Verdachtsfälle am Gymnasium

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Peinlichkeit Vorurteile Medien

Ich (m/30) bin Lehrer an einem großen Gymnasium in Niedersachsen und gucke zwei bis drei Mal in der Woche nachmittags zur Entspannung meine Lieblings-Trash-TV-Serie "Verdachtsfälle." Und das schon seit einiger Zeit. Manchmal schäme ich mich dafür, aber solange meine Schüler wissen, dass das alles Fake ist und meine Freundin das lächelnd akzeptiert, ist meines Erachtens doch alles in Butter, oder? Eben lief auch wieder eine großartige Folge!

Beichthaus.com Beichte #00034103 vom 13.10.2014 um 16:51:47 Uhr (9 Kommentare).

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Das erste Mal

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Lügen Falschheit Feigheit Peinlichkeit Sex

Meine Beichte betrifft mein erstes Mal, welches schon über 12 Jahre zurückliegt. Da ich zwar früh in meiner Jugend angefangen habe, mich für Sex zu interessieren, aber leider zur damaligen Zeit nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprach und zudem von meinen Eltern recht streng gehalten wurde, kam es, dass ich mit fast 19 Jahren noch Jungfrau war. Heute kommt mir das gar nicht mehr so schlimm vor, aber damals war es die Hölle für mich, keinen Freund zu haben und bei den anderen nicht mitreden zu können. Ich fing also irgendwann an - ich muss so 17 gewesen sein - mir einen Freund zu erfinden. Da ich etwa zu diesem Zeitpunkt auch die Schule wechselte, passte das sehr gut, weil mich auf der neuen Schule kaum jemand kannte. Bescheid wusste einzig meine damals beste Freundin, die genauso unerfahren war wie ich und direkt mitmachte. Da mir mit 17 ein Freund noch zu wenig vorkam, erfand ich gleich noch einen Ex-Freund mit dazu. Unsere Geschichten wurden immer umfangreicher, wir bauten eine riesige Geschichte um unsere vermeintlichen Freunde, die gemeinsamen Aktivitäten, den Sex und ihre Vorlieben und zeigten auch Fotos von Jungs, die wir meist aus Zeitschriften abfotografiert hatten. So haarsträubend das jetzt auch klingt, es fiel nie jemandem auf, obwohl man uns natürlich nie zusammen sah, offiziell, weil unsere Freunde weiter weg wohnten. Wir glaubten die Geschichten selbst irgendwann, so sehr hatten wir sie verinnerlicht. Meine Freundin und ich sind immer sehr selbstbewusst aufgetreten, vielleicht lag es auch daran, dass niemand unsere Geschichten angezweifelt hat. Irgendwann, fast zwei Jahre später, lernte ich auf einer Party einen gleichaltrigen Jungen kennen. Da er nicht aus der Gegend kam, schrieben wir uns einige Wochen und verabredeten uns schließlich. Da er eine Freundin hatte, machte ich mir nicht allzu große Hoffnungen, obwohl ich ihn sehr mochte. In meiner Naivität dachte ich, wir seien nur Kumpels. Wir verbrachten einen schönen Tag zusammen und ich ärgerte mich insgeheim, dass aus uns nichts werden würde, da er ja vergeben war. Spät abends brachte ich ihn nach Hause, auch ihm erzählte ich die Story von meinem Freund, weil ich nicht als unerfahren dastehen wollte und wusste, dass er schon einige Freundinnen hatte. Außerdem dachte ich, dass zwischen uns sowieso nichts laufen würde.

