Durchgehend betrunken

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Trunksucht Verzweiflung Schule Mutterstadt

Scheiße, was ist mit mir los...ich meine, heute ist Montag, ich war pünktlich in der Schule, aber mir ist erst jetzt(21:00) bewusst geworden, dass schon wieder eine neue Woche ist und ich noch immer/schon wieder richtig angesoffen bin. Man, ich glaub ich war den ganzen Juni bis jetzt angesoffen und habs nicht gemerkt, also nicht wirklich realisiert. Was ich jetzt noch viel schlimmer finde, ist die Tatsache, das es keinem Aufgefallen ist...ich hab grad 5 Wodka-Flaschen und etliche Bierflaschen aus meinem Zimmer geräumt(sind auf dem Bett, am Boden usw gelegen), in der Schule müsste es ja jemand merken, wenn ich nichts rede...bin ich denen so egal?
Man, ich werd jetzt ne Freundin besuchen und dann meinen Frust wegvögeln...ich weiß nicht, wie oft ich das in den letzten 2(vllt. auch mehr) Wochen gemacht hab.

Beichthaus.com Beichte #00010109 vom 13.06.2006 um 06:12:45 Uhr in Mutterstadt (0 Kommentare).

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Hilfe, alle wollen etwas von mir!

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Verzweiflung Zorn Ungerechtigkeit

Ich bin 18 Jahre alt, Schüler und den ganzen Tag unterwegs. Nebenbei spiele ich ab und zu Computerspiele (wirklich nicht sehr oft, lese lieber hier oder in Foren), gehe gerne am Wochenende weg und spiele in einem Handballclub (jedoch nur zwei Mal die Woche). In meiner Klasse ist es irgendwie so, dass ich nie alleine bin. Ob das an meiner Nettigkeit liegt, oder daran, dass ich eigentlich jedem eine Chance gebe und sie nicht sofort als Idiot bezeichne. Fünf Tage die Woche, jeden dieser Tage sechs Stunden sind einfach Leute in der Nähe. Wenige dieser Leute sind meine guten Freunde (die richtigen Freunde sind aus meinem Handballclub), doch es gibt Einige, die sind total in Ordnung. Wir haben ein Mädchen in der Klasse, das nicht so wirklich Freunde hat. Zwar kommt sie mit den Leuten in der Schule gut aus, doch sie ist oft allein in der Pause.

Manchmal kann ich mich aus der Menge in der Pause rauslösen und bin draußen irgendwo allein. Da habe ich sie gesehen, das Mädchen aus meiner Klasse. Ich kannte sie seit Anfang dieses Jahres und ging zu ihr. Ich mag Smalltalks, einfach mal ein bisschen reden ohne großes Überlegen. So tat ich es auch mit ihr. Ohne viel zu Überlegen redete ich drauflos und fragte sie etwas aus. Ich dachte sogar, ich konnte einige Male ein Lächeln in ihrem Gesicht sehen. In der Schule haben wir nun vor zwei Wochen eine Partnerarbeit angefangen (so im Stil eines kleinen, einwöchigen Projekts). Der Lehrer loste die Gruppen aus. Ratet mal, mit wem ich in der Gruppe war? Ja, genau, mit ihr! "Cool!" Ja, genau, das dachte ich auch damals.

So fing das an, wir gingen zusammen in die Bibliothek, redeten und suchten Bücher für die Arbeit. Ich erfuhr etwas mehr über sie. Klang eigentlich ganz gut, sie hat Freunde, geht auch oft weg und so. Am zweiten Tag erfuhr ich wieder mehr. Dieses Mal war es nicht so toll, aber noch verdaulich. Sie hat einige Probleme. Jeder hat irgendwie Probleme, manche sind weniger schlimm und andere wieder eher heftiger. Ihre sind so etwa in der Mitte. Probleme, die einen eher halt etwas beschäftigen. Jedenfalls hat sie Depressionen. Am dritten Tag haben wir etwas mehr über ihre Probleme geredet (sie nannte mich aus Spaß ihren "Psychiater"). Wir haben gelacht und weiter gearbeitet. Was ich vorher vergaß zu schreiben ist, dass sie eine nette Schulkollegin ist, aber jedes Wochenende mag ich sie nicht sehen, da wir schon in derselben Klasse sind.

Jedenfalls war das Projekt zu Ende. Am Abend (letzte Woche) zuckte und vibrierte mein Mobiltelefon und wollte nicht mehr aufhören. Aus Neugier habe ich schließlich den Anruf entgegengenommen (dabei hasse ich telefonieren). Sie war es. Da ich ein zu netter Mensch bin, sagt ich natürlich nicht, dass ich keine Lust habe auf Reden. So redete sie und redete und redete und ich langweilte mich und hätte Besseres zu tun gehabt. Das klingt sehr hart, doch es ist wirklich so. Wir redeten nicht über Wichtiges.
Seit diesem Tag hat sie das Gefühl, jedes Mal mich anrufen zu können. Nachdem ich die Anrufe nicht mehr entgegennehme, ruft sie zu Hause an. Mein Bruder bringt mir dann immer das Telefon und es fängt von vorne an. Langsam ist das echt nicht mehr lustig. Es geht nicht so um sie, sondern um alle Leute in meiner Umgebung. Alles nette Leute.

