Mein Arbeitskollege ist plötzlich reich!

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Rache Engherzigkeit Prostitution Kollegen

Mein Arbeitskollege hat sehr reich geheiratet und immer damit angegeben, wie gut er es hätte. Da ich wusste, dass er seine Frau nur wegen des Geldes geheiratet hat und nebenbei in den Puff geht, habe ich ihn heimlich fotografiert und die Fotos anonym seiner Frau zugespielt. […]
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Beichthaus.com Beichte #00022278 vom 13.07.2007 um 20:48:33 Uhr (5 Kommentare).

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Ich hasse die Kulturförderung

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Engherzigkeit Falschheit Musik

Ich bin in einer hohen Position unter anderem für die Kulturförderung zuständig. Allerdings war ich in meiner bisherigen Laufbahn nur im Naturwissenschaftlichen Bereich tätig. Ich habe nichts mit Kultur am Hut und man könnte sagen, dass ich diesen Bereich meines Amtes hasse. Man erwartet von mir, dass ich mich regelmäßig in Theatern und Orchestern blicken lasse. Und wenn ich dann irgendwo den Rotstift ansetzen muss, werde ich von Journalisten gefragt, wann ich denn das letzte Mal im Theater war. Das Ganze macht mich dermaßen wütend, dass ich, wenn die Forderung nach Einsparungen kommen, nun mit auf den Zug springe, anstatt mein Resort zu "schützen." Das haben sich diese miesen Kulturschaffenden selbst zuzuschreiben. Würde ich nicht diese jämmerlichen Aufführungen über mich ergehen lassen müssen, hätte ich sie vielleicht verschont.

Beichthaus.com Beichte #00022276 vom 13.07.2007 um 19:12:10 Uhr (1 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Eine Geschichte aus dem Leben eines Paketarbeiters

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Zorn Boshaftigkeit Engherzigkeit Arbeit

Ich war vor ein paar Jahren Kurierfahrer für einen Paketversand. Mit der Zeit kannte man dann seine 'Kunden', wer wann zu Hause ist, usw. Es gab aber auch Kunden, die man nur einmal in seiner beruflichen Karriere belieferte. Diese Kunden bestellten vorzugsweise Pakete per Nachnahme - und waren dann nicht zu Hause. Also hinterließ man eine Nachricht, man würde am nächsten Werktag um so-und-so-viel Uhr wiederkommen. Der Kunde möge bitte das Geld parat haben. So weit, so gut. Ich also hin zu solch einem Kunden - kilometerweit weg von der Hauptstraße, in einem Dorf, das so klein ist, dass es sich die Postleitzahl mit gut einem halben Dutzend teilt. Kunde war nicht da. Ist zwar ärgerlich, aber egal. Nachricht hinterlassen und gut.

Am nächsten Werktag war ich wieder da und ich klingele, aber niemand macht auf. Ich warte gut drei Minuten, keiner kommt zur Tür. Jetzt wurde ich leicht frustriert. Ich dachte mir: Da mache ich einen Umweg von mehreren Kilometern, gute vier Minuten pro Fahrtrichtung und warte dann noch drei Minuten und wofür? In der Zeit hätte ich problemlos zwei oder gar drei Großkunden beliefern können. Und so frustriert stieg ich ins Auto, ich wende und bin im Begriff loszufahren, als mir plötzlich eine Frau vors Auto läuft und mir wirklich sehr herablassend mitteilt, ich möge ihr das Paket gegen Ende der Woche anliefern. Sie hätte keine Lust gehabt, extra wegen des Paketes zur Sparkasse zu fahren. Ich sagte: Klar! Wir sind hier bei Wünsch-Dir-Was! (Ich meine ja, ganz ehrlich, wenn das auch nur 10 % der täglichen Kundschaft fordern würde, ich müsste gut 4 Std. länger arbeiten. Außerdem steht 'Wunschzustellung' nicht in den AGBs des Paketversenders.)

Noch beim Losfahren sagte sie, ich würde schon sehen, dass ich hier gegen Ende der Woche antanzen werde. Tja und was war? Gegen Ende der Woche musste ich von der Firma aus das Paket wegfahren, umsonst, und das obwohl vertraglich nur zwei Zustellversuche vereinbart waren. Ich berichtete noch im Depot einem Kollegen davon, der sich das Paket dann 'zur Brust nahm'. Er hat das Paket kurz und klein getreten, der teure Inhalt bestand aus zwei Sachen, die eine nahm er und warf sie in den Mülleimer. Die andere zertrümmerte er bis zur Unkenntlichkeit und das Paket wurde wieder wie neu verpackt. Ich fuhr dann zur Kundin, überreichte ihr das Paket und sie bezahlte die wirklich hohe Nachnahme mit einem arroganten Grinsen. Jetzt hat sie etwas, womit sie nix anfangen kann, da kaputt.

Da das Paket äußerlich in Ordnung war, hat sie auch keinen Schadensersatzanspruch. In aller Deutlichkeit: Ich fühle mich gut, mir tut's nicht Leid und die dämliche, eingebildete, vom Ehemann durchgefütterte, frigide Schlampe hat danach auch nie wieder was von mir erhalten. P.S.: Denkt nicht, ich wäre gestört. Wie ich rausgefunden habe, gibt es noch krankere Kurierfahrer, aber dazu irgendwann mehr. Nur eins vorweg: Behandelt Paketfahrer wie euresgleichen und seht nicht auf sie herab. Respektiert sie und ihre Arbeit. Nur dann ist eine geringe Schadensquote bei euren Sendungen gewährleistet.

Beichthaus.com Beichte #00022268 vom 13.07.2007 um 08:07:06 Uhr (5 Kommentare).

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An die schweren Frauen

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Vorurteile Engherzigkeit

Ich beichte, dass ich fette Frauen verachte, die sich in armfreie Oberteile pressen. Die sehen aus als würden sie sich dort mit Pressluft reinschießen und selber glauben sie dann, dass alles gut versteckt sei und niemand sieht, wie fett sie sind. An die schweren Frauen: Erspart uns den Anblick von rotporiger Haut, die dem Körper, den sie verhüllen soll, schon längst zu eng ist.

Beichthaus.com Beichte #00022254 vom 12.07.2007 um 01:52:13 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Ich habe eine Tochter, für die ich aber nicht zahle!

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Engherzigkeit Habgier Falschheit

Vor 12 Jahren habe ich mich von meiner damaligen Freundin getrennt. Vor drei Wochen haben wir uns dann das erste Mal wiedergesehen, und sie hat mir ihre 11-Jährige Tochter vorgestellt. Die Kleine ist so sicher wie das Amen in der Kirche meine Tochter (sie sieht aus wie ich, spricht wie ich und hat dieselben Vorlieben), aber meine Ex denkt, das Kind wäre von dem Seitensprung, wegen dem ich Schluss gemacht hatte. Tja, vor was einem so eine erfundene Sterilisation samt Brief vom Arzt, der mein bester Freund ist, so alles ersparen kann. In meinem Fall wohl ein kleines Haus oder ein sehr, sehr großes Auto, bei meinem Verdienst. Doch das darf jetzt ein anderer blechen, der nichts dafür kann. Es tut mir nicht im geringsten Leid!

Beichthaus.com Beichte #00022251 vom 12.07.2007 um 00:59:21 Uhr (6 Kommentare).

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