Hentais in der Manga-Abteilung

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Peinlichkeit Schamlosigkeit

Ich (m/20) wollte meinem ehemaligen besten Freund damals zum 18. Geburtstag ein besonderes Geschenk machen. Ich lese und sammle ziemlich gerne Mangas. Und ich konnte schließlich einen Freund dazu bewegen, mit mir in die Manga-Abteilung zu kommen. Leider ist dieser davon überzeugt, dass Mangas nur perverse Sachen beinhalten. Also habe ich zu ihm gesagt, dass er irgendeinen Manga aus dem Regal holen und auf irgendeiner Seite aufschlagen soll, es wird bestimmt nichts Perverses abgebildet sein. Dies tat er dann auch und dummerweise holte er sich einen Yaoi-Hentai (Schwulen-Hentai) aus dem Regal. Auf der Seite waren dann zwei Liebende abgebildet, gegen eine Badezimmerwand gepresst und der eine hatte jeweils den Finger des anderen im Arsch. Die Manga-Abteilung war übrigens genau neben der Kinderabteilung, kleine Kinder hatten also ohne Probleme Zugriff auf solche Werke. Nachdem wir uns dann schlapp gelacht hatten, waren wir überzeugt davon, dass es das perfekte Geschenk für den besagten Freund war. Ich ging damit schließlich zur Kasse und musste einen vielsagenden, extrem peinlichen Blick des Kassierers ertragen. Ein paar Wochen später habe ich erfahren, wie die Eltern des beschenkten Kumpels sein Geschenk bei ihm im Zimmer gefunden haben und dass er ein extrem peinliches Gespräch mit diesen führen musste.

Beichthaus.com Beichte #00032790 vom 27.02.2014 um 08:56:27 Uhr (10 Kommentare).

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Zu wenig Holz vor der Hütte

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Begehrlichkeit Eitelkeit Neid

Ich (w) stehe auf Hentai. Ihr wisst schon, diese japanischen, gezeichneten Sexfilmchen. Es ist allerdings schwer, ein paar Gute zu finden, da die meisten dummerweise an den wichtigen Stellen verpixelt sind. Aber egal, ich komme jetzt zur eigentlichen Beichte. Durch die absolut überzeichneten Möpse in diesen Filmen bekomme ich Minderwertigkeitskomplexe. Das hört sich jetzt vielleicht dumm an, vor allem da ich selbst auch nicht wirklich wenig Holz vor der Hütte habe, aber es ist so. Immer, wenn ich diese riesigen Tröten sehe, vergleiche ich sie mit meinen und komme zu dem Schluss, dass meine viel zu klein sind.

Beichthaus.com Beichte #00032777 vom 25.02.2014 um 23:26:22 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Von der Judenfeindlichkeit geprägt

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Vorurteile Lügen Verzweiflung Gesellschaft Freudenstadt

Ich habe etwas ziemlich Außergewöhnliches zu beichten. Ich (w/27) verheimliche meine Identität vor einigen Menschen. Dazu muss ich etwas ausholen: Ich bin das Kind jüdischer Eltern. Ich bin so erzogen worden, dass ich mir meiner Herkunft bewusst bin und darauf auch stolz sein kann. Bis zu meinem vierzehnten Lebensjahr wussten die wenigsten meiner Mitschüler, dass ich Jüdin bin. Man entwickelt ja erst als Jugendliche/r seine Identität bzw. ist sich seiner Identität bewusst. Eher beiläufig erzählte ich einer Mitschülerin, dass ich Jüdin sei, da wir das Thema Holocaust im Unterricht durchnahmen. Ich dachte mir natürlich nichts dabei, es war eben eine einfache Information. Am nächsten Schultag erlebte ich jedoch mein blaues Wunder: Es begann ein Spießrutenlauf. Mir wurden Judenwitze ins Gesicht geschleudert, ein selbst gebastelter Judenstern auf mein Pult gelegt, Bemerkungen zum Holocaust gemacht und alle anderen erdenklichen Geschmacklosigkeiten, die man sich vorstellen kann. Das Schlimme war, dass dies die nächsten Jahre immer wieder aufkochte. Ich zog mich immer mehr zurück, da ich inzwischen beinahe täglich damit konfrontiert wurde, ich wurde einfach in den Dreck gezogen. Natürlich vertraute ich mich auch einer Lehrerin an, die jedoch eher ratlos als hilfsbereit war. Meinen Eltern erzählte ich nichts - mein Vater hatte einen Schlaganfall erlitten und meine Mutter war jahrelang mit seiner Pflege beschäftigt. Ich wollte niemanden belästigen, außerdem dachte ich dummerweise, ich müsse das als Fast-Erwachsene alleine lösen.


