Ist sie eine Hure?

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Eifersucht Schamlosigkeit Engherzigkeit Partnerschaft

Nicht ich habe gesündigt, sondern meine Freundin. Wir sind seit drei Monaten zusammen und ich habe sie unglaublich gerne. Sie war die erste Frau, mit der ich geschlafen habe - und wie sich im Nachhinein herausstellt, war ich ihr Neunter. Es gab schon immer das Gerücht, dass sie eine Hure ist, doch ich habe sie immer verteidigt und mir nichts einreden lassen. Doch jetzt, wo sie mir alles über ihre vergangenen Liebesaffären erzählt hat, fühlt sich mein Herz wie gebrochen an. Ich weiß, es passierte in der Vergangenheit, ist vorbei und sie will sich nur auf mich konzentrieren - aber ich kann das irgendwie nicht einfach so akzeptieren. Bin ich einfach nur eifersüchtig? Oder ist sie tatsächlich eine Hure? Es tut bestimmt nur so weh, weil sie mir so wichtig ist. Ich weiß wirklich nicht, wie ich damit umgehen soll und das tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00037221 vom 14.12.2015 um 20:08:14 Uhr (41 Kommentare).

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Wichsen treibt mich ins Unglück

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Masturbation Ungerechtigkeit Verzweiflung Manie

Jedes Mal, wenn ich onaniere, passiert mir am darauffolgenden Tag etwas Schlechtes. Konkretes Beispiel: Wenn ich mir am Tag vor einer Klausur schön einen runterhole, verhaue ich die Arbeit so richtig. Oder ich bekomme eine bereits geschriebene Arbeit zurück, welche schlecht ausgefallen ist. Oder ich verliere meinen Geldbeutel. Oder mir fällt mein Handy runter. Oder ich streite mich mit einem Freund. All solche Sachen passieren mir immer, wenn ich am Tag zuvor gewichst habe. Wichse ich nicht vor einer Klausur, wobei ich mich ziemlich beherrschen muss, läuft diese wie am Schnürchen und ich bekomme eine gute Note. Da ich morgen schon wieder eine Klausur schreibe und ich gerade wieder so geile, erregende Beichten gelesen habe, muss ich mich stark konzentrieren, damit ich nicht gleich explodiere.

Beichthaus.com Beichte #00037219 vom 14.12.2015 um 16:08:56 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Wie wäre es mit einem älteren Mann?

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Begehrlichkeit Sport

Ich (w/20) besuche einen Kampfsport und finde einen meiner Trainer sehr attraktiv. Ich habe zwar keinen Plan, wie alt er ist, aber er könnte tatsächlich mein Vater sein. Wenn uns Übungen gezeigt werden, bewegt er sich so unglaublich geschmeidig, dass ich mich gar nicht richtig darauf konzentrieren kann, mir das Gezeigte zu merken. Ich kann nur ihm zusehen, wie sich seine Muskeln bewegen, wie sich sein Oberkörper zur Seite dreht. Dabei ist er gar nicht so muskulös, aber mir persönlich gefallen aufgepumpte Männer ohnehin nicht. Jetzt wo ich das Geschriebene lese, denke ich, dass ich ihn mehr als nur attraktiv finde.


Aber auch zwischen uns liegen locker 25 Jahre und mal abgesehen von den ganzen eher unwichtigen Details, habe ich seit ein paar Jahren einen Freund. Dem ich natürlich treu bin. Bitte verurteilt mich nicht sofort, ich kann euch versichern, dass ich niemals fremdgehen wäre, aber manchmal frage ich mich schon, wie es wäre, mit jemandem liiert zu sein, der um so viel älter ist, als ich.

Beichthaus.com Beichte #00037203 vom 12.12.2015 um 19:05:21 Uhr (12 Kommentare).

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Die stinkende Traumfrau

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Ich (w/28) habe seit Jahren eine beste Freundin, die wirklich unglaublich schön ist. Sie hat lange, schlanke Beine, einen runden, absolut wohlgeformten Po, einen flachen Bauch, auf dem sich Muskeln abzeichnen, runde, volle und sehr feste Stehbrüste, eine schmale Taille und ein traumhaft sinnliches Gesicht. Ich bin zwar auch nicht direkt hässlich, aber neben ihr wirke ich wie ein koreanischer Pampersbomber neben einem Ferrari. Wenn wir zusammen auf der Piste sind, umschwärmen die Männer sie wie die Motten das Licht. Trotzdem hatte sie noch nie eine längere Beziehung. Ihre sexuellen Erfahrungen beschränken sich weitestgehend auf schlechte One Night Stands, was sie natürlich alles sehr frustriert.