Natürlich kam es anders. Wenig später knutschten wir auf seinem Sofa heftig rum. Gut, das hatte ich irgendwann schon einmal gemacht - ich genoss es, es mal wieder zu tun und war mir sicher, dass wir uns sowieso nie wieder sehen würden. Er zog mich bis auf die Unterwäsche aus, wir machten weiter rum, ich traute mich kaum, ihn anzufassen, weil alles so neu war. Ich war total überfordert, er lag auf mir, drückte seinen Harten gegen mich und ich fragte mich, ob sich so wohl Sex anfühlt. In meinem Unterleib stellte sich ein merkwürdiges Kribbeln ein, ich fand alles gut, was er tat. Aber ich wollte nur eigentlich nicht mit ihm schlafen, weil wir uns kaum kannten, ich andauernd an seine Freundin denken musste und mir das alles nicht erklären konnte. Ja, ich war naiv und dumm! Er trug mich schließlich zum Bett und holte ein Kondom. Ich geriet in Panik, wollte das eigentlich nicht tun, allerdings war es auch eine super Gelegenheit, um endlich mein erstes Mal hinter mich zu bringen, was ich unbedingt wollte. Ich hatte keine Ahnung, wie ich verschleiern sollte, dass sich meine Erfahrungen in Sachen Sex auf ausgedachte Geschichten beschränkten, die ich mir aus dem was ich mal in Zeitschriften gelesen oder im Fernsehen gesehen hatte, zusammengelogen habe. In dem Zimmer war es glücklicherweise stockdunkel, man hätte mir meine Unsicherheit sonst sicher angesehen. Nach weiterem Rumgemache drang er schließlich in mich ein. Ich war einfach nur total angespannt und natürlich kein bisschen feucht, dementsprechend wehtat es auch. Als er anfing sich in mir zu bewegen, hoffte ich einfach nur, dass es schnell vorbei sein würde. Gleichzeitig tat ich so, als würde mir das alles supergut gefallen, stöhnte, wenn er stöhnte, und küsste ihn immer wieder. Als er kam, war ich einfach nur erleichtert. Mein Unterleib tat tierisch weh, ich stellte mir vor, wie ich in dem dunklen Zimmer nun in einer Blutlache lag, die erst am nächsten Morgen für ihn sichtbar werden würde. Ich überlegte, ob ich ihm dann die Wahrheit sagen würde. Vielleicht würde ich aber auch erzählen, ich hätte wohl meine Tage bekommen oder würde einfach gehen, während er noch schläft und mich nie wieder melden. Er legte den Arm um mich und riss mich aus meinen Gedanken, indem er seinen schon wieder harten Schwanz erneut an mich drückte.

Dieses Mal fragte er mich, ob ich eigentlich die Pille nehmen würde. Ich bejahte dies wahrheitsgemäß. Er drang daraufhin ohne Kondom in mich ein, und weil damals ja meine größte Angst war, uncool zu sein, sagte ich nichts. Es tat immer noch ziemlich weh und er gab sich diesmal nicht damit zufrieden, nur auf mir zu liegen, sondern ließ mich nach oben, was mich wieder total überforderte. Irgendwann war auch das vorbei. Obwohl ich immer noch nervös war ohne Ende, fing mir die ganze Sache an zu gefallen. Ich konnte endlich echten Sex haben und ausprobieren, was ich mir vorher nur ausgedacht hatte. Ich war froh, mit fast 19 Jahren endlich keine Jungfrau mehr zu sein. Ich war mir sicher, diesen Mann nie wieder zu sehen, weswegen es mir dann plötzlich auch egal war, wie er mich fand. Wir schliefen kurz ein, bis er ein drittes Mal wollte. Ich fing an, ihm einen zu blasen - auch das konnte ich nicht, aber es schien ihm trotzdem zu gefallen. Aus Unsicherheit hörte ich allerdings schnell wieder damit auf, was er scheinbar als Aufforderung sah, mich ein weiteres Mal zu nehmen. Da er vorher in mir gekommen und ich entsprechend nass war, tat es kaum mehr weh und machte sogar fast Spaß. Schließlich wollte er mich noch von hinten nehmen, was ich geschehen ließ, obwohl ich es damals viel zu obszön fand, mich vor ihn zu knien, aber es war ja dunkel. Ich war so mächtig stolz auf mich das alles durchzuziehen.

