Man wird mich in der Hölle frittieren

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schamlosigkeit

Also, ich liebe es, Vegetarier auf Partys mit Alk oder Dope abzufüllen bzw. den Zustand auszunutzen, und selbige Wesen mit etwas Fleischmäßigen nebenbei ("Hier, willste' ma'?") abzufüttern. Aber, eine isst seitdem Döner und Ähnliches. Respekt!

Aber auch *schäm*, weil es echt oft klappt.... Bsp.: Fondue - späte Stunde - Gemüsebrühe mit Fleischölsonstwas Plätze vertauschen. Dann der dezente Hinweis, dass es nur Spaß sei. Man wird mich eines Tages in der Hölle fritieren, for sure!

Beichthaus.com Beichte #00012784 vom 26.07.2006 um 07:03:14 Uhr (1 Kommentare).

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Eine geisterhafte Jugendsünde

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Engherzigkeit Maßlosigkeit Schamlosigkeit

Als Jugendliche haben wir mal zu dritt Gläserrücken probiert, aber das hat nicht funktioniert. Einer war aber so überzeugt und wollte es immer wieder probieren, sodass wir uns entschlossen haben, etwas nachzuhelfen. Er war fasziniert von dem "Ergebnis", ist schnell sauer geworden, wenn wir uns vor Lachen schon nicht mehr eingekriegt haben und hat uns stets zur Ernsthaftigkeit gemahnt, was das Ganze ja noch viel lustiger machte. Wir haben begonnen, uns schon immer vorher zu treffen, um den Ort des Geschehens entsprechend zu präparieren und uns gute Geschichten und "Geister" auszudenken, die dann während der "Session" meist noch spontan verfeinert wurden.

Anfangs waren es noch kleine Dinge, die über dünne Drahtseile umgeworfen wurden oder versteckte Zigaretten, die später "als Geschenk" auftauchten (meist mit aberwitzigen Bedingungen geknüpft: "Wenn Du dieses Geschenk jemals jemandem zeigst, wirst du sehr krank werden"). Bald wurden die Seilsysteme ausgeklügelter: schwere Dinge fielen, Glas ging zu Bruch, Mehl verstaubte uns, Wasserbomben trafen genau auf ihn, Sylvesterknaller explodierten elektronisch gezündet; wir trieben richtig professionelle Scherze auf Kosten eines anderen, was anfangs ein paar Mal auf Tonband mitgeschnitten und später sogar gefilmt wurde. Immer wenn er misstrauisch wurde, haben ihm "die Geister" wieder ein schlechtes Gewissen eingeredet.

Ich weiß gar nicht mehr, wie lange oder oft wir das gemacht haben, aber es war sehr häufig und wir haben zwischendrin immer wieder längere Pausen eingelegt, damit wir Zeit für die Vorbereitungen hatten und es für ihn etwas Besonderes war (für uns aber schon auch...). Eigentlich war es ja verdammt mies von uns, aber das war teilweise so auffällig, dass uns eigentlich selbst der Dümmste hätte darauf kommen müssen - wir haben einfach seine grenzenlose Naivität schamlos und bis auf das Letzte ausgenutzt und hatten unseren goldenen Spaß dabei. Ich glaube sogar, er hat davon einen Knacks mitgekriegt und ich hatte später dann ein schlechtes Gewissen, aber inzwischen sind so viele Jahre vergangen, dass ich es als etwas größere "Jugendsünde" abtun kann.

