser ließ sich jedoch nirgends auftreiben, und das Handtuch, das man ihr stattdessen gab, fiel immer wieder ab. Schließlich begannen einige der anwesenden Typen mit ihren Handys mehr oder weniger heimlich Fotos von ihr zu schießen, wie sie nackt und am Rande eines Deliriums im Sand herumkullerte. Zwar waren die schlecht belichtet, aber man erkannte wegen des Lichtscheins des Lagerfeuers trotzdem mehr als genug. Die Konsequenz war, dass im folgenden Schuljahr fast jeder auf der Schule Fotos von ihr besaß, wie sie splitterfasernackt und rotzbesoffen im Sand herumliegt. <br /> <br /> <br /> Sie hat sich wohl nachher fast zu Tode geschämt. Und da wegen ihr permanent getuschelt, und sie von einigen Jungs mit obszönen Gesten gegrüßt wurde, wechselte sie sogar die Schule. Mir ist klar, dass sie ihren Absturz zwar größtenteils selbst verantwortet hat, aber mit dem Verstecken des Bikinis bin ich wohl damals doch etwas zu weit gegangen. Prinzipiell tut mir das Ganze heutzutage auch leid, ich dachte, der Spaß würde wesentlich harmloser enden. Einen Denkzettel hatte sie aber andererseits damals auch irgendwie verdient.

Beichthaus.com Beichte #00037505 vom 31.01.2016 um 13:46:10 Uhr (21 Kommentare).

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Was kosten die Kondome mit Vanillearoma?

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Engherzigkeit Morallosigkeit Peinlichkeit Arbeit

Ich muss beichten, dass ich oft Freude daran habe, andere in Verlegenheit zu bringen. Ich arbeite in einem großen Drogeriemarkt, und wenn ich an der Kasse bin, erlebe ich immer wieder, dass Männer, vor allem ältere, die Kondome, die sie eingekauft haben, zu verstecken versuchen, damit die anderen Kunden sie nicht sehen. Wenn ich so etwas bemerke, ziehe ich die Packung mit den Kondomen raus und lege sie besonders auffällig auf das Band. Oft rufe ich auch zu meiner Kollegin an der anderen Kasse rüber: "Was kosten noch mal die Kondome, die mit dem Vanillearoma?", und nehme mit klammheimlicher Freude wahr, wie der betreffende Kunde dann knallrot anläuft. Bitte vergebt mir, aber es ist einfach zu lustig.

Beichthaus.com Beichte #00037504 vom 31.01.2016 um 12:43:43 Uhr (28 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Strafe für den Putzteufel

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Engherzigkeit Manie

Vor ungefähr zehn Monaten ist die Mutter meines Freundes beim Putzen die Treppe runtergefallen und hat sich eine Schulter gebrochen. Meine Beichte ist, dass ich mich darüber gefreut habe. Zum Hintergrund: Sie ist krankhaft putzsüchtig und reinigt vier bis fünf Mal am Tag alles. Dabei kann es auch mal vorkommen, dass sie um zwei Uhr nachts unbedingt noch einmal eine Waschmaschine einschaltet, weil das in ihren Augen unbedingt sein muss. Tja, das kommt davon.

Beichthaus.com Beichte #00037503 vom 30.01.2016 um 23:14:30 Uhr (6 Kommentare).

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