Mein Freund verschwendet sein Leben am PC

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Vorurteile Verschwendung Verzweiflung Partnerschaft Games

Ich (w/23) möchte beichten, dass ich überlege, eine vielseitige und aufregende Beziehung zu beenden, nur weil ich mit seiner ganzen Zockerei nicht klarkomme. Ich gehe jeden Tag meinem Beruf nach und unternehme auch an Wochenende mit meinem Partner und gemeinsamen Freunden etwas zusammen, aber in der Zeit, in der ich arbeite, sitzt er bis zu neun Stunden täglich vor seinem PC und spielt irgendwelche Spiele. Nach unendlich vielen Gesprächen und Versuchen, ihn davon zu überzeugen, sich auch mal eine Beschäftigung zu suchen, bin ich einfach verzweifelt und träume davon, seinen Bildschirm zu zerstören und den Rechner in die Badewanne zu schmeißen. Deswegen habe ich auch Vorurteile gegenüber PC-Zockern, obwohl ja nicht alle so sind. Es tut mir leid, dass ich nicht mit dieser Zeitverschwendung leben kann und anderen gegenüber Vorurteile hege.

Beichthaus.com Beichte #00037792 vom 10.03.2016 um 17:37:17 Uhr (14 Kommentare).

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Die schlimmsten Nachbarn der Welt!

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Verzweiflung Unreinlichkeit Hass Vorurteile Nachbarn

Ich ärgere mich tierisch über meine Nachbarn! Ich wohne in einem Zweifamilienhaus und unter mir zog vor etwa einem Jahr eine Flüchtlingsfamilie ein. Eigentlich ist mir total egal, wer da wohnt, oder welche Nationalität derjenige hat, aber diese Leute treiben mich in den Wahnsinn! Die trommeln bis in die frühen Morgenstunden, schreien den ganzen Tag, als wenn sie abgestochen werden, kümmern sich nicht um die Kinder, die auch ständig schreien, schmeißen achtlos ihren Tetrapack Müll in den Garten und schmieren sogar Scheiße an die Flurwände! Einmal lag sogar ein richtiger Köttel auf meiner Treppe, wahrscheinlich von dem Baby. Die Liste geht endlos so weiter und von Dingen wie Räumungspflicht bei Schnee will ich gar nicht erst anfangen. Es gibt keine Nacht, in der ich durchschlafen kann, weil da unten eine Geräuschkulisse wie an einem Bahnhof ist. Gespräche mit dem Vermieter bringen nichts. Im Gegenteil, mir wird noch vorgeworfen, ihre Kultur nicht zu respektieren!

Als er das gebracht hat, dachte ich, mich laust der Affe. Für mich gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen Kultur ausleben und sich benehmen wie ein wilder Stier. Die können gerne Trommeln und Singen, bis das Hirn rausfliegt, aber bitte nicht bis zwei Uhr morgens. Im Gegensatz zu denen muss ich arbeiten gehen. Ich habe auch schon versucht, mit der Familie zu sprechen, aber sie sagen immer: "Ich nichts verstehen". Jaja, wenn man was von denen möchte, hapert es an der Verständigung. Sobald dann aber Kumpels da sind, können sie normal sprechen. Am Liebsten würde ich hier weg, aber das geht aus finanziellen und privaten Gründen nicht, sonst wäre ich schon längst nach unten gegangen und hätte denen meinen dicken Arsch zum Abschied hingehalten! Ich muss mir echt mal Luft machen. Man kann nirgendwo dieses Thema ansprechen, da man ja gleich als "Brauner" abgestempelt wird. Und es sind auch nicht alle Flüchtlinge so und ich respektiere sie auch, aber mal ehrlich, muss ich mir alles gefallen lassen?

Beichthaus.com Beichte #00037598 vom 13.02.2016 um 18:15:55 Uhr (22 Kommentare).