Ich wachte morgens vor ihm auf und stellte erleichtert fest, dass ich nicht geblutet hatte, warum auch immer. Seine Freundin wollte zum Frühstücken vorbei kommen und ich wollte ihr ungern begegnen. Total cool verabschiedete ich mich also von ihm und war mir sicher, nie mehr von ihm zu hören. Ich fuhr vor mich hin grinsend nach Hause und war einfach nur glücklich, tatsächlich so eine heiße Nacht verbracht zu haben, zudem würden die Knutschflecke an meinem ganzen Körper und die Schmerzen zwischen meinen Beinen mich noch eine ganze Weile daran erinnern. Ich erwartete nichts von ihm, legte mich zu Hause erst einmal schlafen und war total entspannt. Nach zwei Tagen checkte ich mein Mail-Postfach und fand eine Nachricht von ihm, in der er sich für den schönen Tag und die leidenschaftliche Nacht bedankte. Er fragte, wie es mir ginge und hoffte, dass er mich nicht in Schwierigkeiten mit meinem Freund gebracht hatte. Er hatte mir zudem wohl schon SMS geschickt, da ich aber nie Empfang hatte, waren die nicht angekommen. Da ich mich nicht gemeldet hatte, dachte er, ich sei sauer. Er fragte, ob wir uns wiedersehen könnten. Ich antwortete, dass ich nicht vorbeikommen würde, solange er in einer Beziehung sei. Am nächsten Tag machte er mit seiner Freundin Schluss.

Ich log, dass es mit meinem Freund schon länger nicht mehr gut laufen würde und ich mich auch trennen würde. Ich war total überrascht, dass der Typ plötzlich so auf mich stand. Als wir uns trafen, sagte er, er hätte sich in mich verliebt und wolle mit mir zusammen sein. Ich konnte nicht glauben, wie einfach das war und erzählte dasselbe. Eigentlich wollte ich ihm noch sagen, dass ich erst einmal keinen Sex mehr möchte, bis wir uns besser kennen. Ich war noch überfordert von unserer ersten Nacht. Ich sagte stattdessen nichts und wir schliefen miteinander. Wir waren danach fünf Jahre lang ein Paar. Ich tat die erste Zeit im Bett immer extra nuttig, um meine Unerfahrenheit zu überspielen. Schließlich fand ich an dem Sex Gefallen und behielt ihn bei. Er hat nie erfahren, dass er mein erster Mann war und ich mir die vorherigen Freunde nur ausgedacht hatte. Er weiß nicht, dass er mich damals entjungfert hat. Ich weiß nicht, ob ich so gut geschauspielert habe, oder er selbst einfach keine Ahnung hatte und es deswegen nicht bemerkt hat. Ich wollte es ihm oft sagen, aber mit der Zeit wurde es immer schwerer. Es tut mir leid, dass ich ihn jahrelang belogen und anfangs beim Sex so viel geschauspielert habe. Ich bereue außerdem, dass ich während unserer Beziehung, genau wie in unserer ersten Nacht, immer alles getan habe, was er sexuell von mir verlangte, aus Angst, sonst nicht gut genug zu sein und verlassen zu werden. Ich habe es nie mehr geschafft, so lässig zu sein wie nach unserer ersten Nacht, als ich mir sicher war, dass er nichts für mich empfand. Stattdessen bin ich ihm immer hinterher gerannt und habe ihm nachspioniert. Ich weiß nicht, was damals mit mir los war, dass ich es zugelassen habe, mein erstes Mal mit einem wildfremden Mann ohne Kondom zu haben, weil ich es schlimmer fand, weiterhin Jungfrau sein zu müssen.

Beichthaus.com Beichte #00034099 vom 13.10.2014 um 12:15:42 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Gefangen im improvisierten Klo

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Peinlichkeit Dummheit Ekel Arbeit Wasungen

