Die Nacht, die mein Leben veränderte

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Begehrlichkeit Stolz Last Night

Meine Schwester hat ihren Schulabschluss auf einer Mädchenschule gemacht. Wie es sich gehört, habe ich mich zur Feier des Anlasses auch recht gut angezogen - keinen Anzug, aber sonst sehr vornehm. Meine Eltern haben mich dazu gezwungen, ich sollte ein wenig auf meine "kleine" Schwester aufpassen. In Wirklichkeit wollten sie, glaube ich, nur, dass ich mal rausgehe. Und mittlerweile bin ich ihnen dankbar dafür. Auf der Party danach herrschte eine besondere Stimmung: Die Mädels fühlen sich plötzlich erwachsen, ziehen sich sehr freizügig an und sind irgendwie extrem high von ihren Hormonen. Und am Abend stieg dann auch noch der Alkoholpegel. Die meisten waren zwar nicht stockbesoffen aber doch ziemlich angeheitert. Natürlich war ich auch nicht der einzige Kerl. Die anderen trugen zumeist jedoch Trainingsanzüge. Naja, ich wurde dann ziemlich heftig angegraben und die ganze Zeit von ein paar Mädels angeschaut. Ich bin nicht schüchtern, aber auch kein Player - und trotzdem wurde ich oft nach meiner Nummer gefragt. Ich habe dann so getan, als wäre das für mich selbstverständlich und habe die Nummern ausgetauscht. Allerdings habe ich die Situation wirklich nicht ausgenutzt. Viele der Mädels haben sich extrem gefreut, andere wollten sofort mehr - und ich hatte in den nächsten Wochen fast jeden Tag eine Begleitung oder ein kleines Date. Absolut ungewöhnlich für mich, da ich sonst immer die zweite Wahl bin, weil ich eher der ruhige Typ bin.


Aber nun zu meiner Beichte: Auch wenn ich nicht an allen Mädels Interesse hatte, habe ich sie dezent angeflirtet. Ich wollte ihnen nicht den Abend vermiesen oder den ersten Tag als "Erwachsene" kaputtmachen. Und es hat sich gelohnt. Durch eine der Bekanntschaften habe ich eine gut bezahlte Stelle in der Firma ihres Vaters bekommen. Im Moment bin ich noch nicht fest angestellt, aber da alle mit meiner Arbeit zufrieden sind, gehe ich davon aus, dass ich übernommen werde. Ich habe damit also auch jemandem die faire Chance auf einen Arbeitsplatz genommen, den ich nur über Beziehungen bekommen habe.

Beichthaus.com Beichte #00034233 vom 31.10.2014 um 22:37:01 Uhr (12 Kommentare).

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Die Geheimnisse meiner Partyzeit

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Falschheit Lügen Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich (w) beichte, dass ich wesentlich mehr Sexualpartner hatte, als mein Mann weiß. Er hatte vor mir nur eine andere Freundin, sodass ich mich wegen meiner Vergangenheit einigermaßen schlecht fühle. Vieles, was er mit mir im Bett tut, erlebt er zum ersten Mal. Ich habe alles, was mich reizt, schon vor ihm ausprobiert. Mein Mann weiß von meiner langjährigen ersten Beziehung, zwei etwas belangloseren weiteren Beziehungen und einer Affäre. Er weiß jedoch nichts von der sehr schlampenhaften Zeit nach der Trennung von meinem ersten Freund, in der ich viele One-Night-Stands oder sehr kurze Liebeleien hatte. Es waren so um die 20 Männer. Zwei Mal habe ich mich sogar dafür bezahlen lassen, weil ich das sehr reizvoll fand und das Geld gut gebrauchen konnte. Ich bin meinem Mann schon immer absolut treu, inzwischen seit fast sieben Jahren, und vermisse die damalige Zeit nicht. Mein Mann möchte über meine sexuelle Vergangenheit auch gar nicht viel wissen, weil er schon auf die Männer, von denen er weiß, eifersüchtig ist. Wenn er allerdings manchmal davon redet, was er mit mir alles zum ersten Mal erlebt hat, fühle ich mich schlecht und nuttig. Er weiß zwar, dass ich mal eine ziemliche Partygängerin war, aber er weiß eben nichts von den Männern. Ich fühle mich oft absolut widerlich deswegen und weiß gar nicht, was damals mit mir los war. Meistens habe ich nicht einmal Kondome benutzt und eine Zeit lang auch keine Pille genommen. Es ist fast ein Wunder, dass nie etwas passiert ist.