Warum das so ist? Sie stinkt. Und zwar richtig. Ihr Mundgeruch reicht man an manchen Tagen zu zwei Meter weit. Das ist dann meist so eine Mixtur aus Magensäure und forensischer Graböffnung. Aber auch an den Füßen riecht sie wie ein gammliger, uralter Käse, vor allem im Sommer. Da wird einem regelrecht schlecht, wenn man es länger ertragen muss. Wie sie im Schritt riecht, kann man gar nicht so recht beschreiben. Am ehesten, wie irgendeine schleimige ekelhafte Kreatur vom Meeresgrund, die an einer eitrigen Seuche gestorben ist und jetzt langsam verwest. Ich übertreibe wirklich nicht. Natürlich habe ich schon gegoogelt, ob das krankhaft sein könnte und sie auch dezent darauf hingewiesen, dass sie ein massives Eigengeruchsproblem hat, aber sie ignoriert das eiskalt.


Vor Kurzem habe ich durch genaueres Beobachten herausgefunden, dass die ganze Sache daran liegt, dass Madame es einfach wirklich nicht so genau mit der Reinlichkeit nimmt. Als Zähneputzen gilt bereits Zweimaliges mit der Zahnbürste im Mund herumfuhrwerken, Zahnpasta kostet ja allerdings auch ein Schweinegeld, also macht man das lieber ohne. Duschen? Hä? Warum? Da wird man ja am Ende noch nass! Einfach ab und an ein Tropfen Bodylotion einmassiert, ordentlich Deo drauf, und gut ist. Intimhygiene? Was ist das denn? Klingt wie irgendein türkisches Gericht. Unterwäsche wechseln, wenn man sowieso nur auf Arbeit geht? Nö, das macht ja Mühe.


Nachdem ich zum fünften Mal in fünf Wochen das Thema zur Sprache gebracht, und nur passiv-aggressives Achselzucken geerntet hab, lasse ich es jetzt bleiben. Sie wundert sich zwar immer noch, warum der süße Typ bei ihr auf der Arbeit sie nicht endlich mal nach einem Date fragt, aber registriert einfach nicht, dass sie eine Duftwolke verströmt, die in ihrer Abschreckungswirkung sogar das indische Abwassersystem weit in den Schatten stellt. Ihre Kollegin auf der Arbeit reißt übrigens selbst bei Minusgraden das Fenster auf, was meine beste Freundin total stört. Ich beichte, dass es mir mittlerweile egal ist, wie sehr meine beste Freundin stinkt. Mehr als einen guten Tipp kann ich ihr ja nicht geben. Ich werde mir also weiter ihr Gejammer anhören, warum die Typen nicht mit ihr schlafen wollen, bzw. warum sie nach dem Sex nicht bleiben. Sie wird es wahrscheinlich sowieso nicht kapieren, oder wahrhaben wollen. Da spare ich mir lieber zukünftig meine Spucke.

Beichthaus.com Beichte #00037148 vom 02.12.2015 um 12:16:28 Uhr (20 Kommentare).

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Wenn die Geilheit zum Verhängnis wird

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Masturbation Maßlosigkeit Peinlichkeit

Im Alter von 14 bis etwa 16 hatte ich eine ganz üble Masturbationsphase. Wenn ich von der Schule heimkam, musste ich als erstes Druck ablassen, nach dem Aufwachen früh im Bett auch, vorm Einschlafen sowieso. Oft auch mittendrin, wenn es irgendwie zu bewerkstelligen ging. Ich war fürchterlich triebgesteuert. Das ganze Problem verstärkte sich, als die Familie meiner Cousine in die Wohnung unter uns zog. Ab da hatte ich keine ruhige Minute mehr. Meine Cousine war ein wirklich hübsches Mädchen mit einer erstklassigen Figur, und fast auf den Tag genau ein Jahr jünger. Ich schwor mir immer, ich würde damit aufhören, an sie zu denken, aber zehn Minuten im selben Raum reichten meistens, um meine Libido durch die Decke zu katapultieren. Mir war vollkommen klar, dass die ganze Sache grenzwertig inzestuös anmutete, aber mein Trieb verwandelte mein Hirn in eine Art hormongeschwängerte Knete.


