Exhibitionist in Ausbildung

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Masturbation Schamlosigkeit Fetisch Haar

Seit meinem 13. Lebensjahr onaniere ich (m) regelmäßig täglich mehrmals - meist zu Hause im Bett oder beim Betrachten von erotischen Bildern in Zeitschriften. Also zunächst nichts Besonderes. Mit ungefähr 15 Jahren verspürte ich den Drang, es doch mal live vor Mädchen zu probieren. Zunächst habe ich spielende Mädchen (etwas jünger als ich) in der Nachbarschaft beobachtet und dabei am Fenster hinter dem Vorhang onaniert, sodass mich niemand sehen konnte. Doch dieser Reiz ließ schnell nach, ich wollte mehr. An Gleichaltrige oder Ältere traute ich mich nicht - ich war schüchtern oder irgendwie verklemmt, hatte aber ein starkes Bedürfnis, mich in Gegenwart von Mädchen zu befriedigen.


Also suchte ich entsprechende Orte auf wie Spielplätze, Waldwege und später sogar Schulklos. Ich hatte aber niemals das Verlangen, Gewalt gegenüber den Mädchen anzuwenden, sondern wollte nur vor ihnen onanieren, möglichst mit Samenerguss, um dann ihre Reaktion darauf zu beobachten. Ich fuhr mit dem Fahrrad im Sommer ziellos umher, in der Hoffnung, Mädchen zu begegnen. Ich stellte mich manchmal hinter Büsche oder fuhr Waldwege entlang, die auch von Schülerinnen befahren wurden, die ich kannte. Manchmal hatte ich Glück und ich konnte von anderen unbemerkt onanieren. Einmal gelang es mir sogar, meinen steifen Penis drei Mädchen im Wald zu präsentieren - leider haben sie nur gelacht und sind davongelaufen. Mich hat es dennoch sehr erregt und ich musste mehrmals abspritzen. Ich hatte auch das Bedürfnis, meinen Samen zu präsentieren - aber wie? Zunächst habe ich auf Fahrradsättel onaniert und beobachtet, was die Mädchen dann machen.


Dann kam ich auf die Idee, im Mädchenklo in der Kabine zu onanieren. Das ging natürlich nur zu bestimmten Zeiten, wenn wenig los war, beispielsweise während des Unterrichts. Ich onanierte dabei schnell und hart, spritzte an die Innenseite der Kabinentür und verließ das Klo. die Vorstellung, das Mädchen, die ich kannte, meinen Samen sehen, hat mich so erregt, dass ich zu Hause mehrfach weiter onanierte. Heute habe ich eine Freundin, die nichts davon weiß. Mit ihr habe ich anregenden Sex, aber manchmal onaniere ich noch in Umkleiden oder im Wald, jedoch ohne mich zu zeigen und denke dabei an meine Zeit als Live-Onanierer zurück. Ich bin froh, dass mich niemand erwischt hat und dass es nicht zu mehr kam.

Beichthaus.com Beichte #00037038 vom 15.11.2015 um 07:55:17 Uhr in 85540 Haar (Jagdfeldring) (13 Kommentare).

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Meine Mutter ist ein geldgieriges Miststück!

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Hass Zorn Boshaftigkeit Selbstsucht Familie

Ich wünsche mir, dass meine Mutter stirbt. Egal wie, aber sie soll einfach sterben. Als meine ältere Schwester auf die Welt kam, hatte meine Mutter angefangen, sich mit fremden Männern zu treffen und ein Lügenkonstrukt gebildet. Mein Vater hat dies mitbekommen, jedoch hatte er Angst, dass er meine Schwester nicht mehr sieht, wenn er die Familie verlässt. Selbst meine Schwester hat dies im Alter von 11 Jahren mitbekommen. Bei Streitereien hat meine Mutter sie mit einer Reitpeitsche geschlagen oder ihr Kleiderbügel hinterhergeworfen. Leider kam dies erst im Jugendalter heraus. Hierzu muss gesagt werden, dass meine Eltern seit 23 Jahren getrennt sind. Obwohl meine Mutter ihr ganzes Leben lang nur Teilzeit gearbeitet und nebenbei mal hier und da was gemacht hat, musste sie sich keine finanziellen Sorgen machen, da mein Vater sie finanziell unterstützt hat. Mittlerweile ist er Rentner und geht nebenbei noch arbeiten. Als ich 2013 mit der Ausbildung fertig war, wollte mein Vater ihr keinen Kindesunterhalt mehr zahlen und hat alle Zahlungen an sie eingestellt. Somit begann das Elend: Meine Mutter fand einen 30-Jährigen, mit dem sie intim war. Sie hat ihn von Detektiven beschatten lassen, aber keine Ahnung, was da vorgefallen ist. Innerhalb von 21 Monaten hat sie monatlich hohe Beträge vom Konto meiner Oma (91 Jahre) abgebucht, insgesamt ca. 25.000 Euro. Hierzu sei gesagt, dass sie ein schuldenfreies Haus von meinen Großeltern im Wert von 250.000 Euro geschenkt bekommen hat und die Kosten des Hauses noch nie selber zahlen musste! Sie hatte 45.000 Euro bekommen - durch den Verkauf unserer Ferienwohnung, die damals meine Großeltern gekauft haben. Zudem hat sie noch 20.000 Euro von der Lebensversicherung und dem Bausparvertrag meiner Oma bekommen, da sie ja so dringend Geld brauchte.


