Es ist zum Haareraufen

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Selbstverletzung Arbeit

Aus beruflichem Stress zupfe ich mir manchmal einige Haupthaare raus!

Beichthaus.com Beichte #00021721 vom 07.05.2007 um 17:11:10 Uhr (1 Kommentare).

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Seid nett zur Sauna-Belegschaft

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Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich habe mal in einer Sauna gearbeitet, bin nur angemotzt worden und habe nie Trinkgeld bekommen. Daher habe ich weder die Blocksaunen noch die Dampfsaunen (Plastikwände, in die Wände eingearbeitet Plastiksitze, Plastikboden) jemals richtig geputzt. Der Gedanke, dass sich die alten versnobten Säcke in den abgestandenen Schweiß ihrer Vorgänger setzten, tut mir bis heute nicht leid.

Beichthaus.com Beichte #00021705 vom 07.05.2007 um 02:58:10 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Hass auf Karriere-Frauen

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Hass Zorn Arbeit

Ich (m) habe eine leitende Funktion in unserem Unternehmen. Diese habe ich bekommen, weil ich wahrscheinlich mehr Glück als Verstand habe. Ich komme gerade von einer der geliebten Projektgruppensitzungen zurück. Und ich will hier mal sagen, dass ich alle Karriere-Frauen […]
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Beichthaus.com Beichte #00021695 vom 06.05.2007 um 22:33:01 Uhr (1 Kommentare).

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Behinderung in der Spielbank

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Ungerechtigkeit Vandalismus Arbeit

Bei meiner Ausbildung zum Croupier in einer deutschen Spielbank hatte ich eine heftige Auseinandersetzung mit dem Tisch-Chef, weil ich eine Behinderung beim Bewerbungsgespräch nicht angegeben habe, um den Job zu bekommen. Ich randalierte heftig, wurde vom Sicherheitspersonal der Spielbank hinauseskortiert und bekam ein Jahr Hausverbot. Ich wünsche denen alle Kartenleser der Welt an den Hals!

Beichthaus.com Beichte #00021688 vom 06.05.2007 um 20:58:32 Uhr (1 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Veredelte Speisen in der Ausbildung

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Ekel Unreinlichkeit Arbeit Ernährung

Ich habe im vergangenen September eine Lehre als Koch angefangen, die ich sechs Wochen später wieder abgebrochen habe. Ich habe es vom Anfang an gehasst. Ich wurde mehr oder weniger dazu gedrängt! Ich musste 60-70 Stunden die Woche arbeiten, hatte nur Stress, dumme Chefs, fast keine Freizeit mehr und wurde dafür auch noch unzureichend bezahlt. Also habe ich das beste daraus gemacht und meinen Ärger dadurch kanalisiert, dass ich Speisen mit Spucke und Schweiß veredelt habe. Ich habe mich zudem manchmal, bevor ich etwas angefasst habe, unhygienisch an manchen Körperstellen (ihr könnt euch vorstellen wo) angefasst, als niemand da war. Das Hotel, in dem ich gearbeitet habe, war eines der gehobenen Klasse. Da war es für mich eine zusätzliche Freude, dass fast nur Snobs und Yuppies meine Spezialitäten zu essen bekamen.

Beichthaus.com Beichte #00021682 vom 06.05.2007 um 10:13:49 Uhr (2 Kommentare).

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