Ich liebe meine kleine Schwester!

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Verzweiflung Schamlosigkeit Sex Waghalsigkeit

Ich (24) habe vor ungefähr drei Jahren meine kleine Schwester kennengelernt, die ich, in den 18 Jahren, in denen sie lebt, noch nie getroffen hatte. Sie kam zu mir in das Haus, in dem ich mit meiner Mutter wohne. Wir haben uns ganz normal unterhalten und uns kennengelernt, […]
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Beichthaus.com Beichte #00037685 vom 23.02.2016 um 22:50:30 Uhr (36 Kommentare).

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Ein kostenloser Burger

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Selbstsucht Schamlosigkeit Ernährung

Ich (m/28) und meine Freundin sind begeisterte Mountainbiker und haben vor Kurzem eine großartige Tagestour gemacht - da durfte es nach Abschluss auch etwas "ungesundes, aber leckeres" zu Essen sein. Wir sind also zu einem Burgerladen, der zufällig auf dem Weg lag, und es gab für jeden zwei große Burger. Schon an der Kasse haben wir beide bemerkt, dass der Verkäufer uns einen Burger mehr in die Tüte gepackt hat. Gesagt haben wir nichts. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037681 vom 23.02.2016 um 16:51:12 Uhr (12 Kommentare).

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“35.000

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Mit Übergewicht im Bus

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Verzweiflung Engherzigkeit Bahn & Co.

Ich (w) bin extrem übergewichtig, leide deswegen und auch aus anderen Gründen an Depressionen und kann aufgrund meiner Körperfülle nicht mehr Auto fahren. Daher bin ich auf den Bus angewiesen. Das Stehen im Bus fällt mir sehr schwer und so setze ich mich, wenn ein Platz frei ist. Manchmal ist keiner frei, dann muss ich stehen und bin nach maximal einer Minute den Tränen nah. Das Beste sind zwei freie Plätze nebeneinander - doch oft ist nur einer frei, aber auch dann muss ich mich setzen, anders geht es nicht. Mir tut es so leid, dass ich meine Sitznachbarn dann immer so dermaßen einquetsche. Ich merke, wie angewidert viele sind und sich gegen die Fensterscheibe drücken, weil ich mich so gegen sie presse, was ich gar nicht will. Daher laufen mir im Sitz immer wieder die Tränen herunter, weil ich mich so schäme. Leider rieche ich wohl auch nicht besonders gut, ich dusche zwar zwei Mal pro Woche und an den anderen Tagen wasche ich mich mit Waschlappen am Becken, doch ich komme beim Waschen und auch beim Duschen leider nicht mehr zuverlässig an alle Körperteile. Es tut mir so leid. Vor einigen Tagen sind mir im Bussitz wieder stumm einige Tränen gelaufen und ein kleines Mädchen, das mit ihrer Mutter im Sitzpaar nebenan saß, hat es gemerkt und mich in den Arm genommen - da habe ich dermaßen hemmungslos in ihre Haare geweint, dass ich selbst von mir ganz erschrocken war.

Beichthaus.com Beichte #00037678 vom 23.02.2016 um 02:54:46 Uhr (44 Kommentare).

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Erbin des Familienunternehmens

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Aggression Lügen Selbstsucht Familie

Mein Vater ist Chef eines erfolgreichen Unternehmens, in dem Werkzeuge hergestellt werden. Dementsprechend bin ich (w/21) auch aufgewachsen. Meine Eltern achteten immer darauf, dass ich einen guten Umgang habe, und meldeten mich nach dem Abitur an einer nicht gerade günstigen Universität an. Da ich das einzige Kind bin, soll ich die Firma meines Vaters übernehmen. Ich führte bis dahin ein gutes, wenn auch oberflächliches Leben. Ich wollte aber auf gar keinen Fall die Firma übernehmen. Dies eröffnete ich meinen Eltern kurz vor der Geburtstagsfeier eines Geschäftsfreundes meines Vaters, nachdem meine Eltern mich fragten, ob ich mich schon auf das Studium freue. Meine Eltern waren mehr als sauer und stritten sich heftig. Mein Vater meinte, dass meine Mutter mich nicht gescheit erzogen hat und meine Mutter warf meinem Vater vor, dass man ja auch zur Sicherheit mehr Kinder haben muss, wenn eins nicht das macht, was man will.


Die Stimmung war mehr als schlecht, aber wir mussten ja zur Geburtstagsfeier. Dort musste ich mit verschiedenen Leuten anstoßen, und da ich zuvor wenig gegessen hatte, wirkte der Alkohol ziemlich schnell. Dann wurde ich von einem bekannten Ehepaar angesprochen und gefragt, ob ich die Firma meines Vaters übernehmen wolle. Ich meinte darauf, dass ich noch am Orientieren sei. Da meinte die Frau laut zu meinen Eltern, dass ich schon als Kind ziemlich pummelig und aufsässig war und dass ich meinen Eltern ja nicht so viele Sorgen bereiten solle. Da mich Alkohol schnell aus der Ruhe bringt, meinte ich zu ihr, dass an Größe 38 nichts falsch wäre und, dass ich ihr falsches Botoxgesicht als Kind schon nicht leiden konnte und sie sich nichts darauf einbilden solle, dass sie das Geld ihres Mannes für überteuerten Schmuck ausgibt, während viele Familien gar nicht wissen, wie sie über die Runden kommen.


Die anwesenden Leute waren größtenteils völlig entsetzt. Einige wenige mussten auch lachen, weil selbst sie diese Frau unausstehlich fanden. Mein Vater murmelte etwas von wegen "rebellische Phase", zerrte mich raus und sagte, ich solle mir ein Taxi nach Hause nehmen. Ich wusste, dass ich zu weit gegangen bin und meine Eltern bis auf die Knochen blamiert habe. Eine ganze Woche lang redeten meine Eltern nicht mehr mit mir, bis sie dann übertrieben freundlich zu mir meinten, ich könne ein Auslandsjahr machen und legten mir verschiedene Prospekte hin. Ich entschied mich für ein freiwilliges soziales Jahr in Südamerika. Begeistert waren sie nicht, aber sie ließen mich, in der Hoffnung, dass ich dann wenigstens Medizin studiere. Das wollte ich natürlich auch nicht, aber hielt das, der Bequemlichkeit wegen, geheim.


Mittlerweile mache ich eine Ausbildung als Sanitäterin. Das war noch einmal ein Schock für meine Eltern, aber sie haben eingesehen, dass es wichtig ist, dass ich glücklich bin. Dennoch konnte ich es nicht lassen, die Nerven meines Vaters nochmals zu strapazieren, indem ich ihn fragte, ob er nicht mal an meine Organisation, wo ich als Azubi tätig bin, spenden könne. Tatsächlich hat er das gemacht. Da ich mich bessern möchte, frage ich ihn nicht, ob er das nur von der Steuer abgesetzt hat.

Beichthaus.com Beichte #00037675 vom 22.02.2016 um 22:28:15 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Schlechte Erfahrungen im Kinderheim

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Gewalt Aggression Rache Schamlosigkeit

Ich (m/38) war als Kind lange im Heim. Warum, sei hier dahingestellt, meine Familie konnte jedenfalls wenig dafür, ich aber auch nicht. Es waren einfach damals Umstände da, die heute anders angepackt werden würden. Leider waren in der ersten Einrichtung viele Erzieher […]
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Beichthaus.com Beichte #00037673 vom 22.02.2016 um 21:03:54 Uhr (23 Kommentare).

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