Billiges Bückstück

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Lübeck

Als wir noch zusammen waren hat sich meine hübsche Freundin oft von mir nackt ablichten und filmen lassen. Gleich beim ersten Date! Sie wollte damals in ihrer Geilheit, dass ich meinem Freund Bilder von ihrer Scheide per SMS sende mit der Frage, ob er zusehen möchte. Hat aber nie geklappt. Irgendwann war Schluss und mein Freund fragte mich ob ich die Fotos noch hätte. Und dann habe ich ihm alle 578 Fotos und 4 Stunden Nacktfilme auf DVD mitgegeben, die ich vorher x-mal kopiert habe. Er rief mich noch am gleichen Abend an und lachte, er hat sechs Freunde da und die sehen gerade wie meine Ex nackt vor der Spielkonsole Karateübungen macht. Ich hatte sie dabei mal eine Stunde lang gefilmt.


Seine Kommentare haben mich so angeregt, dass ich angefangen habe mit fremden Männern Ex-Bilder zu tauschen. Irgendwann hat es dann anfangen, dass ich den Männern auch alles zugesendet habe. Alle Nacktbilder, Privatbilder und alle Filmaufnahmen inklusive Handyinhalt ihres kaputten Handys. Mittlerweile haben 78 Männer und 13 Frauen alles Intime meiner Ex-Freundin und haben mir perverse Kommentare gesendet. Alle versprachen es nicht zu veröffentlichen. Ich weiß, ich mache mich strafbar, doch ich kann ihre Liebe besser vergessen und sehe sie jetzt als das was sie ist. Sie hat mich und andere sehr abgezockt und enttäuscht. Ich bereue, was ich tue, aber ich möchte, dass so viele Männer wie möglich meine Ex-Freundin als billiges Bückstück sehen.

Beichthaus.com Beichte #00030084 vom 11.07.2012 um 13:18:37 Uhr in 23552 Lübeck (Holstentorplatz 11) (28 Kommentare).

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Du tanzt wie ein kleiner Hurensohn

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Drogen Gewalt Waghalsigkeit Karlsbad

Ich muss beichten, dass ich die letzten drei Monate nun fast alle Drogen einmal ausprobiert habe. Nur mein bester Freund weiß davon. Eigentlich war ich nur der gelegentliche Weed Raucher. Doch ich wollte unbedingt mal viele andere Drogen ausprobieren. Selbstverständlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00030079 vom 06.07.2012 um 10:56:00 Uhr in Karlsbad (38 Kommentare).

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“Folge

Sternstunden im Leben eines Stinkwagenfahrers

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Zwietracht Ungerechtigkeit Arbeit Scheeßel

Ich habe vor einigen Jahren im Sommer auf Festivals Toiletten sauber gemacht. Ich bin also der Typ gewesen, der immer mit dem Stinkwagen kommt und dann seinen Schlauch in die Soße reinhält. Dafür habe ich netto 50 Euro die Stunde bekommen und dementsprechend ganz gut an so einem Wochenende verdient. Die meisten Besucher haben sich zwar die Nase zugehalten, waren aber wohl recht dankbar wenn endlich die Toiletten sauber gemacht worden sind. Ein paar Mal habe ich sogar Schmiergeld bekommen wenn ich irgendwo zuerst hingefahren bin. Einmal wurde ich jedoch wirklich übel von ein paar besoffenen Typen vollgequatscht. Von wegen Hauptschule abgebrochen, jetzt musst Du Toiletten sauber machen, wir studieren lieber.

Leider nicht nur kurz sondern während ich mehrere Toiletten sauber gemacht habe, eine Dose ist auch geflogen. Wie das Schicksal es so wollte habe ich einen Tag später gesehen wie einer der Typen auf eine Toilette gegangen ist, ich habe nicht lange gezögert und eines der Vorhängeschlösser aus meinem Stinkwagen davor gehängt. Einer meiner Kollegen hat mich dann eine halbe Stunde später angerufen das da jemand schlimm am randalieren ist weil ich ihn wohl eingesperrt habe. War dann sehr lustig für uns ihn zu befreien, zumal sich schon eine gigantische Menschenmenge draußen versammelt hatte. Ja, Sternstunden im Leben eines Stinkwagenfahrers. Zu beichten gibt es eigentlich nur das ich gehofft habe der Typ würde länger auf der Toilette festsitzen.

Beichthaus.com Beichte #00030068 vom 27.06.2012 um 17:29:20 Uhr in Scheeßel (30 Kommentare).

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Straßenbau

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Boshaftigkeit Zwietracht Arbeit Kollegen

