Was bleibt, sind Leichen

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Gewalt Morallosigkeit Drogen Maßlosigkeit

Mit 28 bin ich (m) noch am Abend meiner Studienabschlussfeier, in das Rekrutierungsbüro einer bekannten "Sicherheitsfirma" nach Paris gefahren, um mich eintragen zu lassen. 16 Monate verbrachte ich danach in Guatemala. Es schimmeln einem dort die Socken unter den Füßen […]
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Beichthaus.com Beichte #00037374 vom 10.01.2016 um 20:55:03 Uhr (31 Kommentare).

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Habe ich Krebs?

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Verzweiflung Verzweiflung Gesundheit

Ich bin seit vier Jahren verheiratet. Man sollte meinen, dass man alle Gedanken, Kummer und Nöte miteinander teilt, aber dem ist nicht so. Ich habe seit etwa vier Wochen diffuse Schmerzen an linkem Arm, Schulter und Brustkorb. Erst ging ich von eingeklemmtem Nerv oder so etwas aus. Ich war im Ärztezentrum, EKG, Lungentest, Bluttest. So weit alles in Ordnung, sagen sie. Was die Ärzte nicht wissen: Bereits seit Jahren habe ich Probleme, ich spüre einen Druck im Bereich des Magens, bis in den Brustkorb reichend. Es tut nicht wirklich weh, es ist nur unangenehm. Jedenfalls, da der Allgemeinarzt nichts finden konnte, gehe ich morgen zum Orthopäden, um zu sehen, ob es muskulär oder nerval verursacht ist. Ich habe aber Angst, dass es Krebs ist. Meine Mutter ist 1995 an Krebs gestorben, man hat den Herd nie gefunden, nur die Metastasen. Der Herd lag aber wohl im Bereich des oberen Brustkorbs.


Ich habe Angst, dass ich Krebs habe. Meine Frau und alle anderen denken, ich hätte Verspannungen, so wie es mir der Arzt bisher versicherte. Aber wenn der Orthopäde morgen nichts findet, gehe ich davon aus, dass meine Angst nicht unbegründet ist. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich liebe meine Frau, aber ich kann nicht über alles mit Ihr reden. Als ich letzte Woche im MVZ war und das Ergebnis noch ausstand, habe ich abends geheult. Am nächsten Tag, als der Arzt anrief, dass nichts Auffälliges bei den Tests herauskam, war ich erst einmal froh. Wenn der Orthopäde aber nichts findet, spricht es dafür, dass das MVZ nicht alles getestet oder ausgeschlossen hat.


Ich habe Angst. Wir haben noch keine Kinder. Ich will Kinder. Ich will sie aufwachsen sehen, ich will stark und für sie da sein. Ich habe aber Angst, dass mir der Orthopäde morgen sagt, es sei alles in Ordnung. Es müsse irgendwo anders herkommen, als von Muskel, Knochen und Co. Ich weiß nicht, was ich tue, wenn dem so ist.

Beichthaus.com Beichte #00037244 vom 17.12.2015 um 22:57:22 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

Tabletten im Po

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Drogen Neugier Waghalsigkeit Schule

Früher, als meine Freundinnen und ich angefangen haben, mit Drogen zu experimentieren, haben wir diese gerne auch in der Schule konsumiert, um uns den schnöden Schulalltag etwas aufzupeppen. Ich möchte also zum ersten Mal in meinem Leben beichten, dass ich mir damals […]
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Beichthaus.com Beichte #00037240 vom 16.12.2015 um 21:47:11 Uhr (10 Kommentare).

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Gedankenmanipulation bei Frauen

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Fetisch Selbstsucht Begehrlichkeit

Ich (m) beichte, dass ich einen ziemlichen Wunsch habe. Ich wünsche mir jeden Tag eine Art Hypnose oder Gedankenkontrolle zu besitzen, damit ich Frauen in meiner Umgebung scharf auf mich machen kann. Sei es auf der Arbeit, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Schwimmbad. […]
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Beichthaus.com Beichte #00037091 vom 23.11.2015 um 12:23:55 Uhr (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die schlimmste Nacht meines Lebens

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Verzweiflung Missbrauch Diebstahl Trunksucht

Neulich war ich (w) mit Freunden feiern. Ich hatte sehr viel getrunken. Als die Party vorüber war, ging ich mit einem mir bis dato unbekannten Typen nach Hause. Der Alkohol hat mich alle Vorsicht vergessen lassen. Wie konnte ich nur so dumm sein? Bei ihm angekommen, gab er mir noch etwas zu trinken. Danach konnte ich mich nicht mehr richtig bewegen und war geistig sowie körperlich kaum noch anwesend. Ich weiß nicht, was er mir verabreicht hat, aber ich war total ausgenockt und ließ mir alles gefallen, was er danach mit mir anstellte. Ich weiß nicht, wie lange das so ging, aber irgendwann ließ die Droge nach und ich weinte und war total fertig. Er versuchte, einfach weiterzumachen, aber ich wehrte mich und schließlich ließ er von mir ab. Kurz danach schlief er ein. Eine Weile saß ich wie versteinert da, aber schließlich suchte ich mein Zeug zusammen.


Doch anstatt einfach abzuhauen, beklaute ich ihn. Ich weiß nicht mal mehr, wie mir überhaupt so eine bescheuerte Idee kam. Ich habe noch nie zuvor jemanden bestohlen! Ich nahm Geld, ein Ladekabel und ein T-Shirt an mich, weil mein Oberteil von verschüttetem Alkohol klitschnass war. Dann ging ich nach Hause. Nun habe ich furchtbare Angst, dass der Typ mich findet und noch schlimmere Dinge mit mir anstellt. Ich bereue das alles so sehr und habe seitdem nicht mehr meine Wohnung verlassen, aus Angst, ihn irgendwo zu sehen. Anvertraut habe ich mich nur einer Freundin, ich schäme mich einfach so sehr. Morgen ist Montag, also muss ich notgedrungen rausgehen. Was soll ich nur tun? Ich lebe in einer Kleinstadt, also ist die Gefahr, ihm irgendwo, irgendwann über den Weg zu laufen, groß. Ich bereue das alles so sehr!

Beichthaus.com Beichte #00037088 vom 22.11.2015 um 15:45:31 Uhr (29 Kommentare).

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