Männer mit krustigem Arschloch

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Ekel Unreinlichkeit Zwang

Ich (w) muss Männer in meinem oder jüngerem Alter immer auf den Hintern schauen und dann stelle ich mir vor, wie deren Unterhose wohl aussieht und dass sie ein total verkacktes verkrustetes A****loch haben. Das ist echt zwanghaft bei mir.

Beichthaus.com Beichte #00007741 vom 11.04.2006 um 22:47:41 Uhr (6 Kommentare).

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Koffeinüberempfindlichkeit

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Unreinlichkeit Ekel Arbeit Gesundheit

Ich habe eine ganz ganz üble Koffeinüberempfindlichkeit, die sich in Zittern, Herzrasen, extremer Unruhe und Übelkeit äußert. Das wäre jetzt ja an sich gesehen nicht so problematisch, da ich koffeinhaltige Getränke vermeiden könnte, aber ich trinke für mein Leben gern Arabicakaffe und grünen Tee, am liebsten unverdünnt und ohne Milch. Das geht eigentlich nie gut und dadurch ist auch meine beichtenswerte Tat entstanden. Ich bin Psychiater und teile mir meine Praxis mit zwei Psychologinnen. Am Freitag war ich so frei mir nach dem Mittag im Beisein meines "Lieblingspatienten" (labil, agressiv, suizidal, unklare Borderlinesymptomatik) zur Entspannung einen Espresso zu gönnen, der ordentlich stark war. Ziemlich bald bemerkt ich eine Hitzewelle und konnte mich nicht mehr so recht darauf konzentrieren, was mir der Patient an Therapiefortschritten mitteilte. Es gluckerte auch etwas im Bäuchlein. Das zu ignorieren war mein erster Fehler. Der zweite Fehler war einer der ganz üblen Sorte: Der Patient war gerade am gehen, und meine Reaktion auf den Espresso lies etwas nach, als ich in dem mir inne wohnenden männlichen Unverwundbarkeitswahn dachte "Ach was soll's denn, zur Feier des Tages gönnste dir noch einen grünen Tee." Dazu muss ich sagen dass normalerweise schon eine Tasse von dem Zeugs für ein zünftiges russisches Roulette in meinen Eingeweiden reicht, auch ohne mir vorneweg einen starken Espresso in den Rachen zu kippen.
Die nächste und letzte Patientin dieses Tages nimmt Antidepressiva. Sie kam rein und setzte sich, während sich ein spürbarer Aufruhr in meinem Schnitzelgrab manifestierte. Mir stand der kalte Schweiß auf der Stirn und ich zitterte die ganze Zeit der Sitzung wie ein Junkie auf Entzug. Die Patientin guckte etwas komisch, aber ich hielt tapfer durch, zumindest eine Weile, schließlich wurde mir jedoch echt übel. Ich rannte auf die Praxistoilette und übergab den Tee samt restlichen Mageninhalts der Kloschüssel. Wegen des Zitterns war ich allerdings nicht ganz so treffsicher, daher geriet eine ganze Menge daneben. Ich wollte die Bescherung wegmachen, aber das ging nicht wegen des Geruchs, der rief nämlich immer neue Würgereize hervor. Ich schickte die Patientin nach Hause und legte mich erstmal in meinen Therapiesessel. Plötzlich hörte ich einen angeekelten Schrei aus der Toilette. Eine meiner Kolleginnen hatte die Bescherung wohl mitbekommen und kommandierte die Schwester zum Aufputzen. Zum endgültigen Feierabend fragten mich die anderen, ob ich wüsste wer die Sauerei auf der Toilette veranstaltet hätte. Ich sagte ich wüsste es nicht, aber meine letzte Patientin wäre auf Antidepressiva und vertrüge diese nicht so gut, vermutlich wäre das der Grund für die unappetitliche Szenerie. Die anderen glaubten mir das unbesehen. Hoffentlich sprechen sie meine Patientin nächsten Freitag nicht auf den Vorfall an.

Beichthaus.com Beichte #00007707 vom 11.04.2006 um 05:50:33 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Drei Fliegen auf einen Streich

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Mord Ekel Unreinlichkeit Tiere

Ich bin ein Mörder - heute schon drei Fliegen! Ich schäme mich, habe mir auch noch nicht die Zähne geputzt und es ist 15:10 Uhr. Ich stinke!
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Beichthaus.com Beichte #00007682 vom 11.04.2006 um 00:09:56 Uhr (5 Kommentare).

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Sexy Pflegerinnen

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Fetisch Ekel Unreinlichkeit Rinteln

Ich (m/48) bin körperlich behindert, übergewichtig, im Rollstuhl und lebe deswegen in einem Pflegeheim. Da ich selbstverständlich nicht selbstständig auf Toilette gehen kann, kommt dann immer ein Pfleger oder eine Pflegerin und hilft mir beim Hose runterlassen und […]
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Beichthaus.com Beichte #00007650 vom 10.04.2006 um 04:15:56 Uhr in Rinteln (2 Kommentare).

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Die Folgen einer Beziehung mit der Tochter des Chefs

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Hass Zorn Ekel Unreinlichkeit Rache Arbeit Königswinter

Wenn ich jemanden hasse, dann richtig. Jeden Tag, wenn ich aufstehe, denke ich an eine bestimmte Person. Es ist die Tochter meines Chefs. Wir waren kurz zusammen und ich stellte schnell fest, dass sie blöder war als 100 Meter Feldweg. Ich trennte mich im Guten und […]
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Beichthaus.com Beichte #00007616 vom 09.04.2006 um 08:17:15 Uhr in Königswinter (4 Kommentare).

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