Türken im Kaufhaus

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Vorurteile Engherzigkeit Morallosigkeit Falschheit

Ich arbeite neben dem Studium in einem Kaufhaus an der Kasse. Ja, das ist schon schlimm, aber ich bediene türkische Kunden zu 99 Prozent schlechter als andere Kunden. Warum? Ich hasse es, wenn besagte Menschen mit 100 Familienmitgliedern die Kasse und den Gang davor blockieren, so laut rumbrüllen, ständig nur unverschämt auf Türkisch reden und damit andere Kunden und Kollegen massiv stören. Die sind alle so unfreundlich, dass ich es sehr bald aufgegeben habe, zu denen freundlich zu sein. Die kriegen kein Hallo, Bitte, Danke oder Schönen Tag noch. Denen knalle ich das Geld hin und dann können sie sich verziehen. Tüten kriegen sie auch nicht. Außerdem vergesse ich des Öfteren mal, die Sicherungen rauszumachen, sodass es am Ausgang dann piept und der Detektiv die rausholt. Prozente gebe ich auch nicht, wenn wir entsprechende Aktionen haben. Die Blagen von denen ignoriere ich komplett, auch wenn sie etwas bezahlen wollen. Ich bin weder rechts noch rassistisch. Jeder wird von mir freundlich bedient und ich tue, was ich kann für Kundenfreundlichkeit, aber das geht zu weit.

Beichthaus.com Beichte #00023636 vom 15.04.2008 um 06:10:06 Uhr (29 Kommentare).

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Ich hasse die Elite-Uni

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Studentenleben Reckerscheid

Das Sommersemester hat gerade erst angefangen und ich hasse es jetzt schon. Da befindet man sich an einer sogenannten "Elite"-Uni mit lauter Vollpfosten und zahlt jedes Semester Studiengebühren, damit man dort studieren "darf" und kriegt trotzdem bei der Platzvergabe in Praktika so gut wie nie einen Platz. Einerseits beschwert man sich dann über sogenannte Langzeitstudenten, andererseits schafft die Uni es nicht, die Kapazitäten zu stellen, die nötig sind, um das zu verhindern. Ich könnte dieses Semester 1,5 Jahre vor Ende meiner Regelstudienzeit scheinfrei sein und bald abschließen, aber da dubiose, undurchsichtige Vergabemethoden bei Plätzen einen ausbremsen, wird das wohl nichts.

Naja, dann lebe ich halt noch 1,5 Jahre vom BAföG, dadurch verliert Vater Staat nicht nur die Hälfte des Geldes, sondern auch die Steuern, die ich als Arbeitnehmer zahlen könnte. Und wenn ich dann so Sätze höre, wie "Genießt doch eure Studienzeit", da kriege ich die Krise. Kann ja nicht jeder mit einem zehnseitigen Bericht, einer Klausur und acht Semesterwochenstunden rumdümpeln und 25 Semester studieren.

Beichthaus.com Beichte #00023618 vom 02.04.2008 um 23:12:28 Uhr in Reckerscheid (18 Kommentare).

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Männer geben die besten Blowjobs!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Fetisch

Obwohl ich hetero und verheiratet bin, mache ich einen kleinen Umweg und fahre nach Feierabend sehr oft auf diesen einen Autobahnparkplatz. Nach kurzer Zeit klopfen dann irgendwelche Typen an mein Fenster. Wenn sie einigermaßen gepflegt aussehen, dürfen sie auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und mir einen blasen. Sie schlucken alles runter, weil sie es geil finden, das zu tun. Ich muss nicht mal dafür bezahlen. Viele Typen blasen besser als Frauen und einige blasen so unglaublich gut, dass ich laut brüllend in ihren Mund ejakuliere. Der Blowjob dauert selten länger als 10 Minuten. Danach fahre ich nach Hause.

Beichthaus.com Beichte #00023615 vom 01.04.2008 um 23:02:14 Uhr (15 Kommentare).

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Wir haben uns gegenseitig betrogen!

