Flucht vor dem eigenen Vater

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Gewalt Missbrauch Verzweiflung Familie USA

Flucht vor dem eigenen Vater
Mein Vater ist Alkoholiker und schlägt und misshandelt mich (w/14) seit meinem 4. Lebensjahr, während meine Mutter nichts dagegen unternimmt. Nach außen hin sind wir immer die Topfamilie, alles sieht perfekt aus, intern jedoch durchlebe ich die Hölle. In den Weihnachtsferien […]
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Beichthaus.com Beichte #00027645 vom 24.03.2010 um 00:01:10 Uhr in USA (Houston, Texas) (59 Kommentare).

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Mein Schwangerschaftsabbruch

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Mord Morallosigkeit Verzweiflung Selbstsucht

Ich möchte beichten, dass ich einen Schwangerschaftsabbruch hatte. Letzten Dezember bin ich von meinem Freund geschwängert worden; wir waren gerade ein paar Wochen zusammen. Von Anfang an war mir klar, dass ich das Kind nicht bekommen kann; ich bin erst 22, mitten […]
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Beichthaus.com Beichte #00027644 vom 23.03.2010 um 22:40:46 Uhr (65 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Doppelhaushälfte auf Mallorca mit Makel

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Neugier Masturbation Urlaub Spanien

Doppelhaushälfte auf Mallorca mit Makel
Meine Eltern haben auf Mallorca eine Doppelhaushälfte in Cala Murada in einer großen Urbanisation. Mehr verrate ich nicht. Aber, über Winter wurde die Einliegerwohnung unterm Dach ausgebaut damit wir Kinder jeder unser eigenes Zimmer haben. Ich schlafe jetzt oben alleine, statt wie früher mit meiner Schwester in einem Zimmer. Jetzt zur Beichte: Dort, wo der Kamin verläuft, verläuft er auch spiegelverkehrt beim Nachbarn. Die Handwerker haben fehlerhaft verputzt, so dass ich durch einen Spalt ins Schlafzimmer der Nachbarn spannern kann. Die Tochter unserer Nachbarn ist zwar schon älter (ca. 30-40 Jahre alt) und verheiratet. Aber sie und ihr Mann haben es, als ich eine Woche in den Frühjahrsferien dort war, jede Nacht vom allerfeinsten getrieben. Sie sieht nicht wirklich gut aus, aber ich habe mir jeden Abend beim Spannern einen gekeult! Sie liebt den Doggy Style. P*rno für umsonst!

Beichthaus.com Beichte #00027643 vom 23.03.2010 um 21:51:16 Uhr in Spanien (Cala Murada, Manacor, Mallorca) (33 Kommentare).

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Besaufen statt lernen

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Trunksucht Maßlosigkeit Unreinlichkeit Ekel

Besaufen statt lernen
Vor circa einem Jahr war ich (w) bei einer Freundin zu Besuch, die noch bei ihren Eltern wohnt. Eigentlich wollten wir zusammen für eine Prüfung lernen. Irgendwie habe ich plötzlich Lust auf ein Bier bekommen. Sie hat nachgeschaut, ob sie welches hat, aber es war keins da. Stattdessen hat sie eine Flasche Wodka aus dem Schrank geholt und meinte, dass die ohnehin kein Mensch trinken würde und es müsste doch weg. Ich meinte noch großspurig zu ihr, dass ich das schon vertragen würde. Sie hat noch eine Flasche CoolUp und zwei Weingläser geholt und dann haben wir uns erst die Flasche geteilt und dann die Flasche Wodka. Ich weiß auch nicht, was wir uns dabei gedacht haben. Wir hatten das Zeug ziemlich schnell leer und dann waren wir auf einmal so betrunken, dass wir kaum noch reden konnten und andauernd gegen Schränke gelaufen sind. Irgendwie kam es dann dazu, dass wir im Bett ihrer Eltern lagen und miteinander rumgemacht haben. Zwischendrin kam ihr Bruder nach hause und hat uns ausgelacht.