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Beziehung mit einer Amazone

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Ekel Unreinlichkeit Fetisch Partnerschaft

Ich (m) hatte mal eine Freundin. Ich selbst bin eigentlich eher kleiner als der durchschnittliche Mann (1,73m) und habe einen normalen Körperbau. Meine damalige Freundin hingegen war eine wahrhaftige Amazone: 1,96m ohne hohe Schuhe (die sie trotzdem getragen hat) und mindestens 100 Kilo. Die Leute haben natürlich immer geguckt, wenn sie uns auf der Straße gesehen haben, aber mir ist so etwas ziemlich egal, da ich mit mir ziemlich zufrieden bin und mein Selbstbewusstsein vielleicht sogar größer ist als ich. Die Beziehung war an sich ziemlich normal, nur im Bett ging es etwas unorthodoxer zu. Sie liebte es, mich zu packen und aufs Bett zu schmeißen und sich dann auf mir auszutoben. Einmal habe ich mir dabei sogar eine Rippe gebrochen. Ich war davon zwar kein Fan und mir hat diese Art von Geschlechtsverkehr nicht viel gegeben, aber sie war hinterher immer sehr glücklich und das hat mich auch irgenwie zufriedengestellt.


Einmal ist die Situation im Bett jedoch vollkommen aus dem Ruder gelaufen, was mich auch dazu veranlasste, sie zu verlassen. Sie packte mich, hielt mich fest, sodass ich mich nicht mehr rühren konnte, und fing an, auf meinem Gesicht herumzureiten. Dies war schon erniedrigend genug für mich, aber zu allem Überfluss begannen sich ihre Pobacken zu spreizen und eine flüssig-breiige Masse ergoss sich über mein Gesicht. Das war wirklich genug für mich, aber ich konnte mich nicht befreien, da sie um einiges stärker war und so musste ich Wohl oder Übel in meiner wahrhaft beschissenen Situation verharren. Das ich dieser widerlichen Bestie am nächsten Tag den Laufpass gegeben habe, ist selbstredend. Ich habe mich bis heute dafür geschämt und habe noch niemandem davon erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00037298 vom 28.12.2015 um 02:30:13 Uhr (21 Kommentare).

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Meine Mieterin ist prüde!

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Begehrlichkeit Manie Selbstsucht Schamlosigkeit

Seit meine Frau vor vier Jahren ausgezogen ist, habe ich keine Frau mehr für eine Beziehung gefunden. Ich gehe jetzt allerdings streng auf die 60 zu und wünsche mir schon, wieder eine Frau in meinem Leben zu haben oder zumindest wieder einmal, oder besser noch regelmäßig, Sex zu haben, ohne dafür bezahlen zu müssen. Seit einem halben Jahr habe ich als Untermieterin eine 22-jährige Frau, die in der Einliegerwohnung eingezogen ist. Selbstverständlich habe ich ihr den Vorzug gegeben, da sie deutlich die Hübschesten von allen Bewerbern war. Auf die Mieteinnahmen bin ich nicht angewiesen, deshalb bezahlt sie auch nicht viel. Sie kommt aus der Ukraine, spricht aber hervorragend Deutsch und arbeitet in der Pflege. Etwas altmodisch hat sie gefragt, ob sie auch Besuch empfangen darf. Selbstverständlich darf sie Besuch empfangen, so viel sie will - je mehr, desto besser.


Man muss erklären, dass es sich bei meinem Haus weniger um einen Kasten handelt, sondern um ein Objekt, das eher ein offenes Fünfeck mit großem Innenhof darstellt. Die Einliegerwohnung befindet sich nur zu einem Teil unter dem Hauptgebäude. Es gibt eine Stelle bei mir im Wohnzimmer, da kann ich direkt auf ihr Bad sehen. Leider gibt sie mir keinerlei Gelegenheiten, sie dort zu beobachten, sie schaut immer deutlich darauf, dass die Rollläden heruntergelassen werden. Vom zweiten Stock könnte ich sie auch in ihrem Schlafzimmer beobachten, aber auch diese Gelegenheit hat sie mittels der Rollläden ständig zunichtegemacht. Wenn ich bei mir in den Keller schleiche, kann ich an einer Stelle sogar hören, was in ihrem TV läuft. Aber selbst die Chance auf ein Sexhörspiel gab sie mir in sechs Monaten noch nicht einmal. Sie verstehen bestimmt, was ich gerne möchte.