Ich bin Industrieelektriker und führe unter anderem Wartungsarbeiten an Windkraftanlagen durch. Da diese üblicherweise sehr hoch sind, ist in vielen Anlagen ein Aufzug eingebaut, der aber auch einige Minuten benötigt, um oben anzukommen. Da man je nach Auftrag manchmal längere Zeit im Getriebehaus hinter dem Rotorblatt verbringt, sollte man eine Toilette bzw. den Wald in der näheren Umgebung aufsuchen, bevor man hochfährt. Falls die Blase oben dann doch mal drücken sollte, nehme ich mir immer eine leere Flasche mit, die ich dann unten ausleere. Mein Kollege macht das auch. Man kann ja nicht zum Pinkeln minutenlang runterfahren und dann wieder hochfahren. Schlimmer wird es, wenn der Darm drückt. Dann benutzt man natürlich den Aufzug, um sich je nach Möglichkeit ein Plätzchen am Waldrand zu suchen, sofern ein Wald in der Nähe ist. Bei einem vergangenen Auftrag war das jedoch nicht so. Es war nur eine riesige Fläche mit Windkraftanlagen, weit und breit kein Wald, in dem man sein Geschäft hätte erledigen können. Alle Felder waren bereits abgeerntet, man hätte also auch nicht einfach ein Maisfeld aufsuchen können. Letztendlich kam mir die vermeintlich rettende Idee, mein Geschäft in unserem Transporter zu verrichten.


Ich fuhr also nach unten, um meinen Plan in die Tat umzusetzen. Da man im Transporter nicht aufrecht stehen kann, zog ich mir im Freien schnell die Hose aus, öffnete die Heckklappe, ging hinein und machte die Klappe hinter mir zu. Da es nun schon mächtig drückte, suchte ich hektisch nach einem Gefäß, das mir als Klo dienen konnte. Wir haben glücklicherweise auch immer leere Kartons von Ersatzteilen rumliegen. Einer davon war groß genug, um ihn zu "treffen." Mein Plan war es, mein Geschäft in den Karton zu verrichten und diesen anschließend im benachbarten, frisch gepflügten Acker mithilfe unseres Klappspatens unterzugraben. Das mag an Umweltverschmutzung grenzen, aber sowohl Kot als auch Karton sind zersetzbar, also halb so schlimm. Es hat auch überraschend gut funktioniert. Es lag eine schöne braune, übel riechende Wurst im Karton, obendrauf Küchenrolle, die ich als Klopapier verwendet hatte. Da man die Heckklappe von innen nicht öffnen kann, wollte ich die Schiebetüre an der Seite öffnen. Diese war jedoch verschlossen. In dem Moment dämmerte mir, dass ich mit der Fernbedienung nur die Heckklappe und nicht das gesamte Auto geöffnet hatte. Der Autoschlüssel war natürlich, wo auch sonst, in der Hose, welche wiederum hinter dem Auto lag. Ich war gefangen. Mein Kollege war zu dem Zeitpunkt nichts ahnend auf dem Windflügel. Mein Kot füllte den Laderaum inzwischen mit einem Verwesungsgeruch. Ich rief und polterte im Auto, aber das kann man auf dem Windflügel bzw. im Gerätehaus dahinter nicht hören. Nun saß ich mit meinem Kot im Transporter und inhalierte hilflos den Gestank meiner Ausscheidungen. Nach einer halben Stunde kam mein Kollege nach unten gefahren, weil er sich Sorgen machte. Nachdem er das Auto geöffnet hatte, lachte er mich erst einmal aus. Fluchend stieg ich aus dem Auto, schnappte mir den Spaten und vergrub immer noch fluchend den Karton im Acker. Mir fielen dabei Wörter ein, die ich sonst nie benutze. Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte, konnte ich meine Arbeit zwar fortsetzen, aber weiterhin mit Wut im Bauch.

Beichthaus.com Beichte #00034095 vom 12.10.2014 um 18:16:08 Uhr in Wasungen (9 Kommentare).

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Hilfe! Meine Schwester ist außer Kontrolle!

