Rutschige Kotze

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Trunksucht Peinlichkeit Ekel Lügen Stuttgart

Letzten Sommer waren wir in mehreren Clubs feiern. Ich (w/19) war sehr betrunken (könnte schon fast eine Untertreibung sein), und musste noch auf die Toilette, habe dort dann den Boden vollgekotzt. Ich wollte dann wieder raus, bin aber in meiner eigenen Kotze ausgerutscht und voll reingeflogen. Als nach 30 Minuten meine Freunde kamen und mich gefunden haben, behauptete ich (und das tue ich bis zum heutigen Tage), dass dies nicht meine Kotze war und ich da ausgerutscht bin, als ich die Tür aufgemacht habe. Sorry Mädels.

Beichthaus.com Beichte #00026215 vom 06.05.2009 um 21:14:32 Uhr in 70174 Stuttgart (Breitscheidstraße 12) (18 Kommentare).

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Das Unterhemd meiner Schwester

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Peinlichkeit Last Night

Das Unterhemd meiner Schwester
Letztes Jahr war ich mit meinem Kumpels in einer Disco, ist eigentlich überhaupt nicht mein Ding, da ich mich lieber in einer Kneipe besaufe. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt ein paar Grämmchen zu viel auf den Rippen, daher hatte ich auch meine kleinen Tittchen, weshalb ich mich sehr schämte. Ich hatte bis dahin nur eine richtige Freundin, ich liebte sie sehr, aber sie zerbrach mich so sehr das Herz als sie ganz feige per SMS mit mir Schluss machte. Es war Zeit für eine Neue.
Bevor wir allerdings in die Disco gingen, zerschnitt ich ein viel zu enges Unterhemd meiner Schwester damit ich meine Speckröllchen verbergen konnte. Ich sah richtig gut aus, so muskulös. In der Disco angekommen kippten wir einen Becher nach dem Anderen. Wie man es so kennt wird man daher auch recht spendabel, drum beschloss ich eine große Flasche Vodka auszugeben. Glücklicherweise kamen auch die Mädels vorbei, welche ich lange anschielte. Gemeinsam tranken wir, waren alle gut dabei, ich knutschte mit der süßen Maus die ganze Nacht herum und wir beschlossen die Nacht gemeinsam bei ihr zu verbringen. Als wir bei ihr im Zimmer war, legte ich mich sofort ins Bett ich war sau müde, sie war noch eben im Bad. Ich dachte ich penne sofort ein, doch dann kommt mir dieser splitternackte Körper entgegen. Mann, was ein Anblick, ich musste mitspielen. Sie zog mich langsam aus erst die Hose, dann mein Hemd. Ich hatte es total vergessen! Ich hatte das Unterhemd meiner Schwester an! Sie schrie auf und verschwand im Badezimmer. Peinlicher kannst nicht sein, oder?

Beichthaus.com Beichte #00026207 vom 04.05.2009 um 23:06:42 Uhr (33 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Nackt allein zu Haus

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Intim

Nackt allein zu Haus
Ich (m/26) war damals vor etwa 14 Jahren das erste Mal einen Tag alleine zu Hause. Meine Mutter besuchte ihre beste Freundin in Paderborn und mein Vater war auf einer Geschäftsreise. Er wusste allerdings nicht genau, wann er wieder zu Hause sein wird. Mit 12/13 Jahren […]
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Beichthaus.com Beichte #00026199 vom 03.05.2009 um 18:34:27 Uhr (61 Kommentare).

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Geburtstagsfeier mit meinem Vibrator

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Ignoranz Diebstahl Masturbation Peinlichkeit

Geburtstagsfeier mit meinem Vibrator
Heute ist mein Geburtstag. Der zuerst nett anmutende Ausflug mit meinem Ex entpuppte sich dann aber als Reinfall, als er sich wegen Nichtigkeiten aufregte und nachher sogar beleidigend wurde. Ich bin dann in der Nähe meiner Wohnung an der nächstbesten roten Ampel aus dem Auto gestiegen und nach Hause gegangen. Dort entschied ich mich, eine Runde mit meinem "neuen" hässlichen und auch teilweise kaputten Fahrrad (geschenkt von seiner Tante) durch mein Örtchen zu fahren, um mich mal ein bisschen genauer in meiner Wahlheimat umzusehen. Das Fahrrad hatte ich dann am Bahnhof stehen lassen, natürlich angekettet. Es war vorhin weg, geklaut, das hat mich so angekotzt, dass ich erst mal zehn Minuten verstört am Bahnhof rumstand. Gut, dann eben wieder zu Fuß nach Hause. Zu Hause angekommen verbrachte ich zwei Stunden vor dem PC und Fernseher, als es klingelte. Ich dachte, ich räume mal lieber meinen Vibrator weg, wenn mein Besuch gleich in meine Wohnung kommt. Plötzlich steht meine Nachbarin im Flur und guckt mich mit dem Vibrator in der Hand verdutzt an; ich hatte die ganze Zeit meine Wohnungstür offen stehen lassen. Naja, ein schöner Tag neigt sich dem Ende zu. Was bleibt ist ein "Ich-vergrabe-mich-gleich-Gefühl".

