Die Reizwäsche der Nachbarin

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Nachbarn

Wir haben ein eigenes Haus. Die untere Wohnung vermieten wir an eine kleine Familie, bestehend aus Vater, Mutter und 17-jähriger Tochter. Die Tochter ist recht pummelig und auch nicht sehr attraktiv. Die Mutter hingegen hat köstliche Brüste und einen wohlgeformten Hintern. Nun ist es so, dass wir einen gemeinsamen Kellerraum nutzen, wo die Wäsche aller Beteiligten zum Trocknen aufhängt. Die Mutter besitzt äußerst hübsche Reizwäsche, die des öfteren dort hängt.

Ich (m/22) kann es mir nicht verkneifen, wenn ich an der Wäsche vorbeigehe, sie anzufassen. Kürzlich begann ich auch die Wäsche anzuziehen und damit für ca. 1-2 Stunden mit meinen eigenen Klamotten darüber rumzulaufen. Ich fühle mich darin sehr wohl. Meine Maximalvorstellung wär es nun mit ihrer Reizwäsche zur Arbeit zu gehen. Es würde mich vollkommen befriedigen. Ich denke aber sie würde es merken, wenn ihre Wäsche den ganzen Tag fehlt.

Beichthaus.com Beichte #00017197 vom 09.09.2006 um 20:50:03 Uhr (1 Kommentare).

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Mein Traum von der Tomate

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Peinlichkeit

Ich habe geträumt, dass ich eine Tomate esse und als ich wach wurde, wollte ich dann unbedingt eine essen. Ich bin total schlaftrunken aus meinem Zimmer, in die Küche bzw. Wohn-/Esszimmer, vorbei an meiner Mitbewohnerin und noch einer anderen Frau, bin zum Kühlschrank, habe nach Tomaten gesucht, aber keine gefunden. Also zurück ins Zimmer und weiter geschlafen. Als ich dann wirklich munter wurde, habe ich mich angezogen, gewaschen und habe mich in die Küche zum Essen hingesetzt. Tja, meine Mitbewohnerin kommt rein und ich fange an: "Boah, ich habe heute vielleicht einen Blödsinn geträumt! Ich habe geträumt, dass ich eine Tomate esse und als ich dann im Traum wach wurde, habe ich eine Tomate gesucht und du und noch eine Frau waren auch da - voll komisch!" Als sie dann nichts gesagt hat, habe ich zu verstehen begonnen, dass ich den zweiten Teil nicht geträumt habe. Das Problem ist - ich schlafe nackt und bin mit einer Morgenlatte durch die Küche/Wohn-/Esszimmer gelaufen, wo meine Mitbewohnerin und ihre Mutter geredet haben. Ich will umziehen!

Beichthaus.com Beichte #00017170 vom 09.09.2006 um 01:39:53 Uhr (5 Kommentare).

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“Folge

Stinkendes Bong-Wasser

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Ekel Unreinlichkeit Drogen

Ich habe gerade einen Freund von mir das Bongwasser aus unserer Riesenbong in zwei Blumentöpfe gießen lassen. Jetzt stinkt seine Hand furchtbar, er war gezwungen seine Hand an seinem fast noch mehr stinkenden Socken abzuwischen. Ich hoffe, die Blumen gehen nicht k […]
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Beichthaus.com Beichte #00017169 vom 09.09.2006 um 01:31:20 Uhr (0 Kommentare).

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MIt Restalkohol bei der Arbeit

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Ekel Unreinlichkeit Trunksucht Arbeit

Ich beichte, dass ich heute Morgen mit gigantischem Restalkoholwert im Blut in die Arbeit gefahren bin, und dass ich immer noch betrunken bin, sich aber langsam der Kater in meinem Kopf einnistet. Meine Kollegen beschweren sich schon über den bestialischen Gestank auf dem Klo, aber bei Weizenschiss kann man nichts machen. Achja, ins Bett habe ich mir heute auch gepisst, Gott sei Dank bin ich gestern alleine nach Hause gegangen.

