700 Euro von der Bushaltestelle

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Diebstahl Habgier Kinder

Ich habe mal eine Handtasche an der Bushaltestelle gefunden, erst bin ich daran vorbeigefahren, aber dann habe ich sie doch mitgenommen. Mein Kumpel und ich waren zu dem Zeitpunkt 13 Jahre alt. Als wir bei mir zu Hause ankamen, durchsuchten wir die Tasche. Es waren insgesamt 700 DM Bargeld drin, sowie sämtliche Personalien, Autoschlüssel, etc. Mein Kumpel und ich wollten "die Beweise" vernichten und sind in einen nahe liegenden Wald gefahren, um die Tasche zu vergraben. Gesagt, getan - auf halbem Rückweg fragte ich meinen Kumpel, ob wir sie nicht doch zurückgeben sollten.

Wir haben sie dann wiedergeholt, sind wieder zu mir gefahren und haben uns den Namen der guten Frau aus dem Telefonbuch besorgt. Diese wohnte so 50 km weit von mir weg und kam für die Tasche zu mir. Sie freute sich sehr über unsere "Ehrlichkeit". Ich erzählte, dass wir die Tasche (natürlich ohne Bargeld) im Wald gefunden haben, als wir eine nahe gelegene BMX-Strecke besucht haben.

Wir bekamen 50 DM Finderlohn und nochmal ein ganz nettes Dankeschön von der Familie. Meine Eltern waren mächtig stolz auf mich. Mein Kumpel und ich gingen mit den 50 DM zu McD****** und verprassten die gesamte Kohle. Die 700 DM haben wir 50:50 aufgeteilt, ich habe mir einen Gameboy Advance davon gekauft. Ich habe kein schlechtes Gewissen. Wer es findet, darf es behalten...

Beichthaus.com Beichte #00022045 vom 14.06.2007 um 02:32:51 Uhr (3 Kommentare).

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Meine rechte Hand ist besser als 85 % der Frauen!

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Faulheit Trägheit Masturbation

Ich (m/19) sehe gut aus, bin gut gebaut und habe Geld, ich könnte mit ein bisschen Mühe beinahe Jede haben - allerdings bin ich viel zu faul. Ich meine, erstmal eine Angraben, blöd rumlabern, seinen Charme spielen lassen - keine Lust. Dann, das erste Date: Man fragt nach lauter Sachen, die einen nicht interessieren, z. B. was sind deine Hobbys, hast du Geschwister, bla bla bla. Auf so etwas habe ich keinen Bock! Und warum macht man das Ganze? Um sie ins Bett zu kriegen, um dann festzustellen, dass sie nackt nicht mal halb so gut aussieht wie angezogen (Nippel so groß wie Tretminen, Cellulite, Hängebrüste etc.). Dann v*gelt man sie, man schmeißt sie irgendwann mit einer fadenscheinigen Ausrede raus und dann hat man den Salat: Man hat einem hübschen Mädel das Herz gebrochen, sie nervt rum und selber ist man das sexgeile Schwein. Nee, auf so etwas habe ich keinen Bock, meine rechte Hand ist eh besser als 85 % der Frauen.

Beichthaus.com Beichte #00022018 vom 13.06.2007 um 10:42:50 Uhr (12 Kommentare).

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Spaß mit dem Azubi

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Wollust Ehebruch Arbeit

Ich (43 Jahre) bin Filialleiterin einer Bank in Norddeutschland und schlafe seit knapp einem halben Jahr regelmäßig mit unserem Azubi (19 Jahre). Das erste Mal ist es nach unserer Weihnachtsfeier im Dezember letzten Jahres passiert. Wir haben in einem Lokal gefeiert und es wurde auch viel getrunken. Gegen Mitternacht war die Feier vorbei und alle Kollegen gingen nach Hause. Unser Azubi war mit dem Auto gekommen und fragte mich, ob er mich mitnehmen könnte, da er sowieso quasi an meiner Wohnung vorbeifahren würde. Ich bejahte und wir fuhren zu meiner Wohnung. Als wir angekommen waren, fragte ich ihn (warum auch immer), ob er noch kurz mit hoch kommen wolle. Er stimmte zu und wir gingen in meine Wohnung. Mein Ehemann war nicht da, weil er beruflich einige Tage unterwegs war.
Wir setzten und aufs Sofa, unterhielten uns und kamen uns immer näher, bis wir uns schließlich küssten. Seine Hand glitt unter meinen Rock und er merkte schnell, wie erregt ich war. Er flüsterte mir ins Ohr, dass er mit mir schlafen wolle und ehe ich mich versah waren wir auch schon im Schlafzimmer. Er schlief mit mir und blieb bis zum nächsten Morgen. Nachdem wir es dann nochmal getan hatten, verließ er meine Wohnung. Seitdem schlafen wir regelmäßig miteinander, mindestens alle ein- bis zwei Wochen. Meistens dann, wenn mein Mann nicht da ist. Manchmal fahren wir für schnellen Sex auch in seine Wohnung. Ich betrüge meinen Mann, aber ich bereue nichts. Der Sex mit unserem Azubi ist so gut, dass ich ihn nicht mehr missen möchte. Ich freue mich jedesmal darauf. Das ich seine Chefin bin, gibt dem Ganzen noch den besonderen Kick, sowohl mir als auch ihm. Für ihn lohnt es sich doppelt, denn er bekommt sowohl Sex mit mir, als auch besonders gute Beurteilungen für seine Ausbildung. Die hat er aber auch verdient und soll auch belohnt werden!