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Verzweiflung Zorn Dummheit Familie

Ich (19) habe eine 13 Jahre alte Schwester. Sie raucht in ihrem Zimmer, sie trinkt und hat keinen Respekt vor irgendwem. Vor einigen Monaten bin ich zu meinem Freund geflüchtet, weil ich einfach nicht mehr ausgehalten habe, wie sie mit meinen Eltern und meiner älteren Schwester umgeht. Ich muss mich von ihr beschimpfen lassen, ohne dass meine Eltern einschreiten und ohne dass ich mich wehren dürfte. "Du bist die Ältere, sei doch wenigstens du vernünftig." Ich habe mich noch nie gut mit ihr verstanden, habe mir aber immer Mühe gegeben, war mit ihr im Kino und habe mit ihr gespielt und solche Sachen. Aber lange Rede kurzer Sinn: Neulich hat sie sich mit ihren Freunden und gestohlenem Wodka betrunken und hat versucht, sich umzubringen. Passanten haben die Polizei gerufen und sie wurde in die Geschlossene eingeliefert. Seitdem stehen Kripo und Jugendamt vor der Tür und sie stellt es so hin, als wären meine Eltern total schlimm. Ich muss dazu sagen, dass meine Eltern ab und an etwas inkonsequent sind, aber meine Schwestern und ich hatten eine tolle Kindheit und die beiden haben sich immer aufopferungsvoll um uns gekümmert, uns aber gleichzeitig beigebracht, auf eigenen Beinen zu stehen. Sie sind alles andere als schlechte Eltern.


Auf jeden Fall ist die Kleine wegen diverser Aktionen von der Schule geflogen und geht jetzt auf eine Sonderschule. An der Schule hat sie jetzt nur noch 20 Stunden Unterricht die Woche und kann den Rest der Zeit nutzen, wie sie gerade Lust hat. Eine Therapie ist auch nicht möglich, weil man einfach keine Termine bekommt. Der nächste freie Termin ist in sieben Monaten. Mittlerweile ist auch meine Mutter suizidgefährdet und meine große Schwester gibt mir die Schuld an dem Ganzen, weil ich ja nie da wäre. Und natürlich bin ich nie da, weil mich die Situation zu Hause einfach fertigmacht. Wenn ich zu Hause wäre, würde ich mich ständig mit ihr streiten, weil ich die Einzige bin, die mal ihren Mund aufmacht, wenn sie morgens die Treppe runterkommt, geschminkt ist wie eine Nutte, und ein bauchfreies Top und hohe Schuhe trägt. Ich weiß nicht, wie ich meine Eltern unterstützen soll, außer indem ich mich von dort fernhalte und nur ab und zu zu Besuch komme, um Streit zu vermeiden. Einerseits habe ich ein schlechtes Gewissen, aber andererseits muss ich auch mal an mich denken und ich kann so einfach nicht leben.

Beichthaus.com Beichte #00034094 vom 12.10.2014 um 18:04:05 Uhr (16 Kommentare).

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Das Mädchen aus dem Stripclub

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Ehebruch Sex Prostitution Morallosigkeit Polizei

Ich arbeite in einer deutschen Großstadt mit bekanntem Rotlichtviertel bei der "Sitte." Da wir natürlich regelmäßig unsere "Betriebe" überprüfen, komme ich zwangsläufig in Kontakt mit den Mädchen. Eines der Mädchen aus einem Stripclub hatte offensichtlich ein Auge auf mich geworfen. Da dieses Mädchen extrem attraktiv ist, fühlte ich mich natürlich geschmeichelt. Ab und zu war ich dann mit Kollegen auch privat in dem Club und bekam in schöner Regelmäßigkeit einen Private Dance. Mehr war aber nicht, da es natürlich streng verboten ist. Wir haben uns dann immer heimlich nach ihrer "Schicht" getroffen. So konnte ich noch schön vögeln, bevor ich nach Hause zu meiner Frau gefahren bin. Meistens haben wir uns in einem nahegelegenen Park getroffen und niemand hat etwas bemerkt. Das Ganze ging vier Monate gut. Zwei Tage nach unserem letzten Treffen hat mir das Mädchen dann eine SMS geschickt, dass ein anderes Mädchen aus dem Club sie beim Betreiber verpetzt hat und dass sie nun auf der Straße steht. Dieser Vorfall ist nun drei Wochen her und ich habe seitdem nichts mehr von ihr gehört. Ich bitte um Absolution - zum einen dafür, dass ich meine Frau betrogen habe, und zum anderen, da Mädchen wegen mir auf der Straße steht.

Beichthaus.com Beichte #00034092 vom 11.10.2014 um 21:57:58 Uhr (15 Kommentare).

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