Höschen-Geruch des Grauens

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Ekel Fetisch

Ich hatte einst einen Höschen-Tick. Jede Freundin oder Geliebte, deren Geruch und Geschmack ich mochte, bat ich, ein frisches Höschen zwei Stunden zu tragen, dabei möglichst erregt zu sein - dafür sorgte ich auch gerne durch Anfassen selbst - und es mir dann zum […]
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Beichthaus.com Beichte #00035870 vom 06.06.2015 um 14:07:02 Uhr (10 Kommentare).

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Am Ende der beruflichen Nahrungskette

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Fremdgehen Arbeit Düsseldorf

Ich möchte hier von einer beruflichen Eskapade berichten, die sich vor einigen Wochen zugetragen hat und auf die ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge zurückblicke. Als beruflicher Senkrechtstarter habe ich es mit meinen 39 Jahren bereits zum Abteilungsleiter unserer Firma gebracht. So obliegt mir unter anderem die Entscheidung über die etwaige Übernahme unserer Azubis. Eines Tages stand nun eine unserer Auszubildenden in meinem Büro und fragte mich, wie es für sie nach der Probezeit denn weiterginge. Nun ja, ehrlich gesagt war sie bisher nicht gerade durch ihre Glanzleistungen aufgefallen. Wenn ich aber erwähne, dass sie gerade einmal 18 Jahre jung ist und eine absolute Traumfigur hat, wird jeder Mann sofort verstehen, dass man eine solche goldene Gelegenheit nicht ungenutzt lassen darf.
Ich gab ihr also deutlich zu verstehen, dass es da schon eine Möglichkeit gäbe und wir das am besten privat noch einmal besprechen sollten. So kam es, wie es kommen musste und wir landeten noch am selben Abend im Bett! Gerade die Tatsache, dass es mir dank meiner Machtposition möglich war, ein blutjunges heißes Mädel zu nageln, verschaffte mir den intensivsten Orgasmus seit sehr langer Zeit.


Endlich hatte sich mein Fleiß der letzten 20 Jahre voll ausgezahlt, ich war definitiv am oberen Ende der beruflichen Nahrungskette angelangt! Auch wenn ich seither das Gefühl nicht loswerde, dass sie meinen Blicken immerzu ausweicht, so hat sich die Nummer auch für sie absolut gelohnt, denn ich habe mein Versprechen gehalten und ihr zu einem festen Job in unserer Firma verholfen. Dennoch bedauere ich etwas den Preis, den ich für diese geile Erfahrung zahlen musste - nie hätte ich mir träumen lassen, jemals meine Frau zu betrügen, weil ich sie ja wirklich sehr liebe.
Außerdem hatte ich im Eifer des Gefechtes gar kein Kondom benutzt - wenigstens habe ich in gekonnter Manier einen Coitus Interruptus vollzogen, sodass eine Schwangerschaft quasi ausgeschlossen werden kann. Mir ist aber klar, dass so eine Unachtsamkeit eigentlich nicht vorkommen sollte, daher bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035865 vom 05.06.2015 um 17:19:36 Uhr in 40235 Düsseldorf (Schlüterstraße) (36 Kommentare).

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“Beichte

Zu feige für das eigene Leben?

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Feigheit Begehrlichkeit Ignoranz Verzweiflung

Ich beichte, dass ich zu feige bin, um mein Leben zu leben. Im Moment geht es bei mir darum, die richtigen Entscheidungen zu treffen, da sich nach dem Schulabschluss viel ändern wird, doch ich traue mich meist nicht. Menschen, die mich beleidigen, gehe ich aus dem Weg, anstatt sie unter vier Augen anzusprechen. Mit der Frauenwelt läuft es auch nicht gut, ich traue mich einfach nicht, meine Liebe anzusprechen, stattdessen versuche ich über Umwege und Freunde ihre Nummer zu bekommen, um sie dann feige anzuschreiben. Meiner Familie gegenüber bin ich oft aggressiv und vor allem meiner Mutter gegenüber. Ich reagiere sehr oft über oder habe einen abwertenden Tonfall, mittlerweile erwidert sie das Ganze. Es mag alles danach klingen, als ob ich ein ziemliches Opfer wäre, doch das bin ich nicht. Ich bin Mittelmaß - attraktiv und recht beliebt. Es ist nur das Selbstbewusstsein, das mich zurückhält. Ich hoffe, mir wird meine Feigheit gegenüber der Öffentlichkeit verziehen.

Beichthaus.com Beichte #00035862 vom 05.06.2015 um 04:31:15 Uhr (9 Kommentare).

