Meine unausgesprochenen Wnsche

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Ohje. Ich (w) habe einen total superlieben, sen und mich vergtternden Freund - das Problem ist, dass er auf Blmchenmatratzensport steht mit viel Knutschen und Streicheln und so - und ich geheime BDSM-Wnsche hege. Oder Anals*x, boah. Kratzen, Beien, Reien.. ein bisschen bse sein eben. Wild und hart. Sollte doch der Traum eines jeden Mannes sein, oder?<br /> Aber ich traue mich nicht, ihn danach zu fragen. Es is so zrtlich und sensibel, der Traum einer jeden Frau, juuhuu!. Ich denke nicht, dass es ihm gefallen wrde, bzw. dass er sich das trauen wrde mit mir zu machen oder er findet es sogar total krank und eklig, er hat ja schon bei Doggy-Style &quot;Gewissensprobleme&quot;. Dabei ist er so gut bestckt, das wrde echt fetzen. Menno, ich bin etwas frustriert. Fremdgehen ist nicht - aber ich habe keine Lust auf Vanilla.<br /> Bleiben mir nur meine dreckigen Fantasien.

Beichthaus.com Beichte #00020789 vom 23.01.2007 um 08:32:32 Uhr (8 Kommentare).

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Mein Mitbewohner und seine Freundin

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Ekel Hass Boshaftigkeit

Ich habe vor Jahren in einer WG gewohnt, zur Zwischenmiete, weil ich nichts anderes bekommen habe. Mein Mitbewohner war anfangs nicht da und kam erst nach einem halben Jahr aus dem Praktikum wieder. Was fr ein A**chloch! Hat sich nur dumm aufgefhrt, pseudointellktuelle []
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Beichthaus.com Beichte #00020786 vom 23.01.2007 um 06:53:49 Uhr (0 Kommentare).

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“Beichte

Bier statt Freunden

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Trunksucht Maßlosigkeit Ebergötzen

Ich (m/18) habe ein total schlechtes Gewissen, da ich mich in letzter Zeit sehr oft dem Bier zuwende. Das ist ja an sich nichts Schlechtes, jedoch vernachlssige ich meine Freunde dadurch enorm. Als diese mich letztens darauf aufmerksam machten, drehte ich vollkommen durch und leugnete, dass ich Alkohol als &quot;Stressbewltiger missbrauche&quot;. Seitdem habe ich jeglichen Kontakt abgebrochen.

Beichthaus.com Beichte #00020785 vom 23.01.2007 um 06:53:13 Uhr in Ebergötzen (5 Kommentare).

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Reichtum ist leider nicht alles...

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Selbstsucht Habgier Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich habe es geschafft! Ich bin reich! Habe mir dafr mein Leben lang den Arsch aufgerissen. Mit 17 in einer Kohlegrube in Polen angefangen, danach nach Deutschland in einem groen Automobilkonzern als Elektriker gearbeitet und mich zum Sachbearbeiter hochgemausert. Jetzt haben die mich, mit Mitte 50, zum Frhrentner - mit einer richtig dicken Abfindung - gemacht. Jeden Tag besorge ich mir einen Kontoauszug und freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind, wenn ich die siebenstellige Zahl darauf sehe. Aber was hat mich das alles gekostet. Meine Kinder, zwei prchtige Shne, hassen mich. Natrlich sagen sie mir das nicht, aber das ist auch das Problem. Sie reden berhaupt nicht mit mir. Da ich immer auf Arbeit und nie fr sie da war. Sie sind einfach immer lter geworden, ohne dass ich es berhaupt richtig mitbekommen habe. Fr Sie bin ich wohl nicht mehr als lediglich ihr Erzeuger. Was wohl auch stimmen mag.<br /> <br /> Und meine Frau? Das einst bezaubernde Mdchen, um welches mich jeder Kerl beneidet hat? Auch sie hat vor Jahren den Bezug zu mir verloren. Aber auch das habe ich zu dem Zeitpunkt nicht wahrgenommen, weil mir Arbeit und Feierabendbier wichtiger waren. Trotz allem habe ich die Zeit gefunden, sie mit einer kleinen Schlampe zu betrgen. Und nicht nur einmal. Was meine Frau auch wei, da bin ich mir sicher. Ich habe es ihr nie erzhlt. Sie kann mir nichtmal mehr fr fnf Sekunden in die Augen sehen. Und wenn sie es tut, sehen mich nicht mehr die einst so vertrauens- und liebevollen Augen an. Mein armes kleines Mdchen, was ist nur aus uns geworden. Sie tut mir so unendlich leid. Alles tut mir so verdammt leid.<br /> <br /> Ich mchte beichten, dass ich der verdammt schlechteste, beschissenste, verachtenswerteste Ehemann, Vater und Sohn bin, den die Hlle jemals ausgespuckt hat! Aber ich habe ja jetzt mein Geld. Ich liebe mein Geld. Immer wollte ich reich sein. Mir alles leisten knnen. Vielleicht werde ich ein neues Leben anfangen. Irgendwo, mit einer jungen Braut, welche mein Geld genauso liebt wie ich. Natrlich wrde ich mich davor nicht von meiner Frau scheiden lassen, das wrde mich zu teuer kommen. Msste eben abtauchen.<br /> <br /> Oder ich bringe mich um. Und hinterlasse meiner Frau alles. Am Liebsten wre mir jedoch, wenn ich fr das Geld eine Zeitmaschine kaufen knnte und von vorne beginnen knnte. Ich wrde auf das Geld scheien und mich mehr um meine Familie kmmern. Und wenn ich mich an meine motivierten, jungen Kollegen erinnere. Wie sie mich beneidet haben, um das groe Los welches ich gezogen habe. Pff! Diese trichten Narren werden dieselben beschissenen Fehler machen, wie ich es einst tat. Eine verdammte, gierige, schei Gesellschaft ist das. Und unser Geld zerstrt die wahren Werte und macht uns zur Hure. Aber dennoch liebe ich es. Scheie!

Beichthaus.com Beichte #00020783 vom 23.01.2007 um 06:38:19 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Menschen sind primitive Primaten

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Vorurteile Hass Boshaftigkeit Gesellschaft

Irgendwie wirken alle Menschen wie primitive Primaten auf mich. Mein IQ ist zu gro um halbwegs sicher erfassbar zu sein. Deswegen sind auch die sogenannten Hochbegabten mit einem Wert ber 130 nur Witzfiguren fr mich. Diese arrogante Brut hasse ich brigens am []
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Beichthaus.com Beichte #00020782 vom 23.01.2007 um 06:00:05 Uhr (10 Kommentare).

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