Dann sind wir vor lauter Besoffenheit von Bett gefallen und einfach liegen geblieben. Irgendwann musste ich kotzen und bin ins Bad getorkelt. Ich habe mich übers Klo gebeugt und richtig viel gekotzt. Aber dann ist mir aufgefallen, dass ich vergessen hatte, den Klodeckel hochzuklappen. Alles war voll. Egal, dachte ich und holte Cornflakes aus der Küche, mit dem ich meine Freundin fütterte, damit sie wieder nüchtern wird. Plötzlich kamen ihre Eltern nach hause und fanden uns beide stockbesoffen und voller Knutschflecken neben ihrem Ehebett, während ich sie mit Cornflakes fütterte. Ihr Vater hat mich dann nach hause gefahren. Die Kotze im Bad haben sie erst später gefunden, aber seit diesem Abend können mich die Eltern meiner Freundin nicht mehr leiden und die Prüfung haben wir beide verkackt.

Beichthaus.com Beichte #00027642 vom 23.03.2010 um 17:14:22 Uhr (51 Kommentare).

Gebeichtet von Zmanta
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Schwere Depressionen

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Verzweiflung Selbstverletzung Trägheit

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich schwere Depressionen habe und mich eben aufgrund dieser ins Auto gesetzt habe, um mein Leben "frontal" zu beenden. Mein Leben war nie einfach; alles, was ich angepackt habe, hat sich als schwierig dargestellt. Ich war immer Außenseiterin, wurde gemobbt und es fiel mir immer leichter, Beziehungen zu Männern aufzubauen, als eine echte gute Freundin "zu halten". Meine Beziehungen liefen aufgrund meiner Krankheit sehr chaotisch ab, weil niemand damit umzugehen wusste, wie ich war/bin. Vielen meiner Beziehungen trauere ich trotzdem heute noch hinterher. Letztes Jahr im Dezember habe ich bereits einmal versucht, einen sogenannten "Hilfeschrei" an meine Umgebung zu senden und musste deshalb auch ins Krankenhaus. In Therapie war ich erst einmal ein halbes Jahr, weil ich nach einiger Zeit dachte, dass es mir doch viel besser ohne ginge und habe sie schließlich abgebrochen - heute weiß ich, dass das ein Fehler war. Letzte Woche habe ich einen neuen Termin bei einem Psychotherapeuten ausgemacht, doch der ist bis Ende April ausgebucht, sodass ich weiterhin mein Leben an mir vorbeiziehen lassen muss.
Ich klammere mich an meinen jetzigen Freund, mit dem ich jeden Tag Streit habe - einfach aus dem Grund, dass ich sonst niemanden mehr habe und wirklich meine letzte Hoffnung in diese Beziehung stecke. Mein Leben spielt sich nur noch in meinem Zimmer vor dem Computer ab, weil mir die körperliche Kraft fehlt, meinen Zustand zu ändern. Seit Jahren merke ich, wie mir immer mehr die Lebensenergie entweicht, das ist auch der Grund, wieso ich arbeitslos bin und noch zu Hause lebe. Ich habe mehr als ein Jahr lang nach einer Lehrstelle gesucht, ohne Erfolg. Ich habe sogar ein gutes Fachabitur (trotz Lernschwäche) und Nachweise über mehrere Praktika, sowie einige Auszeichnungen. Doch niemand war an mir als Auszubildende interessiert. Ich habe nicht viel Selbstbewusstsein, doch ich weiß, dass ich diese eine Sache wirklich beherrsche und wollte deshalb meinen Berufswunsch danach ausrichten. Umso größer war der Frust über jede einzelne Absage. Diese erneuten Niederlagen haben mich so weit heruntergezogen, dass ich nun in dieser Situation feststecke. In die Psychiatrie möchte ich nicht, weil ich glaube, dass mich das noch weiter herunterziehen würde.

Trotz der ganzen Geschehnisse bin ich wieder aus dem Auto ausgestiegen und ich habe jetzt schon Angst vor dem nächsten Tag, weil ich erahne, dass dieser wieder ähnlich ablaufen wird. Ich wünschte, ich hätte mehr Menschen, die für mich da sind und mich mit raus nehmen. Aber ich schaffe es einfach nicht, eine echte Freundschaft aufzubauen. Es tat gut, das mal aufzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00027641 vom 23.03.2010 um 01:43:27 Uhr (51 Kommentare).

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