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Die Flamme meines besten Freundes

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Rache Verrat Schamlosigkeit

Ich (m/21) habe gesündigt, indem ich mit einer Frau geschlafen habe, auf die ein Freund von mir steht. Doch vorher die ganze Geschichte im Schnelldurchlauf: Es geht dabei um mich, meinen Kumpel (Thomas) und Jana. Sie schrieb mich vor einer Zeltparty an, ob ich mitkommen möchte, denn sonst wäre sie alleine mit Thomas bei ihm zum Vorsaufen. Mich hat er seltsamerweise nicht gefragt. Alle anderen haben angeblich keine Zeit. Schnell stellt sich heraus, dass die ganze Sache geplant ist, damit sie alleine bei ihm ist. Er hatte nie jemanden eingeladen. Zudem stellte sich, während ich und Jana schrieben, heraus, dass Thomas mir in der Vergangenheit noch viele andere Lügengeschichten erzählt hat. Am Schlimmsten für Jana war aber, dass Thomas sie angebaggert hat, und auch ein bisschen was lief, während er aber noch eine Beziehung mit seiner Freundin Katharina hatte.


Jana ist und war also ordentlich wütend auf Thomas. Ich lud mich am selben Abend deshalb selbst zum Vorsaufen ein, und sorgte dafür, dass wir den letzten Bus zur Party verpassten, weil ich eigentlich keine Lust hatte und schon ordentlich voll war. Wir liefen also zurück zum Haus und Thomas legte sich auf dem Sofa neben Jana, was sie absolut gestört hat, und pennte dort irgendwann ein. Sie ging mit mir zur Toilette und ich vögelte sie dort ordentlich durch, während mein Kumpel im Wohnzimmer schlief. Danach habe ich sie noch ein paar weitere Male getroffen, wo wir auch miteinander geschlafen haben. Zum Teil habe ich mich auch sehr schlecht über meinen Kumpel geäußert. Heute Abend werde ich zu ihm gehen und ihm alles erzählen, weil ich es nicht mehr geheim halten möchte und ein schlechtes Gewissen habe. Die Sache mit Jana und mir ist übrigens auch nicht gut ausgegangen.

Beichthaus.com Beichte #00035861 vom 04.06.2015 um 20:12:19 Uhr (9 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Sex mit einem Drogendealer

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Begehrlichkeit Waghalsigkeit Schamlosigkeit Neukloster

Es geschah an einem Dienstag, als ich (w/24) wieder einmal aus der Uni kam. Als ich eine Woche zuvor vor der Uni einen betrunkenen Dealer stehen sah, und dieser mich auch sogleich ansprach, fragte er mich, ob ich nicht etwas Gras kaufen wolle. Ich hatte generell kein Interesse an Drogen, doch der Dealer gefiel mir sehr gut: groß, gut gebaut, braunes Haar und trotz der Alkohol-Fahne sehr anziehend. Ich hatte ihn schon öfters vor der Uni herumlungern sehen, doch ich hatte mir eigentlich nie wirklich etwas dabei gedacht. Erst jetzt fiel mir auf, wie gut er aussah. Ich ging erst einmal nach Hause, doch an den darauf folgenden Tagen habe ich eben diesen attraktiven jungen Herren nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Immerhin war er seit unserem kurzen Gespräch nicht mehr betrunken und am oben genannten Dienstag fragte er mich, ob ich nicht abends etwas mit ihm trinken gehen wolle, ganz nett und wie ein echter Gentleman, was ich so von einem Dealer nicht erwartet hätte.


An besagtem Abend gingen wir in einen Club. Dort redeten und tranken wir viel, naja zumindest ich trank viel, und David, so hieß der Dealer, erzählte mir unter anderem den Grund für seine Drogentickerei. Durch den vielen Alkohol meinerseits war der Heimweg für mich sehr gefährlich. Ich achtete kaum auf den Verkehr und so kam es, dass mich schon bald fast ein Auto erfasst hätte, wenn nicht David gewesen wäre: Er sprang heldenhaft vor das Auto und wurde selber fast vom Wagen erfasst. Jetzt lag er über mir und ich schaute ihm in die Augen. Mein Herz klopfte, nicht nur, weil ich eben fast überfahren worden wäre, sondern weil ich mich durch dieses Geschehnis nur noch mehr zu ihm hingezogen fühlte. David brachte mich dann doch noch nach Hause und ich bat ihn, noch ein wenig mit hoch in die Wohnung zu kommen. Er willigte ein und wir gingen hinauf zu meiner Wohnung. Drinnen bot ich ihm ein Glas Wasser an. Als er das Glas nehmen wollte, berührte er meine Hand sanft. Wir schauten uns tief in die Augen, das zweite Mal an diesem Abend, doch dieses Mal war es inniger und so kam es zu einem Kuss. Er schien es zu genießen, ganz zu schweigen von mir, ich war hin und weg. Die Küsse und schließlich auch die Berührungen waren zärtlich und liebevoll. Schließlich führte unser Weg ins Schlafzimmer, wo er mich sanft liebkoste und wir letztendlich wilden und leidenschaftlichen Sex hatten. Es war der Beste, den ich je hatte. Am Morgen danach war er verschwunden. Ich beichte, dass ich Sex ohne Verhütung mit einem Kriminellen, den ich kaum kannte, hatte.

Beichthaus.com Beichte #00035860 vom 04.06.2015 um 16:49:05 Uhr in Neukloster (21 Kommentare).

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