Ich lasse alles auffliegen!

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Zorn Vorurteile Engherzigkeit Arbeit

Ich arbeite bei einer Firma, die Handyzubehör über das Internet vertickt - und zwar im großen Stil. Und ich hasse meine Kollegen und meinen scheißarroganten Chef wie die Pest. Der Typ hat es echt geschafft, die Frau, der er seinen Job verdankt, aus der Firma und vom Oberboss wegzuekeln. Undankbares Kollegenschwein! Und dann die Kollegen: Solche Trendspringer habe ich noch nie gesehen! Jedes neue Lied läuft rauf und runter, jeder modische Bullshit muss mitgemacht werden und Protzkarren fahren sie trotz eines Hungerlohns (im Verhältnis zur geleisteten Arbeit).

Dafür darf man dann 10-12 Stunden am Tag am Telefon hängen und irgendwelchen Idioten auf der ganzen Welt in den Arsch kriechen. Und nebenbei verkaufen wir auch gefälschte Ware, die in der Werkstatt des Nachbarn versteckt ist, damit der Zoll sie nicht zufällig findet. Wenn ich gehe, und das wird bald sein, lasse ich den ganzen Scheißdreck auffliegen!

Beichthaus.com Beichte #00022979 vom 26.09.2007 um 09:13:48 Uhr (5 Kommentare).

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Der lauteste Furz der Welt

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Ekel

Immer, wenn ich unter der Dusche furzen muss, drücke ich meine Arschbacken an die Wand der Duschkabine. Das Resultat ist wohl der lauteste Furz der Welt, weil die Duschkabine so ein schöner Resonanzkörper ist.

Beichthaus.com Beichte #00022977 vom 26.09.2007 um 09:08:49 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich will meinen Ex zurück!

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Dummheit Verzweiflung Fremdgehen Selbstsucht Ex

Ich habe mit meinem Ex-Freund auf ganz miese und fiese Art Schluss gemacht. Er hat mir bei uns zu Hause gewohnt und Miete in Höhe meines Kindergeldes bezahlt. Wir waren gerade zwei Jahre zusammen und eigentlich haben wir uns bestens verstanden. Leider lief das in Sachen Liebe nicht so, wie ich mir das erhofft hatte. Ich meine, er war die ganze Woche über auf Montage und Donnerstags auch oft wieder da und ich hatte mittlerweile mehr Fun in der Woche ohne ihn, als am Wochenende mit ihm. Er war immerhin neun Jahre älter als ich und wollte seine Ruhe. Und ich war mittlerweile nicht mehr so wichtig für ihn, wie am Anfang unserer Beziehung. Ich habe mich oft gefühlt wie ein 10 Jahre alter Teppich, der immer auf demselben Fleck liegt und den deshalb niemand mehr wahrnimmt. Es kam sogar so weit, dass ich mich frisch geduscht und unbekleidet vor den Fernseher gestellt habe, und zu hören bekam, ich würde im Bild stehen. Es lief nämlich Fußball. Das war immer sehr wichtig für ihn.

Es hat mich sehr verletzt mit anzusehen, dass ich nichts Besonderes mehr für ihn war. Eines Tages dann sind wir zu einem Geburtstag von einem uralten, ewig nicht mehr gesehenem Kumpel von ihm, den ich nicht kannte. Er hat in seinem Keller Party gemacht (eine ganze Woche lang!) und viele Leute kamen. Darunter war auch ein sehr attraktiver, junger, selbstsicherer Kerl und ich war sofort interessiert an seiner Person. Er redete viel, lachte viel und kümmerte sich um mich, während mein damaliger Freund nicht mal mitbekam, dass ich mich für einen anderen interessierte - denn ich war ja normal und bedarf keinerlei Aufmerksamkeit. Das wurde uns zum Verhängnis. Immer habe ich geschaut, ob er auf mich achtet und vielleicht merkt, dass wir uns voneinander entfernen, aber es blieb unbemerkt. Also hängte ich mich an den jungen Typen. Nach dieser Partywoche hatte ich seine Nummer. Es kam zu einem Treffen, wir lernten uns gut kennen und fanden uns sehr interessant.