Da unsere Familien am Wochenende eigentlich immer zusammenhockten, erreichte da das Grauen seinen Höhepunkt. Sie mochte mich und drückte mich öfter mal, oder kuschelte sich an mich dran. Das war die pure Folter. Ich versuchte krampfhaft, mir meinen Dauerständer in ihrer Gegenwart nicht anmerken zu lassen. Eines Tages fuhren wir in die Jugendherberge, quasi als Abschluss der zehnten Klasse. In dieser Zeit hatte ich keine ruhige Minute, um mal meinen sich bedenklich anstauenden Druck kontrolliert abzulassen. Erschwerend hinzu kam die schiere Anzahl der in der Jugendherberge vorhandenen, durchaus hübschen Mädchen. Als wir einmal im Bad waren, war es ganz übel. Ich blieb einfach die ganze Zeit im Wasser, vorsichtshalber.


Als ich wieder zu Hause angekommen war, quollen mir vom Samenstau bereits fast die Augen heraus. Ich war fahrig und unkonzentriert. Nur so kann ich mir dann auch Folgendes erklären: Nach der Begrüßung durch meine Familie ging ich auf mein Zimmer, schloss aber nicht ab, wie sonst, sondern kramte mit zittrigen Händen das Konfirmationsfoto meiner Cousine hervor, auf dem sie ein äußerst beachtliches Dekolleté zur Schau stellte. Ich stellte es auf meinen Schreibtisch und begann, mir im Stehen davor einen zu wedeln. Grade als sich nach etwa zehn Sekunden der befreiende Orgasmus ankündigte, riss meine Cousine ohne anzuklopfen die Tür auf, weil sie etwas wegen Mathe wissen wollte. Stattdessen sah sie mir entsetzt dabei zu, wie ich wegen des Schrecks vollkommen unkontrolliert, eine wahrlich gigantische Fontäne meines Ejakulates über den Schreibtisch bis an die Wand, und vor allem auf ihr Foto schoss.


Etwas Peinlicheres ist mir nie wieder im Leben passiert. Ich wollte mich bei ihr entschuldigen, aber sie redete nicht mehr mit mir, schloss sich in ihrem Zimmer ein, und die Atmosphäre im Haus war ab da total komisch. Ihre Mutter, meine angeheiratete Tante im Übrigen, machte meinen Eltern hysterisch Druck und wollte eigentlich unverzüglich wieder aus der Wohnung ausziehen, denn man könne ja nicht wissen, auf was für kranke Ideen ich noch kommen würde. Sie bezeichnete mich wohl gar als ekelhaften Widerling. Während meine Eltern die Sache eher locker sahen, und der Meinung waren, dass meine Cousine auch durchaus hätte anklopfen können, drehte meine Tante wirklich vollkommen frei. Sie schirmte ihre Tochter nahezu hermetisch vor mir ab und schleppte sie schließlich sogar zum Psychologen, um festzustellen, ob meine Cousine einen seelischen Schaden erlitten hatte.


Mehrere klärende Gespräche meiner Eltern mit meiner Tante verliefen ergebnislos. Die Familie spaltete sich immer mehr, selbst meine Großeltern, andere Verwandte und Freunde der Familie erfuhren schließlich von der Geschichte. Meine Tante bauschte den Vorfall so weit auf, dass es ihren Erzählungen nach bald an versuchte Vergewaltigung grenzte. Sie schmückte es die Story von Mal zu Mal immer mehr aus, sodass mir nach einiger Zeit im ganzen Ort ein Stigma anhaftete. Mir und meinen Eltern wurde nicht mehr geglaubt. Binnen kürzester Zeit blieb ihnen keine Wahl außer einer Verleumdungsklage gegen meine Tante. Und ein Umzug.


Seitdem ist unsere Familie aufs Tödlichste zerstritten. Meine Tante hat zwar den Zivilprozess mit Pauken und Trompeten verloren, aber an mir wird wohl auf Ewig diese Geschichte haften. Letztens an der Uni saß meine Cousine mit in einer meiner Vorlesungen. Ich habe absichtlich so getan, als würde ich sie nicht erkennen, auch wenn sie mehrmals lange zu mir herübergesehen hat, und ich das Gefühl hatte, dass sie mit mir reden wollte. Seitdem meide ich diese Vorlesung und überlege, das Studium abzubrechen und an eine andere Uni zu wechseln. Wer weiß, was meine Cousine unseren Kommilitonen erzählt. Lange kann ich mich da sicher nicht mehr blicken lassen. Und alles nur wegen meiner dämlichen jugendlichen Dauergeilheit!

Beichthaus.com Beichte #00037101 vom 24.11.2015 um 12:34:50 Uhr (26 Kommentare).

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