Ich beendete die Schule, fing mein Studium an und merkte, dass ich meine wahre Identität verleugnete. Meine Freunde sind weltoffene und tolerante Menschen und von der Logik her weiß ich absolut, dass ihnen meine Ethnie egal ist. Doch sobald ich auch nur daran denke, ihnen das "Geheimnis" zu offenbaren, kriege ich Schweißausbrüche und Panikattacken und fühle mich in die Schule zurückversetzt. Da mein Nachname nicht "Jüdin" schreit, wissen es die meisten nicht und es ist ihnen auch schlichtweg egal. Ich hatte seit meinem achtzehnten Lebensjahr einen jüdischen Freund, den ich in unserer Gemeinde kennengelernt habe. Daher war es ganz logisch, dass ich kein Geheimnis vor ihm hatte. Doch nach vielen Jahren ging unsere Beziehung in die Brüche. Nun habe ich seit drei Monaten einen nicht-jüdischen Freund und habe beschlossen, dass dieses irre Theater aufhören muss und meine Kindheitstraumata nicht mein Leben bestimmen können. Deswegen habe ich heute einen Termin bei einem Psychologen gemacht, um mich endlich zu befreien und um zu sein, wer ich bin.

Beichthaus.com Beichte #00032741 vom 18.02.2014 um 23:58:53 Uhr in Freudenstadt (30 Kommentare).

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Weißes Shampoo

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Ekel Masturbation Engherzigkeit

Vor einer Woche habe ich (m) bei einem guten Freund geschlafen. Wir haben viel gefeiert, um die Woche entspannt ausklingen zu lassen und am Tag danach habe ich meinen Freund darum gebeten seine Dusche zu benutzen, schließlich müffelte ich ein wenig. Leider habe ich die vielleicht etwas kranke Angewohnheit, immer in der Dusche zu masturbieren, da meine eigene Nacktheit mich immer ein wenig geil macht, auch wenn es komisch klingt. Das ist aber noch nicht meine Beichte. Bedauerlicherweise habe ich in die Shampoo-Flasche ejakuliert, da ich ungern einfach so in die Gegend spritze. Ab diesem Punkt habe ich gemerkt, dass es bei Fremden nicht angebracht ist, so etwas zu tun. Ich habe mir auch vorgenommen, die Flasche danach heimlich zu entsorgen. Nach der Waschung meines Körpers habe ich eben dies dummerweise nicht getan, sodass mein guter Freund seine Haare möglicherweise mit meinem Ejakulat gewaschen hat. Zu meinem Pech war die Farbe des Shampoos weiß, was mein Sperma wahrscheinlich unbemerkbar gemacht hat. Ich schäme mich für diese eklige Tat und bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00032719 vom 14.02.2014 um 15:25:20 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Samen im Bett meiner Schwester

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Faulheit Masturbation Unreinlichkeit Ekel Neetze

Als meine kleine Schwester mit zwanzig Jahren von zu Hause ausgezogen ist, habe ich ihr Zimmer in ein Arbeitszimmer für mich umgestaltet. Es ist aber so, dass ich selten den ganzen Tag arbeite und mich hin und wieder im Internet ein wenig ablenken lasse. Daher kommt es auch mal vor, dass ich an mir rumspiele, wenn ich eine nette Anregung finde. Ich habe aber nicht immer Taschentücher zur Hand und kurz vorm Abschuss will man das Ganze ja auch nicht mehr unterbrechen. Glücklicherweise steht noch das alte Bett meiner Schwester in dem Zimmer. Ich hebe meist nur die Decke etwas an und verteile meinen Samen darunter. Danach schnell sauber gewischt und fertig. Dummerweise habe ich dabei nicht bedacht, dass meine Schwester hin und wieder noch auf Besuch kommt und dann in dem Bett schläft. Und da meine Mutter meint, in dem Bett hätte ja niemand geschlafen, muss es für meine Schwester auch nicht frisch überzogen werden. Ich möchte beichten, dass meine Schwester aufgrund meiner Bequemlichkeit gezwungen ist, in meinem Samen zu schlafen. Sie hat sich zwar noch nie beschwert, obwohl nach einer Weile die Flecken deutlich zu sehen sind, aber ich fühle doch, dass es nicht richtig ist.

Beichthaus.com Beichte #00032694 vom 10.02.2014 um 03:52:55 Uhr in Neetze (24 Kommentare).

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