Meine Ex-Freundin war der Horror!

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Dummheit Verzweiflung Selbstverletzung Hohenhameln

Vor einigen Jahren bin ich mit meiner Ex-Freundin zusammengekommen. Damals war ich klein und jung und irgendwie einfach nur dämlich. Warum? Weil ich Liebe mit Lust verwechselt habe, nicht mehr. Sie ist eine Zicke, nervig, unbeliebt, kaum richtige Freunde und ich war ihre Person Nr. Eins, die immer für sie da sein musste. Sie hat sich selbst verletzt, wenn ich ausnahmsweise mal ehrlich meine Meinung gesagt habe und mich sonst mit Szenen in der Öffentlichkeit, vor Freunden oder Verwandten, mit schlechtem Gewissen und ihrer monströsen Eifersucht in Schach gehalten. Irgendwann ist es passiert, dass ich nicht mehr konnte und alles, was sich angestaut hat, rausgelassen habe. Ich habe ein halbes Zimmer demoliert und nur meine Schwester konnte mich beruhigen. Ich habe meiner Freundin damals gesagt, dass ich Schluss mache, wenn so etwas noch mal passiert, egal ob es im Nachhinein meine oder ihre Schuld war. Habe leider nicht sofort Schluss gemacht. Und natürlich auch nicht, nachdem es noch mal und noch mal passiert ist. Ich bin dann irgendwie depressiv geworden und habe mir eingeredet, dass mir Bachblüten helfen, und musste jeden Tag etwas davon nehmen, weil es mir danach einfach besser ging.

Nachdem mir von Anfang jeder gesagt hat, dass es falsch ist, meine richtigen Freunde, meine Familie, habe ich es nach 3,5 Jahren geschafft, Schluss zu machen. Ich hatte kein Selbstbewusstsein (mehr) und war ihr kleiner Trottel, den sie "gebraucht" hat. Ich hasse sie und habe sie gehasst und muss sie jeden Tag in der Schule noch sehen. Wie sehr habe ich mir gewünscht, dass sie nicht zum Abi zugelassen wird, aber leider hat sie es geschafft. Sie ist immer noch relativ unbeliebt, hat keine richtigen Freunde und nervt uns alle. Schlimm ist besonders, ihre Klammeraktionen zu bemerken: Wie sie reagiert, wenn ich was mit anderen Mädels und Freundinnen mache, wenn mal wieder nur ich gefragt wurde, wenn was abging, wenn sie in der Schule scheiß Noten bekommt und versucht, von anderen den Aufbau zu bekommen, den sie sonst immer von mir bekommen hat. Immer wenn ich sie sehe, ekle ich mich und wenn sie mir nah war, verspürte ich genau das Gegenteil von Erregung. Und zwar extrem.

Ich habe es geschafft, nicht mehr zu glauben, dass alle Frauen gleich sind, nämlich so wie sie. Und trotzdem habe ich bisher für keine irgendetwas wie "Liebe" empfunden, oder sonst etwas. Dabei wünsche ich mir, wie jeder halbwegs (eher halb) normale Mensch, etwas Nähe und Liebe. Im Moment hilft mir neben meinen Freunden nur meine Gitarre, Billy Talent, Rage against the Machine und sehr selten Clueso. Was ist daran eine Beichte? Ich habe gebeichtet, dass ich nicht egoistisch genug war, dass ich zu dumm war, mich selbst zu steuern und nicht auf meine Freunde gehört habe. Dass ich sie hasse, kommt mir in keiner Weise als "Sünde" vor. Es ist echt angenehm. Nun, an alle, die das hier lesen: Seid mir zuliebe egoistisch, ehrlich, habt kein Selbstmitleid und geht unter Leute, egal was ist. Es gibt tausende Menschen und nicht nur diese Menschen in eurem Umfeld. Und lasst es nicht so weit kommen, dass es euch so mies geht. Kommt mir nicht damit, dass jeder seine Erfahrungen selbst machen muss.

Beichthaus.com Beichte #00024787 vom 20.09.2008 um 03:06:16 Uhr in Hohenhameln (18 Kommentare).

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Ich war nicht schön im Kopf!

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Aggression Masturbation Gewalt

Ich (m/32) muss einige komische Sachen aus meiner Jugend beichten. Ich glaube, ich war ganz schön "nicht so schön" im Kopf.

- Ich war mit 10 Jahren für zwei Jahre bei einer Kinderpsychologin. Als ich im Wartezimmer saß und die Psychologin nebenan noch mit einem anderen Patienten beschäftigt war, habe ich mir aus Langeweile einen runtergeholt. Spritzen konnte ich noch nicht, sonst hätte aber mit Sicherheit das Schaukelpferd in dem Raum einen neuen Anstrich bekommen. Ein anderes Mal hatte ich keine Lust auf das Wartezimmer und habe mich im Treppenhaus rumgetrieben. Ein geeignetes Versteck zum Runterholen gab es da nicht, also habe ich mich neben eine Glastür gestellt. Während ich eifrig dabei war, ist jemand durch die Tür gekommen und an mir vorbei die Treppe runtergegangen. Er hat so getan, als hätte er mich nicht gesehen. Seitdem habe ich mir nie wieder in der Öffentlichkeit einen runtergeholt. Außerdem fand ich, dass ich völlig zu Unrecht beim Psychologen in Behandlung war.

- Mit 12 habe ich meinen Hamster im Badezimmer so lange unter Wasser gedrückt, bis er bewusstlos war und ihn dann mit Mund-zu-Mund-Beatmung wiederbelebt. Hat zwei Mal geklappt.