Ich (m/22) habe letztes Jahr vor meinem Studium 3 Monate als Hilfskraft in einem mittelständischen Straßenbauunternehmen gearbeitet. An meinem ersten Tag lernte ich einen Kollegen in meinem Alter kennen, mit dem ich mich beim Arbeiten etwas unterhielt und er schien auch sehr offen und nett zu sein. Am gleichen Abend meines ersten Arbeitstages rief mich ein sehr guter Freund an, der mich in diesen Job gebracht hatte und dort schon seine Ausbildung abgeschlossen hat. Er erzählte mir, dass dieser Typ, mit der ich zusammen gearbeitet habe, bei den anderen Kollegen über mich herzog. Ich würde jeden Tag kiffen und wäre faul, er hätte fast alles alleine gemacht. Tatsächlich hatte er mich gefragt, ob ich denn schon mal gekifft habe und ich bejahte, dass ich vor etwa 2 Jahren öfter mal geraucht habe, aber mittlerweile nicht mehr. Zudem war er der faule, der mich die offensichtlich schweren arbeiten machen ließ, dabei nicht einmal half und sogar zwischenzeitlich zum Metzger ging, um sich drei Mettbrötchen zu holen. Mein Freund erzählte mir aber außerdem, dass er sowieso bei fast jedem in der Firma aufgrund seiner Lügen, seiner Faul- und Dummheit unten durch sei.
Also machte ich mir nichts daraus und arbeitete die nächsten Tage so gut ich konnte weiter und habe mir dadurch auch recht schnell den Respekt der meisten dort verdient. Dieser Asoziale konnte nicht gefeuert werden, weil sein Vater der Meister des Unternehmens war (ein guter) und dieser bei der Kündigung seines Sohnes drohte, ebenfalls zu gehen.
So behandelte ich den Jungen ganz normal und ließ mir nicht anmerken, was ich von ihm hielt, obwohl er zwischendurch sogar noch mehr Lügen über mich verbreitete, vielleicht aus Neid oder sonst etwas. Ich habe zwar schon öfter unangenehme Kollegen bei meinen Nebenjobs gehabt, aber nie so einen. Das grenzte schon ans kriminelle, da er sogar verbreitete ich hätte mit dem Radlader (sowas ähnliches wie ein Bagger) Zinnkästen (Gullis) mutwillig zerstört und gesagt, dass wir so hier länger arbeiten können, weil es ja eine sehr angenehme Baustelle hier war, im Vergleich zu anderen.


Glücklicherweise glaubte ihm auch das keiner, der schon mit mir zusammen gearbeitet hat und es ja noch andere hätten mitbekommen müssen. Ich war mächtig angefressen, aber wollte keinen Ärger auslösen und blieb, wie immer, freundlich und unauffällig ihm gegenüber und lästerte auch nicht über ihn. Er wusste ja nicht, dass er diese Geschichten über mich auch im Beisein eines guten Freundes von mir zum Besten gab, der mir alles bis ins Detail erzählte. Nach mehreren kleinen und einer richtig üblen Aktion seinerseits, bei der ich mir den Fuß fast gebrochen hätte, war es mir dann zu viel. Also beschloss ich zu handeln und überlegte mir was richtig gemeines. Ich wusste, dass er schon zwei Abmahnungen bekommen hat und wollte ihm dann absichtlich die dritte und somit die Kündigung verpassen.


Eine Woche später bediente er eine Art Rüttelplatte zum verdichten des Erdbodens (das Teil wiegt bestimmt mehr als 2 Tonnen und wird per Fernbedienung gesteuert) und ließ mich dann auch zum ersten mal mit dem Gerät arbeiten.
Er sagte dann nachdem ich verdichtet habe, ich solle es ausstellen und das Gerät einfach stehen lassen. Ich sagte noch: "Jo, alles klar." Ich bin dann aber mit angeschalteter Rüttelfunktion auf die Straße gefahren. Natürlich brach nicht nur die Kante, sondern ein großer Teil des Asphalts mit langen rissen etwa 3 Meter lang ein. Das bedeutete dann natürlich, dass ein recht großer Teil des noch "guten Asphalts" auch erneuert werden musste und einige Stunden mehr Arbeit und Material, dass beim Auftraggeber (Der Stadt) nicht in Rechnung gestellt werden konnte. Der Vorarbeiter (Polier, mit dem ich nun schon öfter zusammen gearbeitet habe und mit dem ich mich gut verstand) machte mich nicht direkt dafür verantwortlich, weil ich ihm erzählte, der Asoziale hätte gesagt ich soll das machen, weil wir den Teil auch noch neu asphaltieren müssten, wahrscheinlich weil er mir wieder mal nur Ärger machen wollte.


Die Verwunderung, Aufregung und Beleidigungen des Asozialen waren ziemlich extrem, wenn kein anderer gerade in der Nähe war und er beteuerte seine Unschuld bei den anderen. Das freute mich aber und ich sagte ihm auch direkt, dass er das von seinen vielen Lügen über mich nicht anders verdient und ich ihm eine Abmahnung wünsche. Ich sollte noch am gleichen Tag nach Feierabend mit dem Opfer meiner Lüge zum Chef ins Büro gehen. Ich erzählte dem Chef schauspielerisch die gelogene Geschichte, der andere ihm seine und ich durfte danach nach Hause gehen. Also, ich durfte weiter dort arbeiten, da mir offensichtlich mehr Vertrauen als ihm geschenkt wurde und er erhielt seine dritte Abmahnung und war nun arbeitslos. Sein Vater ist dort geblieben und arbeitet auch heute noch dort. Ich Nachhinein tut es mir für den finanziellen Verlust (der zum Glück nicht so teuer war) des Unternehmens Leid und hätte vielleicht eine bessere Lösung finden sollen, die nicht dem unternehmen schadete.

Beichthaus.com Beichte #00030063 vom 24.06.2012 um 15:14:08 Uhr (27 Kommentare).

Gebeichtet von Reg12
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Zufallsbeichte
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Pizza Lieferservice mit Sonderleistung

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Morallosigkeit Wollust Arbeit

Bis vor drei Jahren arbeitete ich bei einem Pizza-Unternehmen in meiner Gegend als Kurier. Wir hatten alle Handys, für den Fall wir würden mal eine Adresse nicht finden, könnten wir den Kunden anrufen und uns den Weg beschreiben lassen. Ich musste dann mal am Samstag […]
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Beichthaus.com Beichte #00030058 vom 21.06.2012 um 12:41:11 Uhr (28 Kommentare).

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