Die Pilzerkrankung meiner Freundin

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Feigheit Lügen Falschheit Gesundheit Nürnberg

Ich habe mir vor zwei Monaten eine Pilzerkrankung am Genital eingefangen. Statt zum Arzt zu gehen, habe ich nichts meiner Freundin gesagt und mit ihr geschlafen. Zwei Tage später hat sie mir davon erzählt und ich meinte, dass ich es auch habe und sie sei Schuld. Aus Feigheit zum Arzt zu gehen, habe ich meine Freundin hingeschickt.

Beichthaus.com Beichte #00025518 vom 05.01.2009 um 23:41:43 Uhr in Nürnberg (33 Kommentare).

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Fünf Jahre Altersunterschied

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Lügen Missbrauch Begehrlichkeit Partnerschaft München

Ich weiß nicht recht, ob es beichtwürdig ist, aber ich komme mir schon ein wenig schlecht vor, wenn ich daran denke. Ich habe einen Freund, der etwa fünf Jahre jünger ist als ich. Das an sich ist schon ungewöhnlich in unserem Alter: Ich bin 24, er ist 19. Allerdings sind wir auch schon seit fünf Jahren zusammen und das ist wahrscheinlich sehr seltsam für die meisten, aber wir lieben uns einfach. Vom ersten Augenblick an haben wir uns geliebt. Natürlich habe ich zunächst abgeblockt, weil er erst 14 war, aber er unternahm die ersten Schritte. Ich war auch nicht seine erste feste Freundin. Trotzdem würde ich es heute - wo ich wirklich erwachsen bin - nicht mehr tun, denn allein das Gesetz würde mir als Grund reichen, es zu unterlassen. Aber damals war ich einfach nur verrückt. Im Großen und Ganzen hätte mich jeder, der es wusste, anzeigen können, weil er ja erst 14 war. Aber es ist Gott sei Dank nichts passiert. Und es hat sich ja auch schließlich gelohnt. Wir sind immer noch zusammen und glücklich. Um nicht jedes Mal richtig blöd dazustehen, sagen wir allerdings oft, dass wir erst seit zwei Jahren zusammen sind, das allein genügt auch schon für blöde Blicke anderer Menschen, aber es wäre wenigstens legal. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00025515 vom 05.01.2009 um 20:19:09 Uhr in München (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

100 Euro für Metallica

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Diebstahl Lügen Falschheit Habgier Selbstsucht

Ich habe meiner Mutter mal - als sie nicht da war - 100 Euro aus dem Schrank gestohlen und mir davon Metallica CDs/DVDs und so ewas gekauft. Als sie mich gefragt hat, ob ich weiß, wo das Geld ist, habe ich gesagt, dass meine Schwester gestern Abend bevor sie gefahren ist, am Schrank gewesen sei.

Beichthaus.com Beichte #00025479 vom 28.12.2008 um 20:22:46 Uhr (12 Kommentare).

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Hügelgräber in Thüringen

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Hochmut Ignoranz Stolz Lügen Selbstsucht Thüringen

Dies beichte ich (w/25) nun stellvertretend für meine gesamte Familie. Meine Großeltern besitzen in Thüringen einen relativ großen Wald, mit einem Tal und einem Bach in der Mitte und einer Hochebene mit einem Buchenhain drauf. Dieser Wald ist seit sechs Generationen in unserer Familie. Mein Urururgroßvater hat ihn damals dem Grafen von Henneberg abgekauft, nachdem dieser ihm ein gutes Angebot gemacht hatte. Wir sind als Familie sehr stolz auf diesen Wald, weil er u.a. meiner Urgroßmutter und meiner Großmutter als Versteck im Zweiten Weltkrieg diente, vor den Russen, die ja alle Frauen vergewaltigt hatten. Auch mein Urgroßvater konnte sich vor seiner Heimkehr dort mehrere Wochen verstecken, und entkam so der Festnahme durch die Besatzer. Vor ein paar Jahren haben wir sogar ein Waffenversteck aus dem Ersten Weltkrieg noch gefunden, von meinem Ururgroßvater, ein altes Gewehr, Messer und jede Menge Munition - natürlich haben wir das nicht gemeldet, warum auch. Damals war jagen verboten und Waffenbesitz im Allgemeinen, also versteckte er es dort in der Nähe seiner Hütte. Heute noch gibt es unzählige Familiengeschichten, die sich um den Wald ranken und wir zehren im wahrsten Sinne des Wortes von ihm, denn mein Onkel ist Jäger und er schießt zu Festtagen ab und zu ein Reh oder ein Wildschwein. Was wir auch wussten, war, dass in unserem Wald mehrere Hügelgräber, also Gräber aus der Keltenzeit, sind, was in Thüringen gar nicht so selten ist, dort findet man in beinahe jedem dritten Wald ein Hügelgrabfeld (die Hügel sind so ca 3-4 Meter hoch). Meine Oma nahm mich als Kind immer dorthin und zeigte mir die manchmal ganz offensichtlichen Hügelgräber und auch die unter Bäumen und Gebüsch versteckten.