Beichthaus.com Beichte #00012645 vom 25.07.2006 um 22:21:58 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Missgeschick in der öffentlichen Toilette

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Gestern ist mir in einer öffentlichen Toilette ein kleines Missgeschick passiert. Ich wollte eigentlich gerade meinem großen Geschäft freie Bahn gewähren. Das ist auch passiert, jedoch mit einigen Unregelmäßigkeiten: Statt in das Klo, rutschte mir die Wurst an meinem Bein entlang in die Hose. Keine Ahnung, wie das passieren konnte. Ich bin wohl unvorteilhaft gesessen. Als ich versucht habe, das Ding da rauszufischen, habe ich mich immer mehr verzettelt, und die ganze Geschichte lag irgendwann auf dem Boden. Schnell raus hier, dachte ich mir, doch als ich die Kabinentür öffnete, nahm das Unheil weiter seinen Lauf: Ich bin auf besagten Teil am Boden ausgerutscht, wodurch alles zerquirlt wurde und ich einmal quer durch den Raum gerutscht bin. Später dann habe ich auf einer Wiese die Reste von den Schuhen entfernt. Ich schäme mich nun etwas für diese Wutzerei und kann mir immer noch nicht genau erklären, wie das alles so dumm laufen konnte. In Zukunft werde ich wohl nur noch zu Hause defäkieren.

Beichthaus.com Beichte #00012549 vom 25.07.2006 um 01:46:50 Uhr (3 Kommentare).

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Mein Arschputzspray

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Peinlichkeit

Manchmal wenn ich (m/27) mein großes Geschäft vollziehe, endet das in einer riesigen Sauerei, weshalb ich vorsorglich nur noch nackt kacke, um meine Kleidung nicht zu beflecken. Ich weiß selber nicht wirklich, wie es möglich ist, sich bis zum Rücken einzustuhlen, wenn man auf der Toilette sitzt, oder wie in meinem Fall eher in einer Hocke über der Schüssel schwebt. Es hängt sicher auch mit der Konsistenz zusammen. Weil ich nicht selten für einen Klogang drei Rollen Papier benötige, habe ich mittlerweile immer ein Arschputzspray im Badezimmer, welches den Papierverbrauch deutlich reduziert. Nach dem Geschäft säubere ich natürlich schön gründlich das Klo und dusche auch mich selbst erstmal ab. Im Großen und Ganzen verbringe ich somit im Schnitt eine halbe Stunde pro Geschäft auf dem Klo, wofür ich mich reichlich schäme.

Beichthaus.com Beichte #00012352 vom 21.07.2006 um 00:37:34 Uhr (2 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Meine Freundin, die dumme Schlampe!

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Vorurteile Peinlichkeit

Ich möchte beichten, dass ich eine sehr spezielle Freundin habe. Diese Freundin ist mit Abstand das verhurteste Stück, was ich in meinem wirklich großen Bekanntenkreis kenne. Letztens hat sie einem Bekannten auf einer Party einen geblasen, hat geschluckt und hat dabei wohl gesagt: "Keine Sorge, das mache ich öfter." Er hat es mir dann auch erzählt, mit den kleinsten schmutzigsten Details. Aber damit nicht genug. Vor zwei Jahren hat sie (19) sich von einem Fremden ekelhaften 30-jährigen Typ, der im Gesicht aussah, wie eine Mülltonne, auf der Rückbank seines Autos mal so richtig durchnehmen lassen. Die nimmt jedes Weekend einen anderen ran. Wobei sich die Frage stellt, wer wen ran nimmt, denn ich weiß aus sehr zuverlässigen Quellen, dass sie im Bett eine absolute Oberniete ist.

Mit ihr kann ich als Frau auch nirgends mehr hingehen, weil wirklich jeder sie schon gehabt hat und alle mit dem Finger auf sie zeigen und sich dann totlachen über diese kleine Hure. Aber genau das ist es, was sie ist. Ich schäme mich so sehr für sie, dass ich nicht mal mehr ihre SMS beantworte, geschweige denn ihre Anrufe entgegen nehme. Ich bin nicht neidisch, denn auf Dummheit kann man nicht neidisch sein. Ich habe diese Frau/Hure/Fotze aus meinem Leben gestrichen und jetzt fühle ich mich schlecht. Die Kreise, in denen sie sich bewegt, sprechen für sich. Gleiches zu Gleichem, denn ich gehöre dort nicht hin!

Beichthaus.com Beichte #00012105 vom 15.07.2006 um 08:39:16 Uhr (5 Kommentare).

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