Der Duft von Höschen und Söckchen

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Fetisch Masturbation Begehrlichkeit Schamlosigkeit Darmstadt

Seit meiner Kindheit bin ich fasziniert vom Duft der Frauen, was an sich für einen Mann normal ist, denke ich. Das Ganze fing, an als eine Familie mit drei Töchtern in unsere Nachbarschaft zog. Wir verbrachten viel Zeit miteinander. Mit den zwei Jüngsten, die eine […]
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Beichthaus.com Beichte #00025503 vom 03.01.2009 um 13:24:17 Uhr in Darmstadt (39 Kommentare).

Gebeichtet von lucy0815
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Als ich im Koma lag

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Rache Schamlosigkeit Gesundheit Oschatz

Als ich im Koma lag
Vor sechs Jahren lag ich nach einem Unfall im Koma. Ich bekam aber fast alles in meiner Umgebung mit. Besonders nervte mich eine blöde, 19 Jahre alte, blondierte Lernschwester, die erstens immer, aber wirklich immer einen auf Kill Bill machen musste und es unglaublich einzigartig fand, die Melodie zu pfeifen. Zweitens ständig mich und meinen Zimmerkollegen beleidigte. Als sie einmal vier Tage nicht im Dienst war, bin ich wieder wach geworden und habe es dank meines Arztes und der Physio geschafft, relativ schnell einen Teil meiner Bewegungsfähigkeit zurückzuerlangen. Als Schwester Blödblond dann wieder im Dienst war, wusste sie das wohl nicht, denn Akten lesen oder bei der Übergabe zuhören waren wohl nicht ihr Fall. Jedenfalls kam sie kurz vor der Chefarztvisite wieder mal ins Zimmer und beleidigte drauf los. Ich richtete mich langsam auf, und als sie sich umdrehte, zog ich ihr ihre Hose mitsamt dem Slip bis zu den Knöcheln herab. Schreiend und ihren schön getrimmten Landestreifen über der Pussy präsentierend rannte sie aus dem Zimmer, dummerweise genau in die Arme der Visite, die zum Zwecke der Wunddokumentation mit Digitalkameras ausgestattet war. Ich habe zwar tierisch Ärger bekommen, aber denke gern an das blonde Blödchen ohne Hose und mit aufgerissenen Augen zurück.

Beichthaus.com Beichte #00025502 vom 03.01.2009 um 05:27:55 Uhr in Oschatz (34 Kommentare).

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“Beichte

Moralloser Jahresbeginn

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Fremdgehen Wollust Schamlosigkeit Silvester München

Oh mein Gott bitte verzeih mir und mach es ungeschehen. Gestern (Silvester) hat mir (24/m) mein bester Freund seine Freundin vorgestellt. Obwohl die beiden schon seit knapp 8 Monaten zusammen sind, kannte ich sie bisher sogut wie nicht. Wir haben bei mir Silvester gefeiert […]
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Beichthaus.com Beichte #00025495 vom 01.01.2009 um 14:16:09 Uhr in München (48 Kommentare).

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Geheimes Versteck

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Ekel Schamlosigkeit Unreinlichkeit

Ich (w/23) will beichten, dass ich mich vor mir selbst ekle. Wenn ich weggehe, bewahre ich wichtige Utensilien von mir, wie mein Handy, etwas Geld oder Schminke in meiner Muschi auf. Wenn ich meine Tage habe, ist das auch kein Problem - ich stecke die Sachen immer in eine kleine Tüte. Ich weiß nicht, wo ich es sonst hintun soll. Die Handtasche wurde mir schon oft geklaut und das scheint mir der einzige sichere Ort zu sein. Außerdem muss ich zugeben, dass mich die Vorstellung antörnt, dass niemand weiß wo und was ich da mit mir rumtrage. Ab und zu werde ich auch so von den Gegenständen stimuliert, dass ich komme. Ich schäme mich dafür, aber es ist einfach zu geil.

Beichthaus.com Beichte #00025486 vom 29.12.2008 um 19:53:23 Uhr (69 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Verschwenderisch in Tokyo

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Maßlosigkeit Verschwendung Schamlosigkeit Urlaub Geld Japan

Ich bin Auslandsstudentin, lebe seit einem halben Jahr in Tokyo und beichte, dass ich derartig schlecht mit Geld umgehen kann, dass ich die monatlichen 15.000 Yen Taschengeld (so in etwa 90 Euro) die ich von meiner Austauschgesellschaft bekomme, schon in 1-2 Tagen verpulvere und mich danach eiskalt auf die Kreditkarten beziehe, die ich (ich glaube für Notfälle) vor meiner Abreise von meiner Mum bekommen habe. Auch wenn ich in dem halben Jahr bestimmt schon an die 2.000 Euro alleine für neue Anziehsachen ausgegeben habe und bestimmt noch viel mehr, als ich immer mal wieder mit meinen Freunden weggegangen bin.

Ich bin hier in ziemlich elitäre Kreise gerutscht, da gibt man halt mal ein bisschen mehr aus. Trotzdem ist meine Mum nicht sauer. Sie macht sich sorgen um ihr Kücken und überweist halt wieder ein paar Hunderter, wenn sie merkt, das mein Account sich wieder leert. Mein Vater ist Diplom-Ingenieur und außerdem seit Neustem Hausvermieter und wir sind nicht arm, im Gegenteil. Aber da mein Vater ein riesiger Geizhals ist und mir kein Geld geben würde, hebt meine Mum immer heimlich von ihrem gemeinsamen Konto ab und überweist es mir. Das ist für sie schon mehr als schwierig, da sie gleichzeitig meinen beiden älteren Geschwistern monatlich ein paar Hunderter für deren Miete in die Hand drückt. In Deutschland habe ich nie so sehr über meinen Verhältnissen gelebt und auch, wenn ich auch damals immer ein paar hundert Euro von meiner Mum bekommen habe, wenn ich mal shoppen gehen wollte, macht es mir hier ein ziemlich schlechtes Gewissen.

Nicht, weil ich zu viel Geld ausgebe, sondern weil ich vielleicht meine Mum in Schwierigkeiten bringe. Aber aufzuhören mit dem Geld ausgeben kann ich dann doch nicht. Ich beichte, dass ich zum Leidwesen meiner Mutter über meinen Verhältnissen lebe und es ausnutze, dass sie sich eigentlich nur um mich sorgt. Ich bin maßlos in meinem Kaufverhalten und selbstsüchtig und schamlos beim Abheben von noch mehr Geld.

Beichthaus.com Beichte #00025484 vom 29.12.2008 um 14:39:58 Uhr in Japan (Tokyo) (21 Kommentare).

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