Trinkgeld in die eigene Tasche

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Betrug Habgier Selbstsucht Arbeit Studentenleben

Ich arbeite neben meinem Studium als Kellner in einer Cocktailbar. In dieser steht am Tresen eine kleine Sparbüchse, in die jeder angestellte, nach seiner Schicht, sein Trinkgeld rein wirft und es am Ende des Monats unter allen gerecht aufgeteilt wird. Ich beichte, dass ich mein Trinkgeld immer behalte und dann noch am Ende des Monats, etwas von der Sparbüchse abbekomme. Ich lebe so als Student schon arm genug.

Beichthaus.com Beichte #00027720 vom 18.04.2010 um 20:14:30 Uhr (39 Kommentare).

Gebeichtet von thuro
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Finger eingeklemmt

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Dummheit Gewalt Familie Seinstedt

Heute, nachdem wir auf dem Friedhof waren und ins Auto eingestiegen sind, habe ich die Tür zu gemacht und dabei meiner Oma die Finger eingeklemmt. Es tut mir so unendlich Leid! Meine Oma ist die liebste Person aus meiner Familie. Ich habe so Schuldgefühle, sie hat […]
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Beichthaus.com Beichte #00027719 vom 17.04.2010 um 22:17:13 Uhr in Seinstedt (38 Kommentare).

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Die elektronische Zahnbürste meiner Mutter

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Masturbation Unreinlichkeit Ekel Familie

Die elektronische Zahnbürste meiner Mutter
Ich (w/19) masturbiere sehr gerne und auch sehr oft. Einer meiner liebsten Methoden ist es mich mit einer elektrischen Zahnbürste zu befriedigen. Dazu nehme ich das Bürstenteil ab und stecke einen noch verpackten Tampon darauf. Die Vibrationen des Tampons sind sehr stark und der Orgasmus ist deshalb auch sehr intensiv. Dadurch wird man auch sehr feucht und der Griff der Zahnbürste bekommt dadurch auch öfters mal etwas ab. Ich beichte, dass ich selbst keine elektrische Zahnbürste besitze und deshalb die meiner Mutter dafür benutze. Da ich danach zu faul bin, spüle ich den Griff der Zahnbürste und das Teil auf das ich den Tampon drauf stecke nicht ab. Ich würde ja ganz damit aufhören, aber dazu fühlt es sich zu gut an und wenn ich ehrlich bin, werde ich es sobald ich diese Beichte fertig geschrieben habe wieder machen.

Beichthaus.com Beichte #00027718 vom 16.04.2010 um 15:00:36 Uhr (63 Kommentare).

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Mein nicht vorhandener Bruder

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Lügen Falschheit Feigheit Peinlichkeit Schönaich

Mein nicht vorhandener Bruder
Ich (m/18) war vor ungefähr einem Monat beim Zahnarzt. Nach der Zahnprophylaxe, die von einer Mitte 40-jährigen Helferin gemacht wurde, musste ich im selben Behandlungszimmer auf den Zahnarzt warten. Die Helferin wartete ebenfalls im selben Raum und fing sofort an, mich mit Smalltalk zu nerven. Sie erzählte von ihren Töchtern, dass eine davon Fußball spielt und fragte mich, ob ich sie kenne. Irgendwann fragte sie mich, ob ich auch Geschwister hätte, ich bejahte. Sie meinte ich hätte ja zwei Geschwister, die ja auch öfters hier sind. Nicht ganz bei der Sache bejahte ich wieder, obwohl ich eigentlich nur eine Schwester habe. Nicht weiter schlimm, dachte ich, bis sie weiter auf das Thema einging. Sie war sich nicht mehr ganz sicher, ob ich zwei Brüder hätte oder eine Schwester und einen Bruder. Da ich jetzt sowieso schon in der Scheiße steckte, musste ich weitermachen, also sagte ich, ich hätte eine Schwester und einen Bruder. Sie ging weiter auf meinen Bruder ein und fing an, munter über ihn abzulästern. Was er doch für ungepflegte lange Haare hätte, wie dick seine Brillengläser doch seien, und so weiter. Man muss dazu sagen, dass ich meine schulterlangen Haare vor einem halben Jahr habe schneiden lassen und seit zwei Monaten Kontaktlinsen trage. Nach unerträglich langen fünf Minuten Gelästere über meinen nicht vorhandenen Bruder, also mich selbst, erschien endlich der Zahnarzt und erlöste mich von ihr.

Beichthaus.com Beichte #00027716 vom 16.04.2010 um 12:59:43 Uhr in 71101 Schönaich (34 Kommentare).

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50 Gratis-Nuggets täglich

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Betrug Boshaftigkeit Restaurant Arbeit Detern

50 Gratis-Nuggets täglich
Ich arbeite bei einem bekannten Schnellrestaurant bei dem es auch Nuggets im Angebot gibt. Nuggets gibt es in einer 4er,6er,9er und 20er Packung. Da ich finde, dass die Preise für die jeweiligen Packungen viel zu hoch sind, werfe ich jedes mal 1-2 Nuggets mehr rein als es eigentlich sein sollten; bei einer 20er Packung können das bis zu 5 Nuggets sein. Wenn man beachtet das eine 4er Packung circa 2,50 € kostet und ich täglich um die 50 Nuggets verschenke ergibt das einen stolzen Betrag von 30 € den mein Arbeitgeber jedes mal verliert, wenn ich arbeite.

Beichthaus.com Beichte #00027714 vom 16.04.2010 um 00:37:18 Uhr in Detern (90 Kommentare).

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