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Fremdgehen Zorn Rache Partnerschaft Dischingen

Ich (m/20) war 14 Monate lang mit der wundervollsten Frau der Welt zusammen. Blaue Augen, dunkelblonde Haare und einen Körper, ich sage nur: Nicht zu viel und nicht zu wenig. Eines schönen Tages, nach einem unserer wenigen Streits, kommt sie an und meinte, sie bräuchte eine kurze Auszeit und sie wolle mich mindestens die nächsten vier Wochen nicht mehr sehen - in dem Streit ging es darum, dass sie mit ihrem Ex-Freund einen Kaffee trinken gegangen ist - aber sie liebe mich noch und wir wären immer noch zusammen. Ist doch wohl verständlich, dass man sich da als Mann aufregt. Wer will denn schon, dass seine Freundin mit dem Exfreund einen "Kaffee" trinken geht.

Jedenfalls habe ich erfahren, dass sie mich mit dem Wichser betrogen hat. Praktisch war, dass zur selben Zeit gerade Fasching war. In den 3,5 Wochen Auszeit habe ich 14 Mal mit neun unterschiedlichen Frauen geschlafen. Das ist ja nicht das Schlimmste. Das Schlimmste ist, dass ich danach noch fast zwei Jahre mit ihr zusammen war, ohne ihr was davon zu erzählen. Sie weiß es bis heute noch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00023593 vom 25.03.2008 um 03:22:20 Uhr in Dischingen (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Leben ist eine riesige Lüge

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Verzweiflung Begehrlichkeit Falschheit Lügen Trossingen

Ich muss es einfach mal loswerden und ich wüsste nicht, wo sonst. Mein Leben ist eine einzige Lüge, nach außen hin bin ich der beliebte, relativ gut aussehende Freund, der immer da ist, doch nach innen bin ich kurz vor dem Zusammenbruch. Meine Kindheit war eben keine Blumenwiese. Der Vater abgehauen im Alter von 6 Jahren, Mutter total überfordert und lässt so etwas natürlich am Sohn aus. Irgendwie kam ich aber darüber weg und kam in die Grundschule, wo ich ein normales Schülerleben führte. In der Realschule hat es richtig gut angefangen: Das schönste und beliebteste Mädchen der Klasse als Freundin gehabt, bis ihre Freundin sie zum Schlussmachen gedrängt hat. Ab diesem Zeitpunkt ging es nur noch bergab, aber im 90 Grad Winkel. Ab der sechsten Klasse Mobbing-Opfer, natürlich haben alle mitgemacht war ja cool! Die Lehrer haben nur zugeschaut, keiner wollte damit etwas zu tun haben.

Daheim habe ich auch keinen Halt gefunden, meine ach so wunderbare Mutter hat mich für das Abhauen meines Vaters verantwortlich gemacht. Auch Selbstmordgedanken waren keine Ausnahme mehr. Warum ich es nicht getan habe? Wegen eines Hundes, klingt komisch, ich weiß, aber ich konnte es nicht mit mir selbst verantworten, dass ein so liebes Tier mit einem Monster von Mutter weiterleben sollte. Also gingen auch die letzten vier Jahre bis zum Abschluss ins Land und ich wechselte die Schule, auf ein Gymnasium. Hier könnte man sagen hat mein "normales" Leben angefangen. Sehr gute Freunde gefunden, ein durchschnittlicher Schüler, der im Moment auf dem Wege zu mehr ist und ein ziemlich bekannter, sowie beliebter Schüler der Schule. Bis auf dieses Riesen Lügennetz, welches mein komplettes äußeres Leben umwickelt, man könnte es auch eine Maske nennen, die ich anziehe, sobald ich mich außerhalb der Wohnung befinde. Ich will diese verdammte Maske abziehen, nur ich kann es einfach nicht, zu groß ist die Angst, wieder Achterbahn zu fahren und den Absprung dieses Mal nicht zu schaffen.

Ich sollte es meinen Freunden erzählen, wie ich wirklich im Innersten ticke und dass ich nicht so glücklich bin, wie es scheint, aber die Maske scheint mittlerweile viel zu fest zu sitzen. Warum ich mein bisheriges Leben auf eine Internetseite schreibe? Insgeheim erhoffe ich mir, dass mich jemand erkennt, jedoch halte ich es für sehr unwahrscheinlich. Hoffentlich wird mir Gott eines Tages meine Lügen vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00023588 vom 25.03.2008 um 01:11:02 Uhr in Trossingen (16 Kommentare).

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