Einen Blick auf ihren Körper, ihr zuhören wie sie stöhnt, oder so etwas. Aber sie lag im Sommer nicht einmal im Bikini draußen und ein Freund scheint nicht im Entferntesten in Sicht. Ihre Vorgängerin war da nicht so zugeknöpft, die musste ich leider rausschmeißen, weil sie mich angezeigt hat. So langsam kotzt es mich an. Ich muss ihren Körper sehen, das ist das Einzige, was mich den ganzen Tag auf sie warten lässt. Dieser Gedanke beherrscht mich so langsam. Natürlich ist mir klar, dass ich diese Frau niemals als Freundin haben kann, aber ihren Körper muss ich sehen! Momentan überlege ich mir zwei Wege: Eine winzige Kamera installieren, wenn sie bei der Arbeit ist. Oder ihr einfach klar und deutlich zu sagen, was ich will. Aber sie ist sehr prüde - oder macht zumindest den Eindruck.


An Weihnachten hat sie drei Tage frei, ich habe sie zu mir eingeladen und bereite ein leckeres Menü vor. Vielleicht schläft sie sogar mit mir. Dieser Gedanke lässt mich fast durchdrehen, ich bin so etwas von spitz. Die Vorstellung, wie ich es mit ihr treibe, ist allerdings schon ziemlich schmutzig, wofür ich mich schäme und deshalb auch diese Zeilen niedergeschrieben habe.

Beichthaus.com Beichte #00037220 vom 14.12.2015 um 19:02:26 Uhr (27 Kommentare).

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Hausfrau und Mutter? Nein, danke!

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Aggression Faulheit Vorurteile

Ich (w/29) gehe Vollzeit arbeiten, genau wie mein Mann auch. Wir haben eine 6-jährige Tochter, einen kleinen aber feinen Freundeskreis, genau wie unser Kind. So weit ist alles gut in unserer kleinen Welt. Was mich leider immer wieder zum Überkochen bringt, sind viele andere Mütter. Nicht alle, aber viele. Das ging im Kindergarten schon los. Bei Sommerfesten, Weihnachtsfeiern oder Ähnlichem hätte ich mir am Liebsten die Kante gegeben, um das ganze sinnbefreite Geschwätz ertragen zu können. Haben Frauen denn nur noch eine beschränkte Themenauswahl, sobald sie sich vermehrt haben? Man hört immer nur noch, welches Kind denn schon was besser kann als die anderen, welches Waschmittel benutzt wird, um die ach so dreckige Kleidung der Kleinen wieder sauber zu kriegen, welcher Kuchen letztes Wochenende gebacken wurde und so weiter.


Haben die alle denn kein eigenes Leben mehr? Versteht mich nicht falsch, ich liebe meine Familie, und ja, auch ich backe mit der Kleinen, und auch ich habe verschiedenste Mittelchen in der Waschküche stehen, um ihre Sachen sauber zu kriegen. Aber ich gehe damit nicht hausieren. Und warum nicht? Weil es keinen interessiert! Seit sie diesen Sommer eingeschult wurde, ist es noch schlimmer. Ein besonders penetrantes Exemplar der Gattung Muffin-backende-Vollzeit-Mutti hat zu wirklich jedem Thema was zu sagen und tut dies auch ungefragt. Ich hasse diese Frau. Und dann immer das Gejammer, dass Mutter zu sein der schwerste Fulltime-Job der Welt ist. Ja natürlich. Vor allem in der Zeit von acht bis vier, wenn die Kinder in der Schule sind. Muss schwer sein, die ganze Freizeit rumzukriegen. Kann mir doch keiner erzählen, dass er jeden Tag zu Hause acht Stunden putzt. Und dann muss man sich noch anhören, dass es sich für eine Mutter ja wohl gehören würde, zu Hause zu bleiben.


Was soll ich zu Hause rumhocken, wenn mein Mann arbeitet und das Kind in der Schule ist? Den Haushalt schmeißen wir gemeinsam und ich gehe verdammt noch einmal gerne arbeiten. Meine Beichte? Ich kann diese Weiber nicht ertragen. Und nur zum Wohle meiner Tochter, damit sie nicht von Geburtstagen ausgeschlossen wird, halte ich mit meiner Meinung hinterm Berg. Aber ich befürchte, dass mir irgendwann ganz gewaltig der Arsch platzt!

Beichthaus.com Beichte #00037191 vom 09.12.2015 um 09:54:41 Uhr (39 Kommentare).

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