Beichthaus.com Beichte #00017157 vom 08.09.2006 um 19:46:23 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Charakter eines Menschen ist unantastbar

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Engherzigkeit Zorn Selbstsucht

Eines Tages zu einer Sommerzeit vor einigen Jahren, damals war ich ca. 18 Jahre alt, saß ich mit einem guten Freund auf einer Bank an einem Basketballplatz auf einem Schulhof, auf dem wir oft trainiert haben. Wir waren beide in einer Mannschaft und Training war wichtig, sodass wir bei gutem Wetter den ganzen Tag auf dem Schulhof waren. Es war zu den Sommerferien und es gab vereinzelt Kurse oder Sonstiges für kleine Kinder, worüber ich aber nicht viel weiß, da das nicht unsere Schule war. Zu der Zeit haben wir auch oft Gras geraucht, größtenteils pur, auch wenn wir Sportler waren, es war einfach erholsam und so kam man natürlich oft auf dumme Gedanken. An dem genannten Tag saßen wir also so um 18 Uhr da und alle Kinder waren weg, was man an den leeren Fahradständern merkte. Doch ein Fahrrad stand da noch, es gehörte einem kleinen ca. neun Jahre alten Jungen, der auch mal kurz vorbeikam, aber auch wieder ging, der irrte durch die Gegend. Wir sahen, dass sein Schloss nur aus drei Ziffern bestand und wir meinten zu uns selbst "Okay, 10 Minuten werfen wir noch Körbe, wenn der Junge wieder nicht kommt knacken wir sein Schloss!".

Zehn Minuten später haben wir uns hingesetzt und noch kurz gewartet, eine Kippe geraucht, es war einfach angenehm, der Abendluft nach einem anstrengenden 1 gegen 1. Mein Freund packte sich das Schloss und fing an zu drehen, ich fand das sehr lustig, da er immer so verrückte Sachen brachte wie "Ich knacke es schon, da muss du aber still sein". Er hat halt viel Wert auf Kleinigkeiten, oder besser gesagt auf dumme, nichtssagende Sachen gelegt, wie z. B. auf einen Baum klettern ohne Äste und Stämme oder wie Spiderman auf Wände klettern, nur um dann oben auf einem Dach zu stehen und sagen zu können "Ich wusste, ich kriege es hin!". Das habe ich sehr an ihm gemocht und so hat er es auch geschaft bei der Zahl 319 das Schloss zu knacken. Okay, nun hatten wir ein Schloss und ein Fahrrad. Was tut man wohl? Vor lauter Freude, was eher aber daran lag, dass wir ein Rad von einem 9-Jährigen klauen könnten, haben wir erst mal seinen Sattel aufgeschlitzt und auf den Fahrradständer gelegt, wo sein Rad stand. Dann sind wir zum nächsten Baum, mein Freund ist hochgeklettert und hat ca. vier Meter höher sein Rad an den Baum befestigt und das Schloss wieder dran gemacht.

Nun hing ein Rad da oben und mit Hilfe hätte der Junge es bestimmt wieder runterbekommen, aber das haben wir uns natürlich gedacht. Aus diesem Grund haben wir vorher sein Fahrrad richtig zusammengetretten, sodass es aussah wie nach einem Unfall mit einem Lastwagen.

Solche dummen Aktionen, unter denen unschuldige Leiden mussten, begingen wir des Öfteren und ich werde jetzt auch die alten Stories die nächste Zeit auspacken. Ich selbst bin jetzt eher das Gegenteil von dem, was ich jetzt bin, mit meinem alten Wegbegleiter habe ich keinen Kontakt mehr, er studiert. Ich selbst setze mich für soziale Projekte ein, helfe gerne im Jugendhaus und predige, dass Drogen schlecht sind und versuche den Kids auf den Straßen ein Vorbild zu sein. Ich bereue nichts von der alten Zeit, denn sie hat mich zu dem gemacht, was ich jetzt bin. Leider ist dadurch, dass ich kaum noch Adrenalinanfälle habe, durch Amokaktionen wie z. B. Graffiti, meine Sexlust gestiegen, was meine Freundin sehr gut weiß. Aber jeder Mensch hat seine Macken und ich bin leider auch ein Mensch, der seine Fehler hat und auch Fehler macht. Doch was sind schon Fehler, was ist untreu sein, es sind nur Wörter, doch der Charakter eines Menschen ist unantastbar und man sollte es als Individium pflegen, also schämt euch nicht wegen euren Verrückten, Kranken und vielleicht Verletzlichen Seiten.

Beichthaus.com Beichte #00017150 vom 08.09.2006 um 12:30:42 Uhr (2 Kommentare).

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