Erinnerungslücken dank Alkohol

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Trunksucht Stolz Ekel Last Night

Ich (m, 16) habe mich letzten Samstag, so besoffen das ich um 1 Uhr nicht mehr wusste wie ich heisse und wo ich bin (so meine Eltern). Eigentlich war es nur ein halber Kasten V+ und 5 Bier. Normalerweise bin ich davon nicht so stralle. War mir auch ziemlich egal was ich da Nachts gemacht habe, denn es war ziemlich amüsant anzuhören des ich hinter den Fernseher gekotzt habe, und meinte ich will verstecken spielen.

Beichthaus.com Beichte #00024377 vom 31.07.2008 um 11:09:12 Uhr (33 Kommentare).

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Fischige Eier

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit

Weil es die letzten Tage so heiß war und ich frei habe, renne ich derzeit nur noch mit freiem Oberkörper und Badehose rum. Morgens reicht es aus lauter Faulheit und der Hitze wegen nur für eine kleine Katzenwäsche. Das Problem ist: Ich schwitze natürlich auch an den Eiern und bin dort auch stark behaart. Tja, unter den Armen kann ich noch mit Deo beikommen, aber wenn ich die Badehose mal nach vorne ziehe, um nach meinem Gehänge zu sehen, kommt mir schon ein übler, fast fischiger Geruch entgegen.

Beichthaus.com Beichte #00024376 vom 31.07.2008 um 11:07:32 Uhr (38 Kommentare).

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“Folge

Plant euer erstes Mal!

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Wollust

Mein erstes Mal war terminlich festgelegt. Als ich 18 Jahre alt war, etwa eine Woche vor meinem 19. Geburtstag, hatte ich die Schnauze voll davon, Jungfrau zu sein. Ich fragte meinen damals besten Kumpel, der auch noch Jungfrau war, über ICQ, ob er nicht Bock hätte […]
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Beichthaus.com Beichte #00024374 vom 31.07.2008 um 10:18:24 Uhr (35 Kommentare).

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Warum bin ich wieder mit meinem Ex zusammen?!

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Fremdgehen Dummheit Verzweiflung Ex

Ich (w/Ende 20) habe die größte Dummheit meines gesamten Lebens begangen. Ich habe meinen liebevollen, aufmerksamen, zuverlässigen und obendrein noch finanziell abgesicherten Partner verlassen und eine Affäre mit meinem Ex-Freund begonnen. Er hatte nach vielen Jahren wieder den Kontakt zu mir aufgenommen und die alte Leidenschaft war sofort erneut aufgeflammt. Ich war so naiv, zu glauben, ich könnte einen Menschen mit sozialer Phobie, der obendrein noch einen Entzug sowie mehrere Monate in der geschlossenen Psychiatrie hinter sich hatte, nur durch meine Liebe von all seinen Problemen befreien. Nun, nach einigen, zugegebenerweise sehr schönen, aber aufgrund von großer räumlicher Entfernung nur sehr kurzen Treffen, kristallisiert sich jedoch heraus, dass er trotz Einnahme von Antidepressiva in der Höchstdosis nicht in der Lage ist, mit den Tücken des Alltags fertig zu werden - wahrscheinlich zum größten Teil, weil er zu feige ist, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen und lieber ununterbrochen mit seinen Kumpels herumhängt, als mal eine Sekunde darüber nachzudenken, wie er sein weiteres Leben auf die Reihe kriegen soll.

Nach einem mehrtägigen Saufmarathon ist er nun wie vom Erdboden verschluckt, und ich weiß nicht mal mehr, ob er überhaupt noch lebt, seelisch labil, wie er immer war. Doch selbst wenn - seine Sucht hat ihn wieder, und ich habe die wahrscheinlich gerechte Strafe dafür bekommen, dass ich einen lieben Menschen einfach ins Abseits katapultiert und einem egoistischen Vollversager geglaubt habe: Einsamkeit. Manche Menschen ändern sich nie. Sie sind in sich selbst gefangen, in ihrer Isolation und ihren Komplexen. Man kann einige schöne Momente mit ihnen verleben, aber Liebe allein reicht nicht, um ihnen zu einem halbwegs geregelten Leben ohne Exzesse und emotionale Totalausfälle zu verhelfen. Sie müssen es selbst wollen. Tun sie das nicht, dann können sie sich nicht einmal selbst helfen.

Beichthaus.com Beichte #00024373 vom 31.07.2008 um 10:13:47 Uhr (34 Kommentare).

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“Beichte

Selbstbefriedigung im Wald

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Masturbation Peinlichkeit

Als ich ungefähr 16 Jahre alt war, bin ich auf dem Nachhauseweg nach der Schule von der Bushaltestelle durch ein Waldstück nahe unserem Haus gegangen, weil ich einfach keine Lust auf den langweiligen normalen Nachhauseweg hatte. Den ganzen Vormittag in der Schule hatte ich zuvor neben einem Mädchen gesessen, das ich eigentlich charakterlich nicht mochte. Sie war auch vom Aussehen nur bedingt mein Typ, aber sie hatte sehr große Brüste und an dem Tag ein enges Oberteil an. Da wir uns während des Unterrichts unterhalten haben, konnte ich häufig (hoffentlich unbemerkt) auf ihre Oberweite starren. Nahezu den kompletten Vormittag über hatte ich schon einen Dauerständer. Dann, auf dem Nachhauseweg im Wald, überkam es mich. Nahe einer Bank in dem Waldstück fing ich an, mir einen runterzuholen. Nach 1-2 Minuten bin ich schon gekommen, da ich stundenlang zuvor schon so rallig war. Kurz bevor ich kam, hörte ich aber ein Hundebellen. Ich habe es ignoriert und habe weitergemacht. Als ich fertig war, sah ich den Hund schon über den Waldweg von rechts auf mich zurennen, er war nur wenige Längen von mir entfernt. Eine Frau, ca. 40 Jahre alt, ging in einigem Abstand hinter dem Hund her.

Der Abstand war aber nicht so groß, dass sie mich nicht hätte sehen können. Ich bin mir hundertprozentig sicher, dass sie mich gesehen hat. Beschämt schaute ich zur Seite, versuchte noch hastig den Rest Sperma von meinen Fingern zu kriegen und packte meinen klebrigen Penis schnell in die Unterhose und machte meine Hose wieder zu. Die Frau war nun nur noch so weit entfernt, dass ich ihre Gesichtszüge unschwer erkennen konnte. Sie muss mich also gesehen haben. Ich habe schnell reißaus genommen und bin in Windeseile hinter der nächsten Kurve verschwunden. Es war mir sehr peinlich und seitdem habe ich auch nie wieder draußen onaniert.

Beichthaus.com Beichte #00024372 vom 31.07.2008 um 09:29:04 Uhr (21 Kommentare).

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