Selbstbefriedigung mit Shemales

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Fetisch Masturbation Begehrlichkeit Berlin

Hiermit beichte ich (m/28), dass ich auf transsexuelle Frauen stehe, sogenannte Shemales. Ich weiß nicht, ob es ein Fetisch ist, oder ob ich möglicherweise Bisexuell bin. Ich habe nämlich eine bildhübsche Freundin und wir haben regelmäßig sehr guten Sex. Dennoch schaue ich mir - wenn sie nicht zu Hause ist - Shemalepornos an. Dabei verfüge ich über eine beachtliche Sammlung. Vorzugsweise Shemales mit großer Oberweite und Penis. Bevor ich mit meiner Freundin zusammengekommen bin, habe ich nahezu jeden Tag auf diese Filmchen masturbiert und habe mir die Frage gestellt, was denn mit mir los sei. Ich fragte mich, ob ich nicht vielleicht schwul wäre und die Shemales nur eine Art Übergang zur Homosexualität seien. Aber bei dem Gedanken, Sex mit einem Mann zu haben, wird mir schlecht. Ich finde es schon abstoßend, wenn ich homosexuelle Männer miteinander knutschen sehe.

Zudem war ich in der Zeit bei einer transsexuellen Dame, die gewisse Dienste anbot. Es war mit der beste Sex, den ich je hatte. Es war einfach mal etwas anderes, der passive Part zu sein. Dennoch, nachdem wir fertig waren, überkam mich ein Gefühl des Unbehagens und ich übergab mich noch fast an Ort und Stelle und schwor mir, nie wieder Sex mit einer Shemale zu haben. Bis heute ist es so geblieben, aber dennoch habe ich nach wie vor wilde Fantasien und wie schon erwähnt, masturbiere ich regelmäßig auf die Filmchen. Meiner Freundin würde ich niemals im Leben so etwas beichten. Ich gehe nicht kaputt daran. Ich sehe es als Abwechslung an. Und betrügen würde ich sie schon mal gar nicht, da ich weiß, dass ich so einen Sex im Nachhinein als widerwärtig betrachten würde. Ich bitte daher um Absolution für mein Masturbationsgeheimnis.

Beichthaus.com Beichte #00036679 vom 21.09.2015 um 15:32:28 Uhr in 12559 Berlin (Müggelheimer Damm) (20 Kommentare).

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Waghalsige Sexspielchen

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit Partnerschaft Nürnberg

Ich bin nun seit mehr als sechs Monaten mit meiner Freundin zusammen und letzte Woche wollte sie mir an meinem Geburtstag ein Geschenk machen, indem sie Analverkehr mit mir testen wollte. Sie dachte, dass alle Männer verrückt nach Analverkehr sind, jedoch finde ich das eklig. Warum sollte ich meinen Penis in ihren Enddarm einführen, wenn ich ihn doch auch viel besser - und sauberer - in die Scheide einführen kann. Ich habe mir jedoch nichts anmerken lassen und mitgemacht. Wir haben langsam angefangen, jedoch spürte ich auf halbem Weg einen Widerstand, welcher mich zum Kotzen brachte. Natürlich versuchte ich, mich wegzudrehen, aber es war zu spät. Ich habe auf ihren ganzen Rücken gekotzt und meinen Penis so schnell wie möglich rausgezogenen und bin ins Bad verschwunden. Als sich meine Freundin und ich sauber gemacht haben, trieben wir es dann doch noch in der Dusche - dieses Mal auf die saubere Art und Weise. Seit diesem Tag werde ich mich nicht mehr auf irgendwelche Sexspielchen einlassen und es nur noch normal machen.

Beichthaus.com Beichte #00036670 vom 20.09.2015 um 14:05:00 Uhr in 90403 Nürnberg (Kaiserstraße) (17 Kommentare).

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Meine beste Freundin und der Frauenschläger

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Selbstsucht Rache Engherzigkeit Missbrauch Heidelberg

Ich (w/34) möchte heute etwas beichten, was mir schon lange auf der Seele liegt. Mit Mitte zwanzig traf ich auf einer Party einen Mann, charmant und einfühlsam, mit Humor, in den ich mich sofort verliebte. Wir kamen dann auch wirklich zusammen und eine Weile lang war ich unendlich glücklich wie noch nie zuvor. Das war allerdings, bevor er sein wahres Gesicht zeigte, er hatte ein Alkoholproblem, welches er gut zu vertuschen wusste, und war leicht reizbar, vor allem wenn er getrunken hatte. Immer öfter rutschte ihm die Hand aus und er verprügelte mich immer wieder. Nach außen waren wir immer noch das perfekte Paar, welches von vielen Freunden betuschelt wurde, und deswegen traute ich mich nicht, jemandem zu erzählen, dass mein Freund ein übler Frauenschläger war. Ich war mir damals einfach sicher, dass niemand mir glauben würde und sich alle von mir abwenden würden. Außerdem redete ich mir ein, dass er sich ändern würde und alles wieder so werden könnte wie am Anfang. Damit log ich mir natürlich selbst in die Tasche, aber eine Weile ging alles seinen Gang, er schlug mich fast täglich und trank genauso oft, ich hielt den Mund. Nicht mal meine beste Freundin wusste davon, und meine Eltern mochten ihn so sehr, dass ich ihnen das Herz gebrochen hätte, wenn ich etwas gesagt hätte.