Beichthaus.com Beichte #00034221 vom 30.10.2014 um 14:47:40 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Verliebter Hypochonder

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Manie Eifersucht Begehrlichkeit Zwang Gesundheit Mohorn

Ich (w/19) bin seit drei Jahren ein Hypochonder. Das ist eine psychische Störung, bei der man sich immer tödliche Krankheiten einbildet. Diese Krankheit hat mich sehr mitgenommen und ich hatte viele erfolglose Krankenhausaufenthalte hinter mir. Ich dachte wirklich, dass ich todkrank bin, und habe den Ärzten trotz mehrerer Untersuchungen am ganzen Körper nicht geglaubt, dass ich gesund bin und nicht krank. Vor zwei Jahren hat aber die eigentliche Geschichte angefangen: Ich habe mich unsterblich in meinen Hausarzt verliebt, der verheiratet ist und zwei Kinder hat. Statt Gesprächen von fünf Minuten sind es bei uns immer 30-40 Minuten. Wir reden über Gott und die Welt. Er beruhigt mich immer so. Ich liebe ihn einfach. Er ist 31 Jahre alt und er hat blaugrüne Augen und pechschwarze Haare. Er flirtet auch mit mir und ich merke, wie er sich freut, wenn er mich sieht. Ich bin einmal die Woche dort. Seine Frau sehe ich oft in der Stadt und dann werde ich total eifersüchtig. Letztens habe ich ihn im Supermarkt getroffen und wir haben 30 Minuten lang gequatscht. Einmal, nach dem Blutabnehmen, hat er meine Hand gehalten und mir versprochen, dass ich nicht krank bin. Ich liebe ihn seit zwei Jahren und stelle mir ständig vor, wie es wäre, wenn wir zusammen wären. Obwohl er eine Frau hat.

Beichthaus.com Beichte #00034180 vom 25.10.2014 um 00:13:34 Uhr in Mohorn (12 Kommentare).

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Durchbruch der Schallmauer

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Begehrlichkeit Wollust Maßlosigkeit Sex

Durchbruch der Schallmauer
Nachdem ich (m/23) im November 2013 mit meiner Freundin Schluss gemacht habe, habe ich es fertiggebracht, innerhalb von sechs Monaten die Anzahl meiner Sexualpartnerinnen von 3 auf 16 zu erhöhen. Dabei kamen so einige Erfahrungen zusammen: zwei zerstörte Beziehungen - ein Mal ohne dass ich es wusste, das andere Mal wissentlich und mehrmals. Ein Besuch im Swingerclub, mein erster One-Night-Stand und sonstige diverse Experimente. Was ich jetzt nicht weiter ausführen will. Ich habe festgestellt, dass ein solches Leben durchaus interessant und für mich auch recht einfach zu erreichen ist. Obwohl ich schüchtern bin. Jedoch ist das alles nichts gegen eine gute Beziehung, seit Mai kam nur noch eine Neue dazu und ich hatte nur noch mit Frauen Sex, die schon auf der Liste standen. Einfach aus dem Grund, dass ich der Meinung bin, dass das schon etwas extrem ist, und ich bereue die Anzahl - die gewonnenen Erfahrungen jedoch nicht. Das Wochenende fahre ich zu einer neuen Bekannten, die aufgrund ihres Hobbys ziemlich interessant ist, worauf das hinausläuft kann man sich denken. Ich beichte also, dass ich es etwas übertreibe und mich nicht einmal an meinen eigenen Vorsatz halten kann und dass ich die Schallmauer - mein eigenes Alter in Sexualpartnerinnen - eher früher als später durchbrechen werde.

Beichthaus.com Beichte #00034150 vom 21.10.2014 um 10:58:45 Uhr (27 Kommentare).

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Überraschungen auf dem Minigolfplatz

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Ekel Unreinlichkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Westensee

Ich (m) muss Folgendes beichten: Vor einiger Zeit kam ich mitten in der Nacht auf die Idee, einem Minigolfplatz einen kleinen Streich zu spielen, also machte ich mich mit meinem Fahrrad auf den Weg zu dem knapp 10 Kilometer entfernten Platz. Dort angekommen, achtete ich darauf, dass mich niemand bemerkte, kletterte über den Zaun und kackte in acht der insgesamt 15 Löcher einen ganz kleinen Haufen, dies war für mich kein Problem, da ich eine hervorragende Verdauung besitze. Dabei ging ich akribisch vor, und versuchte, in jedem Loch etwa dieselbe Menge zu versenken. Ich befürchtete schon, dass es beginnen würde zu regnen, doch es blieb glücklicherweise trocken. In dieser Nacht konnte ich vor lauter Vorfreude kaum einschlafen, so kam es dann auch, dass ich schon morgens um fünf aufstand. Ich zog mich an und radelte munter drauf los. Am Platz angekommen, stellte ich zu meiner Befriedigung fest, dass die Haufen noch an den gewünschten Orten lagen, dies zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. Als der Minigolfplatz dann öffnete und schon die ersten Familien freudestrahlend darauf warteten, endlich loszulegen, konnte ich mich kaum mehr halten. Irgendwie schaffte ich es aber. Ich hatte Glück, denn der Angestellte überprüfte den Platz vorher nicht. Die erste Familie begann zu spielen und wurde dann auch schnell fündig. Ihr hättet die Gesichter von den Leuten und dem Platzwart sehen müssen, als sie bemerkten, dass sich nicht nur in einem von den Löchern eine Überraschung befand. Nun war es vorbei, ich konnte nicht mehr vor Lachen. Ich schwang mich auf mein Fahrrad und fuhr laut lachend die 10 Kilometer zurück nach Hause. Ich beichte, dass ich weiß, dass das nicht normal ist, aber ich habe noch nie so gelacht.

Beichthaus.com Beichte #00034133 vom 18.10.2014 um 15:43:09 Uhr in Westensee (15 Kommentare).

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