Das Wichtigste für mich war: Er achtete auf mich und interessierte sich für mich, er hörte zu. Eines Tages sagte ich meinem Freund, dass ich Schluss mache. Ich habe alle möglichen Sachen, die mich genervt haben und jedes kleine Ding als Grund genommen und knallte ihm alles an den Kopf. In einem Waschgang. Er weinte und flehte, ich soll es mir überlegen, er würde sich ändern. Mich ließ das kalt. Ich hatte nur noch Augen für den Neuen und mich interessierte es nicht, wie man sich in so einer Lage fühlt. Er bat mich heulend, wenigstens in der Nähe zu bleiben, nicht zu gehen, aber ich setzte mich prompt ins Auto und karrte zu dem Anderen. Eine Woche hat er geweint und nichts gegessen, meine Eltern haben ihm eine Wohnung gesucht und er wurde arbeitslos. Mittlerweile verstehen wir uns wieder Klasse und treffen uns ein Mal im Monat, denn wir wohnen nicht allzu weit entfernt. Er geht schwarzarbeiten, hat seine Wohnung aber verloren und wohnt bei jemand anderem. Was soll ich sagen.

Während ich mit dem Neuen zusammen war, haben wir schon wieder heimlich telefoniert, denn ich habe erkannt, dass ich den größten Fehler meines Lebens gemacht habe, als ich ihn verlassen habe. Wir sind mental ein und derselbe Mensch. Der andere Idiot, auf den ich so scharf war, erwies sich als total geiziges, arrogantes, fremdgängerisches Arschloch, das mich festnageln wollte mit Heirat und gleich zwei Kindern - das volle Spießer-Programm. Ich hasse ihn! Schon alleine dafür, dass er lebt, und mich, weil alles so gelaufen ist. Ich hoffe, mein Ex macht sich mittlerweile nach 3, fast 4 Jahren keine Hoffnung mehr. Heute Abend gucken wir zusammen DVD. Es tut mir alles so leid, andererseits war es auch gut so, ich weiß nur noch nicht, für was. Ich denke aber auch, er will mich nicht wieder haben, so scheiße wie ich war. Wenn ich darüber nachdenke, laufen mir Tränen und ich erkenne mich absolut nicht wieder. Sorry.

Beichthaus.com Beichte #00022964 vom 26.09.2007 um 03:31:11 Uhr (10 Kommentare).

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Verwöhnte Weiber sind widerlich!

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Ich bin 28 Jahre alt, weiblich und habe die Ehre, seit einigen Jahren meinen Büroalltag mit attraktiven, jungen und reichlich peniblen Kolleginnen zu verbringen. Drücke ich mich mal etwas derber aus oder mache einen Witz unter der Gürtellinie, verziehen die feinen Damen pikiert das Gesicht. Selbiges würde ich hingegen gerne mal tief in die von oben bis unten vollgekackte und stinkende Toilettenschüssel drücken, welche ich vorfinde, wenn eine dieser zimperlichen Tussis kurz vorher ihren Snob-Arsch drauf geparkt hatte. Anschließend würde ich die leere Klopapierrolle, die selbstverständlich auch nicht nach Benutzung gewechselt wird, anzünden und der pingeligen Hackfresse rektal mit auf den Weg geben. Also Jungs: Vorsicht bei verwöhnten Weibern, die verschämt kichern und so tun, als wären sie geschlechtslos. Ich wurde schon mit hinterlassenen Kotgranaten dieser Gattung verwöhnt, dass ich mich für mein Geschlecht schäme!

Beichthaus.com Beichte #00022962 vom 26.09.2007 um 02:00:56 Uhr (14 Kommentare).

Gebeichtet von Mädel aus Ba-Wü
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“35.000

“Folge

Verliebte Dorfmatratze

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Begehrlichkeit Verzweiflung Selbstsucht

Ich habe die letzten drei Jahre die Sau rausgelassen. Habe alles mitgenommen, was ging. Keine Zunge war vor mir sicher, wenn ich in eine Kneipe im Umkreis gehe, ist ein leises Raunen zu hören weil die Gäste von mir gehört haben und der Wirt freut sich, weil er den Umsatz seines Wochenendes macht. Ich habe die Kerle verarscht, vom Feinsten, hatte manchmal vier verschiedene in einem Monat, die alle nichts voneinander wussten, sich aber kennen! Ich mache es mit jeden ohne Kondom, weil es mir scheißegal ist. Und nun tut mir mein Herz weh, weil ich jemanden getroffen habe, der genauso ist wie ich die letzten drei Jahre. Er will mich nicht, bzw. nur für das Eine. Ich stecke mächtig in der Scheiße, weil ich weiß, dass ich verdammt noch mal verliebt bin. Jetzt bin ich ein kleines trauriges Mädchen, die sich (24) wie zwölf verhält.

Beichthaus.com Beichte #00022959 vom 25.09.2007 um 23:43:14 Uhr (13 Kommentare).

Gebeichtet von Martin12345
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