Dann kam aber der Tag, an dem meine beste Freundin zu mir kam, um mir zu erzählen, dass etwas Furchtbares passiert sei, sie hätte mich ein paar Tage vorher besuchen wollen, aber nicht angetroffen, sondern nur meinen Freund. Er hätte sie dann reingebeten und sie hätten gemeinsam etwas getrunken und eins hätte zum anderen geführt. Ich war natürlich furchtbar enttäuscht, aber auch sehr glücklich, da ich jetzt einen handfesten Grund hatte, um mich zu trennen. Wir gingen auseinander, mit meiner Freundin verlor ich den Kontakt, die beiden führten, wie ich über ein paar Ecken gehört hatte, eine Sexbeziehung. Und nun kommt meine Beichte: Ich bin damals nicht zu ihr gegangen und habe ihr erzählt, wie mein Ex wirklich war. Damals hätte sie ihn noch einfach verlassen können, heute haben sie zusammen zwei Kinder - ein Unfall, ob das zweite geplant war, weiß ich nicht. Ich bereue es, dass ich zugelassen habe, dass dieses Schwein sich nicht nur eine weitere Frau zum Schlagen, sondern auch noch Kinder zulegt, und das lässt mich einfach nicht los. Ich war damals so wütend, dass ich die Konsequenzen nicht bedacht habe, und ich bereue es jeden Tag. Eine kleine Strafe habe ich aber schon bekommen: Ich hatte seitdem nicht viel Glück, und auch wenn ich jetzt wieder in einer Beziehung bin, so schön, wie die Anfangszeit mit meinem Ex, war mein Leben nie wieder. Es tut mir leid, was ich getan habe und ich erbitte Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036663 vom 18.09.2015 um 18:23:57 Uhr in 69155 Heidelberg (Schillerstraße) (14 Kommentare).

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Frauen mit Haarausfall

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Ungerechtigkeit Eitelkeit Engherzigkeit

Mir (m/26) sind schon in den frühen Jahren die Haare ausgefallen. Für viele mag das jetzt wieder eine Lappalie sein, aber mir hat das so zugesetzt, dass ich depressiv wurde. Bis heute bin ich nicht glücklich. Ja, ich weiß: Es gibt Schlimmeres. Aber jeder hat andere Prioritäten. Könnte ich einen Arm gegen Haarwuchs tauschen, ich würde es tun. Meine Beichte ist jedenfalls Folgendes: Seit ein paar Jahren werden die Betroffenen von Haarausfall immer jünger.
Auch trifft es mittlerweile sogar recht viele junge Frauen. Ich erzähle keinen Scheiß, seht euch einfach mal um, wenn ihr unterwegs seid. Mittlerweile sind ja in jedem Werbeblock mehrere Produkte zu sehen, die angeblich helfen. Kauft den Scheiß bloß nicht! Ich will auch keinen auf Verschwörungstheoretiker machen, aber das passt mir alles etwas zu gut zusammen. Vor 20 Jahren war das Problem auf keinen Fall so immens und weit verbreitet. Was ich genau beichte, ist allerdings, dass ich mich schon fast etwas freue, wenn ich auf der Straße wieder eine junge Frau sehe, die das typische Haarausfall-Muster hat. Männer sollen ja damit klarkommen, aber bei Frauen zeigen alle Verständnis. Transsexualität ist okay, Geschlechtsumwandlungen von Mann zu Frau ebenfalls akzeptiert - aber wenn jemand einfach nur seine verdammten Haare behalten will, ist man ein Witz für alle. Es tut mir jedenfalls leid, dass ich mich über meine neu gewonnenen Leidensgenossen freue.

Beichthaus.com Beichte #00036662 vom 18.09.2015 um 13:53:38 Uhr (16 Kommentare).

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Verrückte Liebe auf den ersten Blick

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Begehrlichkeit Fremdgehen Verzweiflung

Ich bin seit fünf Jahren in einer Beziehung mit meinem unglaublich, perfekten, liebevollen und gut aussehenden Freund. Ich kann mir weder vorstellen, ohne ihn zu leben, noch ohne ihn aufzuwachen, weil ich glücklich bin, wenn er morgens wie ein warmer Ofen neben mir schlummert und leise grunzt. Allerdings muss ich zugeben, dass wir komplett unterschiedlich aufgewachsen sind, und so unsere Differenzen haben. Seit geraumer Zeit gibt es einen anderen Mann, der mir furchtbar den Kopf verdreht. Ich habe sozusagen die unfassbare Liebe auf den ersten Blick erlebt, und kann an nichts anderes mehr denken. Er hat mich sogar todesmutig nach meiner Telefonnummer gefragt, und ich habe sie rausgegeben und verschwiegen, wie fest ich eigentlich schon gebunden bin.


Nun möchte die verrückte Liebe auf den ersten Blick mit mir essen gehen und ich habe sogar schon die Angewohnheit mein Handy mit ins Bad zu nehmen, damit mein Freund keine Nachrichten sieht, die ihn nicht unbedingt freuen würden. Ich komme mir furchtbar schlecht vor, ihn so zu hintergehen, aber ich werde mich mit dieser Einschlag-Blick-Liebe auf einen Kaffee treffen. Es tut mir jetzt schon leid. Ich hoffe, er ist ein Analphabet ohne Tischmanieren, wirklich.

Beichthaus.com Beichte #00036661 vom 18.09.2015 um 12:28:16 Uhr (20 Kommentare).

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