Ein Klo für die Putzfrau

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Zorn Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich gehe manchmal Treppenhäuser putzen. Aufgeregt habe ich mich schon beim ersten Mal, das es kein gottverdammtes Klo gibt für die Putzfrauen. Erst ging ich noch raus. Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus, bis mir einfiel, dass in den Kellern (wo Waschmaschine und Wäscheleine hängt) immer ein Waschbecken ist. Also schließe ich ab und pinkele in diese scheiß Waschbecken. Anscheinend fällt es auch keinem auf.

Beichthaus.com Beichte #00023764 vom 07.05.2008 um 19:48:21 Uhr (9 Kommentare).

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Die Chemieflugzeuge

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Misstrauen Neugier Arbeit

Ich kann es nicht mehr verschweigen und möchte es hier einmal loswerden. Ich arbeite für eine große, renommierte Spedition als Kraftfahrer/Spezialtransporte, hohe Gefahrenstufe. Unsere Kunden sind teilweise auch Chemiefirmen, für die wir mit höchster Sicherheitsstufe fahren. Seit einiger Zeit fahre ich hoch toxische Chemikalien zu Militärflughäfen. Die Ladung wird in Tanks gepumpt. Einmal habe ich beobachtet, wie dieselben Tanks in große Militärflugzeuge gepumpt wurden, die Sprühvorrichtungen hatten. Als mich das nicht mehr losgelassen hat, habe ich im Internet recherchiert und Berichte über sogenannte Chemtrails gefunden. Seitdem schaue ich auf meinen Touren durch Deutschland immer in den Himmel. Dabei fiel mir auf, dass Flugzeuge, die wahrscheinlich in derselben Höhe flogen, teilweise keinen Streifen hinter sich ließen und andere wiederum einen breiten, sich verteilten Streifen. Sollten dies die Chemikalien sein, die ich transportiere, habe ich mich an diesem unmenschlichen Sprühen mitschuldig gemacht. Diese Chemikalien sind hoch toxisch und ich kann mir nicht vorstellen, dass die sich im Himmel neutralisieren. Teilweise ist der Himmel damit mehrere Tage bewölkt oder es bildet sich eine Smok ähnliche Schicht am Himmel.

Beichthaus.com Beichte #00023763 vom 06.05.2008 um 00:53:49 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Ich wünsche euch allen die Pest an den Hals!

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Zorn Hass

Ich möchte beichten, dass ich folgenden Leuten die Pest an den Hals wünsche:
- "Journalisten", die immer noch über Knut und Lady Di berichten müssen.
- Die GEZ mit ihren Methoden, um viel zu viel Geld zu stehlen.
- Leute, in Foren die auf Fragen antworten mit: […]
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Beichthaus.com Beichte #00023762 vom 05.05.2008 um 11:48:01 Uhr (17 Kommentare).

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Affäre mit dem Cousin

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Sex Wollust

Ich muss gestehen, ich (w/24) habe eine Affäre mit meinem Cousin (28). Alles fing vor zwei Jahren an. Ich fand ihn schon immer toll. Auf einer Familienfete waren wir angetrunken und die Verwandtschaft drängte uns, doch zusammen zu tanzen. Wir fingen an und ich merkte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00023761 vom 05.05.2008 um 07:34:41 Uhr (15 Kommentare).

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“Folge

Gebrochene Herzen und leere Geldbeutel

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Ich (w/28) habe vor drei Jahren bei einer Flirthotline gearbeitet. Ich hielt es exakt zwei Monate aus, da mein schlechtes Gewissen mir keine ruhige Minute mehr schenkte. Und das kam so: Vor jedem Telefonat bekam ich Informationen über den folgenden Anrufer. Sprich, dieser hat bei der Line angerufen und durchgegeben, was für einen Frauentyp er sucht. Anschließend durfte dieser in der Warteschleife auf mich warten (3,64 Euro/min, mein Anteil 0,40 Cent pro Min). Währenddessen gab mir meine Kollegin alle Informationen von ihm weiter, die ich fleißig aufschrieb. Ich musste mich dann als die Frau ausgeben, die er suchte. Mal war ich brünett, Arzthelferin, 30 aus Berlin und mal war ich blond, schlank, Friseurin aus Frankfurt. Wie sie mich eben wollten.

Bei dieser Hotline ging es nur um ein kennenlernen mit anschließenden Dates (die nie stattfanden). Meine Aufgabe war es, die Männer so lange wie möglich hinzuhalten, indem ich ihnen vorlog, die Frau zu sein, nach der sie ihr Leben lang gesucht hatten. Viele riefen mich öfters an, der eine oder andere verliebte sich sogar in meine Stimme. Doch als mir eines Tages einer sagte: "Jetzt habe ich die Schnauze voll, du willst mich doch nur hinhalten. 800 Euro haben mich die Telefonate mit Dir gekostet, ich will Dich jetzt treffen!" konnte ich nicht mehr. Auch als ich es nicht länger ertrug, einen 30-Jährigen hinzuhalten, der mich glatt durchs Telefon geheiratet hätte, schmiss ich den Job hin. Ich habe vielen Männern das Herz gebrochen und einige Männer arm gemacht. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00023760 vom 05.05.2008 um 02:29:09 Uhr (17 Kommentare).

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“Folge