Meine dreckige Wohnung

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Faulheit Trägheit

Ich (Anfang 20 und weiblich) bin eine ziemliche Dreckssau. Meine Wohnung lasse ich verkommen, da ich mich nach meinem Vollzeitjob, Familienangelegenheiten, Hobbys und sonstigen lästigen Verpflichtungen nicht dazu durchringen kann, den Haushalt zu führen. Ich weiß besseres mit meiner Freizeit anzufangen, als mich neben einen Job, den ich ohnehin schon hasse, Ordnung zu halten und sauber zu machen. Verstaubte Gegenstände, ein paar Spinnweben (kann doch nicht solche Kunstwerke der Natur einfach zerstören), einen Schreibtisch, der eher zur Ablagefläche für alles umfunktioniert wurde und auf dem sich schon lange nicht mehr arbeiten lässt, nehme ich gerne in Kauf. Wenn es hochkommt putze ich einmal pro Monat, eher jedoch alle zwei Monate. Papierkram finde ich nie wieder, da ich ihn nicht abhefte, sondern in eine Tüte zu den anderen ungewollten Briefen schmeiße. Ich hoffe die Digitalisierung erlöst mich bald von diesem Chaos. Auf der Arbeit bin ich hingegen relativ ordentlich. Auch würde niemand von mir denken, dass ich privat so unordentlich bin und meinen Haushalt so gut wie gar nicht führe. Ich achte auf ein gepflegtes Äußeres, bin beruflich und privat erfolgreich (in meinem Sport gewinne ich regelmäßig Wettbewerbe, spiele die Hauptrolle in unserem Laientheater und habe bald meine erste Ausstellung in einem Fotoatelier), außerdem pflege ich einen großen Freundeskreis. Meine Figur ist auch sehr dünn geworden, da ich das Kochen ebenso hasse, wie die Haushaltsführung, gibt es nur Salat (natürlich schon fertigen) und Obst zu essen.

Wenn ich mich mit meinen Freunden treffe, dann nur außerhalb oder bei ihnen in ihren fast schon pingelig sauberen Wohnungen. Da ich gute Ausreden erfinden kann, wird mein schmuddeliges Geheimnis sicher nicht so schnell auffliegen. Vielleicht reicht meine nächste Gehaltserhöhung auch für eine Reinigungskraft, dann erledigt sich alles von selbst.

Ich habe einen riesigen Respekt vor Leuten, die neben ihrem stressigen Berufsalltag immer eine aufgeräumte und saubere Wohnung, leckeres und gesundes Essen, sowie abgehefteten Papierkram haben. Behaltet es euch bei, denn wirklich glücklich bin ich mit meiner Situation nicht.

Beichthaus.com Beichte #00005049 vom 09.02.2006 um 03:29:56 Uhr (1 Kommentare).

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Wie man Zeitungen wirklich austrägt

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Verschwendung Faulheit Falschheit Erxleben

Wenn ich Zeitungen austragen gehe, dann verbrenne ich die Hälfte der Zeitungen vorher im Kamin.

Beichthaus.com Beichte #00004989 vom 06.02.2006 um 04:03:25 Uhr in Erxleben (2 Kommentare).

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“Beichte

Arbeit über Schiller

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Faulheit Betrug Trägheit Dummheit

Ich habe eine riesige Textarbeit über Friedrich Schiller aufbekommen, ich habe kurzerhand alles aus dem Internet geholt, und mein Lehrer hat mich auch noch erwischt.

Beichthaus.com Beichte #00004897 vom 01.02.2006 um 22:27:06 Uhr (2 Kommentare).

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Das wahre Gesicht der Azubis

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Schamlosigkeit Trunksucht Faulheit Sucht Morallosigkeit Arbeit

Wir sind faul, wir sind Alkoholiker, wir sind sexsüchtig, schauen nach den Schmuddelseiten unserer Lehrer und sind immer völlig breit. Das Schlimmste aber: Wir arbeiten auf einem Amt als Azubis.

Beichthaus.com Beichte #00004865 vom 31.01.2006 um 19:06:02 Uhr (1 Kommentare).

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“Folge

Kranker Azubi

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Faulheit Falschheit Arbeit

Ich muss mal loswerden, dass ich heute die Arbeit geschwänzt habe. War halt "krank." Ich hatte einfach keinen Bock. Mein Freund ist weit weggezogen und wir hatten ein total schönes Wochenende da und ich hatte einfach verdammt noch mal keine Lust, am Montagmorgen nach zwei Stunden Autofahrt acht Stunden auf der Arbeit abzuhängen und den Azubi zu machen. Echt nicht. Und außerdem wollte ich jemandem einen reinwürgen, der mich immer mobbt, aber selbst nichts auf die Reihe kriegt. Der musste dann meinen Kram erledigen und ich habe faul im Bett gelegen und bin danach shoppen gegangen. Und ich habe nicht mal ein schlechtes Gewissen. Auch ein Azubi braucht mal Ruhe vor dem Scheiß!

Beichthaus.com Beichte #00004854 vom 31.01.2006 um 05:59:19 Uhr (5 Kommentare).

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