Ich werde dort nicht versauern!

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Falschheit Lügen Arbeit

Ich beichte, dass ich einen Job angenommen habe, aber schon bald wieder kündigen werde, weil ich etwas Besseres vorhabe als in diesem Laden zu versauern. Die wissen aber nichts davon und sind voll happy mich zu haben. Bis sie meinen Brief auf dem Schreibtisch liegen haben.

Beichthaus.com Beichte #00005623 vom 25.02.2006 um 23:31:24 Uhr (1 Kommentare).

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Ich verarsche Männer im Internet!

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Falschheit Lügen Internet

Ich muss gestehen, dass ich mich, wenn ich im Internet bin, immer als jemand anderes ausgebe und damit die Männer verarsche.

Beichthaus.com Beichte #00005551 vom 24.02.2006 um 04:00:45 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Parasitäre Internetnutzer

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Morallosigkeit Selbstsucht Lügen Sucht Internet

Ich muss etwas Grässliches beichten. Mein Papa zahlt mir mein Internet nicht mehr. Nicht, weil es zu teuer ist, nein, weil ich angeblich sonst nur den ganzen Tag vorm PC hocke, was ich eigentlich auch tue. Wir sind Kinder des Elektronikzeitalters, meine Fresse, soll ich mit den Kühen auf die Weide gehen und mit Onkel Josef auf die Jagd? Naja, was ich beichten muss, ist: Mein Papa denkt, dass ich jetzt total vom Web abgeschnitten bin, aber das stimmt nicht. Ich gehe einfach über die etwa acht ungesicherten WLAN-Netzwerke der Nachbarhäuser mit meinem Laptop rein, wie etwa just in diesem Moment. Und als wäre das nicht parasitär genug, weiß ich ganz genau, dass viele Netze nur Volumen-Flatrate haben, und lade daher jeden Müll runter. Je größer, umso besser. Bin ich ein schlechter Mensch? Oder mein Vater? Oder vielleicht die Nachbarn, weil ich wegen ihnen immer noch am Internet hänge wie an der Spritze? Fragen über Fragen.

Beichthaus.com Beichte #00005516 vom 23.02.2006 um 12:21:14 Uhr (5 Kommentare).

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Zwei Leichen im Park

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Engherzigkeit Morallosigkeit Lügen

Ich bin der Typ, der die "Nager-Maske" gebaut hat. Ich muss noch etwas beichten: Als ich so 16 war, lief ich eines Morgens in der Stadt herum. Auf einer Parkbank schliefen zwei Gangster-Typen, von denen ich sowieso immer schon extrem angetan war. Sie waren beide etwa in meinem Alter, vielleicht ein Jährchen älter. Ich holte dann aus einem nahegelegenen Mülleimer eine leere Weinflasche, legte sie dem einen auf den Schoss, holte dann noch aus dem Mülleimer einen leeren Becher, in dem zuvor Eiscreme drin war, stellte den Becher vor die Beiden auf den Boden und legte 20 Pfennig oder so rein. Dann bin ich zur nächsten Telefonzelle gelaufen und habe die Bullen gerufen, behauptete ich sei Erich Winter und habe zwei vermutliche Leichen entdeckt. Ich setzte mich in ein gegenüberliegendes Lokal, trank einen Milchshake und amüsierte mich köstlich, als die Polizei die beiden Jungs aufzuwecken versuchte und dann mitnahm. Es tut mir leid. Tut mir den Gefallen und bleibt Gangster, Jungs.

Beichthaus.com Beichte #00005485 vom 22.02.2006 um 18:22:04 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Zwei Wochen ohne Schule

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Faulheit Lügen

Als ich 14 Jahre alt war, habe ich fast zwei Monate die Schule geschwänzt. Natürlich habe ich das meinen Eltern nicht erzählt. Die Schule hat zwar des Öfteren bei meinen Eltern angerufen, diese haben aber unbekannten Nummern nie abgehoben. Also ging das fast zwei Monate lang gut. Damals habe ich Tagebuch geführt und täglich meine Erlebnisse in der Zeit, in der ich in der Schule hätte sein sollen, aufgeschrieben. Dieses Tagebuch lag an einem Tag unter meinem Kopfkissen, da ich eine kleine Schwester habe, die gerne Mal etwas gelesen hat, was sie nichts anging und das dann jedem erzählte. Unter meinem Kopfkissen hätte sie es nie gefunden. Wie man so ist als Teenager habe ich natürlich nie mein Bett gemacht, bevor ich morgens aus dem Haus ging. Das machte dann meine Mutter.

So auch an diesem einen Tag, an dem mein Tagebuch unter dem Kopfkissen lag. Dieses lag noch dazu offen darunter. Die Neugier meiner Mutter war, als sie es sah, so groß, dass sie es einfach lesen musste. Ich kam wie jeden Tag pünktlich von "der Schule" nach Hause und alles war normal wie immer. Meine Mutter war nur etwas ruhiger als sonst und erklärte dieses Verhalten mit Kopfschmerzen. Am Nachmittag wollte ich mich dann mit Freunden treffen. Meine Mutter erlaubte dies nicht, da wir Besuch erwarteten. Als es dann an der Tür läutete, öffnete ich diese und wer stand vor mir? Mein Direktor, den meine Mutter zum Kaffee eingeladen hatte. Dieser fragte mich dann natürlich, ob es mir gut ginge und wann ich wieder zur Schule kommen würde. So flog alles auf und ich bekam als Strafe die zwei Monate, die ich geschwänzt hatte Hausarrest.

Bis zu meinem 16 Geburtstag dachte ich, dass es wegen meinem Direktor aufflog. Doch dann erzählte mir meine Mutter das mit dem Tagebuch. Zwei Dinge habe ich aus dieser Sache gelernt: Ich werde nie wieder Schule schwänzen und auch kein Tagebuch mehr führen.

Beichthaus.com Beichte #00005476 vom 22.02.2006 um 07:34:09 Uhr (4 Kommentare).

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