Beichthaus.com Beichte #00021895 vom 29.05.2007 um 07:37:28 Uhr (9 Kommentare).

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Unverschlüsselte Passwörter

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Neugier Engherzigkeit Internet

Ich mache zurzeit eine Ausbildung und habe sieben Kollegen in meinem Ausbildungsjahr. Da unser Ausbilder genauso wie wir null Bock hat, die Arbeiten zu erledigen, sitzen wir den ganzen Tag an unseren Laptops und surfen. In den Pausen oder bei passenden Gelegenheiten verstellen wir die Laptops derjenigen, die grade nicht in der Nähe sind. Um das zu unterbinden, haben wir unsere Windows-Konten mit Passwörtern versehen und sperren diese, sobald wir uns vom Laptop entfernen.

Nun zur Beichte: Im Netzwerk hatten wir einmal einen alten "HUB", der es ermöglichte den Netzwerkverkehr mitzuschneiden. Da ICQ die Passwörter unverschlüsselt überträgt, war es kein Problem diese rauszukriegen. Da die Leute zu faul sind, sich mehrere Passwörter zu merken, passten diese meist auch für die Windows-Konten, die ich dann problemlos entsperren konnte. Die verdutzten Gesichter und misstrauischen Blicke waren einfach herrlich! Des Weiteren konnte ich deren ICQ-Chats mitlesen, die doch teilweise recht interessant waren. Zum krönenden Abschluss habe ich die Konten der Leute vor ihren Augen entsperrt. Einfach herrlich die Gesichter! Das Einzige, was ich bereue, ist, dass ich nun immer als Erster beschuldigt werde, sobald irgendwie Probleme mit Internet oder Netzwerk auftreten. Ich glaube, das habe ich mir selbst zuzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00021797 vom 20.05.2007 um 09:11:08 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hinterlassenschaften auf dem Schulhof

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Ekel Schamlosigkeit Trunksucht Schule

Vor ca. 3 Jahren war ich mit ein paar Freunden auf einem kleinen Fest. Das ganze fand in einem Bierzelt statt, das man auf dem Sportplatz gleich neben unserer Schule aufgestellt hatte. Bier gab es auch. Aus Geldmangel hatte man angeblich irgendwo Dixiklos aufgestellt - die fanden wir aber nicht. In unserer Not (Bier geht ja wirklich durch wie nichts) flüchteten eine meiner besten Freundinnen und ich vom Festgelände, um zumindest mal dem ganzen Rummel zu entkommen. Wir sahen uns um, ob sich auch wirklich keine Schaulustigen in unserer Nähe befanden und erblickten... unsere Schule! Nachdem wir den obligaten denkst-du-dasselbe-wie-ich-Blick ausgetauscht hatten, eilten wir mit zusammengezwickten Beinchen auf den Schulhof, den man Gott sei Dank jeder Zeit von der Straße aus erreichen kann. Zwischen riesigen Blumentrögen und auf den Asphalt aufgemalten Schachbrettern verrichteten wir dann also unsere Notdurft und hinterließen gelb gesprenkelte Taschentücher. Wochenlang lagen die am Schulhof rum und die Kinder aus den Klassen unter uns tapsten mit ihren Patschen da rein. Wenn die gewusst hätten, dass das die Hinterlassenschaften zweier siebzehnjähriger Mädchen waren, die einfach zu viel Bier getrunken hatten.

Beichthaus.com Beichte #00021790 vom 20.05.2007 um 04:53:15 Uhr (1 Kommentare).

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