Beichthaus.com Beichte #00026192 vom 01.05.2009 um 23:07:58 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von jannemann
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Speiübel im Fahrgeschäft

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Peinlichkeit Ekel Dummheit

Vor ungefähr fünf Jahren war ich (w/19) mit meiner damaligen besten Freundin auf dem Bergfest in der Nachbarstadt. Wir sind bestimmt viermal "Break Dance" gefahren, ohne dass es mir in der Magengegend etwas ausmachte. Als es uns allmählich zu langweilig wurde, bummelten wir weiter über den Platz. Im hintersten Teil stand ein Fahrgeschäft, das eigentlich relativ harmlos aussah: eine flache Scheibe mit mehreren drehbaren Sitzkabinen drauf, optisch nichts Besonderes also. "Gut", dachten wir. "Lass uns das Ding mal ausprobieren!" Also fix die paar Euro an der Kasse hingeblättert, reingesetzt und abgewartet. Nach ein paar Minuten ging es los. Die Scheibe fing an, sich zu drehen. Allmählich begann sie, sich senkrecht aufzustellen. Die Kabinen drehten sich nun ebenfalls wirr umher, mal schaute man von oben auf den gut fünf Meter entfernten Boden, dann "lag" man quasi wieder in seinem Sitz und konnte für einen Augenblick den Himmel anstarren. Die Scheibe änderte mehrfach ihre Drehrichtung. Ich wurde erst in die eine, dann in die andere Richtung geschleudert, wenn sich die Sitzkabinen urplötzlich auch dazu entschlossen, die Drehrichtung zu ändern. Grausam!

Kurzum: Nach diesem Gefährt war mir speiübel und ich hatte eine Leichenblässe im Gesicht! Meine Freundin war noch wohlauf, sie wollte sofort zurück zum "Break Dance" um noch eine Runde zu fahren, eh es heimgeht. Da mir aber schlecht war und sie unbedingt mit mir zusammenfahren wollte, warteten wir eine halbe Stunde. Als die Zeit um war, hatten wir gerade noch zehn Minuten, bevor uns ihre Eltern ohnehin abholen wollten. Mir war jedoch noch immer nicht gut. Schließlich konnte mich meine Freundin doch noch zu einer Fahrt überreden. Ich wünschte, ich hätte sie allein fahren lassen oder in Kauf genommen, dass sie wütend auf mich ist. Stattdessen war ich so dumm und fuhr mit! In so einem "Break Dance" Fahrgeschäft geht es ja auch ordentlich zur Sache. Nach den ersten 30 Sekunden wurde mir erneut kotzübel. Ich versuchte, es zurückzuhalten, doch das ging nicht. Mein gesamter Mageninhalt entleerte sich noch während der Fahrt. Dummerweise habe ich einen so unpassenden Moment abgepasst, dass die Sitzkabine, die eben noch nach links drehte, plötzlich ihre Richtung änderte. Somit traf die Kotze nicht nur meine damalige beste Freundin und mich, sondern dank Fliehkraft auch eine Gruppe Jugendlicher, die sich um das Fahrgeschäft herum versammelt hatte. Ich hörte nur noch entsetzte Schreie. Als die Kotzmühle endlich anhielt, setzte ich einen angewiderten Gesichtsausdruck auf, den man sich vorstellen kann. Ganz nach dem Motto: "Pfui Teufel! Welche Sau war das denn?!" Himmel, war mir das peinlich. Meine Freundin und ich sind schnell abgedüst und amüsieren uns noch heute köstlich über diese Geschichte. Seitdem habe ich mich allerdings nie wieder getraut, "Break Dance" zu fahren.
An alle, deren Kleidung ich an diesem Tag schmutzig machte: Es tut mir leid, aber lustig war es trotzdem!

Beichthaus.com Beichte #00026186 vom 30.04.2009 um 14:24:24 Uhr (18 Kommentare).

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