Doch ich habe auch ein eigenes Leben und muss noch für mich denken. Hier ein Anruf, da jemand an der Türe, usw. Ich bin gesellig, doch irgendwannm mal habe ich echt keine Zeit mehr für mich. Ich liebe es, zu Hause alleine im Zimmer zu sein und einfach mal fernsehen oder lesen. Einfach das mal niemand um mich ist. "Its a lonely day and its mine!" Das dachte ich heute auch und habe meiner Klassenkollegin gesagt, dass ich heute ein Handballspiel habe und keine Zeit. Ich weiß, wenn ich ihr sage, dass ich mal allein sein möchte, versteht sie das nicht oder ist gleich beleidigt. Die Leute lassen mich einfach nicht in Ruhe. Ich will aber Ruhe und Einsamkeit. Ich sagte eben heute ab und fühle mich nicht toll. Vielleicht wollte sie etwas Wichtiges bereden oder über ihre Probleme sprechen. Es tut mir leid, aber heute kann ich mal, den ganzen restlichen Tag allein sein. (Mein Bruder ist bei der Freundin und Eltern sind auch weg). Ich hoffe, ich kann die Sache vergessen. Ich bin jeden Tag von hunderten von Leuten umgeben und alle wollen etwas von mir. (Und ein Psychiater bin ich übrigens auch nicht! Sonst habe ich noch mehr zu tun!)

Beichthaus.com Beichte #00010107 vom 13.06.2006 um 03:30:54 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Lieber Chef, ich weiß, dass ich gekündigt werde!

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Schamlosigkeit Arbeit Osnabrück

Ich (m/24) habe, bis vor wenigen Tagen, in einem Pflegeheim gearbeitet. Als ich vor ungefähr zwei Wochen am Dienstzimmer vorbeigelaufen war, habe ich zufällig mitbekommen, wie der Chef mit seinem Stellvertreter über Mitarbeiter sprach, die er am Ende des Monats entlassen wollte. Darunter auch mein Name. Ich war verdammt nochmal wütend und überlegte, wie ich mich rächen könnte. Mein Vorhaben wurde durch das falsche Lächeln des Chefs bestätigt, mit dem er mich jeden Morgen begrüßte. Doch das hat mich nur stärker gemacht!

Am Samstag feierte eine Kollegin ihren Geburtstag, wir versammelten uns an einem Tisch im Speiseraum, es gab Kaffee, Kuchen und scheinheilige Glückwünsche. Der Chef bekam natürlich das größte Stück, schließlich war besagte Kollegin eine widerliche Schleimerin. Angeekelt und wütend wartete ich einen passenden Moment ab, um diesen Arschgeigen zu zeigen, was ich von ihnen halte.

Irgendwann sprang ich auf, öffnete meine Hose, lief zu meinem sichtlich verwirrten Chef und urinierte auf seine Klamotten. Mit hochrotem Kopf brüllte er mich an, was mir den einfallen würde und ob ich noch alle Tassen im Schrank hätte. Oh ja, die hatte ich. Ich nahm die volle Milchpackung und rannte damit durch den Raum, nebenbei schüttete ich ein wenig aus, schrie und beschimpfte die Mitarbeiter, die mir unsympathisch waren. Nach wenigen Minuten versuchte mich ein Kollege erfolglos aufzuhalten, die anderen waren verstört oder versteckten ihr Grinsen. Ich war nicht zu stoppen, musste mir aber bald etwas anderes einfallen lassen.

Ich sprintete aus dem Raum, warf dabei noch ein paar Stühle um. Ich wollte zu den Umkleideräumen, um mir etwas Zeit zu verschaffen. Und wem musste ich ausgerechnet treffen? Den Stellvertreter, der wusste, dass mich der Chef rauswerfen wollte. Er zog sich gerade um, auf dem Boden lag seine Jeans, in seinen Händen hielt er die Hose, die zur Arbeitskleidung gehörte. Mit Unschuldsmiene begrüßte ich ihn, tat so, als würde ich meine Schuhe zubinden, hob die Jeans auf und riss ihm die andere Hose aus den Händen. Er zog ziemlich stark daran, doch ich war einfach stärker als dieser alte Drecksack. Gerne hätte ich ihm noch die Fresse poliert, doch die Tatsache, dass er nun ohne Hose rumlaufen musste, war befriedigend genug. Danach setzte ich mich in mein Auto und fuhr, wie ein Irrer grinsend, nach Hause. Die Kündigung lag gestern in meinem Briefkasten, die Hosen habe ich immer noch. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00009986 vom 09.06.2006 um 19:44:08 Uhr in Osnabrück (1 Kommentare).

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In mir steckt ein Mann

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Verzweiflung Fetisch

Ich bin ein Mann, doch in meiner Freizeit verkleide ich mich als Frau und ich fühle mich wohl dabei. Wenn ich einen Mann mit aufs Zimmer nehme, ist er sehr abgeschreckt wenn er mein Glied sieht. Was soll ich tun? Soll ich mir ihn abtrennen oder doch lassen?
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Beichthaus.com Beichte #00009932 vom 08.06.2006 um 19:33:40 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Ich hasse meine Familie!

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Hass Zorn Habgier Familie

Die einzigen Menschen, die mir wirklich etwas bedeuten sind meine Eltern, die trotz ihrer Spießigkeit relativ okay sind und mein jüngerer Bruder, der nie sein Zimmer aufräumt. Wer mir total am Arsch vorbeigeht, das sind meine Verwandten, die mich wirklich nur peinlichst […]
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Beichthaus.com Beichte #00009801 vom 04.06.2006 um 00:03:28 Uhr (0 Kommentare).

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