- Ich habe die Fische aus dem Aquarium an meine Ratte verfüttert. Danach selbst mal einen lebendigen Fisch probiert.

- Auf meinen neuen Hamster war ich einmal wütend, habe ihn dann vor die Tür gelegt und diese zugeknallt. Gelebt hat er noch lange, war bloß ziemlich verkrüppelt.

- Ich habe mir mit 14 Jahren eine Hantelstange in den Arsch geschoben und konnte drei Tage kaum sitzen. Alle bis auf den letzten Punkt sind mir gerade eben erst beim Schreiben der ersten Beichte wieder eingefallen. Jetzt fühle ich mich schrecklich und ekelhaft. Es tut mir leid für die Viecher. Aber ich habe mich wenigstens gebessert.

Beichthaus.com Beichte #00024519 vom 04.08.2008 um 10:01:18 Uhr (58 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Die geilen Titten der Friseurin

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Masturbation Schamlosigkeit

Als ich vorgestern beim Friseur war, hat mir eine junge Türkin (17/2. Lehrjahr) die Haare gewaschen und geschnitten, da meine Stammfriseurin leider einen anderen Kunden bediente. Die Türkin sah verdammt gut aus und hatte unfassbar dicke und perfekt geformte Brüste, so weit ich das durch ihre dünne Bluse sehen konnte. Ich saß also mit diesem komischen Umhang über dem Bauch auf meinem Stuhl und drückte meinen Kopf immer leicht nach hinten zwischen ihre Brüste. Ich hatte eine Monster-Latte, also machte ich mir die Hose auf und fing an, mich vorsichtig zu wichsen. Ich weiß nicht, ob sie was gemerkt hat, aber ich hatte das Gefühl, als würde sie mir immer wieder mit Absicht ihre fleischigen, festen Titten an den Hinterkopf drücken. In einem besonders schönen Moment spritzte ich ab. Ich hoffe einerseits, dass sie nichts gemerkt hat, andererseits glaube ich, dass ich mich verliebt habe. Und drittens fand ich es ziemlich geil, so in der Öffentlichkeit zu onanieren. Ja, das ist meine Beichte.

Beichthaus.com Beichte #00024060 vom 14.06.2008 um 07:36:24 Uhr (30 Kommentare).

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Ich warte auf die Herrin

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Fetisch Sex Hochspeyer

Ich, 50, unerfahren aber geil, stehe richtig drauf, ausgepeitscht zu werden. Ich traue mich aber leider nicht an die Öffentlichkeit mit meinem Leid. Ich träume schon seit langem davon,in einem Keller als Sklave eingesperrt zu werden. Ich warte schon immer auf diese Gelegenheit und stelle mich Nachts an einsamen Orten alleine, leicht bekleidet ins Freie und warte auf meine Herrin. Sie ist jedoch leider nie erschienen aber ich gebe den Kampf nicht auf und warte immer noch jede Nacht auf dich.

Beichthaus.com Beichte #00024042 vom 13.06.2008 um 22:57:18 Uhr in Hochspeyer (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich schwebe in Lebensgefahr

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Verzweiflung Selbstverletzung

Ich leide seit acht Jahren unter Depressionen, Todesängsten und Panikattacken. In meinem Job bin ich unglücklich. Es ist das Sinnloseste, was ich jemals getan habe. Ich habe auch schon einen Selbstmordversuch hinter mir, weil ich es nicht mehr ertragen konnte. Keiner von meiner Familie weiß das. Ich war auch in Therapie, was aber sehr sinnlos war. Ich fühle mich einsam. Wenn ich mich als Mensch beschreiben müsste, dann wäre dies keiner, sondern ein Häufchen Elend, das krampfhaft versucht, sich am Leben zu halten. Ich habe kein Selbstwertgefühl mehr. Ich brauche Aufmerksamkeit und das Gefühl, gebraucht zu werden. In der wichtigsten Zeit meines Lebens hätte ich all das von meiner Familie gebraucht, bekam es aber nicht. Und jetzt, nach all dem, auch nicht. Nachts kann ich nicht einschlafen, weil ich Angst habe, dass ich mich verlieren könnte. Während der Arbeit habe ich mich einmal so in eine Sache reingesteigert, dass ich fast ohnmächtig geworden bin! Ich habe auch Angst, irgendwann mal in der Öffentlichkeit die Kontrolle über mich zu verlieren. Ob das an einem früheren Drogenabsturz liegen mag? Mit meinem Freund hätte ich vor Kurzem fast Schluss gemacht, weil er eine Zeitlang kein Interesse mehr gezeigt hatte und ich mir sehr unwichtig vorkam.

Ich bin zusammengebrochen. Meinen Freundeskreis kann ich an einer Hand abzählen, das darf nicht wahr sein. Früher konnte ich mich kaum vor ihnen retten! Ich würde gerne alles aus mir rauslassen, aber was bleibt sind Tränen und ein erstickter Schrei in mir, ein riesiger Kloß, den ich jahrelang mit mir herumtrage. Ich bin in Lebensgefahr, aber keiner bekommt es mit, weil ich es mir nicht anmerken lasse! Wenn ich unsicher bin, lache ich meistens laut. Ich kann auch nichts für die schlimmen Gedanken, ich würde sie gerne abstellen. Ich fühle mich, als wäre ich manipuliert worden. Manchmal denke ich, meine Eltern sind schuld daran, dass ich jetzt so bin, wie ich bin. Ich kann es ihnen irgendwie nicht verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00024019 vom 13.06.2008 um 05:23:30 Uhr (19 Kommentare).

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