Durch sie muss ich ein Auto abzahlen, obwohl sie die Restsumme tragen wollte. Meine Oma hat kein Wohnrecht mehr, jedoch hatte meine Mutter sich verpflichtet, Ablösezahlung zu zahlen. Seit 1984 hat sie keine Unterhaltsleistung an meine Oma gezahlt, stattdessen immer mehr Geld genommen. Meine Oma hat ihr aber nun den Geldhahn zugedreht, da wir vieles erfahren haben, was sie gemacht hat. Da sie das Geld nicht mehr von meiner Oma bekommt, hat sie nun meinen Vater über einen Rechtsanwalt auf Unterhaltszahlung verklagt. Mein Vater wird bald 71 und darf wegen dieser Frau wahrscheinlich bis zum Tod arbeiten. Diese Frau hat die Familie so etwas von kaputtgemacht, stellt sich aber in der ganzen Nachbarschaft als Opfer dar. Das alles nur wegen des Geldes! Selbst nichts im Leben geleistet, aber immer nehmen wollen. Ich wünsche mir so sehr, dass sie verunglückt, so hätten wir alle unseren Frieden.

Beichthaus.com Beichte #00037020 vom 12.11.2015 um 14:56:08 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Privatverkauf im Internet

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Boshaftigkeit Lügen Engherzigkeit

Ich verkaufe gerne Dinge, die ich nicht mehr benötige, über ein Online-Verkaufsportal bei dem das Einstellen der Waren nichts kostet. Ich setze meine Preise sehr moderat an, weil ich die Sachen ohnehin loswerden will. Wenn jemand handelt und freundlich ist, lasse ich auch noch einmal den einen oder anderen Euro nach. Was aber gar nicht geht, sind die Bratzen, welche mit Preisvorschlägen kommen, welche die Hälfte meines Preises oder noch weniger ansetzen und dann unhöflich und ausfallend werden, wenn man ihr Angebot dankend ablehnt. Ihr kennt das sicher auch mit dem Spruch: "Was ist der letzte Preis?" und so weiter? Da mir das jetzt schon mehrmals passiert ist, bin ich dazu übergegangen, zum Schein auf die Preisvorschläge der Leute einzugehen, wenn sie mich beleidigen oder zu beschimpfen angefangen haben. Wenn sie dann vor der Tür stehen, sage ich ihnen, dass gerade jemand da war und das Objekt der Begierde abgeholt hat, weil derjenige mehr gezahlt hat. Die Leute sind dann natürlich ziemlich sauer, weil sie sich umsonst auf den Weg gemacht haben. Solange diese Menschen allerdings keine normalen Umgangsformen an den Tag legen, werde ich mein Spielchen weiterspielen. Alle normalen und freundlichen Käufer werden natürlich fair und mit Respekt behandelt. Ich bitte um Absolution für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00037002 vom 09.11.2015 um 10:43:33 Uhr (16 Kommentare).

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Angeblicher Fachkräftemangel

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Aggression Hass Zorn

Es geht mir auf den Geist, dieses ganze Geschwafel in der Presse über den sogenannten Fachkräftemangel. Ich bin Krankenschwester auf ITS, will aus meinem Job raus, weil ich die übergewichtigen, multimorbiden Pflegefälle nicht bis 67 wuppen kann und will. Ich habe jetzt Sozialarbeit studiert und finde keine Stelle in dem Bereich. Entweder bekommt man keine Antwort nach einer Bewerbung, oder es kommt die Ausrede der fehlenden Berufserfahrung - denn Berufserfahrung als KS zählt bei denen wohl nichts. Ich könnte kotzen vor Wut. Auch wenn man zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden ist, kommt hinterher die gleiche Ausrede. Die sollen mal bei der Wahrheit bleiben und mir sagen, was falsch ist, oder ob ich denen mit Mitte 40 zu alt bin. Am Liebsten würde ich die Vereine hier alle mit Namen nennen, aber dann habe ich nachher noch ne Anzeige am Hals! Fuck off, Fachkräftemangel!

Beichthaus.com Beichte #00036952 vom 31.10.2015 um 14:03:43 Uhr (29 Kommentare).

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Alle Mathestudenten sind blöde Nerds

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Vorurteile Engherzigkeit Schamlosigkeit Studentenleben

Ich möchte beichten, dass ich oft voreingenommen bin und Leute sehr schnell in eine Schublade stecke. Nie der Nationalität oder Hautfarbe wegen, aber wegen Kleidungsstil, Ausdrucksweise und dergleichen. Ich arbeite neben dem Studium in einer Bäckerei, und wenn dann wieder einer dieser nervigen, modernen Hippies kommt und ein "veganes Biobrötchen" möchte, bin ich meistens direkt unfreundlich und verkaufe meistens ein Brötchen, das weder vegan, noch bio ist. Ich glaube, ich mache das aus schlichter Boshaftigkeit und das tut mir dann auch oft leid, aber irgendwo ist es auch befriedigend. Außerdem studiere ich Mathematik und rede nie mit meinen Kommilitonen, weil ich sie als blöde Nerds abstemple. Auch das tut mir leid, aber ich kann mich einfach nicht überwinden. Verzeiht mir, dass ich oft eine verurteilende Zicke bin - einfach nur zum Spaß.

Beichthaus.com Beichte #00036937 vom 28.10.2015 um 22:21:13 Uhr (12 Kommentare).

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