Und sie sagte mir auch, dass es merkwürdig sei, dass man in manchen Erdlöchern vor und unter den Gräbern eine Art Zement erkennen konnte, wenn auch sehr groben. Der wurde ja eigentlich von den Römern erfunden, aber irgendwie musste der ja auch den Kelten bekannt gewesen sein und in Thüringen waren die Römer ja nie. Meine Theorie ist auf jeden Fall, dass diese Idee eben von den Römern übernommen wurde und die Kelten bzw. die Germanen haben es sich dann auch gemischt. Für uns war die Sache klar, doch es gab wohl einige Archäologen, die das sehr interessant fanden. Eines Tages fuhren wir in den Wald und wir mussten zu unserem Entsetzen feststellen, dass sich eine Horde Archäologen (vom Land Thüringen) gerade über unseren Wald hermachte. Sie waren bei den Hügelgräbern mit den Zementstollen untendrunter und fingen an mit Spitzhacke und Schaufel den Stollen zu bearbeiten und wollten die Gräber darüber öffnen. Noch dazu nagelten sie an die schönen alten Buchen Schilder mit der Aufschrift "Archäologisches Grabungsgebiet, bitte nicht betreten". Natürlich gab es keinen Bescheid vom Land Thüringen, wir wurden nicht informiert, obwohl der Wald Privatbesitz unserer Familie ist. Meine Großeltern nahmen diese Sache dann rechtlich in die Hand und haben es doch tatsächlich geschafft, mit verschiedenen Bescheiden und hoher Überredungs- und Lügenkunst die Archäologen loszuwerden.

Sie behaupteten, dass der Zement aus den 50ern stamme, um die Jagd zu erleichtern und dass mein Urgroßvater das selbst mit einfachen Mitteln zusammengemischt hätte. Das war natürlich der totale Blödsinn, aber überprüfen konnten sie es nicht, es war ja kein organisches Material und primitiven Zement kann sich ja jeder selbst zusammenmischen. Sie sagten weiterhin, dass die Hügelgräber ja auch nichts Besonderes seien, da sie ja nicht so selten sind und in unserem Wald auch nicht ungewöhnlich groß seien und somit wohl nicht so wertvoll. Die Archäologen mussten abziehen. Wir nahmen die Schilder wieder ab und buddelten die Löcher wieder zu. Tja, wenn wir nun die Menschheit um eine archäologische Sensation gebracht haben, tut es uns sehr leid, aber das ist ja schließlich unser Wald und außerdem haben wir diese Maulwürfe wahrscheinlich noch vor Schaden bewahrt, denn wer weiß, was meine Vorwahren noch für Munition dort vergraben haben. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00025477 vom 28.12.2008 um 19:35:28 Uhr in Thüringen (31 Kommentare).

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“Beichte

Auf die Treppe gekotzt

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Trunksucht Lügen Unreinlichkeit Ekel Last Night München

Vor kurzem hatten ein paar Kumpels und ich einen Männerabend ausgelassen, bei meinem besten Freund gefeiert. dort wurde heftig getrunken und ich habe ihm nach stundenlangem betrinken hemmungslos auf die Treppe zu seinem Zimmer gekotzt. Am nächsten Tag als schon alle bis auf mich und einen anderen Kumpel verschwunden waren fragte uns die Mutter wer von uns das gewesen sei. ich habe die ganze Schuld auf einen anderen Freund geschoben, wodurch er dort nun absolutes Hausverbot erteilt bekam.

Beichthaus.com Beichte #00025472 vom 28.12.2008 um 00:31:38 Uhr in München (8 Kommentare).

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